Breisteigerung 1. Filr 2 M. for eintaufen, die jest ni
iftlich find. Ja, in
größer, gute Ge
Mf. und darübergerlichen Ehrenrechte auf 5 Jahre; auch wird auf eustadt a.. stars gkeit der Polizeiaufsicht erkannt.
trafe von 4 Jahren Zuchthaus, unter berkennung
r Führer der dort
Der wegen Sitt
berbrechens mit Buchthaus vorbestrafte Andreas
5. Liegt für den Fall der in Frage 2 näher bezeichneten That Fahrlässigkeit vor.
Das am Dienstag gefällte Urteil des Gerichtshofs lautet auf 3 Monate Gefängnis unter Anrechnung von
Schwiegervater des offer von Rirfeld, ist des unzüchtigen Verkehrs mit 2 Monate Untersuchungshaft. Kreisrats Frey in an unter 14 Jahren angeklagt und befommt hierfür Verstorbenen, der Monate Gefängnis.- Zum Schlusse wird gegen Ludwig
Ben Wohlthäter und III. von Homberg verhandelt, welcher den Heinrich
r von Dannerod und den Heinrich Seit II. von Hom
Kleines Feuilleton.
er. Der Verba mittels eines Sielscheides mißhandelte, sodaß der erstere durch die imposanten Erfolge eines Kindes unseres Nachbar
sen hat für die Bruch des Schlüsselbeins davontruq.
ngelheim ftattfinder derem die Errichtu
Köhler wird halb zu 6 Monaten und 1 Woche Gefängnis verurteilt. Bei der Berichterstattung vom 29. v. M. ist infofern Fehler vorgekommen, als daß der wegen Ruheftörung urteilte Beppler, nicht„ Johannes" sondern ,, Ludwig" heißt. Schwurgericht. Gießen, 1. Dezember.
t für Staffe Bemittelte auf Borgehen des Arant tung und Förderu Der arbeitenden Bet and faum irgend we orge für minderben
** Hof- Kammermusiker Aümmel. Veranlagt ortes Lollar, fännen wir nicht unterlassen, einiges von dem neuesten Auftreten desselben zu berichten. Herr Rümmel besuchte im verflossenen Sommer auf einer Tournee bie größeren Städte Deutschlands und der Schweiz, worüber uns eine Reihe kostbarer, hohe Gabe und herrliche Erfolge meldende Rezensionen vorliegen. Des beschränkten Raumes wegen bringen wir für heute nur folgende zwei: Wilhelmshaven, 5. Auguft. Das Partfonzert, ausgeführt von Mitgliedern der 2. Matresen- Divsion mater Mitwirkung des Großherzoglich beffischen Hofmafikers vom des Wetters wegen wieber im Saale stattfinden. Es hat aber hinsichtlich der Darbietungen die Erwartungen noch übertroffen. Herr Kümmel ist ein Rünstler auf dem Kornet à Piston, wie es nur wenige giebt. Er wußte auch gestern Rachmittog jeiner Trompete Klänge von solcher Reinheit und Bartheit zu entlocken und entwidelte eine solche Fertigkeit, daß er das Publikum zu rauschenbem Beifall hinciß. Die ihren
lichen Aufgabe stellt Wilh. Janisch von Robden wegen vorsätzlicher Hoftheater in Darmstadt, Herrn Louis kümmel, mußte
Regierung entschied, 8 Privatstund rtbildungsschulen, ette
heute den ganzen Vormittag verhandelte das wurgericht gegen den 19 Jahre alten unbestraften bftiftung. Der Gerichtshof wurde gebildet durch andrichter toch als Vorsitzender, Landgerichtsrat tiller und Amtsrichter Neuenhagen als Beisitzer. Die r die Genehmigung aatsbehörde vertrat Staatsanwalt Neuß. Die Verigung führte Nechsanwalt Dr. Jung. Die Sache, Theaterberge in a die es fich heute handelt, wurde am 9. Oktober malige argentini arjes Jahres bereits einmal berhandelt, damals aber weil Zweifel darüber äußerte,
tot, mil bie Berteidigung Gebäudes bei der That zäufen und Tomplizierten Bariationem, jowie wierigen
enkverhältnisjen lebenlienten in Frage komme.
welches das Gebi
Zeichen herborgezog
st.
Dem Angeklagten
bildung erkennen. Der Künstler spielt mit großer Leichtig feit. Ueberhaupt erweckt das Spiel den Anstein, als ob es dem Virtuosen auch nicht die gerinafte Anstrengung macht, wenigstens zeigte er auch zum Schluffe hin nicht die geringste Ermüdung und ließ sich infolge des lebhaften Applauses zu zwei hübschen Zugaber herbei. Aus dem übrigen Programm heben wir noch besonders die Ouverture zu„ Dichter und Bauer", das Potpourri„ Aus und mit dem Bublifum" von Fetras, sowie das Fledermaus Potpourri" von Strauß hervor. Nicht unerwähnt wollen wir lassen. daß sich die Stapelle auch in der Begleitung der Piston- Soli mit zarter Burückhaltung und Sicherheit bewährte.
