Ausgabe 
21.7.1902 Zweites Blatt
 
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Nr.

reitende Sigung des Ausschusses der Deutschen Turner- lange genuch heier eegal immerfort Schusterjungen ge-| jähriges, semmelblondes Kerlchen, hat, bei der do schaft statt. U. A. soll ein Antrag beraten werden, in rähchnet( gereguet). Das hat mer ooch Bech in de mehr als unangenehmen Affaire die größte Bravo den amtlichen Bekanntmachungen die seit Karl dem Dasche gemanicht statt Kleegeld. Und das braucht mer gezeigt. Als sich der kleine Aeronaut 500 m über eine Abonnemen

Großen gebräuchlichen alten Monatsnamen einzuführen. doch merschtendeels alle Dage. Sogar was unser guter Dorfe befand, wollte er die Reißleine ziehen, aber sein's Haus ge

Der Vorschlag lautet: Gismond, Hornung, Lenzmond, Ostermond. Mai, Heumond, Erntemond, Brachmond, Herbstmond, Weinmond Nebelmond, Julmond.

Ein medizinischer Wundermann befindet sich gegenwärtig in Berlin in der Charite. Es ist ein Schuh­macher Schulze. Dem Manne wurde schon früher der Kehl­topf herausgenommen. Um trotzdem sprechen zu können, machte er sich selbst einen Apparat aus einem Gummischlauch. Sch. erreichte, daß er recht deutlich sprechen fann."(?)

* Zu der Motorwagenfahrt Eisenach­Eisenach Oberhof Meiningen, die der Mitteldeutsche Automobil flub anläßlich des in Eisenach stattfindenden Deutlchen Automobiltages" für den 27. Juli plante, ist die be­hördliche Genehmigung nicht erteilt worden. Diese Maßregel mag wohl im Zusammenhang mit den bei der Wettfahrt Paris- Wien gemachten schlechten.Er­fahrungen stehen.

Keenig is, der kann ooch nicht ohne Kleegeld äristirn, nich wahr?" Lachend bestätigten die inzwischen Ein­gestiegenen diese Behauptung. Während dann die Fähre sich langsam in Bewegung setzte, nahm Prinzessin Mathilde auf einer der schmalen Bänke Plaz. Das Landschafts- und Städtebild, das sich dem Blick von der Elbe aus darbot, war heute durch eigenartige Be­der Elbe aus darbot, war heute durch eigenartige Be­leuchtung besonders reizvoll.

* Die Untersuchung über die Ermordung des Dr. Ordenstein bestätigt immer mehr, daß es sich um einen Raubmordversuch handelte. Auf die Frage des Untersuchungsrichters, warum er getötet habe, antwortete der Mörder: Vielleicht nur, um zu töten!" Auf die weitere Frage, warum er in seiner Wohnung eine Sammlung neuer Messer besaß, antwortete er: " Warum soll denn ein Staatsbürger feine Messer be­fişen dürfen?"- Die Beisetzung des Dr. Ordenstein erfolgt am Sonntag.

Arm war zu kurz. Schnell entschlossen fletterte Lou Duhem nun aus der Gondel in das Netwerk, erfa den Handgriff der Ventilleine und brachte den Ball Damit noch nicht genug; nach der Lan ſicher Erde, ung rief der siebenjährige Junge Bauern zu Hilfe, un forderte sie auf, den Ballon zu bergen, wofür die In Turcoin gierung eine Belohnung zahlen würde. wird der kleine Held für Geld gezeigt. Er ist sehr selb bewußt, und erklärt: Die Hauptsache im Leben Courage!"

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* Ein schweres Grubenunglück hat sich wiede um in Nordamerika ereignet. Während erst fürzlich Pennsy vanien der Schauplatz einer schrecklichen Bergwerkstatastroph war, tommt jetzt aus dem Grubenrevier von Utah eine Ü glücksbotschaft, die uns folgendes Kabeltelegramm aus New York übermittelt: In zwei großen Pulverbehältern der Dal West Mine bei Park City erfolgte eine heftige Erplosion Zur Zeit des Unglücks waren 150 Mann in der Grube be schäftigt. 27 Leichen und 21 schwer verletzte Grubenarbeite sind bisher herausgeschafft. Man fürchtet, der Brand wer sich auf die Ontario- Grube ausdehnen, in welcher 100 Man beschäftigt sind.

