Für
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Nauheim
empfiehlt ſich die
Menbel- und Zetthandlung ron L. Blum in Darmstudl
(542) zum meubliren einzelner Zimmer, ſowie ganzer Wohnungen unter Zu⸗
ſicherung ſchneller und billiger Bedienung. Es werden auch Mobilien leihweiſe abgegeben und dieſelbe frei
NS. in's Haus geliefert.
Bierbefe⸗ Verkauf.
(818) Bei Unterzeichnetem iſt ganz vor⸗ zügliche Hefe von obergährig gebrautem Bier, die Maas zu 2 fl. mit dem Bemerken zu haben, daß ſich derſelbe zur Beſeitigung ſeit— beriger übeler Nachreden verbindlich macht, dem- jenigen, der den Nachweis liefert, daß unter oben bemerkter Hefe ſolche von nach baieriſcher Art oder untergährig gebrautem Bier enthalten iſt, für jede gekaufte Maas den Betrag von 40 fl. auszubezahlen. Friedberg den 6. April 1854. Philipp Windecker. Mobiliar-Verſteigerung. (514 Wegen meiner Abreiſe nach Amerika will ich Dienſtag den 18. April d. J., Vormit⸗ tags 9 Ubr, nachfolgende Gegenſtände, als. 1 Beitſtelle, 6 polirte Stühle, 3 Tiſche, 1 Backtrog, 1 Bank, 2 Oefen, 1 Kleiderſchrank, 15 Stablſtiche⸗ Porträts, 3 gute Hobelbanke, 1 neue Kloppſäge, 4 Schraubböcke, eine Parthie Kehlhobel, 1 großes Schneidzeug, beſonders geeignet zum Schneiden von Hobelbankſchrau— ben, und ſonſtiges Schreinerhandwerkzeug, ſowie auch noch verſchiedene Hausgeräthſchaften, einer öffentlichen und meiſtbietenden Verſteige— rung ausſetzen. Melbach am 4. April 1854. A. Klingelfuß, Schreinermeiſter.
Empfehlung. (313) Unterzeichnete empfiehlt den Sand ibrer Sandgrube den Maurern, Weißbindern, ſowie auch den Gartenbeſitzern zu Gartenpfade.
Friedberg im April 1854 Emmerich Gerbardt's Wittwe.
Zu o% m ft hen
(846) Eine Wohnung, beſteheud in fünf Zimmern, Küche, Keller u. ſ. w. hat zu ver— miethen und kann bis zum 20. April bezogen werden Wittwe Baumann. Zu ver gau fe n. (847) Ein vorzüglicher Flügel iſt wegen Man— gel an Raum billig zu verkaufen. Zu erfragen bei der Expedition dieſes Blattes. Verſteigerung. (548) Montag den 10. April, Nachmittags um 2 Uhr, will Unterzeichnete folgende Gegen— ſtände gegen gleichbaare Zahlung nochmals meiſtbietend verſteigern laſſen, als: 1) ein Lohbäuchen mit einem Dach von Zink, 2) ein Lohkasbauchen mit vielen ſtarken Klam— mern verſeben, 3) fünf verſchiedene Bütten für Gerber, 4) ſechs Lohkaſten, 5) ein Schurzfell, 6) ein Faß, 7) ein Schubkarrn, 8) eine Waſchbütte, 9) zwei Mahnen und noch verſchiedene Ge⸗ genſtände. Der Anfang iſt um die oben bemerkte Stunde in der Uſa⸗Vorſtadt. i Friedberg. Eliſabetha Hanſtein. ufer ns (819) Alle, welche an Herrn Direktor Dr. Roller, oder die Taubſtummen-Anſtalt, oder einzelne Taubſtummen Forderungen zu machen haben, wollen ihre deßfallſigen Rechnungen bis zum 20. d. M. han mich gelangen laſſen. Fauerbach II. den 4. April 1854. Dr. Matthias.
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(350 In C Scriba Buchhandlung in Friedberg iſt zu haben: Verzeichuiß der Orte nach der neuen Eintheilung der Kreiſe und Landgerichte, ſowie
der Stadt- und Friedene gerichte im Großherzogthum Heſſen.
Preis 18 kr.
