Ausgabe 
2.12.1902 Erstes Blatt
 
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Geburtstag

erühmte Hiftoriter

ahre alt geworden.

ftigteit hat er den

c) für Lich- Hungen: Donnerstag, den 4. Dez.,

erfreut fich einer behmittags von 2-3 Uhr auf dem Bureau der Großh. hellen und gut ventilierten Ställen; peinliche Sauberkeit erledigt und nun auch die Leitung des Instituts übertragen

chen geistigen Reigermeisteret Lich.

gfeit Altmeister Me

d) für Grünberg: Freitag, den 5. Dezbr., Nach­

it aber noch nicht tags bon 2-3 Uhr auf dem Bureau der Großh. gelang so, die Arbeit Vieler durch Vorrichtungen zu erseßen, verdienstvollen Begründer und Leiter der gleichen Anstalt zu

der Universität germeisterei Grünberg.

Excellenz Eduard ezogen hat, aber Fakultät

geführt

e) für Alsfeld: Freitag, den 5. Dezbr., Vor­mitage von 9-12 Uhr auf dem Bureau der Großh. germeisterei Alsfeld. 1) für Lauterbach, Donnerstag, den 4. Dezbr,

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cht immer glücklich mittags von 3-6 Uhr auf dem Bureau der Großh. gemeinen Werte für die Landwirtschaft erscheint eine in der er Fachwissenschaft germeisterei Lauterbach.

Errichtung der Poliklinik; er hat die ganzen Vorarbeiten bekommen. Interessant waren dessen Anführungen. Es folgte nachdem die vom Privatbozenten Dr. Jossen, dem Straßburg, gehaltene Festrede Ueber Errichtung von Polikliniken für Volksschulen". welcher in höchst anerkennenswerter Weise die Instrumente Herr Prof. Wizel- Essen, und sonst dergleichen für die Poliklinik gestiftet hat, und Herr Privatdozent Dr. Jesson erhielten im Namen des Vereins prächtige Ehrenurkunden; Geh. Ober- Medizinalrat Dr. Neidhardt wurde zum Ehrenmitglied ernannt. Sahnarzt Dr. Köhler dankte im Namen des Vereins und der Ver­Polikliniken für Volksschulhygiene. Als Vertreter der Stadt treter der Regierung sprach noch über die Bedeutung der Darmstadt ergeiff der erste Beigeordnete Dr. Gläsing das

zerei erwähnt; hier sah man nur Milchkühe beſter Rassen herrschte überall. Die Errungenschaften der modernem Technik find in allen Abteilungen zur Anwendung gekommen und es welche durch Vorrichtungen zu ersehen, welche durch Damp und Elektrizität betrieben in fürzester Zeit dieselbe Arbe't leisten. So werden die zerkleinerten Futtermittel durch ein Baternosterwerk und Transmissionen zu den langgestreckten Krippen der Tiere befördert. Von hervorragendem all. Einrichtung befindliche Dörranlage, wie ähnliche in größe em Maßstabe bisher nur in den Zuckerfabriken zum ren der Rübenschnißel bestanden. Die Törranlage soll dazu dienen, den Futterwert von Hackfrüchten, der in frischem Zustande bald zum großen Teile verloren geht, auf lange Zeit zu er­Futtermittel in feine Schnitzel, die auf einer großen Anzahl von in Zwischenräumen übereinanderlagernden feinmaschigen Drahtneßen ausgebreitet werden. In einem stark erhißten trocknen in ständig rotierender Bewegung erhalten. Die chelheim, Balfer, Grials Wahlkommissar Herr L. Hoos- Lauterbach, als auf 400 Zentner erstrecken; der Zentner in nassem Zustande vom Elsäßischen, Badischen, Berliner und Frankfurter : Kommerzientat Robert und H. Schmidt I. von Grünberg, e) für Als- Tagesleistung der Anlage soll sich je nach der Fruchtart bis Ballach, Zurbusch, on Alsfeld und f) für Lauterbach als Wahlkommissar Herr und etwa 16-22 Prozent Konserven als eigentlichen Futter- der offiziellen Feier wurde auf Einladung des Vor­Nowack, Rinn, Runde personen die Herren D. Emmel und W. Vogeley jun. soll bei der Trocknung etwa 20 Pfg. Kosten verursachen Verein, vom Verein für Mitteldeutschland. Nach Schluß Entschuldigt fehlen Grunewald von Alsfeld und als Urkundspersonen die

