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a 175 N e- Tork, Ballimore, Ouebec ö Philadelphia, Nei- Orleuns, Temas,
Australien Q cc.
Zu den reellſten Preiſen, und ab Bremen ein⸗ ſchließlich guter und reichlicher Beköſtigung.
(625) Zur Ausfertigung bündiger Schiffs⸗Contraete, empfiehlt ſich, beſte und pünktliche Befoͤrderung zuſichernd, der von dem obrigkeitlich angeſtellten und beeidigten Schiffs⸗Makler F. W. Bödecker jun. in Bremen Bevollmächtigte
F. C. A. Römheld, in Fraukfurt a. M.,
Fahrgasse No. 1, an der Brücke.
Für diejenigen Perſonen, welche nach den nordweſtlichen Staaten Amerika's zu reiſen beabſichtigen, z. B. Buffalo, Chicago, Detroit, Cleveland, Milwaukie und Jowa, iſt es zweckmäßig und viel billiger ſich nach Quebec einzuſchiffen, wo ſie von dem Bremer Conſul empfangen und nach den benannten Plätzen billiger als von Newyork befördert werden.
Waaren⸗ Empfehlung.
(680) Unterzeichnete empfehlen ihr Lager, welches reichhaltig aſſortirt iſt, mit Niederländer und Sächſiſchem Tuche und Bookskin, Caſemir, Pique, Sammt, ſeidenen und halbſeidenen Weſtenſtoffen, wollenen, halbwollenen, baumwollenen und leinenen Hoſenſtoffen, Thibets, Orleans, Lüſtre, wollenem Atlas und ſchottiſchen Zeugen, Mouſſelin de laine, Kattunen, Druckzeugen, Napolitain, Endien, Schuhlaſting, Pariſer Schuhzeug, baumwollenem und halbſeidenem Sammet, glatten und geſtreiften Flanellen, Bettbarchent, Zwillch, baumwollenem und leinenem Bettzeuge, Pique, Shawls, Halstücher, Taſchentücher, Baumwollbieber, Bielefelder, Schleſinger und Lederleinwand, Shirting, Baumwolltuch, grauem und weißem Neſſel, Haus⸗ macher Leine, Futterzeugen und noch weiter in dieſes Fach einſchlagenden Artikeln, mit Zuſicherung reellſter und billigſter Bedienung.
Gebrüder Strauß, Judengaſſe No. 194, in dem vormals Battenberg'ſchen Hauſe.
durch ein herzliches Lebewobl.
Geſuch.
(652) Ein junger Menſch welcher die Kü⸗ ferprofeſſion erlernen will, kann ſogleich in die Lehre treten bei
Echzell. Küfermeiſter Reun ing.
Empfehlung. (662) Bei Unterzeichnetem ſind alle Arten Saatfrüchte, als: Wicken, in⸗ ſectenfreie Erbſen, deutſcher, Lu⸗ zerner und weißer Kleeſamen in beſter Oualität zu haben.
Butzbach den 20. April 1852.
Moſes Mayer. Ge ſ u ch. (681) Ein junger Mann, 26 Jahre alt, wel⸗
cher auf einem Oeconomiegute erzogen iſt, die Oeconomie gründlich erlernt hat und die beſten Zeugniſſe vorzeigen kann, ſucht bei einem Oeco⸗ nomen als Gehülfe ein Unterkommen. Näheres bei der Expedition dieſes Blattes.
3wei Bau ſtäm me, (682) wovon der eine 79, der andere 177
Cubikfuß enthält, hat zu verkaufen. Florſtadi. Jacob Schmidt.
No. 105 (683) bat bei Chriſian Müller in Aſſenheim ö
den Schreibſecretär gewonnen.
Zu derm ien. (684) Zwei möblirte Zimmer, wobei auf Verlangen auch Koſt gegeben werden kann, ſind zu vermiethen. Wo? ſagt die Exped. d. Blies.
(685) Die gegen Kopfleiden aller Art vielfach bewährten
Aechten Ohren-Mlagnete (à Paar mit Gebrauchs⸗Anweiſung in eleg.
Carton 1 Thlr.) 5
ſowie die mit vielem Nutzen gegen Schreib⸗ krampf, Zittern und Schwäche in den Händen anzuwendenden
Goldberger'schen ther mo⸗electriſchen Finger⸗Ringe
(à Stück mit Gebr.⸗Anw. Prima: 1 Thlr., Secunda: 20 Sgr.) ſind ſtets ächt zu
haben bei Friedberg. P. F. Schmittner.
Zu verkaufen.
(686) 60 Malter Kartoffeln hat zu verkaufen Friedberg. J. Vorbach. Dankſag ung.
(6877) Für die eben ſo freundliche wie zahl⸗ reiche Theilnahme, welche von den Bewohnern Friedbergs und der Umgegend bei der heute ſtatt⸗ gehabten Beerdigung unſeres theuren Gatten und Vaters, des Großh. Profeſſors und Stadtpfar⸗ rers Dr. Fertſch, auf eine uns ſo erhebende
Weiſe an den Tag gelegt wurde, ſagen hiermit
den wärmſten Dank Friedberg den 25. April 1852. Die Hinterbliebenen.
Scheide gruß.
(688) Allen Freunden und Bekannten, von
denen ich nicht perſönlich Abſchied genommen, ſage ich bei meiner Abreiſe nach Amerika hier⸗
Nauheim den 25. April 1852.
Lebe wohl.
(689) Bei unſerer Abreiſe nach Amerika ſagen wir allen unſeren Freunden und Bekannten ein herzliches Lebewohl. Rödchen den 23. April 1852. Jobannes Reimer, Chriſtian Krauch.
Kirchweihfeſt.
(690) Sonntag den 2. und Montag den 3. Mai, alſo Anfangs des ſchönen Monats, in welchem die Natur ihre Blumenausſtellungen hält, in welchem die Haine und Lauben grünen, die Nachtigallen ſchlagen, die Vöglein ſich paa⸗ ren— unmittelbar nach der verhängnißvollen Walpurgisnacht— wird unſer, in der Nahe und Ferne ſchon lange renomirtes Kirchweihfeſt gefeiert, wozu ich hiermit alle Freunde und Freundinnen des geſelligen Vergnügens höflichſt und feierlichſt einlade.
Die neue Einrichtung in meinem Saale, wo man jeßt von einem Punkte aus Alles über⸗ ſehen kann, die getroffenen Reſtaurationsan⸗ ſtalten mit guten Speiſen und Leckerbiſſen aſſor⸗ tirt, die Auswahl der feinſten deutſchen, fran⸗ zöfiſchen und ſpaniſchen Weine, das beliebte Kaicher Muſikkorps— Alles dies berechtiget
mich zu der Hoffnung, daß keiner meiner ver⸗ ehrten Gäſte mein Etabliſſement unbefriedigt
verlaſſen wird.
Indem ich ſchließlich nun noch auf die dieſes⸗ mal zur Ausführung kommenden neuen Tänze: Eheſtandsfreuden⸗Galloppade, Verlobungswal⸗ zer ꝛc. ꝛc., ſowie auf das, Montag Nachmittags, ſtattfindende Vocal⸗Concert der Alpenſänger, Gebrüder Tagliani aus Winterthur, aufmerk⸗ ſam mache, ſehe ich recht zahlreichem Zuſpruch entgegen.
Niederwöllſtadt den 25. April 1852.
Philipp Speck,
Gedruckt und verlegt unter Verantwortlichkeit von C. Bindernagel
Gaſtwirth in der Klapper⸗Eck.
in Friedberg.
Konrad Aletter.
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