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elditl, 417) Die Abfahrten der regelmäßigen Poſtſchiffe finden Statt an jedem Donnerſtage in jeder Woche und zwar im
von 1500 Tonnen.
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* 72. die Reiſe über Bremen von Ausgewanderten auch ſchon hinlänglich empfohlen
Die Special⸗Agent zwiſchen
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ur der 16 regelmäßigen Poſtſchiffe London und New⸗YVork,
Carl Ahlborn in Mainz.
Ankündigung der Specerei⸗, Porcellain- und Glas⸗Handlung
von J. Goldmann jun. in Friedberg.
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1203) Die tägliche Erfahrung, daß Leute, welche zu mir geſchickt werden um Vaare zu holen, ſolche, um daran zu gewinnen, ſehr oft in geringerer Qua⸗ rät anderswo mitnehmen, veranlaßt mich, von nun an allen Düten und Packeten meinen Namen aufzudrücken.
Für Auswanderer n a ch
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r. Schibeitser in Friedberg
ſt allein conceſſionirter General-Agent im Großherzogthum Heſſen Handlungshaus, ſowie Schiffseigner⸗, Schiffsrheder und Befrachter Wm. Stiſſer 8 Comp. in Bremen.
1137) Derſelbe übernimmt Paſſagiere von den verſchiedenen Sammelpläͤtzen rei bis zu den überſeeiſchen Häfen, ſo daß dieſelben außer dem bedungenen Ueber⸗ ahrtsgelde durchaus keine Ausgaben irgend einer Art zu machen haben. Die Reiſe iſt über Bremen, und man kann ſowohl von Friedberg oder Gießen ib über Caſſel, als von Mainz über Köln in zwei Tagen dahin gelangen.
Die Beförderung findet vom 15. Februar bis den 1. November, jeden Monat zweimal, und zwar den 1. und 15., mit doppelt gekupferten Dreimaſtern zach New⸗ Orleans und Galveſton ſtatt. Der Auswanderer befindet ſich zuf dieſer ganzen Route unter ſeinen Landsleuten, ſo daß er nicht nöthig hat, vorher einer fremden Sprache mächtig zu ſein.
Die Koſt wird vorſchriftsmäßig jeden Tag dreimal ausgegeben und kann der ſtrengen Ordnung wegen nicht leicht etwas Nachtheiliges vorfallen, weßhalb
ſt. Die Namen meiner Herren Agenten werde ich, ſobald ſie ihre Con ceſ— ſion haben, veröffentlichen.
Auch wünſche ich noch zuverläſſige Männer zu Agenten anzunehmen und bitte hierzu Luſthabende ſich franco an den Unterzeichneten wenden zu wol⸗ len, wo überhaupt jede gewünſchte Auskunft umentgellli R erthelt wird.
Friedberg im Juli 1852. 0 2 G. F. Schweitzer.
Anzeige. (1226) Bohnenſchneidmeſſerchen, ſowie ſäch⸗ ſiſche Abziehſteine, find wieder vorräthig bei
Friedberg. J. Goldbeck, Meſſerſchmied.
Verſteigerung. (1227) Montag den 25. d. M., Nachmit⸗ tags um 5 Uhr, ſollen aus der C. Fiſcher'ſchen Verlaſſenſchaft ein halber Morgen Korn, ein halber Morgen Kartoffeln, auf die Wingerts⸗ gaſſe ſtoßend, ſodann ein Viertel Waizen in den Liebfrauengärten, einer öffentlichen Verſteigerung an Ort und Stelle ausgeſetzt werden.
Friedberg den 22. Juli 1 Gefunden. (1228) Am 16. d. M. iſt ein Buch:„Der Friedel“, unweit des Bahnhofs dahier gefunden worden; von wem? ſagt die Exped. d. Blts.
Reiſekoffer
1229) billigſt bei
Falck.
Friedberg. M. Schwarz, in der Judengaſſe. Zu Vermiethen.
(1230) Eine freundliche Wohnung, welche ſogleich bezogen werden kann, hat zu vermiethen 5 Conrad Reuß's Wittwe, in der Burg. Bettfedern-Reinigen. (1231) Unterzeichnete erlaubt ſich ihr Ge⸗ ſchäft im Reinigen der Bettfedern in empfeh⸗
lende Erinnerung zu bringen. Friedberg. Katharina Nees, an der Stadtkirche.
220 Gulden
(1232) Vormundſchaftsgelder liegen aus der Turatel des minderjährigen Wilhelm Brei⸗ tenbach dahier zum Ausleihen bereit. Niederwöllſtadt den 19. Juli 1852. Der Curator:
Konrad Heinrich Bauſch. Vorzüglichen Weißrübenſaamen 9 0 i i eee ee Zu Vermiethen. (123 Der zweite und dritte Stock meines Hauſes iſt zu vermiethen und kann ſogleich be⸗
zogen werden. Emmerich Müller in der Uſagaſſe.


