Nr. 219.
Erstes Blatt.
Abonnementspreis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Pfg., in's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen vierteljährlich Mr. 1.50. Gratisbeilagen: Oberhessische Familienzeitung( täglich) Oberbeffische Beitschrift für Landwirtschaft, Obst- und Gartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.
Samstag, den 20. September 1902.
Gießener
11. Jahrgang.
Insertionsprei 8: Die einspaltige Petitzeile für Gießen wie ganz Oberheffen, die Kreise Weßlar und Marburg 10 Pfg. sonst 15 Pfg.; Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg.
Postzeitungsliste No. 3032.
Redaktion und Expedition: Gießen Neuenweg 28. Feruſprechauschluk Nr, 362.
Neuelle Nachrichten
( Gießener Tageblatt)
Anabhängige Tageszeitung
( Gießener Zeitung)
für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung.
Druck und Verlag der Gießener Verlagsdruckerei, vorm. Wilh. Keller'sche Buchdruckerei( gegr. 1783); für die Redaktion verantwortlich: Albin Klein, Gießen.
Politische Nachrichten.
Der Kaiser hat dem Admiral von Köfter den Schwarzen Adlerorden verliehen. Frau Luise Köster in Schwerin, die Mutter des Admirals von Köster erhielt daraufhin folgendes Telegramm des Kaisers aus Curhaven:„ Ich habe Ihrem Sohne, dem Generalinspekteur meiner Flotte, als Anerfennung für seine hervorragenden Leistungen Meinen hohen Orden vom Schwarzen Adler verliehen. Ich beglückwünsche die Mutter zu solchem Sohne, das Vaterland zu solchem Manne. Wilhelm I. R."
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Berlin, 19. Sept. Die„ National- Beitung" bestätigt, daß die Buren Generale bestimmt Anfang Oftober in Berlin eintreffen und einen fünftägigen Aufenthalt nehmen werben. Die Begrüßung hat Ernst von Wildenbruch über
nommen.
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Die preußische Staatsbahnverwaltung hat beschlossen, in Dunkelheit und bei Nebel zur Deckung bon Zügen, die auf freter Strecke halten müssen, rotbrennende Magnesiumfackeln zu verwenden, deren Licht nad angestellten Versuchen auch im Nebel 500-600 Meter weit sichtbar ist.
Zur Fleischteuerung veröffentlichte gestern der Württember" Staatsanzeiger" folgende, offenbar aus dem Ministerium stammende Erklärung: Nach den Erörte rungen über die derzeitigen hohen Fleischpreise scheint viel fach die Ansicht zu bestehen, daß die Grenzsperre für Schlachtvieh eine vollständige sei. Demgegenüber darf darauf hingewiesen werden, daß die Einfuhr von Rindvieh aus Desterreich- Ungarn in die Schlachthäuser der 11 Städte Stutgart, Cannstatt, Eßlingen, Gemünd, Göppingen, Heidenheim, Heilbronn, Ludwigsburg, Reutlingen, Tuttlingen und Ulm seit einer Reihe von Jahren gestattet und daß die Frist für die Abschlachtung der eingeführten Tiere, welche nach Beit ungsnachrichten in Bayern fürzlich für einzelne Schlachthäuser von 3 Tagen auf 5 Tage und für andere Schlachthäuser von 2 Tagen auf 3 Tage erstreckt worden ist, für Bürttemberg schon seit 1894 7 Tage beträgt. Auch ist die Einfuhr des Fleisches geschlachteter Schweine aus DesterreichUngarn und einer Anzahl weiterer Länder zur Zeit nicht beschränkt. Eingehende Erhebungen über den gegenwärtigen Stand der Fleischversorgung der württembergischen Bevölte nung und über die Gründe der eingetretenen Steigerung der Fleischpreise sind im Gange.
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Entlarvt.
Roman von Moris Lille.
( Nachdruck verboten.)
Am anderen Morgen ließ sie früher als gewöhnlich satteln, um in Gesellschaft ihres Dieners den üblichen Spazierritt zu unternehmen. Und bei dieser Gelegenheit war es, wo sie ihren Begleiter zurückschickte und allein weiter ritt, um mit dem Geliebten zusammenzutreffen.
Langsam ritten die beiden weiter.
" Du hast mich verstanden, als ich Dir gestern zuwinkte, Grna", sagte Halet nach einer furzen Pause. Was ich gefürchtet, ift eingetroffen. Dein Vater hat mich garnicht angehört." Ich weiß es", versezte das Mädchen leise.
