11
g
1
a1
gute Nacht, befindet sich bei vorzüglicher Gesundheit und die Wunde ist gut geheilt. Das nächste Bulletin wird am Sonntag ausgegeben.
-
Die Beteiligung der Beamten an Konsumvereinen hat die Eisenbahnverwaltung in der Schweiz verboten. Die Generaldirektion ist dabei von der Ansicht ausgegangen, daß es unmoralisch sei, wenn Eisenbahnbeamte, die einen Einblick in die diskretesten Bezugsquellen der Kaufleu t'e genießen, diese Kenntnis dann als Verwalter eines Konkurrenzbetriebes, wie es die Konsugenossenschaften thatsächlich sind, auszunuzzen suchen.
ab
Giessener Cagesneuigkeiten. *** Das Regierungsblatt Beilage Nr. 21, ausgegeben am 6. August enthält:
1. Deffentliche Anerkennung einer edlen That. 2. Ordensverleihungen. 3. Ermächtigung zur Annahme 4. Zulassung zur und zum Tragen fremder Orden. Rechtsanwaltschaft. 5. Dienſtnachrichten. 6. Nachweis der Befähigung zur Uebernahme eines Kirchenamts. 7. Ruhestandsverſegungen. 8. Konkurrenzeröffnung.
9. Sterbefälle.
** Das Kreisamtsgebäude am Brandplatz macht sich in seinem neuen Aufpuz wirklich nett und ist zu den anderen Neubauten wie angepaßt. Seit einigen Tagen ist an der Vorderfront eine schwarze Marmortafel angebracht, welche folgende Aufzeichnung in Goldbuchstaben enthält: Hier wohnte
-
fraglich gewefen jammlung hätte führungen ift Um 6% Uhr m tereffant war, Der Dir mal beantrag einen dritten und wird au
Der
stehen, nur fällt die Prämie von 200 000 m. in der| Metzger Kreuder war deshalb gezwungen, noch nachträglich 6. Ziehung erst den Gewinnen von 50,000 Mt.( statt die Erlaubniß zur Anlage des Erkers nachzusuchen. Was ihm vorher vielleicht debattelos zugestanden worden wäre, bisher 40 000 Mk.) ab zu. wird ihm jetzt verweigert. Zwar sprechen sich anfangs die Herren Jann nnd Pirr zu Gunsten des Antragstellers aus, stimmen aber später doch gegen sein Gesuch. Architekt wird auf Vorschlag des Bürgermeisters an Stadtarmenfasse eine Buße von etwa 1000 Mark zahlen, da er allein die Schuld an dem unliebsamen Vorkommnis hat. Nochmals die Rübsamensche Scheuer. Konrad Rübsamen hat in der Schwarzlach in seiner Scheuer Lagerräume, Stallung und Wohnung für Arbeiter gebaut, ohne jedoch von der Stadt die Erlaubnis hierzu erhalten zu haben. Sein nachträgliches Gesuch war schon ein mal abgelehnt worden. Ueber sein diesmaliges, denselben Gegenstand betreffendes Gesuch wird debattelos zur Tagesordnung übergegangen.
** Das Verordnungsblatt für die vangelische Kirche des Großherzogtums essen Nr. 7, ausgegeben den 31. Juli, enthält:
Bentanus Karl von Senfenberg,
geb. 1751, geft. 1800. Er war ein großer Menschenfreund und warmer Patriot. ** Roschat- Quintett. Ueber das Koschat- Quintett, welches 17. August in Steins- Garten auftreten wird, entnehmen wir einem Berliner Bericht folgende wird, entnehmen wir einem Berliner Bericht folgende Zeilen: Der Meister gehört noch heute der kaiserlichen Hofoper an, wie seine vier Gesangscollegen, die Herren Trayler, Fournes, Fochler und Haan als Mitglieder des Wiener Hofopern- Chores ein volltönendes Zeugnis für die künstlerische Güte dieses musikalischen Factors abgeben können Namentlich ist es der edle Ton der Tenorstimme, der bei den Vorträgen des Koschat- Quintetts bedeutsam für deren Gediegenheit ins Gewicht fällt. Am ersten Konzertabend hatte sich allmählich ein äußerst zahlreiches Publikum eingefunden. In den Vorträgen selbst ist Heiteres und Sentimentales sehr angenehm gemischt und ohne freiwillige neue, auf dem Programm nicht vorangezeigte Gesangsspenden geht es bei dem stürmisch- herzlichen Beifalle des entzückten Publikums nicht ab. Aber diese Zugaben werden gern gewährt, da auch der Beifall von Herzen kommt, obwohl der Konzert- Abend sich bedenklich der Mitternacht nähert, bis als vorletzte Nummer das herrliche Verlassen" zu dem himmlischen Sternen emporsteigt. Die Acclamationen für den Meister und seine so fein harmonisch abtönende Sängerschar wollten hier kein Ende nehmen, und das Da capo mußte notwendig geleistet werden.