Handelstammer

Es fungieren a) für Gießen Stadt: als Wahlkommissar Kommerzienrat F. C. B. Koch, als Urkundspersonen Herren A. Klingspor und W. Tribus von Gießen, für Gießen Land: als Wahlkommissar Herr Kommerzien miter Leun Großen Linden und Bürgermeister Niez- Lollar, für Lich Hungen als Wahlfommissar Herr L. Moll­Brünberg, als Urkunde personen die Herren C. Chambré und

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Instandhaltung der Räume die Stadt stellte unentgeltlich Licht, Heizung und

eßen, Alsfeld at Heichelheim, als Urkundspersonen die Herren Bürger- halten. Eine hebelartig wirkende Maschine zerkleinert die Wort

ch.

53ug.

P

mit Worten des Dankes für den Verein und betonte, daß gerade Hessen resp. Darmstadt es ist, wo die zweite zahnärzt­Bum Schlusse folgten Gratulationen der einzelnen Vertreter, darunter vom Centralverein für deutsche Zahnärzte,

28. November 190 heller von Lich, d) für Grünberg als Wahlkommissar Raume werden dann die Schnitzel bis zum völligen Ein- liche Boliklinik für Volksschulen nunmehr besteht.

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Dr. Ihring Lich, als Urkunde personen die Herren

bericht ist folge 3. Offenhaltung der Schaufenster an Sonn­16 Festtagen: Die Handelskammer beschloß im Inter­geäußerten Wün der Labenbefizer, des faufenden Publikums, sowie auch Des Zuges Intereffe ber Städte, welche durch die Offenhaltung der Eisenbahn- Berwah haufenster an Sonn- und Festtag n ein freundlicheres rsuchen konnte aber und anziehenderes Bild erhalten, bei der Großh. Regierung ungen und Gießen nie ufhebung des Art. 227 des Polizeistrafgesetzes, wurde die Einrichselcher das Auslegen von Waren an Sonn- und Festtagen m Haltepunkte Darbietat, zu beantragen. r fein dringendes 4. Bericht über die lezte Sigung des igen fönne, beftebe. rs- Eisenbahnrats zu Frankfurt a. M. g ist auf eine tua) In den Bezirks Eisenbahnrat Frankfurt a. M. sind es im Intereffe dem Uebergang der Main- Neckar- Bahn auf die preußisch­deutschen Fabrikanische Eisenbahn- Gemeinschaft auch Vertreter der Handels­Einzelverkehr ham.rn in Mannheim und Heidelberg eingetreten. Fleischkonserbe b) Der Antrag. den um 7.57 Vormittags in Alsfeld ähnliche Waren Gießen ankommenden Güterzug mit Personenverkehr vicht verkauft werd Bersonenzug von Alsfeld bis Lauterbach weiterlaufen zu in, tam nicht zur Beratung, da die Weiterführung für nteressenten wurde der Sommerfahrplan bereits beschlossen ist. eßen mitgeteilt, daß Bei der Großh. Handelskammer waren verschiedene metage für die längewerben wegen der im D- Bug- Verkehr für die Strecke hre 1903 in derselbeßen- Worms( 149,2 Kilometer) erhobenen doppelten Platz­ufenden Jahre. tengebühr eingelaufen. Auf eine Eingabe der Kammer ag wurde eine Anzate die Eisenbahndirektion Mainz mitgeteilt, daß der neu abzuschließen bührenberechnung grundsäßlich die Tarifentfernung zu kambe gelegt werde und diese für Gießen- Worms wegen rde ein ausführlich darin enthaltenen Brückenzuschlags von 8.8 Kilometer erstattet, welche filometer betrage. Von dem Vorsitzenden der Kammer Cigarren- und Laburde als Mitglied des Bezirks- Eisenbahnrats in der letzten unferes Bezirkes disang diese Angelegenheit nochmals zur Sprache gebracht Arbeitszeit für die Beseitigung dieser veralteten Maßregel angeregt. die Berlängerung vertrat die Ansicht, daß der Berechnung der Plaßkarten­Stunden erlehren die wirkliche Entfernung zu Grunde gelegt t die Kammer bei ber den müsse, zumal auch die Fahrpreise Gießen- Mainz und roßh. Ministerium Ben- Worms auf Grund der wirklichen Entfernung be­amet würden. Nachdem auch die Vertreter der Handels­hlen: Die Bern Mainz und Worms in gleichem Sinne sich aus­brochen hatten, erklärte der Präsident der Direktion Mainz Freitag, den& de Bereitwilligkeit, die Beseitigung der doppelten Platz­Bureau der handmengebühr in die Wege zu leiten.

