Ausgabe 
19.7.1902 Erstes Blatt
 
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sollen mit der größten Beschleunigung durchgeführt werden. Die Etats stärke unserer Marine wächst infolge des Ausbaues unserer Flotte ständig. Sie hat sich im Laufe von 20 Jahren fast verdreifacht und wird sich in absehbarer Zeit wieder verdoppeln. Die Etatsstärke betrug: 1881.

1886.

1891.

1896.

1901.

11 352 Mann 14.682

п

" f

17 083 . 21 835" . 31 171

Im lezten Jahrzent war die Personalvermehrung also doppelt so groß als im ersten Jahrzent. Für die Seeoffiziere, Ingenieure, Aerzte und Zahlmeister er­geben sich folgende Zahlen:

Seeoffiziere Ingenieure Aerzte

1881

1891

1901

. 458

574

924

35

62

159

63

98

164

72

119

Giessener Cagesneuigkeiten.

** Ernennung. Der Ministerialrat beim Ministerium des Innern Geheimrat Ferdinand Emmerling wurde zum Kommissar bei der Verwaltung des ritterschaft­lichen Kaufunger Stiftsfonds ernannt.

. 42 Zahlmeister Bemerkenswert ist besonders die Zunahme des Ingenieurpersonals, die durch die gewaltige technische Entwickelung bedingt wird. In welchem Maße die Zahl der Deckoffiziere, Unteroffiziere, Gefreiten und Gemeinen sich vermehrt hat, mag die folgende Zusam­menstellung zeigen. Es waren vorhanden: 1881 Deckoffiziere. Unteroffiziere

Gefreite und Gemeine

1901

1891

284

649

1359

2404

1280 5558

Dem Professor in der philosophischen Fakultät Dr. Gotthold Gundermann wurde auf sein Nachsuchen mit Wirkung vom 1. Oktober an die Entlassung aus dem Staatsdienste gewährt.

8043 11922 19978 Nach Erfüllung des Flottengesetzes von 1900 wird unsere Kriegsmarine eine Etatsstärke von rund 60 000 Mann haben.

** Pfarrstellen. Der Großherzog hat am 17. dem Pfarrer Georg Zimmermann zu Gräfenhausen die evangelische Pfarrstelle zu Wirhausen, Dekanat Darmstadt, und dem Pfarrverwalter Friedrich Heddä us zu Bischofsheim, Defanat Groß- Gerau, die evangelische Pfarrstelle daselbst übertragen.

** Der verstorbene Stadtverordnete Flett wurde gestern unter strömendem Regen von einer großen Zahl Leidtragender zur letzten Ruhestätte geleitet.

** Morgen Sonntag, den 20. Juni fällt das Promenadenkonzert aus.

gestern. Der Aushilfskellner Philipp Lehrmund aus Gießen hat gegen einen Strafbefehl Einspruch eingelegt. Er wird freigesprochen. Der Glaser Richard Müller aus Gießen ist wegen Körperverlegung und Ruhestörung angeklagt. Er erhält 14 Tage Gefängnis und 5 Tage Haft. Der 14 Jahre alte Karl Fischer aus Gießen war angeklagt, einem Studenten einen wertvollen Spazierstock entwendet zu haben. Das Gericht sprach den Angeklagten frei. Dann wird der Friseur­gehilfe Otto Hoffmann aus Königsberg aus der Untersuchungshaft vorgeführt. Er ist vorbestraft und erhielt erst fürzlich wegen schweren Diebstahls 9 Monate Gefängnis. Heute erhielt er wegen Betrugs und Unterschlagung weitere 4 Wochen Gefängnis. Diese Der Student Paul Strafe tritt er tofort an. Möckel aus Gießen erhält wegen Sachbeschädigung, begangen durch Anzünden einer Laterne, 10 Mt. Geld­strafe.- Der Schreiner Emil Hertrich aus Gießen wird wegen Mißhandlung seiner Ehefrau zu 10 Tagen Adolf Thielmann, Dach­Gefängnis verurteilt. decker in Gießen, ist des Diebstahls angeklagt, wird Es erscheinen alsdann Karl aber freigesprochen. Pfeffer, Arbeiter, Heinrich Seibel, Stutscher und Reinhart Heil, Kutscher, sämtlich aus Gießen. Sie erhalten je 20 Mark Geldstrafe wegen Hausfriedens­bruchs. Der Seibel wird außerdem wegen Körper­verletzung zu 30 Mark Geldstrafe verurteilt.

