Ausgabe 
21.8.1902 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

ren tamen in den Bor

t. Koch, A. Neding, Rausch. Es ist hiermit Deinebefiger zu Gießen bei dem Direttor C. cher zu diesbezüglicher enn Herr St.- wie ereignete, am hellen Feld des Nachbars feln ausmacht! dem Langfinger zukommt, und der beitet und sich ge

argebieten. ingeweihten Streifen wie einige Blätter

Biebahn, Komman nteriebrigade, nach Des Kaisers über auf dem Großen Sangriff fein Ent

ge Stadtber: Bußbacher Straße Ichior. Sicherem stück ein Wohn­et werden. fifus Dr. Hilde entlichen Profeffor iesigen Universität die Obliegenheiten urg und Stirchhain Heute Morgen der

" n Bezirk begehen Bolf. Hier wurde tarb nach einigen

mer.) In Ober­Lim 9. Juni d. J. Wilhelm Sch. und Jerei und nachdem nsthaft aneinander . einen Hieb mit diesem Hören und etwa thalergroße

welche Bewußt ehirnerschütterung en arbeitsunfähig.

is.

landwirtschaftliche u Düsseldorf vom

rd sehr zahlreich 49 Pferde, 558 Biegen. Auch das aus dem Kreise Die Summe der en, beträgt nahezu von Se. Durch nfels mit 200 Mt., berger Raffe aus

August findet auf nsfest statt. Bei uf dem sogenannten mittelbarer Nähe des Busch- Elberfeld und predigern ausersehen. t. Durch eine bei

orgenommene Haus

von Spielern der Darmstädter

Kreuz und quer durch Gießen. Alles ist jetzt ausgeflogen

-

Nach der Nordsee wilden Wogen, In die Schweiz, wo riesenhohe Berge sind, wo nur mit Strohe, Oder auch von hölznern Schindeln sind gedeckt die kleinen Häuser. Vor der Thüre hängen Windeln, Drinnen ist man stramm Karthäuser­klöße und die Kühe muhen. Alle, wie gesagt, jetzt ruhen, laufen, atmen, steigen, riechen fich gesund, fie trinken Ziegen­milch und glauben steif und ficher an die Nährkraft dieser Viecher. Ohne Schirm geht der Professor, sans monocle der Assessor. Der Herr Leutnant in civile nimmt die Sennerin sich zum Ziele. Der Student hockt haam bei Muttern, eilt, sich wieder anzufuttern, was der Trinkzwang, der elende tüdisch raubte. Ja, die Hände hören wieder auf zu zittern

-

-

ohne Cognac, ohne Bittern. Nur die Nachbarleute sage " Hui, was habbe se den verhaage. Unsre Kinder- ach die Nangen flüchten eiligst vor der langen Weile auf die Pläg' und Straßen, ziehen diesem lange Nasen, werfen jenen wohl mit Steinen, fangen auch mal an zu greinen. Händ' und Antlitz sind sehr dreckig und die Hosen stark fettfleckig. Viele Eltern denken immer " Ferien"! Nichts ist wohl schlimmer. Erst das Jugendfest. Für Kleider warf man liebe Geld weg leider, Muß so'n Kind denn mit dem weißen Kleid schon Blicke um sich schmeißen? Und der Mann, der war beim Jugend­fest bekneipt und scheußlich fluchend mit dem Lampion befacelt

fam er nächtlich angewackelt. Wenn doch wieder Schule wäre! Alles geht die Kreuz und quere. - Die auguftliche Verreistheit fonnte man bei der Verwaistheit des Quintettes jüngst erfassen. Koschat sang drum auch verlassen". Unsere Hundertsechsundzehner haben Oberst wie Gemeener beim Parademarsch florieret und dem Kaiser imponieret, Drum sind auch mit hohen Orden Dreie dekorieret worden. Als Chronist muß ich erwähnen, Daß wir neulich in dem schönen Wieseck Kerb gefeiert haben. Mit dem Mauern, Puddeln, Graben haben an dem Siechenhause

Zweck war eine kleine Pause- 20 Beute aufgehöret.