" Ich konnte mir diese Demütigung ersparen", fuhr der bon Falkenhof ſtolz und hochmütig ist. Du bist ſein einziges o Falten herbem Tone fort; denn ich wußte ja, daß Herr find, und sicher hat er erwartet, daß nur ein Mann mit hochlingendem Namen dereinst sein Schwiegersohn werden wird. Dein Vater ist reich, Erna, ich befize nichts, als meinen fleckenlofen Namen, eine lange Reihe von Ahnen und meine Kunst. Aber auch ich bin stolz und nicht gewohnt zu bitten; eine Beleidigung aber, wie sie mir durch diese schroffe Abweisung zu teil geworden ist, vergesse ich niemals."
" Was willst Du damit sagen?" fragte das Mädchen mit jitternder Stimme. " Deinem Vater werde ich nie wieder nahen, bevor wir nicht Mann und Frau sind", sagte Franz von Halek langsam, indem er die Hand Ernas erfaßte und leise drückte. Wenn Du mich wirklich so heiß und aufrichtig liebst, wie Du mir so oft geschworen haft, so wirst Du auch den Mut besißen, einen Schritt zu thun, der ficher zum Ziele führt, unser Glück liegt in Deiner Hand." Fragend blickte sie ihn an. Wenn wir Arm in Arm vor Deinen Vater treten und ihm fagen, daß wir rechtmäßig ehelich verbunden sind, dann wird und muß Dein harter Vater dieser Thatsache, an welcher doch nichts mehr zu ändern ist, anerkennen", fuhr Halet fort. Erna schwieg, aber der Geliebte fühlte, daß sie wankend geworden war. " Drüben im Bayrischen lebt ein alter Priester, nahm der daron das Gespräch wieder auf, der unserer Familie zu Dank berpflichtet ist. Dort wirft er in einer kleinen Gemeinde, und gent wird er von den üblichen Formalitäten absehen, wenn ich ihn bitte, unsere Hände am Altar ineinanderzulegen."
München, 19. Sept. In der heutigen Sigung des sozialistischen Parteitages berichtet Abg. Bebel über die Reichstagswahlen und die Aussichten derselben unter der Parole des Zolltarifes für die Sozialdemokratie. Er fam zu dem Schluß, daß die Sozialdemokratie sich keine beffere Wahl- Parole als den Zolltarif wünschen könne. Bebel hat eine Resolution zum Schluß vorgeschlagen, von der er sagt, daß sie bescheidene Forder= ungen an event. zu unterstüßende bürgerliche Kandidaten stellt. Man müsse aber sehr bescheiden sein, sonst giebt es nur Wahlenthaltungen." Resolution lautet:
Der Parteitag verpflichtet die Parteigenossen, wie bei den bisherigen so auch bei den künftigen allgemeinen Reichstagswahlen in allen Wahlkreisen, in denen Parteigenossen sich befinden, eigene Kandidaten aufzustellen, dort, wo es noch nötig erscheint, schleunigst die Organisation in den Wahlfreisen auszubauen und vor allem auch auf die Beschaffung der nötigen Geldmittel bedacht zu sein.
Kommen die Parteigenossen in die Lage, bei der engeren Wahl zwischen gegnerischen Kandidaten sich beteiligen zu müssen, so dürfen sie nur für denjenigen Kandidaten stimmen, der sich bereit erklärt, im Falle seiner Wahl 1. für uneingeschränkte Aufrechterhaltung des bestehenden Reichstagswahlrechtes, 2. gegen die Er höhung der bestehenden Zölle auf Lebensmittel, 3. gegen jede neue indirekte Steuer oder eine Erhöhung bestehender auf Konsumartikel der großen Masse der Bevölkerung, 4. gegen jede Ausnahmegesetzgebung und gegen jede Verschlechterung des Rechtszustandes, 5. gegen fede neue Militär- und Marinevorlage, die höhere Lasten erfordert, einzutreten.
Ist fein Kandidat vorhanden, der bereit ist, diese Bedingungen anzunehnen, so ist strenge Wahlenthaltung zu verkünden.
Auch die Resolution zur Arbeiterbersicherung wurde definitiv beschlossen; sie hat folgenden Wortlaut:
Die Versicherungsgesetze des Deutschen Reiches, die hauptsächlich erlassen werden, um die Armenkassen vor Ueberlastung und die Unternehmer vor Schadenersatz zu bewahren, entsprechen in keiner Beziehung den Anforderungen der Arbeiterklasse. Jedoch ist durch die Erfahrung der Beweis erbracht, daß mit der Versicherung allgemeine Uebelſtände bekämpft und deren schlimmste wirtschaftliche Folgen gemildert werden können. Des= halb fordert der Parteitag: 1. Ausdehnung der Ver
Mir fehlt der Mut zu einem solchen Wagnis", lispelte das Mädchen mit gesenktem Blick.„ Mein Vater wird mir nie verzeihen."
