Ausgabe 
21.7.1902 Zweites Blatt
 
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initraße 11.

bei

Nr. 166.

Zweites Blatt.

Montag, den 21. Juli 1902.

Abonnem entspreis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Pfg., h's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen viertel­jährlich

aterbien gratisbeilagen: Oberbeffische Familienzeitung( täglich)

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Oberbeffische Zeitschrift für Landwirtschaft, Obst- und Bartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.

Gießener

11. Jahrgang.

Insertionspreis: Die einspaltige Petitzeile für Gießen, wie ganz Oberheffen, die Kreise Wezlar und Marburg 10 Pfg. sonst 15 Pfg.; Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg.

Postzeitungsliste No. 3032.

Redaktion und Expedition: Gießen Neuenweg 28. Fernsprechanschluß Nr, 362.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung.

Drud und Verlag der Gießener Verlagsdruckerei, vorm. Wilh. Keller'sche Buchdruckerei( gegr. 1783); für die Redaktion verantwortlich: Albin Klein, Gießen.

Der Bankprozeß zu Leipzig.

Leipzig, 18. Juli. Der Vorfißende erfärte, daß er noch zwei Er jänzungsfragen zu stellen beabsichtigt, nämlich be rbig, Suffrage 10. teff der Angeklagten Erner und Genki bezüglich Ste 18, todetrügerischen Bankerotts und Verschleierung und be­eidon, Badezimmer, reff der Angeklagten Mayer, Wölfer und Schrö ber 1. Oft. au berm. er ebenfalls bezüglich der Verschleierung. Es soll mit allem Bubehör, och festgestellt werden, ob bei den Angeklagten eine leichplas, Garten, per kinheit der Handlung vorliegt.

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Sodann behandelt der Staatsanwalt die Frage Lier Verschleierung. Die Bank hat nicht so ge­merwohnung jandelt, wie sie hätte handeln müssen. Sie hätten Zubehör, Gas, Bleid hren Aktionären unbedingt Gelegenheit bieten müssen, er später zu vermieten aus der Bilanz und aus dem Bericht genau über der Erbed. d. Blatteste Sachlage zu orientieren. Aber die Direktion 5- Zimmerwohn atte es eben darauf abgesehen, Klarheit mit allem Zubehör, soaicht zu schaffen. Daher weist sie geschickt darauf Gdlaben, elekt. Vidin, wie vorsichtig die Geschäfte geleitet worden seien. berm. Gömengaſſe Man hatte sozusagen sämtlichen Kindern falsche Namen rere Zimmer egeben, deshalb konnte man sagen, man befize nur hne Möbel zu vermieten 6000 Mr. Trebereffekten und das Kasseler Obligo set Bismarditraße 17. jicht übermäßig hoch, überdies ständen demselben hin­ame wohnung eichende Deckungen gegenüber. Die Direktoren kannten or an rubige Famili hre eigene prefäre Lage ganz genau, ebenso die zer­tober zu vermieten. marditraße 17, vart. ahrenen Verhältnisse der Trebergesellschaft, und troß­amer- Wohnung em gaben sie die besten Auskünfte. Meine Herren Ge­hworenen! Ich beantrage also, die sämtliche gust zu vermieten. ofdorferstraße 5, part. Schuldfragen zu bejahen. Ich habe nur noch hönes Logis, inige Worte zu sagen über die Unterfrage der Zubillig­Küche u. w. Selters ng mildernder Umstände. Ich meine, daß Ver­2 fofort zu vermieten. alten der Angeklagten ist ein derartig riboles gewesen, daß Unglück, das sie verschuldet shalber baben, ist ein so unsägliches gewesen und die Beweg ründe, von denen sich die Angeklagten haben leiten Lot, Bahnhofstr. 22. afsen, waren so verwerfliche, daß meiner Ansicht nach nöbi. 3 mmer per fofonicht davon die Rede sein kann, für die Angeklagten später zu vermieten. Nähach Entschuldigungsmomenten zu suchen. Weder bei Erner, der die leitende Persönlichkeit war, noch auch für 4 Bimmerwohnung im Benzsch, der des schnöden Mammons wegen mitmachte, zu vermieten. Stäb. bei er ſein hohes Gehalt und ſeine Tantiémen als Zusatz­ch, Grünbergerſtr. 10 aohn für sein Schweigen einsteckte. Erner muß schwerer enwohnung, 43imme eftraft werden, das ist klar, aber für beide Ange= lagte muß erkanntwerden auf Zuchthaus­il Lot, Kirchenplay. rafe. Meine Herren! Baffen Sie sich nicht beirren 361. Zimmer in rubi Bezug auf Ihren Schuldspruch. Erner hat es in er Verhandlung verstanden, eine gewisse Licbens. Der Erped. d. 21. ürdigkeit zum Ausdruck zu bringen, die ihm früher Johnung zuvermietenicht eigen gewesen sein soll. Ich aber rufe Ihnen nhäuser, Neue Bäue 17 ochmals zu: Lassen Sie sich durch nichts beeinflussen! rem Neubau Wilhelm ch beantrage, die Fragen nach mildern= haben wir elegant en l m st änden zu verneinen.