1) Ausschreiben des Oberkonsistoriums an die evangelischen Kirchenvorstände: Bitte um Unterstützung der Kirchengesangvereine durch die Kirchen gemeinden. 2) Ausschreiben des Oberkonsistoriums an die evangelischen Pfarrämter. Betreffend: Die Vorbereitung der Konfirmation und die gottesdienstliche Er öffnung des Konfirmandenunterricht. 3) Ausschreiben des Großherzoglichen Oberkonsistoriums an die evan gelischen Detanate und Pfarrämter: Bitte um Unterftügung des evangelischen Hauptvereins für deutsche Ansiedler und Auswanderer. 4) Verzeichnis der im 2. Vierteljahr 1901 genehmigten Schenkungen und Vermächtnisse für evangelische firchliche Zwecke. 5) Dienstnachrichten. 6) Aufforderung zur Bewerbung: Zur Wiederbeseßung werden ausgeschrieben die zweite evangelische Pfarrstelle zu Erbach, Def. Erbach. Dem Grafen zu Erbach- Erbach steht das Präsentationsrecht zu; die ev. Pfarrstelle zu Wölfersheim, Def. Hungen; Dem Fürsten zu Solms- Braunfels steht das Präsentationsrecht zu; die ev. Pfarrstelle zu Maar, Dek. Lauterbach; den Ried esel Freiherrn zu Eisennach steht das Präsentationsrecht zu; die ev. Pfarrstelle zu Gräfenhausen, Dekanat Darmstadt.
** Ernennungen. Der Großherzog hat am 6. August den Oberlehrer an dem Wolfgang ErnstGymnasiun zu Büdingen Dr. Jakob Curschmann zum Oberlehrer an dem Herbstgymnasium zu Mainz mit Wirkung vom 15. September an, den Oberlehrer an dem Gymnasium Fridericianum zu Laubach Dr. Friedrich Roth zum Oberlehrer an dem Gym nasium und der Realschule zu Worms mit Wirkung vom 1. Oktober an ernannt.
** Der israelitische Lehrerverein im Großherzogtum Hessen hält am 17. August seine diesjährige ordentliche Generalversammlung in Frankfurt a. Main ab. Volksschullehrer Rotschild von Worms wird über die Psalmen im Religionsunterrichte" revideren.
** Wohlthätigkeitskonzert. Wir möchten nicht versäumen, unsere Leser nochmals auf das Samstagskonzert zum Besten der Unterſtüßungsbedürf tigen der Primus- Katastrophe aufmerksam zu machen. Da neben den Gesamt- und Einzelchören ( Männerchöre) auch gemischte Chöre, sowie Vorträge des Zittervereins Alpenröschen zu Gehör kommen. Es dürfte sich schon aus diesem Grunde der Besuch des Konzerts lohnen.
**
Sonstige Bauten.
Wunich ausge
richt die Bor
Realgymnafium Bürgermeisters Abtrennung für ift derfelben An Damit wa erledigt. Der 2
Die Gärtner Karl und Becker wollen jeder ein Treibhaus errichten.- Louis Troß beabsichtigt, in seinem Garten an der Rodheimerstraße ein weiteren Neubau aufzuführen. - Dr. Reinewald will in der Liebigstraße ein Wohnhaus, Frau Keil in der Schulstraße gleichfalls ein Wohnhaus errichten. Sie alle erhalten ohne Weiteres die Erlaubnis. Der Bauführer Marx ersucht um Genehmigung zur Ausführung eines Fachwerkgiebels in der Wilhelmstraße. Auch hiergegen hat die Versammlung nichts einzuwenden. Ernst Blödner hatte schon einmal die Erlaubnis zum Bau eines weiteren Stockwerks auf sein Haus in der Plockstraße erbeten. Es war ihm jedoch verweigert worden. Da er sich nun bereit erklärt, den Bau massiv zu machen, so wiro das anfangs abgelehnte Gesuch von der Baudeputation befürwortet und von der Versammlung gutgeheißen. Der Klingelbach
Punkte zur Erl Aus He
** Großen Turnverein fei und Preisturne ** Lich, 7. fichtlich der 2 gonnen werde Münzenber und so einem entgegentommer Ss. Langebo Die Einleitung unferer Gemein Stimmen waren stimmenden Män mobl cus Unten Wezlar, feierte am M Die hiesigen Po Der Taunus Haus eine Verf diesjährige Zwe Buzbach, 7. erlegte Fabritant ender.