Ferienordnung. Auch die Direktion des Groß herzoglichen Realgymnasiums und der vereinigten Real­schule hat an sämtliche Eltern ihrer Schüler eine Um­frage wegen der Ferien gerichtet. Da nach dem letzten Jahresbericht diese Anstalt unter ihren 704 Schülern 147 auswärtige Hessen und 77 auswärtige Reichsan­gehörige besitzt, welche sich zum größten Teile aus den umliegenden Ortschaften Gießens rekrutieren, so sei auch an dieser Stelle die Ferienfrage im Sinne dieser Land­schüler einmal näher getreten. Die meisten dieser Schüler müssen jahraus, jahrein ihren Schulweg zu Fuß zurücklegen, denn nicht allen steht eine Bahn zu Diensten, auch sind nicht alle Eltern in der Lage, für ihre Kinder das Fahrgeld zu erschwingen. Wenn man nun bedenkt, daß viele Schüler während der Sommer­monate, wo der Unterricht schon um 7 Uhr beginnt, oft schon von früh 5 Uhr ab auf den Beinen sein müssen, wenn man weiter bedenkt, welche Strapazen diese Schüler auf ihren Märschen zur heißen Sommers­zeit durchmachen müssen, so wäre in ihrer aller Interesse zu wünschen, wenn die Sommerferien auf einen früheren Termin, auf den Monat Juli verlegt würden und dementsprechend auch noch im Herbst eine kleinere Ferienpause geben würde. Besteht doch an den Hessischen und Preußischen Seminarien die gleiche Ein­richtung. An sämtlichen dieser Anstalten ist eine Drei­teilung der Jahresferien, nämlich Oster-, Juli- und Herbstferien vorgesehen.

- Die Politik der Nadelst i che ist es, in der das bayerische Centrum augenblicklich seinen Trost über die Unbill der letzten Tagen sucht. Die Münchener Abgeordnetenkammer lehnte vorgestern mit den Stimmen des Centrums und einigen anderen Stimmen die For­derung der Regierung von 10 000 Mt. zur Vorbereitung einer zweiten technischen Hochschule in Nürnberg ab, um die auch Würzburg und Augsburg vorstellig geworden waren. Ein trefflicher Beitrag zu der Art, wie die Ultramontanen ihre Wertschäßung der Wissenschaft bethätigen! Ein anscheinend von der Centrumsfraktion ausgehender Artikel im Bayerischen Courier" greift den Minister des Aeußern, des Innern, Courier" greift den Minister des Aeußern, des Innern, den Finanzminister und den Chef der Geheimkanzlei als Protestanten an. Der Prinzregent sei von der Welt abgeschlossen. Das Mißtrauensvotum des Centrums werde parlamentarisch bethätigt werden. Die Ablehnung werde parlamentarisch bethätigt werden. Die Ablehnung des Finanzgesetzes sei unmöglich, weil sie verfassungs­widrig sein würde, aber alle Neupostulate des Cultus­etats( 1. d. Nürnberger Polytechnikum) würden abgelehnt werden. Das Centrum will seine Macht fühlen lassen.

Wer wird Erzbischof von Köln? Der Bischof von Trier, Dr. Korum, steht an erster Stelle auf der Liste der vom Kölner Domkapitel für den Erzbischofsiz von Köln vorgeschlagenen Kandidaten. Die zwei anderen Kandidaten find Bischof Steppler von Rottenburg und Weihbischof Dr. Fischer

Köln.

Professor Vetter bleibt. Nachdem die Berner Regierung und die philo. sophische Fakultät dem Universitätsprofessor Better entgegengekommen sind, wird derselbe seine De mission zurückziehen. Deutsche Zeitschriften haben ihn er­sucht, Artikel über das Verhältnis Deutschlands zu der Schweiz und seinen Fall zu schreiben. Aus der fran= zösischen Schweiz hat Vetter zahlreiche anonyme beleidigende Zuschriften erhalten.

