Nr. 188.
Erstes Blatt.
Freitag, den 15. August 1902.
Nov.nement preis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Pfg., ins Haus gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen vierteljährlich Mr. 1.50.
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Gießener
11. Jahrgang.
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Postzeitungsliste No. 3032.
Redaktion und Erbedition: Gießen, Neuenweg 28. Ferusprechanschluk Nr. 362.
Neuelle Nachrichten
( Gießener Tageblatt)
Anabhängige Tageszeitung
( Gießener Zeitung)
für Oberheffen und die Kreiſe Marburg und Weklar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung.
Druck und Verlag der Gießener Verlagsdruckerci, vorm. Wilh. Keller'sche Buchdruckerei,( gegr. 1783); für die Redaktion verantwortlich: Albin Klein, Gießen
Politische Nachrichten.
Zu dem Telegramm- Wechsel zwischen dem Kaiser und dem Brinz Regenten von Bayern schreibt die„ Post":" Dieser Telegramm- Wechsel wird nicht verfehlen, überall das bedeutendste Aussehen zu machen. Klar geht aufs neue aus dieser Kundgebung hervor, wie warm des Kaisers Herz für die Kunst schlägt und es begreift sich, wie in ihm ein Boeotiertum, wie es das bayrische Centrum durch die bekannten Kunstabstriche bestätigte, die tiefste Entrüstung und Empörung hervorrufen muß. Der Kaiser macht sich in diesem Falle in der That nur zum beredten Herold der Gefühle, wie sie aller gebildeten Deutschen Herzen bei der Kunde von dem seitens des Centrums gegen die Kunst in Bayern gerichteten Schlage durchbbete. freuen uns, daß aus faiserlichem Munde das Vorgehen bon Parlamenten, welche die höchsten Zwecke der Mensch heit als Schacher- Objekte behandeln, vor aller Welt ftigmatisiert worden ist.
Wir
Die„ Deutsche Tageszeitung" meint: Die Depesche des Kaisers trage das Gepräge impulsiven rein persönlichen Empfindens so stark und deutlich, daß es frag lich erscheinen kann, ob ihre Veröffentlichung geboten und zweckmäßig gewesen sei. Wir würden uns nicht wundern, wenn die bayrischen Schwurgerichte in der nächsten Tagung über eine Anzahl Preßsünder abzuurteilen hätten, die aus Anlaß des Kaiser- Telegramms ihren klerikalen patriotischen Gefühlen landesüblichen unzweideutigen Ausdruck zu geben sich bemüßigt fühlten.
Das„ Berliner Tageblatt" sagt: Zunächst freilich wird sich im Centrumswalde besonders in Bayern über das Telegramm des Kaisers ein mächtiger Sturmwind erheben. Dr. Sigl, der urwüchsige„ Vaterlands" Redakteur, ist freilich tot aber er hat in der bayrischen Centrums- Presse zahlreiche Schüler sitzen, die ihm wenn nicht an Witz, so doch an Grobheit glei kommen und diese werden alles schreiben, was sich abseits des Majestäts Beleidigungs Paragraphen überhaupt schreiben läßt. Im übrigen möchten wir vor einer lleberschäßung des Vorganges warnen. Wenn sich die Wogen wieder gelegt haben werden, dann wird sich zeigen, daß Centrum nach wie vor Trumpf ist. Nicht das Telegramm an den Prinz- Regenten, sondern die Aachener Rede, in welcher der Kaiser das ganze Reich, das ganze Volk, sein Heer, sich selbst und sein Haus unter das Kreuz stellt, dürfte die Politik in der nächsten Zeit bestimmen.
In eigener Sache Richter.
Roman von L. Haidheim.
( Fortsetzung.)
( Nachdruck verboten.)
Sehr still gingen für Burrard Frohberg die Tage dann hin. Es tonute vorkommen, daß er run von Wastaw, die längst von Karlsbad zurück war, tagelang nicht fah. Er vermied es, ihre Triumphgesänge über Marias glänzende Zukunft und das Lob des reichen freigebigen Bräutigams anzuhören, sich sagen zu lassen, wie Maria mit Brillanten und Toiletten behängt wurde und welche Pracht in dem Wiener Palais die junge Frau empfangen sollte.
Daß Maria nicht ebenso entzückt war wie ihre stolze Mutter, ließ sich faum annehmen je weniger er an sie erinnert wurde um so besser.
