Ausgabe 
23.6.1902 Erstes Blatt
 
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Endpunkt der Bahn erreicht; letztere wird am 1. Juli| legte Inhaber dieses höchsten und edelsten Krieger­dem Verkehr übergeben.

Aus China wird gemeldet, daß die Familien fünf faiserlicher Prinzen als für den Boreraufstand verantwortlich degra­diert worden sind. In dem betreffenden Edikt, das in Be­antwortung einer an den Thron gerichteten Denkschrift er­lassen wurde, wird bestimmt, daß die Prinzen ihre Titel weder auf Söhne noch auf Enkel vererben können. Erst entferntere Verwandte könnten vielleicht später wieder bei Hofe vorgestellt werden.

Zur Beiseßung König Alberts. Die Ueberführung der Leiche des Königs Albert nach Dresden am Samstag verlief bei heiterem Wetter. Die Truppen der Garnison bildeten bis zur Hofkirche Spalier. Die Trauerparade befehligte Generalleutnant b. Stieglit, die Ehrenkompagnie des Leib- Grenadier­Regiments Nr. 100 Hauptmann von Stieglitz. An­wesend waren die Spizen der Behörden, die Generalität und die bereits eingetroffenen fremden Fürstlichkeiten. Um 9.10 Uhr lief der von zwei Maschinen gezogene Zug,

schmuckes, nun ist auch er dahingegangen und mit ihm verschwindet die höchste Klasse dieses Ordens.

Fürst Bismark über den König Albert von Sachsen.

Bei dem Tode des auch in Berlin sehr populären Königs Albert von Sachsen wird in der Presse viel­fach darauf hingewiesen, in welch herzlichem Freund schaftsverhältnis der Monarch zum Fürsten Bismarck stand. Es sei daran erinnert, was im Jahre 1895 der Altreichskanzler den Besuchern aus Leipzig sagte: Die Selbstständigkeit Sachsens habe im Jahre 1866 im Wesentlichen auf der Zuverlässigkeit des Königs und des Prinzen Albert beruht. König Albert sei mit Leib und Seele national und von solcher Gleichmäßigkeit und Liebenswürdigkeit, daß er alle Herzen gewinne." Bei anderer Gelegenheit erzählte Fürst Bismarck, König Wilhelm set geneigt gewesen, nach der Entscheidung von 1866 ein Stück von Sachsen zu nehmen, aber er, Fürst Bismarck, habe sich entschieden für Sachsens Selbständigkeit und Integrität verwendet, und Preußen und Deutsch­land hat es nie zu bereuen gehabt."

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9. Den bie Stönigin- Witwe und die Brinzefſfinen Giessener Cagesneuigkeiten.

bereits in Dresden- Neustadt verlassen hatten in den Hauptbahnhof ein. Die Leiche befand sich im dritten Wagen, der mit zwei Wappen geschmückt und schwarz ausgeschlagen war. König Georg saß im fünften Wagen. Acht Unterbeamte hoben den Sarg aus dem Wagen, In dem pietätvoll geschmückten Pavillon wurde der Sarg niedergesetzt und alsdann von der Geistlichkeit geweiht. Hierauf wurde der Sarg von Unteroffizieren aufgehoben, die Kapelle intonirte: Jesus meine Zuversicht", die Truppen präsentirten, die Glocken

läutetid. In der Stirche schloß sich Brinz Mar,

Geistlicher Rat zu Freiburg, der Geistlichkeit an.

Am Samstag Mittag hat der König das gesamte Staatsministerium bestätigt und ihm auf telegraphischem Wege sein fönigliches Vertrauen ausgesprochen.

Der preußische Hof legt Trauer auf drei Wochen und zwar bis einschließlich 11. Juli an.

Die Todesursa che ist jetzt in allen wesent­lichen Punkten genau festgestellt. In der Blase fand fich ein fingergroßes mit zottigen Wucherungen beseẞtes Geschwür vor, durch welches die jahrelangen Blutungen verursacht worden sind. Das Geschwür ist entsprechend der Diagnose nicht krebsartiger Natur. Das Herz war weniger entartet, als es den Anschein gehabt hatte. Die Herzschwäche, an der der König litt, war demgemäß im Wesentlichen eine Folge seiner großen Blutarmut.

