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Nr. 258.
Zweites Blatt.
Nov.nement preis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Pfg., ins Haus gebracht 60 Pfa., burch die Post bezogen vierteljährlich Mt. 1.50.
Gratisbeilagen Oberbeffische Familienzeitung( täglich) Oberheinische Zeitschrift für Landwirtschaft, Obst und Bartenban, sowie die Gießener Seifenblasen wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittag8.
Mittwoch, den 5. November 1902.
Gießener
11. Jahrgang.
Injectionsvreis: Die einspaltige Petitzeile für Gießen wie ganz Oberbeffen, die Kreise Wetzlar und Marburg 10 Pfg. sonft 15 Pfg.; Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg.
Postzeitungsliste No. 3032.
Redaktion und Expedition: Gießen, Neuenweg 28. Ferusprechanschluß Nr. 362.
Neuelle Nachrichten
( Gießener Tageblaff)
Anabhängige Tageszeitung
( Gießener Beifung)
für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großherzoglichen Bürgermeisterei Gießen.
Giessener Cagesneuigkeiten. ** Von hessischen Behörden werden steckbriefGießen wegen Betrugs, vom Amtsanwalt zu Fried
lich verfolgt: Schreinergeselle Konrad Koch aus
berg; Schreiner Heinrich Georg Friedrich aus Cromsberg und Dienstknecht Karl Michel, aus Lollar, beide wegen Strafvollstreckung, die Kellnerin Maria Theodora Abelhöfer aus Gießen wegen Betrugs und Ar
beiter Adam Weißmantel aus Oberfinn wegen Urfundenfälschung, sämtlich von der Staatsanwaltschaft Gießen.
** Erschwerung der Poftreifeprüfung. Eine bedeutsame Erschwerung der Post- Reifevrüfungen wird von verschiedenen Seiten gemeldet. Noch nie sind so viele Anwärter beim Gramen„ durchgefallen", als gerade in neuerer Zeit. Ganz überraschend muß auch die Thatsache wirken, daß von den Militäranwärtern neuerdings bei den Prüfungen verlangt wird, ziemlich gut französisch sprechen und lesen zu können. Bisher beschränkte sich die Stenntnis der französischen Sprache nur auf das Lesen der gebräuchlichsten Worte und die Entzifferung französischer Adressen. Augenscheinlich hängt diese Erschwerung der Poftreife- Prüfungen mit dem folossalen Andrang zur Postkarriere zusammen.
** Daß bei eintretender Dunkelheit die Treppen beleuchtet werden müssen, scheint in unserer Stadt noch nicht Jeber zu wissen. Und doch kann das Unterlassen einer wenn auch nur notdürftigen Beleuchtung große Nachteile für den betreffenden Wohnungsinhaber nach sich ziehen. Kommt Jemand in einem Hause, das nicht erleuchtet ist, zu Schaden, so ist der Hauseigentümer oder der betreffende Mieter, in gen ver sofort and später deſſen Stockwerk der Schaden passierte, haftpflichtig und hat dafür manchmal schwer für seine Unterlassungssünde zu büßen. Deshalb beleuchtet abends die Treppen.
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** Eine für Hauswirte wichtige Entscheidung fällte die vierte Strafkammer des Reichsgerichts. Vom Landgerichte Breslau ist s. 3. der Monteur B. wegen fahrlässiger Körperverlegung zu 20 Mt. Geldstrafe verurteilt worden. Er hatte als Hausbesitzer die Pflicht, bei Schneefall Asche zu streuen. Ein Passant fam vor dem betr. Hause zu Fall und erlitt einen Beinbruch. Diesen Unfall sollte der Anges flagte dadurch verschuldet haben, daß er bei dem andauernden Schneewetter nicht fortgesezt Asche gestreut hatte. Auf die Revision des Angeklagten hob das Reichsgericht das Urteil unter folgender Begründung auf: In der fraglichen Verhandlung ist vorgeschrieben,
24]
Dr. Rumseys Patient.
Noman von Dr. Halifax und T. L., Meade. Autorisierte Bearbeitung von C. Meßner.
Dr. Rumsey schwieg eine Weile still.
( Nachdruck verboten.)