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Prinzessin Mathilde malt sehr gut und mit Vorliebe Landschaften. Am liebsten hätte sie auch diese hier in ihrem, sie stets auf Wanderschaften und Reisen begleitenden Skizzen­buche festgehalten. Burückgelehnt an den hohen Rand des Rahnes, versinkt die Prinzessin in künstlerisches Genießen. Da ein Ruck: die Fähre hat bereits am rechten Elbufer an­gelegt. Na, da wär'n mer ja ohne Seekrankheit gelandet", meldet der Fährmann mit Genugthuung, und während Prinz Georg lachend den üblichen Obolus für sich und seine Be­gleitung erlegt, fügt er treuherzig hinzu: Na, amisiren Se sich ooch recht scheene und beehren Se mich balde widder." Prinzessin Mathilde nickt dem gemütlichen Schiffersmann zu und schreitet an ihm vorüber. Ach, du gerechtes Käsekeilchen!" tönt es da zu ihrem Erstaunen hinter ihr her. Schon läßt sich aber auch Prinz Georg vernehmen: Um des Das deutsche Schulwesen in den Ve Himmelswillen, Mathilde", hierbei deutete er auf den einigten Staaten. Ein Kongreß des deutsch- ame Rücken des hellgrauen Cover- coat leides seiner Tochter.kanischen Lehrerbundes fand vor Kurzem in Detroit, Michiga Was hast Du denn da? Nu," befriedigt da der Fähr statt. In der zweiten Sigung des Kongresses hielt Profeff Hohenzoller mann die erwachte Neugier der Prinzessin, nu, es wär'n M. D. Learned von der Universität von Pennsylvania ein Molde hatte wohl am Ende gar griene Delfarbenflecke sin!' s Freilein hat interessanten Vortrag, in welchem er den Errungenschaft unternommer des Deutschtums in der Erziehungssache und der allgemein f'ch mit'n Ricken wahrscheinlich ä bißchen forsche angelähnt, nu das Luder, die neiahngestrichne Bank is wähchen( wegen) fulturellen Fortentwickelung des Landes hohes Lob zoll dem ew'gen Schusterjungengeplantsche immer noch ni " Der Unterschied zwischen dem deutschen und dem ame ist gestern es lautet: ganz dreege( trocken). Es dhut mer sehre leed, Freilein. fanischen Lehrer ist ein gewaltiger," sagte er." In Deuts Versuchen Se's zu Hause nor ämal mit Derbendin. land ist der Lehrer mehr als nur ein Lehrer, er bleibt des Artikels Un wenn's ni rausgehn sollde-" hier legte der biedere allen Zeiten auch ein Schüler und arbeitet stets an sein 26. März 1 Sohn Saxonias dem Prinzen Georg die riesige, braune eigenen Fortbildung. Der amerikanische Schullehrer ab Stände beror Hand vertraulich auf die Schulter, ni war, Babba, verrostet, und das ist das Leidwesen mit unseren amen Throne am desterwähchen geht der Guckenhandel weiter fort!" fanischen Volksbildnern. Die Männer bleiben selten bei Beruf, und die Damen wollen heiraten." Professor Learn sprach dann vom deutschen Museum zu Harward, das zwee Erforschung der Geschichte der Deutschen in Amerika gründet wurde, und ersuchte alle Mitglieder des Lehrerbund sich der Sache nach Kräften anzunehmen."

* Wiedersehen macht Freude. Das hat dieser Tage in Heidelberg ein als urgelungene Stadtfigur weithin bekannter Dienstmann erfahren. Er stand gerade wieder an der ihm schon seit undenklicher Zeit ans Herz gewachsenen Straßenecke, als ein in Heidel­berg zu Besuch weilender hoher Offizier auf ihn zutrat und sich ihm als der ehemalige Student N... vor­stellte, dem unser Dienstmann vor mehr als 20 Jahren heimlicher Weise ein Bett in den Karzer" geschafft hatte. Leider hatte der Studio damals vergessen, seine Schuld für diesen guten Dienst abzutragen. Jetzt aber kam er, um gründlich nachzuholen, was er seiner Zeit versäumt hatte.

Berechtigter Schluß. In einer rheinischen Stadt geht der dritte Bürgermeister spazieren und be­nußt die Gelegenheit, um die Arbeiten an einer neuen Straße zu besichtigen. Er fragt einen der Arbeiter nach seinem Befinden. Ganz gut so weit Herr Bergermeester; nor dät ich meene, mer bräucht net so viel Italiener anzustelle; mir Deutsche däte unsere Saach grad so gut mache." Der dritte Herr Bürgermeister schüttelt den Kopf und äußert, daß ein Italiener soviel arbeite wie drei Deutsche. So, meene Sie, Herr Bergermeester! Dann dät ich meene, mer sollte en Italiener zum Bergermeester wähle; dann bräuchte mer bloß een bezahle, statt jeze dret."