-

Künftig bleibt man unversehret Von Bazillenungeziefern

wenn man schleunigst sich läßt liefern

Bekanntmachung.

Formalinde hyd unsichtbar. Alles ist damit vernichtbar, Von dem Pilz der Dichteritis bis zur hohen Krawattitis. Selbst die Qual der stillen Nächte, pulex irritans*), der echte flieht von seiner Arbeitsstätte

aus dem trauten warmen Bette. v. Flottwiz.

*) pulex irritans= der gem. Floh.

Vermischtes.

"

-

-

-

mit seinem neuen Motorwagen nach Paris zurückkehrte. Außer seiner Frau befand sich der geprüfte Mechaniker Louis Brotet auf dem Wagen. Auf der schönen Strecke von Pach- sur- Eure nach Acquigny, die von den Motor­wagenfahrern mit Vorliebe aufgesucht wird, um Rekords zu schaffen, muß nun Fair, der das Gefährt lenkte, eine ungeheure Geschwindigkeit nach Augenzeugen 100 bis 120 Kilometer per Stunde- eingeschlagen haben. Der Mechaniker Brotet behauptet allerdings, daß die Schnelligkeit kaum 70 Kilometer erreichte. Auf dem Hinsausen nach Saint- Aquilin plaßte eine Pneumatit, der Wagen geriet ins Schlenkern, ohne daß Herr Fair aus noch nicht aufgeklärten Gründen man nimmt losgelöst hatte ihn zum Stehen zu bringen ver an, daß sich eine Schraube in dem Führungsapparate mochte und fuhr gegen einen Baum. Die drei In­lassen wurden herausgeschleudert und zwar mit so furchtbarer Gewalt, daß Herr und Frau Fair auf fiel so glücklich, daß er nur einige Hautabschürfungen der Stelle tot waren. Der Mechaniker dagegen erlitt. Tie Gewalt des Anpralls scheint indessen doch gerufen zu haben, da er noch wirre redet. Die Ver­eine starke innere Erschütterung auch bei ihm herbor ftümmelungen der Körper Fairs und seiner wegen ihres Liebreizes gefeierten Gattin spotten jeder Beschreibung. der jungen Frau ist ein Auge herausgequollen, während Der Kopf Fairs ist von oben bis unten gespalten und in das andere das Glas der Staubbrille tief ein­gedrungen ist; das Kinn ist ganz in den Unterkiefer dürfte ein langwieriger Erbschaftsprozeß, wie hineingedrückt. Wie aus New- York gekabelt wird, Fair selbst bereits einen durchzufämpfen hatte, wegen seines Nachlasses der auf 100 Millionen Francs ge­Darum, ob seinen oder seiner Frau Angehörigen sein schätzt wird sich entspinnen. Es handelt sich nämlich Vermögen zukommen soll, was davon abhängt, ob er oder seine unglückliche Gattin zuerst- wenn auch nur eine Sefunde vorher das Leben ausgehaucht hat. Der Mechaniker Brotet behauptet, Frau Fair noch im letzten Augenblicke sprechen gehört zu haben; überhaupt müsse Herr Fair als vorne ſizend, zuerst getötet worden sein.