,, Hast Du nicht mich, Geliebte, bin ich Dir nicht genug, Dir den falten, hartherzigen Vater zu ersezen?" fragte der Baron in den zärtlichsten Lauten, die ihm zu Gebote standen.„ Aber er wird auch nicht dauernd grollen. Oder ist Deine Liebe zu dem dann siehst Du mich nie wieder!" Vater stärker als zu mir? Dann, Erna, lebe wohl auf ewig,
In die Augen des schönen Mädchens stiegen Thränen, und trampfhaft faßte sie den Arm ihres Begleiters.
kaum hörbar. " Wann wann wollen wir zu dem Priester?" hauchte sie
In dem Antlig des Jünglings leuchtete es auf. Wozu noch zögern, wo wir am 3iele sind? Ich habe alles vorbereitet", verseßte er schmeichelnd. Heute Nacht, wenn das Pforte zum Parf mit zwei Pferden. Es wird Dir nicht schwer leste sicht auf dem Faltenhofe verlöscht, findest Du mich an der werden, in der Finsternis unbemerkt das Schloß zu verlassen und zu dem Orte zu gelangen, wo ich Deiner harre. Wirst Du mich vergeblich warten lassen, Grna?" fragte er in jenem flehentlichen Tone, der selten seine Wirkung verfehlte.
Nur ein leises Neigen des Hauptes gab ihm Gewährung. Dann reichte sie dem Geliebten stumm die Hand und lenkte ihr Roß heimwärts.
IV.
Der Fluch der bösen That.
Vom Schloßturm des Falkenhofes hatte die Uhr nicht lange erst die elfte Nachtſtunde verkündet, als sich eine nach dem Parke führende Seitenthür öffnete und eine in einen dichten Mantel Thür, dann blieb sie einen Augenblick ſtehen, als überlege ſie. gehillte weibliche Gestalt heraustrat. Geräuschlos schloß sie die Aber nur einen Moment dauerte ihr Bögern, dann eilte ſie leicht wie eine Sylphide durch den nächtlichen Bark.
an der ins Freie führenden Pforte anlangte, umschlossen sie feurig Bald vernahm sie das Stampfen der Rosse, und als sie langer Kuß. Willenlos ließ sich Erna in den Sattel heben, leicht zwei kräftige Männerarme, und auf ihren Lippen brannte ein schwang sich der Baron auf sein Roß, und fort ging es in scharfem Trabe.
Dahin eilten die Rosse in die winterliche Gebirgslandschaft
hinein.
ficherung auf alle Arbeiter und diesen wirtschaftlich gleichstehenden Personen; 2. Vereinheitlichung der Ver sicherten; 4. Heranziehung aller Klassen zur Tragung ficherung; 3. volle Selbstverwaltung durch die Verder Kosten; 5. Bekämpfung von Volkskrankheiten durch die Arbeiterversicherung; 6. weiteren Ausbau der Unfallverhütung und der Maßnahmen zur Verhütung von Berufskrankheiten, insbesondere zu diesem Zweck: Einsegung von Vertrauenspersonen behufs Kontrolle der Betriebe. Die Vertrauenspersonen sind von den Verficherten aus ihren Kreisen zu wählen und aus öffentlichen Mitteln zu besolden, vollen Schadenersaz der Verletzten und deren Hinterbliebenen; 7. Unterstützung von Schwangeren, sobald im weiteren Verlauf der Schwangerschaft durch den normalen Schwangerschaftszustand bedingte Anzeichen sich geltend machen, welche die Arbeit erschweren, und von Wöchnerinnen für die Dauer von wenigstens 6 Wochen vom Tage nach der Entbindung an; 8. Organisation des Arbeitsmarktes; 9. Einführung der Arbeitslosenversicherung; 10. Einführung der Wittwen- und Waisenversorgung.
Budapest, 19. Sept. Aus Anlaß der KossuthFeier fand heute in der protestantischen Kirche Festgottesdienst statt, welchem die Söhne Kossuths beiwohnten. Bisher ist die Feier ohne Störung verlaufen.
Baris, 19. Sept. Pelletan wird auf seiner Rückfahrt in Marsaille Station machen. Es verlautet, er werde dort Gelegenheit nehmen, auf das angenehme Verhältnis der dortigen Bürgerschaft zu der zahlreichen italienischen Stolonie hinzuweisen. In Marseille wünscht und erwartet man, König Viktor Emanuel werde bet seinem im Frühjahr 1904 vorgesehenen Besuch Frantreichs diese Hafenstadt besuchen.
Paris, 19. Sept. Der türkische General BerthierPascha weilt gegenwärtig in St. Etienne, wo er Verhandlungen betreffs Umarbeitung der türkischen Martinigewehre sowie wegen Lieferung von Schnellfeuergeschüßen und neuen Gewehren angeknüpft hat. Dem General wurden wichtige, diese Angelegenheit betreffende Papiere gestohlen, u. A. auch ein diesbezüglicher Bericht an den Sultan und ein Brief an den französischen Kriegsminister.