* Eine spaßige Geschichte trug sich dieser Tage im Zellerthal zu. Ein Gutsbesizer hatte seinen Dienst­fnecht und einen Taglöhner hinaus auf das Feld ge­schickt, um Mist auszubreiten. Während dieser Arbeit tamen Beide in Wortwechsel, indem der Eine sagte, der Andere sei nicht beim Militär gewesen. Dieser wollte fich dies nicht gefallen lassen und machte jenem einige llebungen vor mit der Mistgabel. Nun begann Letterer mit Ersterem zu exerzieren. Unterdessen kam ihr Dienst­herr, der die Jagd besitzt, in die Nähe, um zu sehen, ob die Junggesellen auch etwas treiben. Sobald er sie bei der Ererzierübung sah, setzte er sich mit seinem Ge­wehr unbemerkt in ein Stück Korn. Als der Eine kommandierte:" Legt an!" that es der Andere und wieder: Gebt Feuer!" drückte der Versteckte einen Schuß ab. Erschrocken warf der Exerzierende die Mist­gabel weg und antwortete auf die Frage des Andern, was er gemacht habe:" Nichts, Nichts, die Mißgabel muß von selbst losgegangen sein!"

König Georg von Sachsen ist in der Art sich zu geben, wie in seinen Gewohnheiten ebenso einfach und an­spruchslos wie dies sein königlicher Bruder gewesen. So durchstreiste er z. B. von jeher gern in schlichter bürgerlicher Kleidung, wie ein gewöhnlicher Privatmann, die Umgegend von Dresden. Auf solchen Fußpartien sprachen die frohen Wanderer nicht selten in den bescheidensten ländlichen Wirts­häusern, um sich durch frugalen Trunk und Imbiß für den Weiterweg zu stärken. Da gab es hier und da für die vom Wirte nicht erkannten Herrschaften Stoff zu herzlichem Lachen, das dem föniglichen" Vergnügen ihrer Dauerspaziergänge nnch eine besondere Würze verlieh. Einmal aber hatten sie ganz besonderen Spaß. Prinz Georg hatte sich mit der Prinzessin Mathilde und seinen Söhnen Johann Georg und Albert zunächst durch das in Dresden- Friedrichstadt gelegene " Große Gehege" zu der dortigen Elbfähre begeben, um sich nach Uebigau übersehen zu lassen. Der Lenker dieses primi­tiven Fahrzeuges erwies sich als das gerade Gegenteil seines Berufsgenossen vom Slyr, des düsteren Charon. Im ge­mütlichsten Säffsch" begrüßte er die ankommenden Stadt­leute, die er sofort als Duristen" erkannte:" Heite macht's a scheenes Wetterchen, ni chwahr? Es hat awer doch

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Großer Wetterschaden. Ein gewaltiges Unwetter mit Hagelschlag, wie ein solches über der Ostschweiz seit Jahren nicht niederging, hat zirka 200 Hektar Nebengelände im Kanton Schaffhausen total vernichtet. Der Schaden übersteigt eine Million Francs.

Mailand, 17. Juli. Vorgestern Nacht brannte die bedeutendste und älteste Seidenspinnerei der Provinz Bergamo, Fratelli Pedrino in Alzano, vollständig nieder. 200 Arbeiterinnen retteten nur das nackte Leben. Der Materialschaden erreicht eine Höhe von eineinhalb Millionen Francs, da auch ein großer Nohseiden­Bestand durch das Feuer zerstört wurde. 1000 Per­sonen sind einstweilen beschäftigungslos.

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herzogtums p auf ihn überg Damit ist die Alexander Agnaten feftg Bob

* Alexandria, 19. Juli. Nach amtlichem Ausweise si Muscha- Assiut 416 Todesfälle an Cholera vorgekomme Stolp am 24. * Newyork, 19. Juli. Das Newyork Journal meld fallen sei that aus Port of Spain, daß auf St. Vinzent fürzlich eine Rei nigen Ba neuer heftiger Erdstöße aufgetreten sei. Am Donnerst fahren." sei ein derartig starkes Erdbeben zu verzeichnen gewesen, de 14- Rön

Courage ist die Hauptsache! Wir berichteten schon, daß in dem Orte Torcoing ein kleiner Knabe, der Sohn des Luftschiffers Dufem, an der Gondel eines Ballons, welcher sich losgerissen hatte, in die Lüfte entführt wurde, aber glücklich landete. Louis Duhem, ein sieben­

Jedermann fann

von dem seit 1. Juni erfolgten Zugang der neuen Abonnenten.