** Der letzte Kurfürst von Hessen. Ein Frankfurter schreibt: Einige Züge aus dem Leben Friedrich Wilhelm I, des letzten Kurfürsten von Hessen, die kürzlich in der Frf. 8tg." veröffentlicht wurden, rufen Reminiscenzen über diesen Fürsten wach, die sich an dessen bisweiligen Aufenthalt in Frankfurt fnüpfen. Sehr beliebt war der Herr hier nicht, sein ehemaliges Gebahren seinen Landeskindern gegenüber fonnte ihm die Liebe der Frankfurter nicht gewinnen, und es bedurfte nur eines äußeren Anlasses, um die nicht freund­liche Gesinnung der Frankfurter Bevölkerung ihm gegenüber zum deutlichen Ausdruck zu bringen. Freilich war es eine Freilich war es eine Brovokation seinerseits, die den Etat hervorrief, aber man darf wohl annehmen, daß er die Entrüstung nicht absichtlich gewollt; er glaubte nur seine landesväterlichen Gewohnheiten auf Frankfurt übertragen zu dürfen. Im Hoftheater zu Rassel war es nichts Ungewöhnliches, den Kurfürsten während der Vorstellung in lauter Unterhaltung zu ſehen und zu hören. Er meinte, sich das auch in Frankfurt leisten zu können und so knüpfte er, als er einmal das Frankfurter Theater be­suchte, gerade während eines Monologs auf der Bühne in seiner Lage ein lautes Gespräch mit seinem Adjutanten an. Zuerst ein immer mehr vernehmbares Pst! Pst!" aus der Mitte des Publikums, doch ohne Erfolg; als aber das Publikum endlich erfuhr, woher diese Unterbrechung tam, da ging der Tumult erst recht los. Hinaus!"" Hinaus!" schrie es von allen Seiten, und dem furhessischen Landesvater blieb nichts anderes übrig, als mit seinem Adjutanten das Theater zu verlassen. Bulegt sah ich ihn hier in Frankfurt während des Fürstentages im Jahre 1863. Aufsehen erregte sein prächtiges Gespann; 6 wunderbare Isabellen zogen seinen Wagen. Ein biederer Sachsenhäuser ließ sich aber von dieser Bracht nicht blenden; es war an der Hauptwache, als jener Mann aus dem Volte, da er erfahren, wer der Insasse des Wagens war, coram publico ausrief:" Was! der Kurferscht!" und diese Worte mit Gesten begleitete, die niemand als Zeichen der Hochachtung und Ehrfurcht deuten konnte. Uebrigens sah der Fürst an einem Abend jener Festtage seine hohen Vettern und Gevattern bei sich zu Gaste. Von der Beranda seines am Untermainquai gelegenen Balastes, wo­hin die Fürsten zum Thee geladen waren, betrachteten diese das Feuerwerk, das am jenseitigen Mainufer abgebrannt

wurde.

Einer Jrrenanstalt überwiesen wurde in Leipzig der 20 jährige Wilhelm Grabich, der das 8 jährige Schulmädchen Klein vor 14 Tagen ermordet und die verstümmelte Leiche in eine Riste gezwängt hatte.

* Paris, 16. Aug. Ueber die Automobil­Katastrophe des amerikanischen Millionärs Fair werden jetzt folgende Einzelheiten mitgeteilt: Herr Fair, ein Schwager des Herrn W. K. Vanderbilt, hatte mit seiner Gattin diesen nach Cherbourg geleitet, wo Vanderbilt sich auf dem Kronprinz Wilhelm" nach New- York eingeschifft hatte, und war dann nach Trou­ville gefahren, von wo er noch am selben Nachmittage

Amtlicher Teil.

-

Neueste Nachrichten.

Berlin, 21. Juli. Die Mitteilung von dem Rüd tritt des Kriegsministers von Goßler findet dem Latal­Anzeiger" zufolge an amtlichen Stellen, die zunächst orientiert sein müßten, feinen Glauben. v. Goßler ist gestern Abend gestern Abend zum Immediatvortrag zum Kaiser nach Homburg abgereist.

Große Neberschwemmungen.

Nach einem Telegramm aus Meran brach am 20. August Nachts infolge eines Wolfenbruches die Naif aus, riß die Bension Naifmühle bei St. Valentin( Obermais) nieder und richtete auch sonst viel unheil an. 2 Frauen wurden getödet, während zwei andere Personen aus der Pen­sion gerettet wurden. Die Haustiere sind zu Grunde gegangen.