perren H. C. Finger und E. Weber von Lauterbach.

5. Eingänge: Montag, den 8. a) Deutscher Handelstag: Bericht über die m Bureau der haningen der Kommissionen betreffend Kleinhandel und be­feb Sozialpolitik; Tagesordnung der am 5. und 6. De­bet ftattfindenden Ausschußsißung.

ch einmal eine Ausn

b) Eingabe des Verbandes der deutschen früh heraus mußerufsgenossenschaften an den Herrn Reichskanzler ie in Ihr Simmer fütt. Gesach um Aufhebung des die weitere Ansammlung bald darauf befandra Reservefonds vorschreibenden Bestimmung des§ 34 des cht ausgestatteten beunfallversicherungsgesetzes.

Bim

Loß, noch eine Weile rannte im Kamin ein

nen bequemen Stuhl

eisebeschreibung, feffelte opte er das Buch zu, Schlief bald ein.

c) Eingabe der Handelskammer Frankfurt a. M.

icher. Rumsey nahm den Reichstag," betr. Entwurf eines Zolltarifgesezes. Antrag der Handelskammer Bielefeld bei Bezirks- Eisenbahnrat Hannover- Münster betr. Reform crfonentarife. Mitteilungen über zweifelhafte Firmen Inen fich in ſeine Erbritannien und Aegypten; Handelsbeziehungen zu tienten, der immer enter it, wirtschaftliche Verhältnisse der Kapkolonie. Ben Mrat empor. berjab, als er auf

umer, mit einem Mal Bahnsinnigen vor sich

wert ergeben.

Nach Beendigung des hochinteressanten Umganges er­wartete die Teilnehmer im Hause des Herrn Bichler ein von dessen Frau in liebenswürdiger Weise gebotenes Abendbrod, wobei Gelegenheit gegeben war neben andern Genüſſen den vorzüglichen Stoff zu bewundern, dessen Herstellung sich in der besichtigten Anlage vollzieht. Der Vorsitzende der Kammer dankte zum Schluß in anerkennenden Worten Herrn Bichler für den gestatteten Einblick in seinen Betrieb und seiner Frau für die freundliche Bewirtung, und Herr Bichler gab in einer längeren Erwiderung seiner Freude Ausdruck, daß sein Betrieb solche Anerkennung von Seiten der Ver­treter von Handel und Industrie gefunden habe.

Giessener Cagesneuigkeiten.