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Komposition Fantasie- Polfa Virtuosa" gaben dem Künstler to zur Laft gelegt, daß er ein Gebäude, welches zur besondere Gelegenheit, seine ungemeine Sicherheit und Geohnung von Menschen dient, vorsäglich in Brand geschicklichkeit zu zeigen. Das Berceuse de Jocelyn" in der redliches Brand habe. Der Angeklagte erklärt, daß er eines Tages Bearbeitung von Godard ließen hingegen die eble Ton ch in einer hie März d. J. am Ober- Steinbacherhof mit dem ehenim Diensten Kleins geftanden habenden Schäfer sei. Derselbe sei mit ihm in das te. Gine Anzahl menetroffen bem früher auch einer von beffen ift ums Leben wängern gewohnt habe. Schäfer habe ihm ein Az." meldet, wurdb olg gegeben und ihm gesagt, er solle das Lager: auf dem der frühere Stollege des Schäfers geafen habe und das sich im zweiten Stock des Hauses Fond, verbrennen. Es habe dies auch gethan. Das Toh habe anfänglich nur gequalmt und nicht nen wollen. cbisfaal. Beide seien dann bald darauf aus aufe gegangen. Der Angeklagte will dann noch igunge mal in das Haus zurückgekehrt sein, um zu sehen, eßen, 2. Dezember Stroh verbrannt sei, es sei jedoch in dem bas rume, wo das Stroh brannte, ein solcher Qualm ges 17jährige Luise Brier, baß er wieder habe umkehren müssen. Später Kommis Friedber Peter Junker von Steinbach gekommen und tte mittels Aufbrede gefragt, warum es so aus dem Hause heraus 50 entwendet zu habsche Nachdem der Schäfer erklärt hatte, es brenne, ihrem Dienstbuche Junker gemeint: Wer das Feuer angemacht, solle wird mit Rüdlicht auch wieder löschen. Durch weiteres Befragen wird Bochen Gefängnis, o fenntnis der Geschworenen gebracht, daß der AnWoche Haft genomate anfänglich den Schäfer der That bezichtigt hat, tersuchungshaft als dieser in Haft genommen wurde. Die Fenster app aus Worms, were teilweise zertrümmert. Der als Zeuge ber= fernte fich heimlicheme Schäfer stellt die Anschuldigung des Janisch Schöffengericht brede, er will diesem ohne zu wissen zu welchem Befängnis. Gegen das Steichholz wohl gegeben haben. Den Ge erschien aber zu demoreren werden die folgenden Fragen vorgelegt. Berufung fofte Wegen vorsäglicher Brandstiftung eines Gebäudes 8 der Untersuchun dos zur Wohnung von Menschen dient. Henkel aus Laut if Anzahl Kinder
en. Er wird wegen
Falls diese Frage verneint wird wegen vorfäßlicher Brandstiftung eines in fremdem Eigentum stehenden Gebäudes.
Monaten Gefängnis B. Bei Bejahung der Frage 2. Sind mildernde UmStettersdorf, welde tände borhanden; bei Verneinung von Frage 1, 2 und 3:
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Strauch von Eliegt für den Fall der in Frage 1 näher betüd entwendet. R., seichneten That Fahrlässigkeit vor; bei Verneinung bort Frage 1, 2, 3 und 4:
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Großh. Bürgermeisterei Gießen.
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Bekanntmachung.
Es wird hierdurch zur öffentlichen Kenntnis gebracht,
" fagte Dr. Kumfen, der Ziusfuß für alle von unserer Kasse ausbie Anhöhe hinunter lebe nen und weiterhin auszuleihenden Kapitalien
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imi. Jauuar 1903 ab auf 4% ermäßigt worden ist. Der Direktor der Spar- und Leihkasse Gießen.
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Bern, 14. Juli. Im Kornhauskeller hörten wir fetten Mittwoch im Konzerte des hiesigen Stadtorchesters Herrn Kammermusiker Kümmel, der als Piston- Virtuose auftrat. Das zahlreiche Bublifum war von der glänzenden Technit des Gastes, dem prächtigen weichen Tor, der verblüffenden Sicherheit der Passagen und der feelenvollen Wiedergabe der zum Vortrage ausersehenen Piècen entzückt; der Beifall wollte kein Ende nehmen.( Schluß folgt.)
Der erste Schuee. Seht, wie die Luft ist heut belebt, Bezaubert allerorten.
Das weiße Flöckchen zierlich schwebt, Als ging es nach Afforden.
Es schwingt die Beinchen hin und her Nach oben und nach unten
Und tanzet fort die kreuz und quer,
Bis daß es Ruh gefunden. Dort auf dem Baume liegt es weich, Auf Dach und Wies' und Zäunen Und wieget ein das ganze Reich Zum winterlichen Träumen.
Das Gräfefein im Felde draus,
Die Aster in dem Garten,
Die schüßt es so vor manchem Strauß, Hält ab den Frost, den hart n.
Der Brief eines bochwürdigen Pfarrers.