Gestorbene.

Am 20. August: Susanna Wacker, geb. Schmall, 61 Jahre, 9 Monate alt, Ehefrau des Schreinermeisters Jakob Wacker dahier.

Die Beerdigung findet statt am 22. August bormittags 10 Uhr.

besonders aber auch Tuberkulose jeder Art), wenn Kranke ver-| Für Gebührenpflichtige, denen in Folge von Unglücks-, storben oder auf die Klinik gebracht worden sind oder ihre Krankheits- oder Sterbefällen die Entrichtung der Gebühren Wir bringen hierdurch zur öffentlichen Kenntnis, daß Wohnung gewechselt haben, dem Stadtbauamt alsbald An- besonders schwer fallen würde, können auf deren Antrag die der städtische Friedhof in der Zeit vom 16. Auguſt bis 15. zeige zu machen und die Vornahme der Desinfektion zu be- Gebühren weiterhin ganz oder teilweise erlassen werden. Oftober von Morgens 6 Uhr bis Abends 8 Uhr geöffnet bleibt, und daß die auf dem Friedhof verweilenden eine Vier- gehren. Die zu entrichtenden Gebühren sind aus der gleich- Die Befreiung von Gebühren hat nicht den Charakter einer ermittelt. dieſen durch ein Glocken zu ersehenöffentlichten Gebührenordnung vom 2. Mai 1896 Armenunterſtügung aus öffentlichen Mitteln. Die Gebühren sind auf Anfordern an die Stadtkasse ichtlicher Bestrafung zeichen anfmerksam gemacht werden. Gießen, den 2. Mai 1896.

18 Frankfurter Tief

igung eine Anzahl Sprengen, Stehren,

Jesorgen und nur haben.

Die Sitte, bei Be

zu bewirten, besteht . Anläßlich eines

cker, dem Najf. B Der- Seelbach

In der Halle eines Abend der 22 Jahre Sahlint aus Lage

agen. Regierungsbaumeifter ift auf Grund feines Preuß. Minifter für ramie von 1800

Gayfer hat an der während zweier

ng für Ingenieur

der hessischen Bieh

Gießen, am 16. August 1902.

Großh. Bürgermeisterei Gießen.

Mecum.

Bekanntmachung.

Herr Stadtrechner Doepfer ist vom 19. bis 25.

Gießen, am 12. August 1902.

Großh. Bürgermeisterei Gießen. Mecum.

Betreffend: Die Wohnungsdesinfektion in der Stadt Gießen.

Gebühren- Säße

Auguft I. Js. beurlaubt und wird während dieser Zeit für die durch die städtischen Desinfektoren besorgte durch den ersten Stadtkaffegehülfen, Herrn Peter, vertreten. Wohnungsdesinfektion und für die Desinfektion

Gießen, 19. August 1902.

Großh. Bürgermeisterei Gießen.

Mecum.

Bekanntmachung.

Nachdem die Stadtverordneten- Versammlung in ihrer Sigung vom 15. Mai 1. J. die Einführung der sogen. Formadehyddesinfektion beschlossen hat, sind nunmehr die dazu erforderlichen Apparate angeschafft und eine Desin­feftionsfolonne in deren sachgemäßen Handhabung ausgebildet worden. Die Formaldehyd- Desinfektion besigt gegenüber der bisher hier gebräuchlichen Desinfektionsmethode den großen Vorteil, daß die zu desinfizierenden Zimmer nicht geräumt zu werden brauchen, daß die Desinfektion im Verlauf von wenigen Stunden beendigt ist und schädliche Wirkungen auf Tapeten, Möbel und Stoffe nahezu garnicht ausübt.

erlassen, nach welcher Bettteile, Wäsche und Kleidungsstücke in dem auf den neuen

hmarttes nächsten nn eine Verständigung Jermeiftern bis bahin Die Bestimmungen über n gelinben Form, wie

andhabt werden.