5510 In allen Buchhandlungen, namentlich bei C. Bindernagel in Friedberg, iſt zu
haben: Der
Kleine Englaͤnder
oder die Kunſt, die engliſche Sprache ohne Lehrer auf eine leichte und ganz faßliche Art in einigen Tagen, ſelbſt ohne vorher ein Wort davon zu ver— ſtehen, vollkommen richtig ſprechen zu lernen. Ein Hülfsbuch für Auswan— derer und Diejenigen, welche ſchnell engliſch lernen wollen. Achte vermehrte Auflage. Von Prof. Dr.. F. Grün. 12. broch. 18 kr. Von einem praktiſchen Gelehrten iſt hier ein
ſehr guter Leitfaden zur Erlernung der engli— ſchen Sprache zuſammengeſtellt, und in kürzeſter Zeit und ohne die Ermüdung, welche gewöhn— lich das Studium dieſer ſchwierigen Sprache begleitet, wird man mit leichter Mühe in den reichen Schatz dieſer jetzt ſo unentbehrlichen Umgangsſprache eingeführt. Die ſehr ſchnell vergriffenen ſieben erſten Auflagen verbürgen binlänglich die Nützlichkeit des ſchön ausgeſtat— teten Buches, das für den Deutſchen in Eng— land und Amerika unentbehrlich iſt.
(352) Bei C. Bindernagel in Fried- berg iſt vorräthig:
Der populäre Gartenfreund oder die Kunſt, alle in Deutſchland vegeti— renden Blumen und Gemüſe auf die leichteſte und beſte Weiſe zu Vergnügen und Nutzen zu ziehen. Von C. O. Schmidt und Fr. Herzog. I fl. 30.
Kirchliche Anzeigen.
Sonntag Palmarum den 9. April. Buß⸗ und Bettag.
Pfarramtswoche: Hr. Stadtpfarrer Seel.
Gottesdienſt in der Stadtkirche: Vormittags: Hr. Stadtpfarrer Sell. Nachmittags: Hr. Diaconus Baur.
Gottesdienſt in der Burgkirche: Vormittags: Hr. Stadtpfarrer Schwabe. Nachmittags: Hr. Candidat Wolf.
Frankfurter Cours vom 6. April 1854.
Piſtolen fl. 9 39-40 Dries esse„10 7-8 Holländiſche 10 fl. Stücke„ 9 46-47
Rand⸗Ducaten„ 5 32-33 20 Jraneßune„ 924-25 Engliſche Souverains.„11 44-46 Preußiſche Thaler..„% 146/47 5 Frankenthaler 1„220 ½-- Preußiſche Caſſenſcheine.„ 147%.
Fruchtpreiſe.
5. April 431. Mrz. 10. Mrz.
Gattung. Fried⸗ 1 Gerns⸗ berg J Mainz beim
fl. J kr. fl. kr. ff.
Waizen pr. Malterſ 17401759—— 9%% 775 13 40131114— Gerſte„ 45 104510 33111— Hafer„ 77 5 301. 61341——
Polizei ⸗ Taxe. für die Städte Friedberg und Butzbach. vom 8. bis zum 14. April.
5 Fried⸗Butz⸗ 3 Brod⸗Preiſe. berg.] bach. 85 kr. pf. kr. pf. 1 Leib⸗Roggenbrod 412 2 7 7 98— 9— 44„„ 7 r — Lth Eth. — Milchbrod 13. 13¼ — Waſſerweck 13% — Gemiſchte(Tafel-) Brod 14 14¼ Fleiſch-Preiſe. pf pf 1. Ochſenfleiſch 12 12 2 „ Kühfleiſch, gemäſtetes 10— 9— „ Rindfleiſch, gemäſtetes 8— 9— „ Kalbfleiſch 6— 1 6 „„ gemäſtetes——14—— „ Schweinenfleiſch 14— 14— „ Hammelfleiſch 10— 10— „ Schaaflleiſch 7—4— 42 „Wurſt v.eblos Schweinen 16— 16— „Bratwurſt 111 „ Schwartenmagen 1818 „ Geräucherter Speck 28— 26— „Schinken 19— 20— „ Dorrfleiſch 20— 20— „ Schweinenſchmalz, 1 ausgelaſſen 111 unausgelaſſen 20— 20— „Nierenfett 22— 20— „[Hammelsfett 16— 116— Die Großberzoglichen Bürgermeifter Ben der; de
Gedruckt und verlegt unter Verantwortlichkeit von C. Bindernagel in Friedberg.
Nr. 9 lichen Miniſte im Finanz Großh. Kress in der Pros, nenliſte fur! hältniß det Kreis Alsfeld 40, Friedber 32, Lauter 30, Vilbel(. ſreitung der Büdingen Bedürfniſſe d Rabbinat Gi
Nr. 1 zoglichen N welche den we Auremburg des Zolloe und 31. D ſeildem allſeit Viſſenſchaft 1 II. Umlage meinden des des Gehaltes zur Beſtreitu meinden des Mair des Strafgeſ richte der 9 Aſſiſenger Schriftſalſch brauchs zur! von 1 Jahr gen;— 19 ſtahls, Schr
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