Herrn Franz Wilhelm, Apotheker, f. und 7. Hoflieferant in Neunkirchen, Ni beröstereich. Radowesig in Böhmen, Post Pilin.
Zu wiederholten Malen habe ich Ihren Wilhelm's antiarthiitischen antirheumatischen Blutreinigungs- The in meinem frankhaften Zustand als: Anschoppungen der Leber, ber Milz, Uebermachien bes Herzens und Magens mit Fett: schich en, beumatischen Rückenmarksleiden, schmacher Ve= bauung, Blutanbreng gegen Kopf, Druck auf das Gehirn 2c., mit aünstigem Er'olge gebraucht, so daß ich mir dadu ch mirtich eine Cur in einem Bade oder Wasserheilanstalt er= sparte, wozu ich leider auch nicht die hinlängli hen Mittel befize. fomie bei meinem Berufe nicht de erforderliche Zeit e. übrige.
Nehmen Sie die Versicherung daß in meinerseits es mir nur zur angene men flicht mache, diesen so aus gezeichneten Wilhelm's antiarthritischen antirheumatischen Blutr inigungs- Thee allen mit einem darauf beglichen Leiden Bebafteten bestens anzu empfehlen und me nur fann, anzurühmer, um so Dankbarkeit für Ihre Erfindung in etwas zu bezeugen und die heit wie es dies Ihr so vortrefflich hilfen wirklich verdient, immer mehr darauf aufmerffam
Mit vorzügliche Hochachtun
fiche eens.b aparat machen.
P. Vinzenz John, Pfarrer. Betonbteile: Innere Nugrinbe 36 Walnussdale 56, Ulmenrinb 75, frans. Crangenblätter 50, Gryngtiblätter 8, Stabiofenblätter 58, 2emus Blatter 7, bimmftein 150, zoie Sanbelholz 75, Barbannawurzel 44, Carug murs 3.30, Radic. Cariophyll. 860 Chinarinde 850 Gryngiimurzel, Sendjelwurzel Samen) 73. Graswurzel 75, Sanatherurzel 67, Gugholzwurzel 45, Gaffarazilwurzel B6, Senchef, zB. 309, weis Genf 8 50, Nachtschatten ftengel 70.
Die Bestandteile finb nach einen eigenen Verfahren geschnitten und getrodnet, tooburch ber Seilwert spesiell erhöht ist. Nicht zu verwechsein mit gewöhnlicher Handelsware.
Und so in weiß Gewand ist heut Gehüllet Wald und Feld
Wie Zucker scheints, von Engeln geftreut Herab vom Himmelszelt.
Die Vöglein nun gar traurig sind, Sie finden ihr Futter nicht länger Drum helfe, helfe, Du mein Kind, Erbarm' Dich der gefiederten Sänger.
LW. Ehringshausen.
An den Dichter L. W., Ehringshausen. Zu euch fleh' ich, ihr Musenschaaren, Helft mir, vor Elend zu bewahren Der edlen Dichtkunst stolzen Ruf. Ein Musenpferd ist durchgegangen, Und Niemand wagt, es einzufangen, Denn furchtbar ist des Rosses Huf. Wenn ihr nicht beisteht uns in Nöten, Wird alles in den Staub getreten.
O Pegasus, ich fühl Dein Leiden; Nicht Jeden läßt Du auf Dich reiten, Nur dem Berufnen bist Du hold. Dich grämt ce, daß mit List und Türfen Ein Reiter sprang auf Deinen Rücken, Deß Sporen Dir ein schlechter Sold. Du bist zu stolz für solche Werke,
3 Drum zeig' dem Reiter Deine Stärte. O zeig' ihm boch, wie schön es stände, Wenn ruhten vine Meisterhände.
Die arbeiten uit wilder Gier. Zeig' ihm, das eines Dichters Stätte An Werkzeug mehr zu brauchen hätte, Wie Tinte, Feder und Bapier.
Lern' ihn das Geistes Macht und Wunder, lind glaubt ec's nicht, so wirf ihn runter.
Wie traurig zeigen Feld" und" Fluren" lind„ Herbstlaub" der Verwüstung Spuren; Wer kennt Dich wieder, Waldes Pracht? Das ,, Mühlrad" gar im„ fühlen Grunde" Blieb steh'n vor Schreck zur selben Stunde, So heftig war des Neiters Macht. Nach Beute forschend immer weiter In wilder Jagd flieh'n Roß und Neiter. Steig' nieder von Olympes Throne Erhabener Gott, errett und schone Dein armes treues Musenpferd. Gebiete Du dem Sänger Schweigen, Verwehr's ihm auf Dein Roß zu steigen, Sein Ritt, de hat sich schlecht bewährt. Was in Gefahr war, gieb uns wieder, Und rette unier deutschen Lieder!
Brietkasten der Redaktion.
G.
P. P. A. Manuffript eingegangen, verwendbar. Besten Dank. Um Legitimation wird gebeten.
Drud und Verlag der Gießener Verlagsdruderet,
für die Redaktion verantwortlich: Albin Klein, Gießen.
Soeben beginnt zu erscheinen:
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