Wenn es auch nach wie vor dringend geboten scheint, Aliniten zur Verfügung stehenden Dampfdesinfektionsapparat reinigen zu lassen, so ist die Formaldehyd- Desinfektion doch borzüglich geeignet zur Durchführung einer wirksamen und doch ungefägrlichen Wohnungsdesinfektion.

von beweglichen Sachen in dem klinischen Des infektions- Apparat.

Die Gebühren, welche von den zur 1. Abteilung der Einkommensteuer Eingeschäßten( Einkommen über 2600 Mt.) zu entrichten sind, betragen mit Wirkung vom 1. April d. J. ab: A. Für die Desinfektion der Wohnungen: 1 Mt. für die Stunde der darauf von jedem Desinfektor ver­wendeten Zeit.

B. Für die Desinfektion von beweglichen Sachen in dem flinischen Desinfektions- Apparat: a. für die Thätigkeit der Desinfektoren einschließlich der Abholung und Rücklieferung der Sachen, je nachdem eine, zwei oder drei Abteilungen des Apparates be­nugt werden, 3, 4 oder 6 Mt.

b. für die Benutzung des Apparates selbst, je nachdem eine, zwei oder drei Abteilungen benutzt werden, 4, 5 oder 6 Mt.

zu entrichten.

Großh. Bürgermeisterei Gießen. Gnauth.

Grummetgras- Versteigerung der Stadt Gießen. Montag, den 25. und Dienstag den 26. August, jedesmal vormittags 9 Uhr beginnend,

foll das Grummetgras bon den städtischen Wiesen, von dem Friedhof, von den Anlagen vor dem Friedhof und von den Wiesed. böschungen meistbietend versteigert werden und zwar: Montag, den 25. Auguft

a. an Ort und Stelle von den Wiesen vor der Neustadt, vor den Wieseckböschungen, sowie von der früher Pascoe'schen Wiese. b. am Neuenwegerthor vor den Wiesen im Heegstrauch und Rußland c. an Ort und Stelle vom Friedhof( Abteilg. 1-8) und von den Anlagen vor dem Friedhof. a. im Bhilosophenwald nachmittags 2 Uhr, von den Wiesen im Fürstenbrunnen, im Wieseckthal, von zwei Hospitalwiesen und von zwei Pfarreiwiefen in der Gemarkung Wiesed, sowie um 5 Uhr von ca. 16 Morgen Wiesen in der Schwarzlach.

Dienstag, den 26. August

e. von den Ochsenwiesen, einer Hospitalwiese, von den Wiesen im Stolzenmorgen, am Utersbrunnen und Altentisch

f. nachmittags 2 Uhr von den Wiesen in der Gemarkung Nödgen. g. nachmittags 2.30 Uhr von den Wiesen in der Gemarkung

Alten- Bused

Buseck.

nachmittags 3 Uhr von den Wieſen in der Gemarkung Großen­Die Zusammenkunft ist am 25. August am Neustädtert Hor 26. Auguſt in den Ochsenwiesen.

am

Für Sachen, welche, wie einzelne Kleidungsstücke, nicht h. einmal eine Abteilung des Apparates ausfüllen, 2 Mt. Die in den Klassen 6 bis 10 der II. Abteilung der und Einkommensteuer( Einkommen von 1300 bis 2600 Mt.) Ein­geschäßten haben nur die Hälfte der vorstehenden Gebühren ersucht, Indem wir dies zur öffentlichen Kenntnis bringen, zu entrichten, während von den mit weniger als 1300 Mt. rn wir die Einwohner unserer Stadt auf, in allen Fällen Einkommen oder gar nicht Besteuerten Gebühren überhaupt dkender Krankheiten,( Typhus, Scharlach, Diphteritis, ganz nicht erhoben werden.

Die Großh Bürgermeistereien der umliegenden Orte werden Worſtehendes in ihren Gemeinden bekannt machen zu laſſen. Gießen, am 18. August 1902. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Mecum.