Ich neige der Ansicht zu", erwiderte er dann bedächtig, daß die Worte jenes jungen Weibes ein Ausbruch ihrer überreizten Nerven waren. Bedenken Sie doch sie liebte aller Wahrscheinlichkeit nach den Mann, der seinen Tod auf so schreckliche Weise fand. Der auffallenden Veränderung in ihrem Wesen nach zu schließen, möchte ich behaupten, daß ihre Nerven durch den Anblick iener That erschüttert wurden und mehr noch durch die Nolle, welche sie in der Verhandlung spielte. Offenbar hat sie von all' diefen Dingen oft geträumt und unablässig daran gedacht. Dann müssen Sie noch eins in Betracht ziehen: Sie sprachen unheimlich, feierlich und beschuldigten sie eines bösen Gewissens. Unter solchen Umständen und noch dazu an dem unseligen Orte- ist es fein Wunder, wenn das arme Geschöpf den Kopf verlor. Was ihre Flucht betrifft die freilich ist mir unbegreiflich, ihr Zustand scheint demnach doch recht bedenklich zu sein. Was sie da sagte von Sachen kaufen, um ihre Gedanken zu betäuben, das läßt darauf schließen, daß sie entweder trinkt oder Morphium oder dergleichen nimmt. Ist das der Fall, so kann sie für ihre Aeußerungen nicht verantwortlich gemacht werden. Wenn Sie nicht andere Argumente aufzutreiben vermögen, liebe Frau Everett, dann sehe ich keine Hoffnung für das Gelingen Ihrer Aufgabe."
daß so zu streuen sei, daß Glätte vermieden wird. Unausgesetztes Streuen von früh 7 bis 10 Uhr Abends iſt damit offenbar nicht verlangt. Festgestellt ist, daß der Angeklagte gestreut hat; wann und in welchem Umfange ergiebt sich allerdings nicht aus dem Urteile. Um eine Pflichtverletzung des Angeklagten anzunehmen, wäre festzustellen, daß das Streuen nicht so kurz vor dem Unfall geschehen ist, daß man sagen mußte, der Angeklagte habe den Anforderungen, die unter gewöhnlichen Umständen an ihn zu stellen sind, nicht genügt.
Ist das wirklich Ihre ernſte, wohlüberlegte Ansicht?" " Ja, so leid es mir thut, wenn ich Sie dadurch enttäusche." " Sie enttäuschen mich nicht, Herr Doktor, denn ich bin anderer Ansicht, und die meine fann niemand erschüttern!"
Frau Everett fuöpfte den Mantel zu und band ihre Hutbänder fest.
Ihre Ansicht, ich gebe es zu, ist die fühle Ueberlegung eines scharfen Denfers, der aber völlig außerhalb des Jutereffes an diesem Falle steht", fagte fie.
Dr. Rumsey fächelte.
** Für Gastwrte interessant ist folgende Entscheidung des Landgerichts in Botha. Ein Einwohner aus G. befand sich im November v. J. in einer Reſtauration in 3. Bei seinem Austritt in den Flur sah er eine handbreit offen stehende Thür. Diese öffnete er und fiel alsbald einige Stufen in den Keller hinab, wobei er sich eine Verstauchung des linken Armes zuzog. Das Amtsgericht verurteilte den Restaurateur zum Ersatz des Schadens von etwa 140 Mark. Das Landgericht bestätigte das Urteil, indem es ausführte, daß der Restaurateur verpflichtet gewesen wäre, entweder die Kellerthür verschlossen zu halten oder sie als Kellerthür kenntlich zu machen, um jede Verwechselung zu verhüten. Da er dies unterließ, ist er zum Ersatz des dem Kläger erwachsenen Schadens verpflichtet.
und sollte die meine in diesent alle wirklich nicht die vernünftigere fein, liebe Frant Everett?" fragte er freundlich.
" Nein, Herr Doftor! Die Mutterliebe der Justinkt eines Mutterherzens ist viel maßgebender. Doch ich will Sie nicht
Aus Hessen und nachbargebieten.
** Wiesbaden, 3. Nov. In betrunkenem Zustande
stürzte der 40jährige Taglöhner Ortel aus Würzburg rücklings zum Mansardenfenster seiner Wohnung auf den Hof hinab und war sofort tot. Ortel hatte sich den Gang zum Abort sparen wollen.
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bei den 116er besuchen.
Frankfurt a. M., 3. Novbr.( Kriegsgericht der 21. Division.) Eine fapitale Dummheit hat sich sozusagen vor Thorschluß noch der Musketier Friedrich Schmidt von der 8. Komp. des 81. Inf.- Regiments ( Frankfurt a. M.) geleistet. Er wollte am Abend des 12. Septbr. im Biwack bei Langendiebach einen Freund Ein Unteroffizier dieses Re giments sagte dem Schmidt vor dem Lager, er möge nur wieder umkehren, da die 116er noch zu thun hätten Sie Spinner, Sie Schneeschipper und allerlei sonstige unfläthige Redensarten flogen dafür dem Unteroffizier an den Kopf. Auf die Aufforderung, seinen Namen zu nennen, meinte Schmidt:„ Das habe ich nicht nötig,
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länger aufhalten. Leben Sie wohl, Herr Doktor. Was Sie mir sagten ich hatte kaum etwas anderes erwartet!"