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en Wilhelmftr. 8 u. ich der Assistenzarzt an der medizinischen Klinik Dr. med. 7- Simmeto

Turner lassen sich zum Schluß, wenn der offizielle Tanz be­gonnen hat, in ihrem Pyramidenbau bewundern. Am Montag geht's in der befannten Weise weiter.

* In leichtsinniger Weise hat sich der frühere Bürgermeistereigehilfe Heinrich Schmidt aus Wetzlar um seine Karriere gebracht. Er war als Unteroffizier auf dem Bezirkskommando Oberlahnstein beschäftigt. Während er sich bei der Truppe stets gut geführt hat, begann er in Ober­lahnstein einen lockeren Lebenswandel und mußte mehrere Male bestraft werden. Im Juni dieses Jahres hatte Schmidt verbummelt, 4 Reservisten, die für die Augusta- Garde be­stimmt waren, die Ordre zu schicken. Um der Bestrafung aus dem Wege zu gehen, beschloß er, dem Kammiß Valet zu sagen und im Auslande das Heil zu suchen. Dazu ge­hörte etwas Geld. Um sich dieses zu verschaffen, begab er sich am Abend des 15. Juni zum Meggermeister Brühl und flagte ihm sein Leid. Er habe in der lezten Zeit etwas " drauflosgemoost", in der Bezirkskasse fehlten 100 Mt. und andern Tags fomme der Kaffenontel", um zu revidieren. andern Tags komme der Kaffenonkel", um zu revidieren. Der Megger möge ihm die 100 Mt. leihen, wenn der Rassenontel" wieder fort sei, erhalte er sie wieder. Der biedere Schlachtermeister ging auch auf den Leim, und Schmidt dampfte mit den 100 Mt. nach Luxemburg ab. Dort legte er sich etwas Ewig Weibliches" zu und lebte herrlich und in Freuden Ibis die 100 Mt. alle waren. Da kehrte er in's Vaterland in's theuere zurück und stellte sich in Koblenz der Behörde. Mit 3 Monaten und 14 Tagen Gefängnis und Degradation büßt der 22jährige Unteroffizier seinen frevelhaften Leichtsinn.

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Aus dem Kreise Wezlar. Unter dem Vorsiz des Herrn Landrates Dr. Sartorius fand in diesen Tagen eine Versammlung der für den Bahn­bau Weglar Buzbach intereffierenden Gemeinde­vorsteher statt. Die Angelegenheit soll zum Gegenstand einer Vorlage an den Herrn Minister gemacht werden. Auch die Bewohner des Solmsbachthales haben, wir in dem Volk" geschrieben wird, dem Herrn Minister der öffentlichen Arbeiten eine nahezu mit 1000 Unter­schriften aus 23 in erster Linie interessierten Orten ver­sehene Petition übersandt, in welcher die langjährigen Eisenbahnwünsche erneut zum Ausdruck gebracht worden sind.

a. Dillenburg, 18. Juli. Gestern stattete der Prinz gemahl der Königin Wilhelmine von Holland unserer Stadt einen mehrstündigen Besuch ab. Er traf mit dem Morgenschnellzug hier ein und reiste am Nachmittag wieder ab. In der Zwischenzeit besichtigte er das Schloß, das be­kanntlich das Stammschloß der Ahnen der Königin Wilhel mine ist. Auch Weylar berührte der Prinz bet seiner Fahrt zweimal.

daß sie durch eine strafbare Handlung erlangt waren, angekauft und wieder abgesetzt hat, wurde zu 4 Monaten Gefängniß verurteilt; der gegen ihn f. 3t. erlassene Haftbefehl wurde aufgehoben, während Rothermel& Hasenzahl, die auch schon seit über 2 Monaten in Hast find, nicht loskommen.

fe. Hanau, 18. Juli. Die Kutschersfrau Cassel aus Hannover äußerte die Ansicht, daß das vor einiger Zeit in in Worms angehaltene, von einer Bigeunerbande mitgeführte Kind das ihrige gewesen sei. Nach dem ärztlichen Befund habe das in Worms bei Zigeunern vorgefundene Kind eine Narbe in der linken Hand gehabt. Ihr Kind habe auf dem­ſelben Fleck eine Warze gehabt, die ihm wahrscheinlich von Bigeunern ausgebrannt worden sei. Leider habe man da­mals die Gesellschaft mit dem Kind laufen lassen, da sie nicht gleich nach Worms habe reisen können, weil sie ander­wärts einem Rinde gegenübergestellt wurde.