soll allmählich ganz aus dem Stadtgebiet herauskommen. Zur Ueberführung von der Eisenbahn bis zur Stephanstraße sind bereits 32,000 mt. bewilligt. Zur Ueberführung von der Stephanstraße bis zur Bruchstraße ist ebenfalls eine Summe festgelegt. Im Ganzen fehlen noch ca. 18,000 wit. Davon ist ein Teil durch private Beiträge gedeckt. Architekt Huhn will einmal 1000 und noch einmal 1760 Mark beisteuern, Herr Seibel 4248 Mt., Herr Hamel 4188 Mt., Herr NauHeimer 500 Mt., Professor Hansen 100 wet. und Professor Strüger ebenfalls 100 Wif. Architeft Huhn hat sich verpflichtet, daß diese Gelder in einem Vierteljahr eingehen. In Summa fino 41,000 Mt. da und fehlen noch 9000 Mt. Die Baudeputation empfiehlt, daß die Stadt hierfür auftomme. Schon aus sanitären Gründen solle man die 9000 Mt. bewilligen.- Stadtv. Krumm meint, die Interessenten hätten ruhig etwas mehr zeichnen können, sodaß die Stadt nicht in den stark in Anspruch genommenen Säckel zu greifen brauche. - Darauf erwidert der Bürgermeister, manche von den Leuten seien dazu nicht in der Lage. Ueberdies müsse auch er seiner Verwunderung darüber Ausdruck, daß der wohl habenste aller Interessenten, Herr Liebmann Reiß jeden Beitrag stritte verweigert. Stadtv. Euler meint unter allge meiner Heiterfeit, was wundere ihn gar nicht.- Schließlich werden die 9000 Mt. bewilligt.
-
Die Bau
**
Darmstadt beffischer 3 felben zweds felben eine W fügung gestellt, deren Assistent Behandlung f Kinder soweit Die Einrichtun ftrumente etc., 6500 trägt der Einrichtung, Be ift die Ausdehr fehen. Die St
Der hauptsächlichste Verhandlungsgegenstand des Preußischen Lehrertages, der zu Weihnachten in Magdeburg stattfinden soll, die Besoldungsin Magdeburg stattfinden soll, die Besoldungsfrage, wird infolge eines Beschlusses des geschäftsführenden Ausschusses vorher von den Zweigvereinen durch beraten, damit diese durch die Provinzialverbände bestimmt formulirte Anträge einbringen können. In der Provinz Brandenburg liegen bereits verschiedene hierauf bezügliche Beschlüsse von lokalen Lehrervereinen vor. Sie sind dem Vorstand des Provinzialverbandes übermittelt worden mit der Bitte, sie auf dem Lehrertage zu vertreten. Die brandenburgischen Lehrervereine erheben vornehmlich folgende Wünsche: Erhöhnng des Grundgehalts von 1200 auf 1500 Mt. und der AltersDie Verbreiterung der Nodheimerstraße zulagen auf 200 M.; Anrechnung der freien Dienstist bereits bis zum Feldschlößchen" durchgeführt. Der wohnung mit 300 M. auch auf dem Lande, im übrigen Streis verlangt nun, daß die Stadt einen Teil der Soften vollständig ausreichende Mietsentschädigung; Anrechnung der Landnußung mit dem einfachen Grundsteuerreinertrag zur weiteren Durchführung der Verbreiterung trage, da Die Besoldung für Organiſten- und Kantordienst ist den sie viervon einen erheblichen Vorteil habe. Leistungen entsprechend gesetzlich zu regeln; die Küster- deputation schlägt vor, an den Kosten der Verbreiterung bis zu dem von der Rodheimerstraße nach Heuchelheim dienste sind, als mit der Würde des Lehrers nicht ver- abzweigenden Weg teilzunehmen, sich auf mehr aber einbar, vom Lehramt zu trennen. nicht einzulassen. Stadtv. Krumm ist dagegen, weil allein das Land den Vorteil von der Anlage habe. Die Stadt werde bei allen Gelegenheiten in Anspruch genommen, das müsse aber endlich einmal aufhören. ** Fürsorge für die Chinafrieger. Stadtv. Kirch meint, Krumm konstruiere einen Gegen schlechten Erfahrungen, die im vergangenen Jahre bezüglich der Vermittelung von Arbeit für die zur Entlassung kommen- satz zwischen den Interessen der Stadt und des Landes, der thatsächlich gar nicht vorhanden sei. Das be den ostasiatischen Besaßungsmannschaften gemacht wurden, streitet Krumm. – Der