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p. Ertappt. Ein hier bediensteter auswärtiger ber­heirateter Bäcker stand schon längere Zeit im Verdacht, seinem Meister Mehl entwendet zu haben. Am ver­gangen Samstag wurde er nun abgefaßt, wie er ge­rade im Begriff stand nach Hause zu fahren und zwei Bündel Mehl im Werte von 10 Mark, die er seinem Meister gestohlen hatte, mitgehen zu heißen. Er wurde 1. Rohheit. Ein bereits wegen Körperverlegung vorbestrafter junger Arbeiter schlug gestern Abend einem hiesigen Bewohner am Afterweg ohue jegliche Ursache mit seinem Stock auf den Kopf, daß der Mißhandelte starke Beulen davontrug. Auch zertrümmerte er in derselben Gegend eine Fensterscheibe. Anzeige wegen Körperverlegung und Sachbeschädigung ist erhoben. i. Unnötige Sachbeschädigung. Vorgestern wurde ein gehülfe betroffen, als er die an einem Baugerüst zur in hiesiger Stadt in Condition befindlicher Büreau­Beleuchtung aufgehängte Laterne zertrümmerte. bis Sonntag den 29. Juni die Ausstellung geschlossen Im Turmhaus ist von heute Montag ab wegen des vollständigen Wechsels der Gemälde. p. Das Waldfest der Contentia nahm bei schönem Wetter einen ausgezeichneten Verlauf. Zahlreiche Mit­glieder mit Familie waren erschienen, um im stattlichen Zuge die Musit voran nach der Festschneise zu marschieren. Dort entwickelte sich bald ein frohes Leben und Treiben. Einige Mitglieder des Bauerschen Gesangvereins verschönten das Fest durch Gesangsvorträge. Reicher Beifall lohnte ihnen. Bei eintretender Dunkelheit trat man mit Lampions den Rückweg an. Voran marschierte eine fröhliche Kinder­schar, dann die Musik und zum Schluß die älteren Mit­glieder. Lettere vereinigten sich noch im Café Amend zu einem fleinen Schlußtrant. Auch auf der Liebigshöhe und der schönen Aussicht wurden Feste gefeiert; auf ersterer vergnügte sich der Musikverein, auf letzterer der Gesangverein Heiterkeit. Der Krieger verein" war in Stauffenberg, der Veteranenverein" in Altenberg. Die Fünfziger" hatten sich auf dem Wind hof niedergelassen und wer die fidelen Herren fennt, weiß, daß es da ziemlich feucht gewesen sein muß. Auf dem Lud. wigsbrunnen amüsierte sich die Kriegskameradschaft." Wir erhalten von Herrn Stadtbaurat Schmandt folgende Berichtigung: dufdringl

* Aenderungen im Justizdienst. Der Großherzog hat am 21. Juni den Vortragenden Rat bei dem Ministerium der Justiz Oberjustizrat Daniel Lorbacher unter Ver­Charafters als Geheimer Oberjust zrat" leihung des der Wahrnehmung Dienstverrichtungen eines Ministerialrats in den Ministerien des Innern und der Justiz beauftragt.

Darmstadt: Aus Anlaß des Ablebens des Königs Albert von Sachsen wurde Hoftrauer bis einschließlich den 10. Juli angeordnet. Als Vertreter des Großherzogs reist Oberhofmarschall von Westerweller zur Beischung nach Dresden.

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mit

Der Oberstaatsanwalt am Landgericht der Provinz

Startanburg Ar. Sarl Breetorius wurde zum General­

1902 ernannt.

Oberhessen Franz von Hessert wurde zum Oberstaats­Der Oberstaatsanwalt am Landgericht der Provinz Oberhessen Franz von Hessert wurde zum Oberstaats­anwalt am Landgericht der Provinz Starkenburg, der Land­gerichtsrat am Landgericht der Provinz Rheinhessen Karl Theobald zum Oberstaatsanwalt am Landgericht der Provinz Oberh ssen ernannt.

a. Der Großherzog hat den Kreisamtmann bei dem Kreisamt Gießen Regierungsrat Ernst Boeckmann zum Kreisrat des Kreises Büdingen mit Wirkung vom 1. Juli

an ernannt.

Ausgezeichneter Chinakämpfer. Dem Hauptmann Gandenberger von Moisy aus Gießen wurde bom Großherzog das Ritterkreuz 1. Kl. mit Schwertern verliehen.

Das Großkreuz des Ordens vom Eisernen Kreuz, dessen legter Ritter der verstorbene König Albert von Sachsen war, erlischt nun auch mit ihm. Das schlichte Kreuz aus Eisen, gestiftet zu Breslau am 10. März 1813 durch den damaligen König von Preußen Friedrich Wilhelm III ,, zerfiel in drei Klassen: Großfr.uz, Kreuz erster und Kreuz zweiter Klasse. Für Blücher allein war ein Großkreuz besonderer Art mit Goldeinfassung geschaffen worden. Von dem eisernen Kreuz der Freiheitskriege ist der legte Juhaber vor 2 Jahren gestorben. Das heutige Kreuz wurde von König Wilhelm I. am 19. Juli 1870, dem Tage der französischen Kriegserklärung mit den gleichen Klassen, Ordenszeichen und Bändern erneuert. Blüchers Kreuz fam in Wegfall; dagegen wurden acht Großkreuze im Laufe des ruhmreichen Feldzuges verliehen. Einer nach dem andern seiner Ritter wurde zur großen Armee abberufen, und lange Jahre war König Albert der

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Geerteerd.