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Die nächste Stadtverordnetenfißung findet fommen­den Donnerstag mit folgender Tagesordnung statt: a) Lieferung von Spülbrunnenrohren, 1. Genehmigung von Rechnungen. 2. Sielbau, hier; b) desgl. von Wegebauarbeiten im Gießener Stadtwald. verschiebbaren Spülflappen. 3. Vergebung von 3. Vergebung von 4. An­lage eines neuen Friedhofes, hier: Kunstschlosserarbeiten. 5. Notstandsarbeiten. für die Alicestraße. 6. Straßenkostenbeiträge straße.- 8. Desgleichen für die Wiesenstraße.-- Ge­7. Desgl. für die Johannes­such der Architekten Stein u. Meyer um Eröffnung der verlängerten Ludwigstraße.- 10. Ausführung des Ge­setzes vom 2. August 1899 über die Dienstverhältnisse der Staatsbeamten; hier: militärische Organisation der Schutzmannschaft und Polizeikosten. nahmetage für die Beschäftigungszeit und den Laden­der Schutzmannschaft und Polizeikosten. 11. Aus­schluß der Geschäfte im Jahre 1903. der Plock'schen Stiftung für 1901/02. 12. Rechnung schlag der Plock'schen Stiftung für 1903/4. 13. Voran 14. Ge= such des Karl Ernst Christel um Erlaubnis zum Be­triebe der Gastwirtschaft im Hause Seltersweg 40. 15. Gesuch der Anna Fiötsch Witwe um Erlaubnis anlage 1. zum Betriebe einer Schankwirtschaft im Hause Nord­

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Gießen in Stein's Garten sein diesjähriges Winterfest. m. Am 29. November feierte der Männer- Turnverein Eingeleitet wurde dasselbe durch einen vom ersten Sprecher vorgetragenen Prolog, worauf Massenstabübungen, Turnen einer Vereinsriege an zwei Barren und von einer Anzahl Turnern Gipfel- Uebungen am Red vorgeführt wurden. Das daran anknüpfende Festspiel" Jahn im Olymp", in welches Marmorgruppen, ein Reigen römischer Gladiatoren, ein Fahnenreigen der Knaben, Pyramiden, die von Turnerinnen und Turnern gestellt wurden, Eisenstabwindeübungen und Gipfelturnen am Barren von Turnern des Vereins gezeigt wurden, ernteten bei allen Zuschauern ungeteilten Beifall, so daß die Schlußgruppe Huldigung der Germania" wieder­holt gezeigt werden mußte. Den Schluß des Festes bildete ein Ball, der die Teilnehmer bis zum frühen Morgen zusammenhielt. Daß das Fest nur als durchaus gelungen bezeichnet werden muß, g ht schon aus dem Umstand hervor, daß sich an dem am Sonntag nach dem Windhof unter­die den vorhergehenden Abend bei dem festgebenden Berein nommenen Familienausflug fast alle diejenigen beteiligten, zugebracht hatten. Der letzte Zug der Bieberthal- Bahn brachte die fröhlichen Teilnehmer nach Gießen, woselbst die unermüdlichen im Vereinszimmer noch mit einer kleinen Nachfeier das diesjährige Winterfest ſchloſſen.

"

fizenden G. W. Koch ein Rundgang durch die neue teilnehmer beteiligten. Poliklinik unternommen, an dem sich sämtliche Fest­schloß die imposante Feier. Ein gemeinsames Festessen be­

Aus Heffen und Nachbargebieten.