Krönungsfeier in London.

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Nächsten Sonntag Vormittag findet präzis 11 meisters, Dirigent des festgebenden Männergesang­Uhr Vorprobe unter Leitung des Weglarer Stadtkapell­Vereins Wetzlar statt.

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-

Standesamt- Nachrichten der Stadt Gießen. Aufgebote.

Am 12. Juli: Friedrich Birnbaum, Gerichtsassessor in Laubach mit Julie Magdalene Franziska Elise Wimmenauer dahier. Am 14.: Johannes Friedrich Wilhelm Fiedler, Bauaspirant dahier mit Anna Statharine Bambach in Bensheim. Am 15.: Karl Keßler, Metzger mit Frieda Kahn. Am 16.: Sebastian Josef Schmitt, Kaufmann mit Franziska Margaretha Elisa Wirsig hierselbst; Georg Löhr, Kellner dahier mit Katharina Margaretha Steller in Annerod. Am 17.: Waldemar Bruno Frank, Schlosser mit Katharine Rohrbach; Jakob Reifferscheid, Gärtner dahier mit Maria Klein in Grenz­hausen. Am 18.: Johann Jakob Laun, Schuhmacher mit Elise Kreiling; Otto Willy Müller, Schlosser mit Karoline Charlotte Marie Weinhardt.

Die Kameraden der Freiwilligen Gail'schen Feuerwehr versammeln sich morgen, Sonntag, Vormittags um 1/28 Uhr im Schipfapaß zur Abfahrt nach Nauheim, um dort dem hessischen Kreis­feuerwehrfest beizuwohnen.

** Die Gießener Freiwillige Feuerwehr hielt Donnerstag Abend eine Hauptübung mit darauf folgendem Brandangriff am Felsing'schen Hause( Neuen Weg) ab. Die lebung wurde eraft durchgeführt.

** Der Hessische Fechtverband Waisen­schutz hielt Donnerstag Abend im Café Ebel eine Sigung ab, wobei außer wichtigen Vereinsangelegen­heiten eine größere Anzahl Aufnahmen neuer Mitglieder stattfand.

Es bestätigt sich, daß die abgekürzte eigentliche Krönungsfeier am 9. August in Westminster statt­finden wird. Am 11. versammelten sich die ursprünglich zum 28. Juni nach Spithead kommandiert gewesenen Schiffe wieder daselbst zu einer kurzen darauf abzu­haltenden Flotten- Revue. Die genaue Bestimmung des Termins hierfür hängt von der Art ab, wie der König die Krönung übersteht. Einladungen an aus­wärtige Mächte ergehen dem Lofal- Anzeiger zufolge weder zur Krönungsfeier noch zur Flottenparade. Ale mögliche Nachfolger des von seinem Posten als Vizekönig von Irland zurücktretenden Lord Cadogan gelten Lord Pombroke, Lord Dudley oder der Herzog von Marlborough. Der Rücktritt des Lordkanzlers Er von Jrland, Ashbourne steht ebenfalls bevor.

dürfte durch den gegenwärtigen Vize- General- Staats: anwalt Edward Carson ersetzt werden. Die Gerüchte von der bevorstehenden Berufung Lord Milners und Lord Curzons ins Kabinett werden entschieden de­mentiert.

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Eheschließungen.

Am 12. Juli: Friedrich Nömer, Eisendreher mit Marie Seth; Heinrich Martin Dilges, Kaufmann dahier mit Emma Elise Auguste Wolf in Otterbach; Heinrich Emil Erle, Kaufmann mit Marie Louise Wilhelmine Müller; Heinrich Leinberger, Lagerarbeiter mit Elise Rücker. Am 15.: Carl August Heinrich Lony, Großh. Deiß; Friedrich Albert Hay, Taglöhner mit Elisabethe Regierungs- Assessor in Worms mit Mathilde Henriette Roth dahier.