Novelle von E. Vely.

( Nachdrud herboten.)

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Gießen, 21. Juni 1902. In dem Referat in Nr. 140 ds. Bl. über die legte Stadtverordneten­Versammlung ist unter der Spizmarke Die Gail' schen Arbeiterwohnungen" die Sache so dar­gestellt worden, als ob die Herstellung von Arbeiter wohnungen durch das Stadtbauamt verzögert wird! In dem Bericht des letzteren vom 23. April d. J. zum Gesuche des Herrn Gail ist aber ausdrücklich darauf hingewiesen worden, daß in dem fürzlich zur Vorlage gebrachten Bebauungsplan für ein über 18 Heftar großes Gebiet im Süden der Stadt reichlich Vorsorge zur Errichtung kleinerer Wohnungen getroffen ist und somit Herrn Kommerzienrat Gail, der dort einen größeren Gebäudekomplex besigt, Gelegenheit geboten sei, seinen Plan zur Errichtung von Arbeiterwohnungen auszuführen. auszuführen. bi dongoing maitoluiqni

Das Schau- und Wettschwimmen, welches von dem Frankfurter Schwimmberein gestern Nachmittag im hiesigen Volksbad insceniert war, zeigte den erschienenen und geladenen Gästen, wie der Mensch auch im Wasser behend sein kann. 20 Frankfurter Schwimmer führten die verschiedenartigsten Uebungen der Schwimmfunst aus und man muß sagen, die leb­ungen erweckten bei allen Zuschauern regstes Interesse und Anerkennung. Neben dem Reigen-, Brust, Rücken­und Seitenschwimmen wurde im Tauchen noch Besonderes geleistet und hierbei die überraschendsten Kunststücke ge­liefert. Leider war der Besuch nicht in dem Maße, wie man es eigentlich für derartige Veranstaltungen, die im allgemeinen Interesse geschehen wünscht. Anzuerkennen ist, daß unsere militärischen und städtischen Behörden durch ihre obersten Beamten vertreten waren. Die Gründung eines Schwimmvereins konnte noch nicht perfekt werden; die Direktion des Volks­bades hat sich um das Zustandekommen des ganzen Arangements viel Müye gegeben, für die einzelnen Sprünge war extra ein besonderes Sprungbrett 3 m über dem Wasserspiegel angebracht. Hoffentlich ist dieser über dem Wasserspiegel angebracht. Hoffentlich ist dieser erste Anlauf zur Gründung eines Schwimmvereins nicht vergebens gewesen.

Du Jo Toben, was suchst Du hier? fragt das Mädchen aus seinem Winkel.

Dich, Geerteerd, wen sonst?.

Wüßte nicht, was Du von mir wollen könntest?

Er bleibt an der Thür stehen, für den Eintretenden ist die Finsterniß in dem Raum völlig undurchdringlich, er kann die Sitzende nicht entdecken. Geerteerd sicht die Umrisse seiner Ge­stalt, auch wie er den Kopf nach der Richtung dreht, wo sie ist einen leichten Rauch jeruch bringt er mit, den verspürt sie. Geerteerd, beginnt Jo scheu und die Stimme will ihm versagen, sich, ch' der Tag zu Ende geht, muß ich eins wissen. Was? ruft sie scharf.

Daß Du mir's nicht nachträgst. Was? wiederholt sie.

Er zögert, aber sie kommt ihm nicht zu Hülfe, so muß er weitersprechen:

Was zwischen uns gewesen ist.

Kein Laut, er steht in dem Dunkel, wie ein armer Sünder, der auf seinen Gnadenspruch wartet.

Sich, beginnt er wieder, eher habe ich keine Nuh- unter der Rede vom Pastor habe ich es gefühlt, daß ich daher müßte, daß Du mir das sagen solltest-

Es ist ein knirschender Laut, als ob sich Geerteerd's spige Zähne gegen einander gerieben haben.

Und wenn ich nicht will? fragt sie dann.

Er muß sich nun auch an die Dunkelheit gewöhnt haben, denn

er macht ein paar Schritte in das Zimmer hinein auf sie zu. So bist Du nicht, murmelt er, als daß Du wolltest, daß ich mit der Last auf der Seele herumginge.

Eine Last hast Du? lacht sie hell auf, und bist ein Mann! Was wirfst Du sie nicht weg, Jo Toben?

Ich kann nicht, stammelt er, weil ich weiß, daß ich nicht recht an Dir gethan habe.

Kommist deshalb heute an. Deinem Hochzeitstag? fragt sie trogig.