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die Bewohner von Kingston die Häuser verließen.

bon seiner St * In Spanien haben die Eisenbahnangestellte Inspection ent den Ausstand begonnen. Auf mehreren Strecken ist d Dienst bereits eingestellt.

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Auf der Insel St. Vincent haben von neue heftige Erdbeben stattgefunden.

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Erntezeit.

Schon beugt sich das gereifte Korn Tief in gefüllter Garbe Segen, Und' mählich schwillt des Mondes Horn Schon seinem vollen Ziel entgegen.

Das ist des Somers Reifedrang, Wo Blätter sich und Früchte färben, Dann naht ein leiser Niedergang, Ein müder Glanz, ein stilles Sterben.

Denn alles, was sich mehr und mehr Von Blütezeit und Blust entfernte, Was überfüllt und früchteschwer, Es ward auch reif für Tod und Ernte. Und wenn einst blank die Sicheln nah'n, Wie freudig wollt auch ich mich schicken, Könnt' ich am Ende meiner Bahn Auf Segen rings und Früchte blicken.

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Sämtliche Boten, Postanstalten und Briefträger nehmen Bestellungen entgegen. Redaktion der Gießener Neueste Nachrichten.

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Sielbau Gießen. Zur Herstellung der Entwässerungsanlage für die Pro- Die bei den diesjährigen Stelbauausführungen be- Nachdem Großh. Direktion der höheren Mädchensch den Sals vinzial- Siechenanstalt Gießen soll die Ausführung von nötigten Eisenteile für Spül- u. Absperrvorrichtungen dahier eine Beteiligung der Schule an dem am 13. Aug Cement- und Thonrohrkan cost Spül- und sollen öffentlich vergeben werden. Einsteigschächten, sowie einer Sammelgrube öffentlich Bedingungen und Angebotsformulare ausschließlich der bergeben werden. Zeichnungen fönnen gegen porto- und bestellgeldfreie Einsend­

Jugendfest

Beichnungen können gegen porto- und bestellgeldfreie Ein- Ebendaselbst liegen die Zeichnungen, sowie sonstige Verding selben soweit sie an dem Festzug teilnehmen wollen, auf deinfach und schm welche Kinder in der höheren Mädchenschule haben, auf, bitno offen, im

Bedingungen und Angebot, ormulare ausschließlich der sendung von 1.00 Mt. durch das Sielbauamt bezogen werden. Ebendaselbst liegen die Zeichnungen wie sonstige Verdingungs­unterlagen während der Dienststunden zur Einsicht auf.

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Die angemeldeten Schülerinnen werden in besonder dienen eben 3

ung von 1.50 Mt. durch das Sielbanamt bezogen werden. wiederholt abgelehnt hat, fordern wir hierdurch alle Elter ungsunterlagen während der Dienststunden zur Einsicht auf. Auskunft erteilt außerdem Herr Oberbaurat Schmidt, Juli anmelden zu wollen. Darmstadt, Mühlstraße 60. Die Angebote sind versiegelt und mit der Aufschrift: Die Angebote sind verſiegelt und mit der Aufschrift: Gruppen unterer besonderen Spielleitern dem Festzug angere Angebot auf Herstellung von Sielbauarbeiten" Angebot auf Spül- und Absperrvorrichtungen für die Provinzial- Siechenanstalt" bis zum 24. Juli für den Sielbau Gießen" bis zum 4. Auguft d. J., 5. J. nachmittags 5 Uhr bei dem Sielbauamt einzu- nachmittags 3 Uhr bei dem Sielbauamt einzureichen, reichen, woselbst die Eröffnung der eingelaufenen Angebote woselbst die Eröffnung der eingelaufenen Angebote im Beisein im Beisein etwa erschienener Bewerber am genannten Ter- etwa erschienener Bewerber am genannten Termin erfolgt. mine erfolgt. misBuschlagsfrist: 3 Wochen.

1489

Zuschlagsfrist 2 Wochen. Gießen, am 15. Juli 1902.

Großh. Bürgermeisterei Gießen. Mecum.

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Gießen, 16. Juli 1902.

Gießen, am 19. Juli 1902.

Großh. Bürgermeisterei Gießen. Mecum.

Shuffeln quer i und eine Nonne

mariten unter ih Dinaufftieg

Graf Jofep er dies leife Gerä tung in dem Tredjen hörte. Taft ftören!" jub Er lebt no Auch unter og barüber weg

Maculatur- Papier

,, Gießener Neueste Nachrichten

Großh Bürgermeisterei Gießen. de med Mecum.

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Gben Schloß

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