Bürgermeister erwidert auf die haben den preuß schen Kriegsminister v.ranlaßt, an den Aus- Ausführungen Krumm's, die Stadt sei gar nicht in der schiffungs- und Auflösungsorten Vermittelungsstellen zu er= richten, denen durch die öffentlichen Arbeitsnachweis stellen Lage, sich ablehnend zu verhalten. Sie sei gefeßlich zur Teilnahme verpflichtet. Sie fönne gar nicht billiger Berzeichnisse der offenen Stellen zugestellt werden, um auf davonkommen, als nach dem Vorschlag der Bau diese Weise für die Mannschaften schon bei ihrem Eintreffen Deputation. Schließlich wird dann fast einstimmig eine Zahl freier Stellen zur Verfügung zu haben. Wenn man berücksichtigt, mit welch n Schwierigkeiten und mit genehmigt. weichem Zeitverlust die schriftliche Umschau nach Arbeit von den Garnisonpläßen in China aus verbunden ist, so ist im Interesse der Mannnschaften, die zum größten Teil aus Handwerkern und anderen tüchtigen Arbeitskräften sich zuHandwerkern und anderen tüchtigen Arbetskräften sich zusammenseßen, diese Einrichtung mit Freuden zu begrüßen. Auch der hiesige stäotische Arbeitsnachweis nimmt Gesuche um Buweisung solcher Arbeiter entgegen, und es wäre sehr wünschenswert, daß die Arbeitgeber Gießen und Umgebung recht viel Gebrauch von dieser Einrichtung machen würden. Siehe Bekanntmachung des städt. Arbeitsnachweises.
** Das Kaiserabzeichen, das den Leibregimentern des Kaisers für die beste Schießübung ausgesezt ist, ist diesmal nach Stettin, und zwar an die 11. Kompagnie des Grenadierregiments König Friedrich Wilhelm IV.( 1. pommersches) Nr. 2. gefallen.
** Dispens vom Abstinenzgebot für Freitag den 15. August am Fest Mariä Himmelfahrt hat der Papst für den ganzen fath. Erdfreis erteilt.
r. Beachtenswert! Dem hessischen Fechtver band für Weisenschutz wurde durch Fräulein Dörschug in dem Restaurant Ludwigsburg die freudige lleberraschung dadurch zu Teil, indem er aus der dort wie in allen Wirtschaften aufgestellten Sammelbüchse 11,50 Mt. entnehmen konnte. Diese Summe ist, weil fie in einer verhältnismäßig sehr kurzen Zeit der Büchse einverleibt wurde, ein seltenes Resultat und wir fönnen dem Fräulein nur unser Kompliment machen und im Interesse der Sache den Wunsch ausdrücken, daß anderswo ähnliche Resultate sich ergeben müßten. ** Der amtliche Plan für die nächste HessischThüringische Staatslotterie( Mitteldeutsche Staatslotterie), liegt jegt gedruckt vor. Danach gelangen 100 000 Lose( bisher 55 000), 40000( 22 000) Gewinne und 7 Prämien( wie bisher) zur Ausspielung. Die Einnahme und Ausgabe balanzieren mit 12 006 000 Mt. ( bisher 6 590 250 Mt.). Es finden wieder 6 Ziehungen statt, nnd zwar die erste am 5. und 6. November, die zweite am 5. und 6. Dezember 1902, die dritte am 6. und 7. Januar, die vierte am 28. Januar, die fünfte am 14. Februar und die sechste vom 4. bis 27. März 1903. In den drei ersten Ziehungen fommen je 3500 ( bisher 2000), in den beiden folgenden je 2000( 1000) und in der letzten 25 500( 14 000) Gewinne zur Ausspielung. Die Gewinne sind teils erhöht, teils vermehrt worden. Die Prämien betragen in den einzelnen Zichungen 40 000 mt.( bisher 30000 ME.); 50 000 mt. ( 40 000 m.); 50 000 mf.( wie bisher); 50000 Mt. ( 55 000 m.); 60 000 mt; 300 000 mt. und 200 000 Mark( wie bisher); die höchsten Gewinne in der ersten und zweiten Ziehung je 20000 Mt.( wie bisher), in der dritten 30 000 M.( 20 000 Mt.), in der vierten 40 000 Mt.( 20 000 Mt.); in der fünften 40 000 Mt. ( wie bisher) und in der sechsten 200 000 Mt.( wie bis her). Bei der letzten Ziehung gelangen 9582 400 mt. ( bisher 5 153 000 Mt.) zur Ausspielung. Die Preise der Lose bleiben unverändert. Die bisherigen Bestimmungen über die Prämien(§ 8 des Plans) bleiben be
Sihung der Stadtverordneten.