Weil ich muß, die Andere soll nicht auch betrogen sein Geerteerd, an der will ich zum mindesten rechtschaffen handeln hilf mir dazu sag, daß Du vergeben kannst Die Andere

über sie hin.

Meerie jetzt sein Weib; kalt läuft es

Laß es genug sein mit dem Elend, sagt der Matrose, das hinter mir ist.

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Die Gießener Petroleum Trust Frage vor Handelskammer Offenbach. Die Handels­fammer Gießen hatte an das Ministerium des Innern die Bitte gerichtet, darauf hinwirken zu wollen, daß sowohl seitens der Bahnverwaltungen der Preußisch­Hessischen Eisenbahngemeinschaft, als auch seitens der Kommunalverwaltungen die Vermietung von Lager­plätzen für Tankanlagen der Deutsch= Amerikanischen Petroleum- Gesellschaft ber­sagt bleibe. sagt bleibe. Wenn nun die Handelskammer Offen. bach auch durchaus nicht verkennt, daß die von den Vereinigten Staaten von Amerifa ausgehenden Trust­bestrebungen nicht bloß in Bezug auf Petroleum, sondern auch auf anderen Gebieten, wie z. B. Tabak, sehr be­

Geerteerd springt auf, will zu ihm und fällt dann wie kraftlos wieder nieder.

Elend bist Du gewesen? sagt sie matt. Gott im Himmel weiß drum, Geerteerd! Den Himmel ruft er an

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sie hat jetzt mehr Glauben an die Hölle. Und doch bewegt sein klagender Ton, sein einfaches Wort sie seltsam.

Sie möchte, er könnte sich plötzlich da vor ihr recht­fertigen-

Aber kann das sein? Ist er nicht vor wenig Stunden mit der blonden Meerie zur Kirche gegangen?

Früher hätte ich sprechen sollen freilich, sagt er wie zu sich selber. Glauben hättest Du müssen, Geerteerd, daß es nun einmal nicht sein sollte. Dann kommt ein Zorn über ihn, er ballt die Fäuste: Besser wär's gewesen, ich tam nie wieder an

Land.

Eine Pause, dann ihr altes Lachen. Was thust Du hier- drüben tanzen sie- geh hin.

Wieder tritt Jo näher. Geerteerd, es will mir nicht aus dem Sinn, daß sie auch getanzt hätten, wenn Du und ich Schweig! herrscht sie.

Nun steht er vor ihr. Sag's, Geerteerd, sag, was ich will, bittet er.

Nein!

Er lehnt sich an den hohen Stuhl, der neben ihr steht.

Dent, wie wir Kinder gewesen sind, Du und ich und haben Schiffe miteinander auf's Wasser gesetzt und in die weite Welt gewollt- Herr, mein Gott, anders ist's gekommen dann jammernd aus.

ng mit den zu 100 und 2 einer in die neuen Gewichte empfehlen.

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Heiß läuft es ihm durch die Glieder, eine wilde Versuchung kommt ihm. Er fühlt Geerteerd gegenüber den alten Zauber er wachen. Wenn er's vermöchte, sie an der Hand zu nehmen und dann zu ziehen bis an den Strand, da könnte das Spiel aus der Kindheit wahr werden.

Seine Rechte umflammert die Lehne des Stuhles, das morsche Holz kracht- Geerteerd, wenn Du und ich allein auf der Welt wären da bricht er ab. Bleibt sie nicht Maniel Hay's Tochter und er Hineck Toben's Sohn? Horch, wie sie tanzen-- ein Walzer ist's jetzt, sagt daz Mädchen.

Geerteerd- wenn ich's anders durfte, spricht er abgebrochen. Sag nichts, fährt sie auf, geh, Deine Mutter sucht Dic! Er knüpft an ihr höhnendes Wort an. Sieh, von der h.2

ich es ja Dein Vater und meiner--

Nein, er stockt, er darf, kann nicht weiter. Seinen Sho hat er dem Mädchen gebrochen, er darf ihr nicht auch noch den Glauben an Vater und Mutter nehmen.

Sie achtet nicht einmal darauf.

Wenn Du nur Alles wüßtest, murmelt er verpociffungs

voll, hülflos. Dann beugt er sich herab, seine Hand berührt ihre Schulter.

Geerteerd!

Nur eine Sekunde hat sie den Wunsch, Wind und Sturm möchten sich erheben und die Fluth über das Giland brausen und Alles hinwegwaschen- die Häuser und die Hochzeits­gäste, Jo und sie dann springt sie empor. Geh- geh! Läßt mich umsonst bitten

rettete den sch

ficheren Lode.

Lage, an D

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wohnericha angesfrobe damals be

bist mir doch gut gewesen!

sagt er. mir lägest- lachen könat' ich!

Gut? fragt sie und schüttelt sich. Wenn Du da todt vor

( Sortzegung folgt.)

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