Frau von Frohberg konnte freilich ihrem Sohn gegenüber einige gelegentliche Bemerkungen über die Art, wie man Frau von Wazlaw von Gorzbergicher Seite falt stellte, nicht unterbrücken. Es war doch mehr wie auffallend, daß man die Tochter während des furzen Brautstandes ganz offiziell unter den stellvertretenden Schuß der Oberhofmeisterin stellte und daß nicht die Mutter, sondern jene das Brautpaar zu der achtzigjährigen Baronin Gorzberg begleitete. Die Oberhofmeisterin war es, die Marias Ausstattung besorgte, die Neueinrichtung des Palais mit Gorzberg plante und bestellte und die Maria in den wenigen Häusern, wo sie schon jetzt vorgestellt werden mußte, einführte. Maria schrieb, wie es schien, sehr selten an die Mutter und Schidte nur immer ganz kurze Berichte von all den Erlebnissen und glänzenden Wundern, welche ihr Leben völlig ausfüllten. Jest konnte Frau von Wazlam unn doch wieder triumphieren, denn während ihre Maria von einer Gesellschaft in die andere, von der Oper ins Schauspiel und von da zu einem Ball oder Konzert geführt wurde und ihre Toiletten aus den ersten Magazinen von Paris erhielt, saß die Braut des Grafen Koloniz Still daheim bei der Mutter, besorgte ihre kleinen Haushaltsbflichten ganz wie sonst und fand ihre einzige große Freude in der Korrespondenz mit dem Geliebten, der als Vertrauensperson bes Kaisers von einem Hofe zum andern eilte, um die beunruhigende politische Lage im Sinne seines hohen Auftraggebers, wenn möglich, noch zu klären.
Aber welches Leben führte Lischa dabei?
O, nein, Frau von Wazlaw erwartete für die Zukunft ihrer Maria doch etwas Besseres und wenn die Sonnenstrahlen
Die„ Staatsbürger- Zeitung" sagt: Das Telegramm des Kaisers, das die Angelegenheit leider auf das perfönliche Gebiet hinüber leitet, obwohl es sich um eine Forderung des Staates handelt, erweckt die Befürchtung, daß die Vorgänge dem Kaiser nicht ganz zutreffend vorgetragen wurden. Das Blatt hätte gewünscht, daß die Depesche des Kaisers nicht in dieser Form erfolgt wäre.
Der„ Börsen- Courier" bemerkt: Das Telegramm des Kaisers wird nicht verfehlen allüberall das größte Aufsehen zu erregen. Man merkt es ihm auf den ersten Blick an, daß es im Momente höchster Erregung unmittelbar nach Entgegenahme der Nachricht, die auf den Monarchen einen äußerst peinlichen Eindruck machen mußte, abgefaßt und auch zugleich abgeschickt worden ist. Man kann es bei der impulsiven Natur Kaiser Wilhelms begreiflich finden, daß er, ein glühender Verehrer und eifriger Förderer der Kunst in stürmische Aufwallung geriet, als er Kunde erhielt von der kleinlichen Rache der bayrischen Gentrumsmänner, die damit zu gleich ihr Kunst- Banauſentum von neuem bestätigten. Der„ Vossischen Zeitung" ist es begreiflich, daß der Kaiser die Ablehnung der Forderung für Kunstzwecke mißbilligt. Gleichwohl dürften die Meinungen über die Zweckmäßigkeit der Kundgebung geteilt sein.
Die„ Volkszeitung" sagt: Formell ist die ultramontane Mehrheit des bayrischen Landtages zu der Ablehnung von Forderungen zu Kunstzwecken berechtigt, allerdings geschah dies aus Rache für den Sturz Landmanns. Endlich sagt der Vorwärts": Der Kaiser eilt, die schnöde Undankbarkeit der bayrischen Centrumspartei gegen das Haus Wittelsbach und den Prinzregenten anzuflagen, aber die telegraphische Eile kann nicht übersehen lassen, daß die Anklage des Kaisers staatsrechtlich unberechtigt ist.
- Kaiser Wilhelm beabsichtigt den Besuch des König Victor Emanuel in Berlin sobald als möglich zu erwidern. Der Ort der Zusammenkunft wird während der Anwesenheit des Königs in Berlin festgesetzt werden.
Zur Teilnahme an den Kaisertagen in Posen werden als Gäste des Kaisers dort erwartet: der Kronprinz, Prinz Albrecht von Preußen, GeneralFeldmarschall Graf Waldersee, Prinz Leopold von Bayern mit zwei weiteren bayrischen Prinzen, Erz
von der Tochter Glanz und Glück sie jest auch nur recht fümmerlich mittrafen, jo tam doch bald genug die Beit, wo sie als Mutter und Schwiegermutter nicht mehr beiseite geschoben werden konnte, dessen getröstete sie sich.