Endlich waren die Reiter auf dem Kamme des Böhmerwaldes angelangt. Tief aufamtend hielt der Baron sein Pferd an, und Ernas Zügel fassend, zwang er deren Noß ebenfalls zum Stillstand.
Hier beginnt für uns das gelobte Land, Geliebte, wie einst für die Israeliten das ersehnte Canaan!" sagte er scherzend und drückte dem Mädchen warm und innig die Hand." Noch wenige Stunden und wir sind am Biele."
Er gab den Tieren einen leichten Schlag mit der Reitgerte, und sofort segten dieselben sich wieder in Bewegung.
Im Osten ward es heller und heller. Unten im Thale ward jetzt ein fleines Dorf sichtbar, dessen armselige, mit Stroh gedeckte Lehmhütten sich um die Kirche Scharten, wie die Schäfchen nm thren Hirten. Es war der Ort, wo sie sich trauen lassen wollten.
Vor der einzigen Schänke des Dörfchens machten die Reiter Halt, die ermüdeten Pferde wurden in den Stall geführt und feine Müdigkeit zu spüren. Während die Geliebte sich ausruhen für Grna ein gut durchwärmtes Bimmer beſtellt. Galet ſchien sollte, wollte er mit dem Geistlichen das Nötige besprechen.
Der alte, würdige Priester war überrascht und erfreut, als er den jungen Mann sah, den er noch auf seinen Knieen ges schaukelt hatte. Freilich machte ihn die Bitte des Barons einigermaßen bedentlich, aber das Ginverständnis des jungen Paares, sowie eine reichliche Geldipende für firchliche Zwecke befiegten endlich die Strupel des Greises, und er erklärte fich bereit, die Trauung zu vollziehen.
Erna erschrat, als Franz wieder bei ihr eintrat, um fie zu der heiligen Handlung abzuholen. Ste war auffallend bleich, und von jenem ftrahlenden Abglanze des Glückes, ber sich sonst in bräutlichen Augen wiederzuspiegeln pflegt, war nichts zu bes merken. Rasch befestigte sie einen mitgebrachten Myrtenzweig im Haar, legte einen foftbaren Schmuck um den Hals und nahm den gebotenen Arm des Bräutigams. Im schwarzen Reitkleide folgte sie ihm an den Altar; er ließ ihr feine Beit, die Garderobe zu wechseln.
Der Trauungsaft war vorüber, und das junge Baar tehrte in den Gasthof zurück, wo die Wirtin inzwischen ein bescheidenes Frühstück bereitgestellt hatte, an welchem auch der Pfarrer teilnahm. Als dieser sich entfernt hatte, segte sich Franz seiner jungen Frau gegenüber, und seine Hand auf ihren Arm legend, sagte er: " Laß uns jezt ein Wort über unsere Bufunft sprechen, Erna, und darüber, wo wir unser Heim aufschlagen wollen. Der beste Ort wäre vielleicht Prag oder Wien, dort könnte ich auch meine Kunst verwerten, aber dazu ist es noch immer Zeit, wenn uns teine andere Wahl übrig bleibt."
Ihr könnt sammt
und fonders den Bettelstab in die ten Jahren habt Ihr Ende der Herrlichkeit gekommen fein, unehmen. nug, Dich ihrem Willen zu fügen, so wird bald genug das noch einen Dere im Vermögen baft. Bist Du dumm gedie Stange hältst. Sie verschwendet weiter, so lange Du
nicht weniger
mir friegt Ihr nichta
Von
geben, der sie vielleicht nicht einmal gewachsen mar nerin gegenüberstehen, sich nicht in eine Gefahr zu be ihr die Möglichkeit, einer abermaligen Begegnung mit Erich auszuweichen. Sie brauchte ihm nicht als eine Lüg Augen leuchtete es auf. Der Inhalt des Briefes gewährte
dann
bann..
Und
Ich kenne einen Edelstein, Fatime, so schön, so gluthvoll, so ganz und darum eben, arme Freundin, will ich Dir helfen. So höre mich an. Deine Gedanken und Empfindungen, ich fenne auch die Sorgen, die versteht und mit Dir empfindet- ich bin bie Eitelfeit! Ich kenne alle Deiner Stirne scheuchen, ich lenne und verstehe sie
den Schlaf von
Du schön
Freundin,
ich bibie
Einzige,
helle, wahre Freude baran Menschen Deines Schlages
bie Dein
Juwelen verzehrt, ich sah, tie in wildem Verlangen nach den rothen weiß es, wie Dein Herz fich urzich bin die Grausamkeit! Joh ut Deiner Unterthanen in
jebes tugendsamen Menschentinbes, die Freude und das Begehren aller
Ich bin der Schrecken und Abscheu
hun versteht und thre
fich in


