anſchlagt zu 214 fl., nochmals an den Wenigſt⸗ nehmenden verſteigert. Friedberg den 6. Mai 1854. Großherzogliche Bürgermeiſterei Friedberg Bender. Uhren-Verlooſung. (717) Donnerſtag den 11. Mai d. J., Nach⸗ mittags 2 Uhr, wird in hieſigem Rathhauſe unter Leitung des Unterzeichneten die öffentliche Verlooſung der acht Uhren des hieſigen Bürgers und Uhrmachers A. Jäckle vorgenommen. Dieß zur Kenntniß der Looſenbeſitzer. Friedberg den 6. Mai 1854. Der Großherzogliche Bürgermeiſter Ben der-
Aufforderung. (718) Der Pfandſchein No. 21,490 ſoll ver⸗ loren gegangen ſein und wird hierdurch Jeder— mann, der Eigenthumsanſprüche an denſelben zu machen glaubt aufgefordert, ſein Recht binnen 6 Wochen bei den Unterzeichneten geltend zu machen, anſonſt das Pfand an den bis jet bekannten Eigenthümer abgegeben wird. Friedberg den 6. Mai 1854. Für die Pfandhausverwaltung: G. Schweitzer. Faatz. Immobiliar-Verſteigerung. (7119) Montag den 22. Mai, Morgens um 10 Uhr, werden in hiefigem Rathhauſe die nach- ſtehenden Joſeph Geck'ſchen Immobilien meiſt— bietend verſteigert, als: f Pag. u. No. 88/9 Hofraithe mit Grund und Bo⸗ den, nebſt Hausgarten. Auf dieſer Hofraithe beruht eine Holzberechtigung im Werthe von 150 Gulden. „„75 1/1 59 Klafter Acker im Ried. „„ 760/1 79 deßgl. daſelbſt. „„ 835/86 4% deßgl. daſelbſt. Friedberg den 6. Mai 1854. In Auftrag Großherzoglichen Landgerichts Friedberg. Großherzogliches Ortsgericht Friedberg: g Bender, Ortsgerichtsvorſteher. Mobiliar-Verſteigerung. (720) Mittwoch den 17. Mai, Morgens 9 Uhr, werden in der Wohnung des hieſigen Bürgers Joſeph Geck in der Vorſtadt zum Gar— ten deſſen Mobilien, beſtehend in Holzwerk, Bettung, Herren- und Frauenkleidern, Zinn, Ei⸗ ſen, Blech, Weißgeräthe ꝛc., nebſt einer kleinen Parthie Kartoffeln, meiſtbietend verſteigert. Friedberg am 6. Mai 1854. In Auftrag Großherzoglichen Landgerichts Friedberg. Großherzogliches Ortsgericht Friedberg: Bender, Ortsgerichtsvorſteher.
Main⸗Weſer⸗Bahn.
(121) Für das Magazin der Main⸗Weſer⸗ Bahn zu Gießen ſollen:
250 Stecken Buchen-Scheitholz,
100„ Tannen-„
1500 Stück Tannen⸗Wellen, angeliefert werden und wird hierzu Submiſſion bis zum 1. Juni d. J., Vormittags 10 Uhr feſtgeſetzt. Die Eingaben ſind an Großherzog⸗ liche Magazins⸗Commiſſion zu richten, die Lie⸗ ferungsbedingungen aber bei Gr. Materialver⸗ walter einzuſehen.
Gießen am 1. Mai 1854.
Die Großherzogliche Magazins-Commiſſion. Main ⸗Weſer⸗ Bahn. (122) Die Lieferung von 400 Stück eichenen Schwellen verſchiedener Dimenſtonen auf eine beliebige Station der Main-Weſer-Bahn ſoll auf dem Submiſſionswege veraccordirt werden und liegen die Bedingungen auf dem Bureau des Materialverwalters dahier zur Einſicht offen. Die Gebote müſſen längſtens bis zum 15. d. M., des Vormittags 9 Uhr, verſchloſſen und mit der Aufſchrift verſehen„Lieferung von
144 e-
Schwellen betreffend an die unterzeichnete Stelle eingereicht ſein. Gießen den 3. Mai 1854.
Die Großherzogliche Magazins-⸗Commiſſion. Solz er ſte ig ahnen (723) Mittwoch den 17. Mai l. J., Mor⸗ gens 9 Uhr anfangend, werden in hieſigem Ge⸗
meindewald, Diſtrikt Strecker 6. Theil: 17 Eichen⸗Werkholzſtamme, 14 Biiken⸗„ 24 Erlen⸗„ 140 Stück Eichen-Gerüſthölzer, 300„ Spachgerten, 87 Klafter gemiſchtes Prügelholz, und 5000 Stück gemiſchte Wellen; ferner im Diſtrikt Wolfsborn: 1450 Stück Kiefern. Wellen, öffentlich verſteigert. Bemerkt wird noch, daß der Anfang im Strecker gemacht wird. Wehrheim den 30. April 1854. Der Bürgermeiſter ee Gras-⸗Verſteigerung. (72) Das diesjährige Gegräs im vorderen und hinteren Hirſchgraben, vom alten Todten⸗ hof, ſowie am Burgberg wird Mittwoch den 10. d. M., Nachmittags 2 Uhr, an Ort und Stelle öffentlich meiſtbietend verſteigert. Der Anfang iſt im hinteren Hirſchgraben. Friedberg den 5. Mai 1854. Großherzogliches Rentamt Friedberg. In Erledigung der Rentamtmannsſtelle: Grünewald, Finanz⸗Acceſſiſt. Bekanntmachung. (725) Montag den 15. d. M., Morgens 9 Uhr, wird auf dem Rathhauſe dahier die dritte Abtheilung der Domanialfrüchte, beſtehend in ungefähr: 100 Malter Korn, 60„ Gerſte, 50„ Hafer, neu Naſſauiſchen Maaßes, meiſtbietend verſtei⸗ gert werden, wozu man Steigliebhaber einladet. Reichelsheim den 4. Mai 1854. Herzogl. Naſſ. Receptur v. Preuſchen.