* Hanau, 17. Juli. Sein 50 jähriges Dienstjubiläum feierte geſtern der Stationsvorsteher erster Klasse, Meier, auf der Station Westbahnhof.

Kühe.

p. Battenberg, 19. Juli. In Battenfeld wurde der Landwirt Müße, als er in den Wald fahren wollte, vom Bliz erschlagen. Ebenso eine der vor den Wagen gespannten hfe. Aus Hessen, 18. Juli. Als großer Kulturfortschritt wurde fürzlich mitgeteilt, daß in Schlesien ein Lehrer mit den Schulkindern Fahrplan lesen übe. Demgegenüber weisen verschiedene Blätter darauf hin, daß dies in den oberen Klassen der Voltsschule in Hessen längst Brauch ist.( Uns ist bis jetzt noch nichts bekannt. D. R.)

Die Stadt Wiesbaden hat das Gehalt der Volksschullehrer in folgender Weise erhöht: Grundgehalt, bisher 1400 Mt., auf 1500 Mart; Wohnungsgeld, bisher 500 Mt., auf 600 Mt.; Alterszulagen, bisher 200 Mt., auf

220 Mt.

Vermischtes.

Berlin, 19. Juli. Der Oberleutnant 1 a. D. Frizz L., der Bruder eines deutschen zur Zeit im Aus­lande amtierenden gestern Nachmittag in seiner hiesigen Wohnung durch Gesandtschafts- Attaches wurde Striminalbeamte verhaftet und aufgefordert, auf das nahe gelegene Polizei- Bureau zu folgen. Dort wurde er einem Verhör unterzogen und fast zwei Stunden zurückgehalten, ehe es ihm gelang, sein Alibi glaub­haft nachzuweisen. Die Verhaftung erfolgte auf Ver anlassung eines Fremden, dem in einer Bank ein Check über 5000 Mt. gestohlen worden war und dem der 2. von einem Dritten als der Dieb bezeichnet wurde.

*

uch früher in unfere Marburg. In der medizinischen Fakultät habilitierte durch's Herz. In der Leibwäsche waren die Buchstaben Nähe der Belle- Alliance- Plazzes wohnende Schauspielerin.

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tto als Privatdozent mit einer Antrittsvorlesung

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fe. Frankfurt a. M., 18. Juli. In einer Wirtschaft in Niederrod machte ein unbekannter, gut gefleideter junger Mann seinem Leben durch Erschießen ein Ende. Er unter­hielt sich noch eifrig mit den Wirt und einem Reisenden, drehte sich dann plößlich um und schoß sich eine Kugel I. G. eingestickt. Im Hafen wurde die Leiche eines un­gefähr 24 jährigen Mannes geländet. Bei der Leiche fand Darmstadt, 18. Juli. Eine ganze Jagdge­Eine ganze Jagdgesellschaft, welche die Wilddieberet seit Jahren in großem Maßgabe betrieben, erhielt heute durch die hiesige Straffammer ihre wohlverdiente b. Rodheim a. Bieber. Dem hiesigen älteren Turn- Strafe. Dieselbe hat in den Jahren 1897-1902 angelt. Der Stammwirt desselben, Herr Gastwirt Wil- hausen und der Umgegend, woselbst ste zu jagen nicht in den Gemarkungen Biebesheim, Rockstadt, Schmitts elm Bender hierselbst hat nunmehr diesem Bedürfnis in der berechtigt waren, regelmäßig die Jagd ausgeübt, einige

fenstock u. Schneider. über die Frühdiagnose der Tuberkulose." Zur Leitung des sich ein Brief an P. Pechfié in Hannover. m Hause Nordaniage Breslauer pharmazeutischen Instituts und als ord. Professor ng mit Bad, Balfon una damer in Marburg berufen worden. Näb. Frankfurteritr. 29.at gegen früher bedeutend abgenommen.