28. Novbr. Heute Nachmittag gegen halb 7 Uhr ist V. Der Großherzog von Hessen in Lich am Se. Königl. Hoheit der Großherzog mittels Hofzuges seiner Begleitung befand sich Herr von Riedeſel, Se. zum Besuche der fürstlichen Familie eingetroffen. In Durchlaucht der Fürst Karl und sein Bruder Prinz Reinhard nebst einer großen Menschenmenge waren zum Empfange ihres hohen Gastes an dem Bahnhofe erschienen. Für 6 Uhr 2 Minuten war der Hofzug im voraus signalifiert; kaum hielt der Zug, so entstieg unser erhabener Landesfürst mit leichten elastischen Schritten dem Salonwagen, und wurde vom Fürsten und Prinzen herzlich begrüßt und von der frohen Menge mit Hochrufen empfangen. Auf der anderen Seite des Bahnhofsgebäudes hatte der Kriegerverein Aufstellung genommen, an ihn reihten sich die anderen Vereine unserer Stadt mit Fackeln und Lampions, so beleuchtet war. Vor der Anfahrt zum Schlosse standen daß der ganze Weg bis zum Schlosse auf diese Weise die Zöglinge der Präparandenanstalt im weiten Halb. kreise. In offener Kutsche, an der Seite des Fürsten, fuhr Kgl. Hoheit durch die jubelnde Menge nach dem Schlosse. Die andern Herrschaften folgten. Im fürst­lichen Schlosse wurde der hohe Gast von den Damen des Hauses begrüßt. Abends gegen 8 1hr brachten die Vereine und Präparanden dem Fürsten einen Fackelzug. Vor dem Schlosse sangen der Gäcilienverein und der Dechant Klingelhöffer eine Ansprache ungefähr folgenden Verein Männerquartett je einen Chor, worauf Herr Inhalts hielt: ,, Da Ew. fönigl. Hoheit unser hochver ehrtes Fürstenhaus durch einen Besuch beehren, ergreifen auch die Bürgerschaft und Vereine der Stadt Lich die Gelegenheit, Ew. fgl. Hoheit, so wie am verflossenen Heffentreue darzubringen." Er forderte dann die Ver­Dienstage auch heute das Gelöbnis unverbrüchlicher sammelten zum Hoch auf unseren allergnädigsten Landesfürsten" auf, das begeistert ausgebracht wurde. Der Redner, der Bürgermeister und der Beigeordnete der Stadt, sowie die beiden Dirigenten der Gesang­vereine wurden dann zum Großherzog befohlen, um seinen Dank entgegenzunehmen. In dem Saalbau der Heiland'schen Wirtschaft blieb man noch ein Stündchen gemütlich beisammen.

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Lich, 29. Nobbr.

Heute Mittag machte Se. fgl. Hoheit mit Durch­laucht dem Fürsten und den Damen des Hofes eine Spazierfahrt. Am Nachmittag fand Hoftafel statt, zu der die beiden Geistlichen, Herr Stiftsdechant Klingel­höffer und Herr Stiftspfarrer Weber, die Herren der fürstl. Verwaltung, Herr Kammerdirektor Kraz, Herr Assessor Löhlein, Herr Forstrat Dr. Dieffenbach, außer­dem Herr Oberamtsrichter Giller, Herr Oberförster Schwörer und Herr Hofrat Dr. Stamm geladen waren. Heute Abend um 9 Uhr ist dann Se. tgl. Hoheit in feinem Solonwagen von hier abgefahren. Auch zum Abschiede war eine große Menschenmenge am Bahn­hofe zusammengekommen, die begeisterte Hochrufe er­hindurch dankte nicht mehr zu sehen zu war.

Eingaben der Vereinigung von Handelskammern nie berrheinisch- westfälischen Industrie betr. Herbeiführung eines Poftübereinkommens mit entgeistertem Gichen Holland und dem Deutschen Reiche, und betr. Er­schnell gefaßt. Wigung der Gebühren im Fernsprechverkehr zwischen deut- tritt Herr Richard Kirsch, Heldenliebhaber des schallen ließ, bis der Großherzog, der durch das Fenster zte Audrey haftig. Die Eingänge fönnen während der Geschäftsstunden im 5. Dezember und zwar in der Rolle des Uriel

Warum find Sie eige

en und holländischen Orten.

au der Handelskammer eingesehen werden.