Elftes Kapitel.
Dr. Rumsey begann sein ernſtes, schweres Tagewerk. Es harrten an diesem Tage viele ernste Fälle seiner Thätigkeit. Auch ins Hospital rief ihn heute die Pflicht, und die Fälle im Hospital waren seiner Ansicht nach die allerwichtigsten in seiner ganzen Praris. Troß alledent vermochte er Frau Everetts Gesicht und ihre Worte nicht aus seinen Gedanken zu verbannen; sie fehrten immer und immer wieder zurück.
ich bin Reser vist!" und ging weiter. Als ihn hierauf der Unteroffizier festnehmen wollte, riß er sich gewaltſam los. Das Gericht verurteilte ihn wegen Achtungsverletzung, Beleidig ung, Gehorsamsverweigerung und Widersetzung zu 9 Monaten Gefängnis, wovon 1 Monat als durch die Untersuchungshaft verbüßt gilt.
" Die arme Frau läuft Gefahr," murmelte er vor sich hin, " daß sie noch den Verstand verliert, wenn ihre Gedanken nicht deutlich in andere Bahnen gelenkt werden. Und bald müßte das geschehen sehr bald sogar! Wenn sie ihrer firen Idee noch lange nachhängt, dann sieht sie bald in jeden Menschen, mit dem sie in Berührung fommt, cinen Mörder. Und dennoch- dennoch. es ist etwas Seltsames um ihre Geschichte. Das junge Weib, das sie auf der Ebene von Salisbury traf, war augenscheinlich in jenem Moment das Opfer höchster Verwirrung. Wäre es in der That möglich, daß jene Setty etwas zu verheimlichen hat?" Rumsey hing dieſem legteren Gedanken ein Weilchen nach, dann wehrte er ihn energisch von sich ab.
" Nein", sprach er zu sich selbst, es ist unmöglich. So ein einfaches Mädchen vom Laude fann das scharfe Kreuzverhör eines Richters nicht bestehen, ohne sich zu widersprechen- ohne sich zu verraten, wenn sie etwas zu verbergen hat. Doch weg mit diesen Grübeleien! Am Ende steckt Frau Everett mich mit ihrem Mißtrauen noch an! Das Urteil ist nach reiflicher Unterfuchung gefällt- warum also sich damit nicht abfinden? Der arme Frank Everett tötete seinen Freund in einem Augenblick höchster Erregung- sagen wir Unzurechnungsfähigkeit
Zur verabredeten Stunde erschien Margarete von Audrey bei Dr. Rumsey. Sie wurde sofort vorgelassen. Er holte schnell einen Stuhl für sie herbei und nahm ihr gegenüber Blaz.
Wenn Margarete irgend ein Ziel hatte, ging fie stets ohne Umwege auf dasselbe zu. So auch iegt, da sie obendrein wußte, daß die Zeit ihres ärztlichen Freundes ftets fnapp bemessen war.
" Ich habe schon seit ein paar Jahren nicht mehr mit Ihnen über meines Gatten Zustand gesprochen, Herr Doftor", begann te. Erinnern Sie sich noch, was ich Ihnen bas lezte Mal fagte
** Vom mittleren Odenwald. Das Forstamt Erbach
nimmt laut Bekanntmachung Lieferungen von Roßkastanien, ben Bentner zu 3 Mt., entgegen und lenkt dadurch die Aufmerksamkeit auf eine Frucht, die man oft achtlos zu Grunde gehen läßt. Die stärkemehlreichen Kastanien sind eine gute Alesung für Rot und Damwild und Wildschweine. Doch auch die Haustiere fressen sie gern, z. B. die Kühe, auch Schweine sind sehr begierig darauf; daß auch die Pferde diesem Futter nicht abgeneigt find, zeigt der Name dieser Früchte und des Baumes, der daher rührt, daß die Türken mit der Frucht ihre Pferde füttern. Am besten verfüttert man die Kastanien roh und frisch, und zwar zerkleinert, d. h. grob gestoßen. Rur Reifezeit der Kastanien ist aber gewöhnlich anderes Futter in reichlicher Menge vorhanden, weshalb sie unverwendet bleiben, obgleich ihre zusammenziehende Wirkung, veranlaßt durch den Bitterstoff, ein erwünschtes Gegenmittel gegen die Folgen der Rübenblätterfütterung bilden würde. Doch fann die Roßkastanie auch bis zum Frühjahr aufbewahrt werden, indem man sie an einem luftigen Ort trocknen läßt. Die zusammengeschrumpften Früchte läßt man später vor der Verwendung etwa 24 Stunden im Wasser aufquellen; dadurch schwindet ein Teil der Bitterkeit. Die Früchte zu brühen oder zu fochen ist nicht ratsam.