Ein Kapitel aus der Großstadt Berlin. Vor furzem befand sich in einer Berliner Tageszeitung ein Inserat nachstehenden Inhalts: Grafentitel sucht diftin­guierte Dame durch Heirat gegen Entschädigung zu er­werben." Es handelt sich um eine bereits einmal ge­schiedene, fürzlich aus Rußland zurückkehrte und in der Diese betrachtete es als den größten Wunsch ihres Lebens, vor der Welt die Nolle einer Gräfin zu spielen. Auf das Inserat meldete sich thatsächlich ein wirklicher Graf, der allerdings in sehr bescheidenen Verhältnissen lebt, den Unterstüßung seiner gräflichen Verwandten begnügen. Zwischen der Schauspielerin und dem Grafen wurde folgender Vertrag geschlossen: Die Ehe soll nur eine Schein- Che sein. Am Tage, wo durch den Spruch des Graf 500 Mt. Standesbeamten die Dame Gräfin wird, erhält der Aufnahme bei der Gräfin findet der Graf nicht. Sofort nach der erfolgten Eheschließung Während die

elegante 6- Zimmet der Dozent der pharmazeutischen Chemie Dr. J. sellschaft wegen Wilddieberei berurteilt. denn er muß sich mit einer 60 Mt. monatlich betragen.

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ind allem Zubehör. Nähaal hat herrichten lassen. Drselbe besigt die nette Aus- zeit gewildert. Es erhalten daher 1. der Zimmermann Gräfin in Ostende weilt, begeht der Graf in Berlin eine Wohnung Sonntag eingeweiht werden. Der Turnverein will aus Monat Gefängnis, 2. der Taglöhner Valent. Hasenzahl und Klage wegen Ehebruch wird von Seiten der Gräfin Solf, Bahnhofftraße erfelben die hiesigen Vereine eingeladen. Die Krofdorfer. werden je 2 Monate Untersuchungshaft angerechnet. ung erhält der Graf 5000 Mt. ausgezahlt. Am Diens­

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iefem Anlaß eine fleine Festlichkeit veranstalten und sind zu apelle wird zu Konzert und Tanz ihre frischen Weisen er­* Weylar. Von Samstag, den 26. Juli bis Montag en 28. findet in unseren Mauern das 24. Gesangsfest des ahnthal- Sängerbundes statt. Am Samstag ist großer Fest­ommers im Schüßengarten" Sonntag darauf findet a Empfang der auswärtigen Sänger um 11 Uhr die Beneralprobe der Gesamtchöre auf dem Festplat statt. Nach­cfte Stadt bewegen, im Anschluß daran hält der Ehren­gende Herr Bürgermeister v. Bengen die Festrede. Dann

nfleija 56 Big Littags 3 Uhr wird sich der Festzug durch die schön ge­

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beute u. morgen.

Berlauf des Siefdes fin großes Konzert und die verschiedenen Einzelchöre und

ber Marltzeit in der großen

biehalle fatt

einen Ehebruch. Ein Detektiv teilt dies der Gräfin mit, erfolgen. Beiden erfolgen. Am Tage der gerichtlich erfolgten Ehescheid­tag den 1. d. M. begaben sich die Schauspielerin und der Graf zu einem in der Friedrichsstraße wohnenden Notar; dort wurde der Güterauschluß festgesezt, denn die zukünftige Gräfin besize bedeutendes Vermögen, daß sie von einem früheren Verehrer geerbt hat. Im Laufe dieser Woche fand dann auch noch die Anmeldung beim Standesamt statt, die Scheidung soll vor dem Gerichte in Hannover erfolgen, da der Graf in Berlin als Schein- Ehemann" schon zu bekannt ist. Das ist ein Stückchen Leben aus der Kaiserstadt Berlin.

G. Rothermel XI. aus Biebelsheim 2 Jahr und 2 VI. aus Biebelsheim 1 Jahr Gefängnis. Beiden 3. der Taglöhner Heinr. Lenthäuser aus Biebesheim 1 Monat Gefängnis, 4. der Handarbeiter Wilh. Menger aus Groß- Rohrheim 3 Monate 2 Wochen Gefängnis, 5. der Maurergeselle Heinc. Hofmann II. aus Biebes­heim 1 Monat Gefängnis, 6. der Zimmermeister Heinr. heim 1 Monat Gefängnis, 6. der Zimmermeister Heinr. Ludw. Wedel aus Biebesheim 3 Monate Gefängnis, 7. der Handarbeiter G. L. Moltes VI. aus Biebesheim 2 Monate Gefängnis, 8. der Handarbeiter Joh. Karl Wedel aus Biebesheim 2 Monate Gefängnis, 9. der Wildprethändler G. Ludwig Zimmermann aus Liebes. Wildprethändler G. Ludwig Zimmermann aus Liebes. heim, welcher gewerbsmäßig, seines Vorteils wegen die erbeuteten Jagdstücke, von denen er annehmen mußte,

* Deutsches Turnfest 1903 in Nürnberg. Vom 25.- 27. Juli findet in Nürnberg eine vorbe=