Die Tagesordnung der Sizung war mit Rücksicht auf

auerei und seines Landwirtschaftlichen Be­

**[ Stadttheater.] Wie uns mitgeteilt wird, Frankfurter Schauspiehauses, bestimmt Freitag, den A cost a" auf.

** Ehrender Auftrag. Den Erbauern des Gießener Stein u. Meyer hierselbst ist bei einer stattgehabten engeren

tragen. *** Der Verein hessischer Zahnärzte hat am Sonntag

t. Lollar, 1. Dez. Die Buderus'sche Villa hierselbst, welche s. 3t. von G. Nauheimer aus Gießen erworben wurde und in welche derselbe ein feines Weinrestaurant

an den Restaurateur Funke aus Braunfels übergegangen.

chen aus, in welchem Einladung des Herrn Gg. Bichler zur Besichtigung seiner Voltsbades und des Sophienbades Eisenach, den Architekten etabliert hat ist durch Rauf für den Preis von 65 000 t. Bollen Sie also man die Sigung erfolgte die Besichtigung dieser Betriebe leben für den von von ihnen eingereichten Entwurf der 1. önnen, wenn Sie an bes auf das Notwendigste beschränkt werden. Im An- Konkurrenz zur Erbauung eines Stadt- Bades für Aschers- Derselbe wird das Anwesen Anfangs Januar übernehmen. Auch Sie müssen fie der Führung des Herrn Bichler und seines Brau- Preis zu Teil geworden und ebenso die Bauleitung über­en Sie sich in meinen Eiffers des Herrn Beichele. interen Teil des 3ition sind, werden in eingehender und lehrreicher Weise für Volksschulkinder unter Beisein des Geh. Ober- Medizinal nur die Stiefel anziger Mitglieder der Kammer sämtlich von neuester Ron- seine zu Darmstadt eigene erbaute zahnärztliche Poliklinik chöpft in den Stublläärt. Es war für jeden Teilnehmer sehr interessant durch zweite Anstalt in Deutschland; die erste wurde in Straß Sie fchnell!" fagte er geobachtung der chemischen und technischen Vorgänge ein ch muß ihm folgen!" e Bild von der Berarbeitung der Gerste und des Hopfens der Vereinigten Gesellschaft Vormittags 11 Uhr statt. Ein­babe Ihnen ihon teresse war die Besichtigung des landwirtschaftlichen Be­

men und ftarrte vor fi

ey.

Die

maschinellen Anlagen, die nach dem Urteil sach­

bem fertigen Produkt zu erhalten.

Von gleich großem

iettes Zunächst sei die Hauptproduktionsstätte, die Schwei­

Es ist dies die

burg i. E. errichtet. Die akademische Feier fand im Saale

=

geleitet wurde sie durch eine Ansprache des Vorsitzenden des Vereins hessischer Bahnärzte Herrn G. W. Koch- Gießen; nachdem sprach Bahnarzt Dr. Köhler- Darmstadt über die

Gießen, 2. Dez. Auf dem heutigen Wochenmartt tofteten Butter per Pfd. 1.00-1.20 Mt. Hühnereier 2 St. 15-19 Pfg., Enteneier St. -00 Pfg., Käse per St. 5-8 Pfg.. Käsematte 2 St. 5-6 Bfg., Erbsen per Liter 21 Pfg, Linien per Liter 30 Bfg., Tauben per Paar mr. 0.80-0.90, Hühner per Stüd Mt. 1.00-1.20, Hahnen, per Stud Mt. 0,70-1.25, Enten per Stüd 2.00-2.20, Gänse p. Bfb. 60-64 Pfg., Ochsenfleisch per Pfd. 66-76 Pfg, Rindfleisch per Bfd. 60-64 Pfg. Schweinefleisch per Pfd. 70-80 Big. Schweine­fleisch gesalzen per Pfund 0.84 Bia., Kalbfleisch per fb. 68-72 Bfg., Hammelfleisch per Pfd. 50-70 Bfg., Kartoffeln per 100 kilo 5.20-5.50 mt., Zwiebeln per 3t. Mt. 3.50-4.50, Milch per Siter 18 fa.

Drud und Verlag der Gießener Verlagsbruderet, für die Redaktion verantwortlich: Albin Klein, Gießen.