Die Leser der Gießener Neueste Nachrichten baß sie intereſſante Vorfälle, Mißstände aller 2rt, turg alles für
sollten dadurch mit unserer Zeitung in engere Verbindung treten, einen größeren Kreis Wissenswerte der Redaktion mitteilen Wahrheitsgemäße Korrespondenzen über interessante Vorfälle werden honoriert. Mißstände werden durch öffentliche Besprechung zur Kenntnis der berufenen Stellen gebracht und so deren Abstellung eingeleitet. Vereinsnachrichten, Berichte über Generalversammlungen, Festlich feiten wollen uns, wenn fein Berichterstatter der" Neueste Nachrichten" anwesend ist, die Herren Schriftführer einsenden, wir werden sie alsdann gern zum Abdruc
bringen. Ein jeder zieht aus solchem Verfahren Vorteil: erweckt das Interesse für den Verein, trägt zur Abstellung eines Uebelstandes bei, ein Verein wird in weiteren Kreisen bekannt, was der Gewinnung neuer Mitglieder förderlich ist usw. Also bei jeder passenden Gelegenheit muß die Barole sein:
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das schreibe ich dem
Gießener Neueste Nachrichten."
Druck und Verlag der Giesener Verlagsdruckerei, vorm. Wilh. Keller'sche Buchdruckerei( gegr. 1783);
für die Redaktion verantwortlich: Albin Klein, Gießen.
" Ganz genau, meine gnädige Frau. Um aber ganz sicher zu gehen, werde ich mein Tagebuch nachsehen. Wissen Sie, in welchem Jahre Sie mich darüber befragten?"
Margarete nannte nicht nur das Jahr, sondern auch den Monat. Dr. Rumsey suchte in seinen Aufzeichnungen, legte den Finger auf eine aufgeschlagene Stelle in seinem Buche, in welches er alle Einzelheiten des Falles Audrey eingetragen hatte, las dieselben flüchtig durch und wandte sich dann der jungen Frau zu.
" Ich wußte alles noch genau aus dem Kopfe, nicht die geringste Einzelheit hatte ich vergessen", sagte er lächelnd. Hatte ich nicht recht mit meiner Diagnose, gnädige Frau? Das Leiden Ihres Herrn Gemahls entspringt lediglich seinen überreizten Nerven, nicht wahr?"
" Ich wünschte, ich könnte diese Frage mit" Ja" beantworten", seufzte Margarete.
Dr. Rumseys Stirn fräuselte sich leicht.
" Sind neue Symptome hinzugetreten?" fragte er. ,, Er befindet sich garnicht wohl. Ich muß Ihnen ganz genan beschreiben, was ihni fehlt."
Der Arzt beugte sich unwillkürlich ein wenig vor und horchte aufmerksam zu, während Margarete sprach.
,, Seit meiner Verheiratung habe ich in dem Wesen meines Mannes leider eine zwar allmähliche, aber deutliche Verschlechterung wahrgenommen. Noch bis vor kurzer Zeit erfreute er sich einer ausgezeichneten physischen Gesundheit, Appetit und Schlaf ließen nichts zu wünschen übrig, und er fand Gefallen an förperlichen Uebungen. Sturz und gut, seine physische Gesundheit war eine zufriedenstellende. Aber die geistige, Herr Doktor- die macht mir furchtbar viel Sorge."
,, Sehen Sie da auch nicht etwa zu schwarz, gnädige Frau?" „ Nein, nein! wollte Gott, daß dem so wäre! Bedenken Sie ich fenne Robert von Kindheit an. Als Knabe war er ungemein ehrgeizig und hatte goldene, hochfliegende Pläne für die Bufunft Er hat fein Gramen glänzend bestanden; seine geistigen Fähig feiten berechtigten ihn zu den glänzendsten Stellungen in der Welt. Als wir uns verlobten, mar ein Hauptzug feines Sharafters jener eben erwähnte Chrgeiz- er hatte etwas Gemaltiges, HimmelStürmendes an sich. Das Nächste, was er thun wollte, war, sich ins Barlament wählen zu lassen. Und als die Wahl ihm sicher war, als er nur" Ja" zu sagen brauchte da lehnte er unbe greiflicherweise ab. Nach und nach verblichen alle diese Hoffnungen und schönen Gedanken, bis sie ganz aus seinem Hiru schwanden.