Der Frühling fam unterdes mit Singen und Klingen über Berge und Thäler, die böhmische Erde, die immerhin länger als ihre Nachbarländer unter winterlichem Joch zu seufzen hat, wachte zu neuem Leben auf und an jedem Rain, jeder Hede blüte es und sproßte, obwohl es in der Ferne noch schneebedeckte Berghäupter gab.
Burkard von Frohberg war nicht der Mann, in einer Sentimentalen Weichheit dem Liebeskummer nachzuhängen, den er fich allerdings nie so schwer vorgestellt, wie er ihn in der ersten Beit nach Marias Verlobung num doch empfand. Nach und nach hatte er aber seine ganze Mannheit wiedergefunden; einem Mädchen nachzutrauern, das sich nie etwas aus ihm gemacht, würde er sich selbst nicht verziehen haben.-
Dennoch bemerkte der Postbote, daß an den jungen Herrn Baron, dem man im Volte nachsagte, daß er die Weiber haßte und sich noch nie um eins der Mädchen auf dem Lande umher gefümmert habe, leßthin öfter Damenbriefe anlangten, Briefe von einer und derselben Hand, aber bald hier, bald dort zur Post gegeben. Aus legterem Umstand schloß der sonst nicht gerade helle Kopf auf die Geheimhaltung und hatte demzufolge nichts Eiligeres zu thun, als den Verwaltern, dem Dienstpersonal, oder in den Wirtshäusern vertrauliche Winke fallen zu lassen über„ die Liebste des gnädigen Herrn."
Ms aber dann eines Tages einer der jüngeren Beamten yon Klaino, die ihm jest häufiger Rapport nach Krapolno zu bringen hatten, ihn in Prag mit einer Dame am Arm gesehen haben wollte und als ein Staufmann aus der nächsten kleinen Stadt ihn ebenfalls mit derselben reizenden blonden Dame eine Schauspielerin solle es sein- irgendwo auf der Reise getroffen, da lächelte und lachte man, daß der strenge Herr doch auch eine weiche Stelle im Herzen hatte und fand es sehr begreiflich, daß die hübsche fesche Person ihm gefiel.
So sah er Lenette drei- bis viermal im Laufe der nächsten Monate wieder.
Eines Tages erzählte sie ihm, sie habe seinen Vetter Graf Joseph Ebern in Wien getroffen, mitten in einem Streise von Theaterdamen und Lebemännern vornehmer Streise. Es war ihr erzählt worden, der Graf sei seines Großvaters nächster Erbe und lebe schon im Voraus flott darauf los, denn die Erbschaft selbst werde erst in Monaten ausgezahlt.
herzog Franz Ferdinand von Oesterreich, Lord Roberts, der englische Kriegsminister Brodricks und General leutnant Kelly- Kennny. der italienische Kriegsminisier sowie drei amerikanische Generäle.
Deutschland und Venezuela. Der„ Post" zufolge ist in Berlin nichts davon bekannt, daß Deutschland den venezolanischen Insurgentenführer Matos seine Absicht mitgeteilt habe, die Stadt Barzelona zu be setzen. Man weist es hier entschieden von der Hand, daß Deutschland sich herbeilasse, mit einem Führer der venezolanischen Insurgenten zu unterhandeln.
- Der gesammten Bresse, resp. deren Vertretern wird auf Anweisung des Mainzer Gouvernements für die Truppenschau auf dem großen Sand durch den Kaiser ein Offizier zur Verfügung gestellt, welcher beauftragt ist, den Herren jede wünschenswerte Auskunft zu erteilen. Man erkennt hier abermals, welche Be deutung man in höchsten Kreisen der Presse beilegt und mit Recht. Umso sonderbarer fällt es auf, daß ab und zu es noch Vereine etc. geben kann, die bei vorkommenden Fällen einen anderen Standpunkt ein
nehmen.
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- Köln, 13. Auguft. Der Verbandstag des Zentralverbandes deutscher Bäder- Innungen, Germania" nahm in seiner Schlußfizung einen Antrag an, bei der Reichsregierung vorstellig zu werden um Abänderung des§ 129 der Reichs- Gewerbe ordnung, dahingehend, daß nur derjenige berechtigt set, Lehrlinge auszubilden, der den Meistertitel erworben habe. Weiterhin wurde von verschiedenen Seiten die Errichtung von GenossenschaftsEinkaufsvereinen empfohlen, ohne daß es jedoch darüber zu einem Beschluß fam.
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Zur Getreidezollfrage. Die Fleischer- Innung zu Essen veröffentlicht, wie man von dort mitteilt, folgende Bekanntmachung:
Zur öffentlichen Kenntnisnahme!