In Steins Garten wird morgen Nachmittag Onkel Belle ein Helgolandfest für die lieben Kleinen veranstalten. Dies origin lle Kinderfest ist für Gießen etwas ganz Neues. Bei gutem Wetter wird auch ein Riesenluftballon aufsteigen. Der Eintrittspreis ist so billig, daß jeder seinen Kindern dies Vergnügen gönnen fann.

-lleber die Zukunft Lord Kitcheners gehen im englischen Publikum die Meinungen stark auseinander. Während die einen der Ansicht sind, er werde als Höchst­tommandierender nach Indien geschickt werden, da er

** Turnerisches. Das Dünsbergfest findet nun bestimmt im September statt. Die Ülebungen bestehen aus Freihoch, Freiweit, Stemmen und Stein­stoßen nach deutscher Währung.

für diesen schwierigen Posten wie geschaffen sei, sind andere der festen leberzeugung, daß man eine so viel seitig bewährte Straft bestimmt zu jener Reform der englischen Arme e heranziehen müsse, die schon so oft geplant, aber noch immer nicht zu Stande ge­

kommen sei.

Geborene.

Gic

Am 6. Juli: Dem Kaufmann Justus Wilhelm Horn ein Sohn, Wilhelm Karl Ludwig Hans; dem Oberleutnant Otto Rudeloff eine Tochter, Editha; dem Fuhrknecht Konrad Balser eine Tochter, Marie.' Am 9. Dem Postschaffner Georg Hanauer ein Sohn, Wil­helm Heinrich. Am 10: Dem Schuhmachermeister Theodor Judt eine Tochter Anna Elisa. Am 11.: Dem Lokomotivführer Karl Stord eine Tochter, Irma Marga­rethe Marie; dem Straßenfehrer Daniel Müller eine Tochter, Luise Margarethe Else; dem Restaurateur Michael Streiling eine Tochter; dem Weißbindermeister Heinrich Konrad ein Sohn. Am 12.: Dem Schuh­macher Robert Mader ein Sohn, Georg Johannes Robert; dem Lokomotivheizer Karl Alt ein Sohn. Am 13. Dem Postschaffner Karl Pfeiffer eine Tochter. Am 15. Dem Knecht Adam Horny ein Sohn, Walter. Am 16. Dem Großh. Regierungs- Assessor Hermann Schreiner ein Sohn, Heinrich Friz Curt; dem Wirt Friedrich Schäfer ein Sohn.

Gestorbene.

Son

auf Aufführ

Am 11. Juli: Friedrich Velten, 9 Monate alt, Sohn d.s Taglöhners Philipp Velten. Am 13.: Marie Kuhne, geb. Plant, 50 Jahre alt, Ehefrau des Hotel besizers Heinrich Kuhne. Am 17.: Marie Noll, geb.

Eintritt Es l

Gro ho

Und hab' de Darum fön

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Die hübsche

Bei Anna Befommt ma

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Hochelega

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Ert

Gelbe u

Gelbe

Feine 1

Löber, 68 Jahre alt, Rentnerin; Louis Flett, 67 Jahre Damenlad

alt, Rentner. Sämtlich dahier.

*

Zur Ersparung von Seife und Arbeit, sowie zur Schonung der Wäsche und als Ersatz für die Rasenbleiche, hat der Generalstabsarzt der deutschen Armee angeordnet, daß in den Garnisonswaschanstalten die Wäsche mit flüssigem Petroleum und Seife behan delt werden soll.