Arbeitsverſteigerung.
(726) Samſtag den 13. d. M., Nachmittags 2 Uhr, ſoll die Unterhaltung der Vieinalwege, beſtehend in Planir- und Chauſſirarbeit, Gra⸗ benarbeit, Anlieferung der erforderlichen Steine ꝛc., in der Behauſung des Gaſtwirths Höres öffent— lich verſteigert werden. Bauernheim den 3. Mai 1854. In Auftrag: Der Großherzogliche Beigeordnete Väth.
Be ka n nt m a chung g
betr.: Brenn⸗ und Bau-, Werk- und Nutzholz⸗ verſteigerung in dem Großherzoglichen Domanialwald Kellerberg der Ober- förſterei Oberrosbach.
(727) Dienſtag den 16. und Mittwoch den 17. d. M. werden im Schlag Nr. 14 des oben genannten, bei Oberrosbach gelegenen Walddiſtriktes an die Meiſtbietenden öffentlich verſteigert:
12½ Stecken Buchen⸗, 80 Stecken Eichen⸗ Scheitholz,
9 Stecken Buchen-, 67½ Stecken Eichen- und Birken⸗, 2 Stecken Nadel⸗Prügelholz,
6 Stecken Buchen-, 195 Stecken Eichen⸗, 5 Stecken Nadel⸗Stockholz,
3714 Wellen Buchen-, 5043 Wellen Eichen⸗ und Birken⸗, 1775 Wellen Nadel⸗Reisholz,
11 Wagen, 1 Laſt Schlagabraumholz,
183 Eichen ⸗Stammabſchnitte zu Bau- und Werkholz, worunter ſolche bis zur Stärke von 22½ Zoll Durchmeſſer und 55 Fuß Länge,
5 Buchen ⸗Stammabſchnitte zu Achſen und 1 zur Lenkwiede,
3 Schichten 6 Fuß langes Eichen-Werkſcheit⸗, Glaſer- und Küferholz,
120 Stück Nadelholzſtangen zu Baumpfählen. Am erſten Tage kommt das Brennholz, am
zweiten das Bau-, Werk- und Nutzholz zum
Ausgebot, womit jedesmal präcis 8 Uhr—
nach vorheriger Verkündigung der Bedingungen,
begonnen wird. Oberros bach den 6. Mai 1854. Großherzogliche Oberförſterei Oberrosbach Bin gmann.
4681) Bei Unterzeichnetem lagern
circa 2000 Malter trockner weißer Dung⸗Gyps,
welche derſelbe ſowohl im Einzelnen als auch in größeren Parthien zu billigen
Preiſen verkauft.
Heinrich Friedgé in Hanau.
Bad Homburg.
(728)
Das beſtätigte Commiſſions⸗& Geſchäfts⸗Bureau
von F. W. Schick, in der Nähe der Poſt,
beſorgt Capitalien, alle diverſe Aufträge, Placement von Dienſtboten u. ſ. w.
gegen billiges Honorar.
Portland Cement,
von F. B. White& Sons in London, (587) von vielen Sachverſtändigen als das beſte anerkannt, der doppelt ſo viel Sandzuſatz verträgt, als der deutſche. fl. 14.— per Tonne von circa Brutto 430„Pfund bei Georg Schepeler in Frankfurt a. M. Ein junger Menſch, (702) welcher das Küferhandwerk erlernen will, kann in die Lehre treten bei Friedberg. Phil. Koch, Küfermeiſter.
Anzeige. (729) Ich zeige hiermit ergebenſt an, daß ich die am 15. Mai zu Echzell und am
17. Mai zu Wölfersheim ſtattfindenden Märkte mit einer großen Auswahl Kappen von feinſtem Stoffe und modernſter Fagon be⸗ ziehen werde und empfehle mich zu zahlreichem Zuſpruch. Hungen, den 4. Mai 1854. S. Wolf, Kappenfabrikant.
(730) Vorräthig in C. Bindernagel's Buchhandlung in Friedberg: Die hervorragendſten Perſönlichkeiten auf dem
ruſſiſch⸗türkiſchen Kriegsſchauplatz. V
on Freiherrn v. S* Preis 42 kr.
Gedruckt und verlegt unter Verantwortlichkeit von C. Bindernagel in Friedberg.
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Betreffend:
Sie we ſclägen für führung zu k der ärmeren!
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120 MN. Großenlinden, Wolf.— 13) Ehefrau von — 14) Mute wegen Nothzuck 18. Mai, a)
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