Infolge der nun schon seit zwei Jahren anhaltenden, noch fortgesezt steigenden Schweinepreise, sowie auch wegen des außerordentlich hohen und allem Anschein nach noch nicht auf dem Höhepunkte angelangten Rindviehpreises sehen sich die hiesigen Mezgermeister gezwungen, die Preise für Fleisch- und Wurstwaren zu erhöhen.
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Sie hatte sich sofort orientiert gefunden und das freilich verriet sie Burkard nicht sich ihn als Cousine zur linken Hand vorgestellt, ihm rüdsichtslos ihre Beziehungen zu Frohberg verraten und sich durch sein lebhaftes Juteresse für sie plöglich zum Mittelpunkt des Streises gemacht gesehen.
Wie toll hatte Graf Joseph gelacht über ihre Berräterei. Lenette ging ebenso übermütig darauf ein und wurde nur verstimmt, als er feinerseits ihr erzählte, wie leidenschaftlich Burkard feine junge Verwandte Maria geliebt habe. Nun ja- sie wußte das alles ja von Frohberg selbst-; es gereichte ihr zu großer Genugthuung, Ebern zu beweisen, wie sehr sie Burfards Vertrauen teilte.
Er gab ihr auch zu wissen, daß Maria zur Zeit in Wien sei, als Gast der Oberhofmeisterin und unter deren Schuß alle Hochzeitsvorbereitungen treffend.
Eine brennende Neugier vadte Lenette. Sie beschloß, die Braut" zu sehen- das Adreßbuch werde ihr schon helfen.- Tagelang saß fie in einer Stonditorei gegenüber und endlich war's ihr denn auch geglückt.
Aber sie war sehr enttäuscht.-
Bu Burkard sprach sie darüber ganz rückhaltslos, während fie ihm im übrigen nur sagte, was er wissen sollte. Gar nicht hübsch, ein ganz steinernes, verstimmtes Gesicht und feine Spur bon Liebenswürdigkeit."
Er wies sie heftig zurück, Marias Namen von ihr nennen zu hören, verlegte ihn, noch mehr der Gedanke, daß sie mit Graf Joseph Ebern vertraulich über dieselbe geredet, und so vorsichtig fie auch war, das verriet fie doch wider Willen.
Es gehörte die ganze Schlauheit und Liebenswürdigkeit Lenettes dazu, ihn zu besänftigen.
Aber gerade weil sie flarer als je erfannte, daß seine Liebe zu Maria feineswegs erloschen war und daß die Wunde, welche ihm dieselbe geschlagen, immer noch schmerzte, gerade darum gab sie sich jest doppelte Mühe mit ihm. Er war so ganz anders als alle die anderen Männer die sie fannte- anders und vornehmer. besseres lag doch immerhin trok alles Leichtsinnes in ihr eine Fähigkeit, seinen Wert zu erkennen.
So gab fie fich ihm von der besten Seite und es gelang ihr, ihn doch von neuem an sich zu ziehen.
Als er fie dann verlassen, war es die alte Geschichte; er entbehrte sie nie und begriff seine Schwäche gegen sie weniger als je.
Seiner Mutter erzählte er, daß er von Joseph Ebern gehört und sie wunderten sich beide, wie er noch jemand fand, der ibm borgte, zu seinem lustigen Leben borgte?
( Fortseßung folgt.)
cin
muthe, es ist so." Spott, der ebenso angenommen war, wie Renates NachSie bermuthen es!" rief Herr Esmond, mit einem Run, fagte fie nach einer kleinen Pause ,,, ich verder ihrem lebhaften, jungen Gesicht fomisch ſtand. wenig zur Seite und nahm einen überlegenen
Renate neigte ihr hübsches, braunes rud an,
Sciterteit gefallen
seibt ein wenig trorig. furchtes Gesicht betrachtete.
über ihre
Ein Schattened bol
ihre Augen
blickten
fo
stehen, selbst wenn man sich hartes Loos, mit siebenzi Es schien ihr ein sich Jahren fast ganz
allein zu
Ein
mitleidiger Seufzer entführ ihren innen, als sie jeßt ihre angesehenen Stellung erfreute Ben Reichthums und einer
mie Herr Esmond.
damit
wird;
Heidelbeerwälder zu gehen,
baran, wenn es seine Richtigkeit hat, was eine alte Sage wachsen. Der Segen Gottes ist aber auch wirklich sichtbar dieses Konsums bekommen wir eine leise Ahnung von den sie selbst in dem Rothwein bei fröhlichem Mahle, der Beeren, welche jährlich allein in Deutschland mir brauchen eben gar nicht in die durch die Berechnung
Milliarden
a exschuf,
auf unseren Tisch, so weiß sich wohl Mancher es nicht
nn
Deuten, daß aus dem unfruchtbaren Norden ein so fetter
Bissen zu uns
tommen tonnte.