Die
Gießen, 7. August.
Die Sitzung wird kurz nach 5 Uhr vom Bürgermeister Mecum eröffnet. Anwesend sind ferner: Beigeordneter Grüneberg, die Stadtverordneten Brück, Emmelius,
Euler, Faber, Hanau, Heichelheim, Heiligenstädt, Helfrich, Huhn, Jann, Jughardt, Keller, Kirch, Krumm, Leib, Löber, Loos, Orbig, Petri, Pirr, Schiele, Schmall, Wallenfels. Entschuldigt sind Beige ordneter Georgi; Gutfleisch, Gafffy, Schäfer, Schaffstaedt.
Vor Eintritt in die Tagesordnung teilt der Bürgermeister mit, daß im Elektrizitätswert eine Turbine gebrochen ist. Der Lieferant sei jedoch ersatzpflichtig.
Im Schlachthaus
sollen Aborte angelegt werden. Es sind dazu 235 Mt. erforderlich. Stadtv. Hanau sagt, seines Wissens seien sie schon gemacht, obwohl bis jetzt noch nichts genehmig ſet. Die Kosten werden bewilligt. Die Pacht für einige Triebviertel wird etwas heruntergesetzt.
Das Kreudersche Haus in der Neustadt ist bekanntlich be inahe vollendet und wird eine wesentliche Verschönerung der, im Uebrigen nicht gerade schönen Straße bilden. Sonderbarerweise hat jedoch der Architekt seiner Zeit vergessen, um Genehmigung des Erfers an der Front des Neubaues einzukommen
-
Elektrisches.
In der Löberstraße soll ein Stabel gelegt werda In dieser Straße haben sich mehrere bereits zur An schaffung einer elektrischen Anlage bereit erklärt, do gegen noch nicht in der Bleichstraße. Diese erhält des halb noch kein stabel.
Die Sielbautenlieferungen, soweit sie in ihr Fach schlagen, erhalten auf Vor schlag die Herren Heyligenstaedt und Thiele.
St. 1200 zu liche Ausgabe erzieherischen S -Für Erweit
-
fafje genehmig Zum Ausbau de werden soll, wu welche zum Teil
**
Frankfur Sonne" in d
5% Uhr Gro gebäude und St Stuhl des Haupt
dhiedene Arbeit
fanden, fonnte werden.
Mainz, 7. Rheinbeise und tarfem Schaden, welche fehr groß. D Feldern ganze
Vom Provinzialsiechenhaus. Als seiner Zeit sich außer Gießen noch einig andere Städte sich um das Siechenhaus bewarben, d machte man vor allem geltend, gegen Gießen spred der Umstand, daß es nicht für die nötige Entwässerung sorgen fönne. Der damalige Oberbürgermeister Gnaut erklärte darauf, die Stadt werde die Kosten zur leitung der Abwässer in eine Grube am Steinbache Weg übernehmen. Sie belaufen sich auf 2700 Mart Bürgermeister Mecum bittet um nachträgliche Gene migung. Stadtv. Hanau fragt an, wie denn de damalige Bürgermeister dazu komme, ohne Einver ständnis der Stadtverordnetenversammlung zu handeln Bürgermeister Mecum antwortet, so viel Recht müs man dem Oberhaupt eines Gemeinwesens ein räumen. Die Errichtung des Siechenhauses wä
In Momba
ad
bollständig abg
**
Hochbein
handler Miller
treue Dien
großem filber
zugejandi.
Jubilarin
große Gold
geistig wob
Betr: Einrich
zur Entlassung
In der Bremerhafen un Sie fi jammenießen. zum Um diefen Der Königlich Br
Die Mannschafter
8
Innern ersucht, diffungstomman auf dem Truppen Stellen einzufend Wir forder gegend, die ihren
u beden beabfid
Arbeitsnachweis
sgiebigen Geb
Gießen, 2