Aus dem Gerichtssaal. Straffammer sizung. Gießen, 18. Juli. Vorsitzender: Landgerichtsrat Müller. Heinrich Döppel aus Waldenbergen ist der falschen An­schuldigung angeklagt. Vom Schöffengericht Altenstadt war seiner Zeit seine Frau wegen Unterschlagung zu war seiner Zeit seine Frau wegen Unterschlagung zu 14 Tagen Gefängnis, und er selbst wegen des gleichen Delikts zu 2 Wochen Gefängnis verurteilt worden. Er erhob nach dem ersten Prozeß gegen die Hauptzeugen in diesen Prozessen Anzeige wegen falscher Anschuldigung. Da nun mittlerweile die Strafkammer das erstinstanz liche Urteil gegen die Frau bestätigte, so erhob der Staatsanwalt Anzeige wegen falscher Anschuldigung gegen den Döppel. Heute stehen sich nun eine Menge Aussagen strikte gegenüber. Das Urteil lautet Der Heinrich Arnold Menge Aussagen strifte gegenüber. auf Freisprechung. aus Geislig erhält wegen Verbrechens gegen§ 176 6 Monate Gefängnis- Heinrich 3immel und Konsorten von Breungesheim bei Schotten erhalten wegen Körperverlegung der Heinr. Lyncker 1 Woche Gefängnis, der Zimmel und Heinr. Lynker VII je 15 Mk., der Polizeidiener 30 Mk. Geldstrafe. Maurer Friedrich aus Stockhausen erhält wegen einer Spinn stubenschlägerei, wobei er mit einem Messer einen jungen Mann in die Brust stach, 5 Monate Gefängnis. Ottilie Röhrig, verheiratet in Frankfurt ist des mehrfachen Diebstahls in Friedberg angeklagt. Sie ist schon einmal wegen Diebstahls mit 4 Wochen vor­bestraft und erhält diesmal insgesamt 10 Wochen Gefängnis.

König Viktor Emanuel wird auf seiner Rückreise von Petersburg Sonntag in Venedig eintreffen. Der König nimmt den Rückweg über Tirol.

Lissabon, 18. Juli. Morgen schiffen sich 1200 Buren nach Südafrika ein. Auch Dr. Leyds ist ein getroffen und beabsichtigt, sich nach Kapstadt einzu schiffen.

storben.

Der Sultan von Sansibar ist gestern ge­

Schöffengericht.

Vorsitzender ist Amtsgerichtsrat Gebhardt, Schöffen sind die Herren Ludwig Schneider aus Steinbach und Konrad Schneidmüller aus Leih­

Die Amerikaner verwenden dieses Mittel in ihren Waschmaschinen längst mit größtem Erfolg. Der Grund weshalb sich dasselbe für die Hauswäsche noch nicht allgemein eingebürgert hat ist darin zu finden, daß sich das Petroleum ohne Anwendung von Maschinen nur schwer mit dem Wasser mischt und an der Obers fläche schwimmt, dabei der Wäsche leicht einen unan­genehmen Geruch gebend.

Von der Firma Daum u. Co. in Wiesbaden wird nun seit einiger Zeit ein petroleumhaltiges chemisches Präparat Serfa" hergestellt, das wir unseren Hausfrauen zu einem Versuche nur angelegent­lichst empfehlen können. Dasselbe enthält die geeignete Sorte Petroleum so präpariert, daß es bei jeder Art von Wäsche ohne Uebelstände zu befürchten, angewandt

werden kann.

Wichsleder

Gießen, 19. Juli. aus dem yeutigen womenmarti topeten Butter per Bid. 0.80-1.10 Mt. Hühnereier 2 St. 13-15 Pfg., Enteneier St. 7-8 Pfg., Gänseeier 1 St. 11-13 Pfg., Käse per St. 6-8 Pfg. Erbsen per Liter 19 Pfg., Linjen per Liter 32 Pfg., Tauben per Paar T. 0.70-1.00, Hühner per Stüd Mt. 120-1.50, Hahnen, pr Stüd Mt. 0,55-1.20, Enten per Stüd 2.30-2.50, Gänse p. ib. 0.60-0.75 Wt., Ochsenfleisch per Pfd. 66-76 Pfg., Rindfleisch per Pfd. 60-64 Pfg. Schweinefleisch per Pfo. 70-80 Bfg. Schwine­Big, Hammelfleisch per Pfd. 50-70 Pfg., Kartoffeln per 3 fleisch gesalzen per fund 0.84 Pfg., Kalbfleisch per Bfd. 66-70 550-6.00 Mt., Zwiebeln per 3t. Mr. 9.00-10.00, Milch per Liter 18 Pfg., Kirschen per Pfd. 20-30 Pfg.

Wichsleder

Damenta

Große 25

Elegant

58 Bahn

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Bus Schneide

fich drei Minut

Leben. Referen

ab. Profpette

Bur brattifchen

paterer Selbi

eride nen. B

Fecht

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Brambe und