Ausgabe 
24.4.1852
 
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P. Koſt 6 kr.; H. Kappes II. 6 kr.; Frl. Abbé 30 kr. M. Braubur

ger 6 kr.; A. Pflug 1 fl.; H. Ambron II. 6 kr.; Bierbr. Ambron 3 kr.; P. Stroh 1. 12 kr.; Chr. Stroh 6 kr.; C. Beck 30 kr.; H. Stengel 30 kr.; P. Speck 36 kr.; K. Koſt 18 kr.; K. Vorbach 6 kr.; J. Becker 12 kr.; H. Wirth 6 kr.; K. Mohr 12 kr.; H. Stoll 1 fl.; J. Bechtold 30 kr.; G. Fauerbach 2 fl.; Müller Koſt 12 kr.; H. Koſt 6 kr.; K. Bauſch V. 30 kr. M. Strauß 6 kt.; F. Sommerlad 6 kr.3 J. H. Wechsler 1 fl.; G. Brauburger 30 kr.; P. Bauer 6 kr. J. Stahl 30 kr.; K. Bauſch Witw. 42 kr.; K. Stoll 1. 30 kr. K. Weith 36 kr.; H. Stoll 1 fl.; G. Stoll 3 fl. 30 kr.; H. Bechtold 30 kr. P. Brau⸗ mann 12 kr.; Fr. Balzer 18 kr.; J. Haas 1 fl. 24 kr. K. Kehres 18 kr.; G. Emmerich 18 kr.; P. Arnold 24 kr.; W. Weith 30 kr.; Leichner 12 kr.; Becht 6 kr.; im Ganzen 42 fl. 1 kr. Ferner von N. N. für die Vogelsberger 48 kr.; Hrn. Profeſſor Seel für dieſelben weitere Gabe 2 fl. 42 kr.

Bei Hru. Domainenrath Buß: Für die Vogelsberger: von Hrn. Pfar. Bingmann zu Höchſt 2 fl. 42 kr.; Verwalter Sehrt 1 fl. 30 kr.; wegen eines Vergleichs zur Vermeidung eines Prozeſſes 38 kr.; von Hrn. Landrichter Gilmer zu Rödelheim 3 fl. 30 kr.

Bei Hrn. Reg.⸗Seer. Krach: Aus der Gemeinde Wiſſels⸗ heim durch Lehrer Beez 6 fl. 44 kr. für die Vogelsberger.

Bei Hrn. Bürgermeiſter Bender: Von Gr. Bürgermei⸗ ſterei zu Wölfersheim fuͤr die Vogelsberger 6 fl. kr.; S. Hirſch⸗ horn für die Vogelsberger und Odenwälder 1 fl. Aus der Gemeinde Kirchzöns die Namen der Geber werden ſpäter bezeichnet werden 30 fl. Bei Hru. Schäfer in der Blindenanſtalt: Für die Oden⸗ wälder und Vogelsberger durch Hrn. Pfar. Dr. Matthias zu Fauer⸗ bach 1I. von K. Billaſch 30 kr.; B. Phillippi 18 kr.; H. Phillippi 30 kr.; D. Kammer 24 kr; M. Phillippi 24 kr; K. N. 12 kr.; H. Weith 24 kr.; B. Schütz 30 kr.; K. Holler 30 kr.; Bürgerm. Holler 30 kr.; Ludwig 6 kr.; Emilie 6 kr.; im Ganzen 4 fl. 24 kr. Durch Pfar. Buchhold zu Oſſenheim für die Vogelsberger von den Confirmanden in Oſſenheim und Bauernheim 1 fl.; G. K. in B. 6 kr.; Pfr. B. in O. 2 fl. Dürch Lehrer Bindewald in Ziegenberg für die Odenwälder

von Jemanden 30 kr.; X. 12 kr.; Pfr. B. in O. 2 fl.; Ungen. für die

Vogelsb. 2 fl. 30 kr. 8

Bei Hrn. Gemeinderath G. Schmidt: Für die Vogels⸗ berger von Hrn. Lehrer Störger als Ertrag einer von deſſen Schülerin⸗ nen der 1.

1 Bei Hrn. Gemeinderath W. Kümmich: Durch Lehrer Kitz geſammelt: von den Schulkindern zu Langenhain 1 fl. 32 kr.; fer⸗ ner aus Langenhain und Ziegenberg von A. Huth 6 kr.; Pfr. Köhler 30 kr.; C. Sauer 6 kr.; H. Betzinger I. 6 kr.; C. Jung 3 kr.; Joh. Werner 6 kr.; J. K. Möckel II. 3 kr.; J. C. Möckel III. 3 kr.; Ph. Liebert 6 krez Ph. Rudolph 6 kr.; C. Geißel 3 kr. Pfr. Draudt Wit, 6 kr.; H. Liebert II. 12 kr.; J. Schneider 9 kr.; B. Wiſſig 6 kr.; Rechner Huth 6 kr.; Bgmſtr. Huth 30 kr.; H. Möckel J. 12 kr.; Mül⸗ ler Möckel 6 kr.; L. Kitz 30 kr.; Ch. Liebert 6 kr.; Müller Rumpf 30 kr.; G. Wick 30 kr. Mad. Sieper 30 kr.; L. Bindewald 3 kr.; Förſter Kirchner 30 kr.; Förſter Launhardt 12 kr. Ph. Rumpf 12 kr.; im Ganzen 7 fl. 20 kr.; ſämmtliche Gaben für die Odenwälder und 1 zu 9 15 Theilen. ei Hrn. Gemeinderath J. Falck: von B. 1 fl.; P. 1 fl.; Müller Weidmann in Ockſtadt 2 fl.; A. 11 hier 30 kr. Bei Hrn. Cronenberg: Von Hrn. Bürgerm. Groh zu Nie⸗ derroßbach geſammelt für die Odenwälder und Vogelsberger 6 fl. 48 kr.

B. An,, ien:

Bei Hrn. Schäfer: Durch Hrn. Candid. Saalfeld für die Vogelsberger: aus Niederwöllſtadt von H. Weiſenborn 2 Meſten Korn und 2 Meſten Gerſte; K. Reitz 1 Meſte Korn und 1 Meſte Gerſte; K. H. Bauſch 5 M. Gerſte; K. Schneider 1 M. Gerſte; H. Weith 4 M. Gerſte und 1 Sack Kartoffeln. Ferner durch Hrn. Pfr. Dr. Mathias zu Fauerbach II. mit der beſonderen Beſtimmung, zur Hälfte für die Suppenanſtalt des Hrn. Pfar. Weil, von H. Sang 1 Sack Kartoffeln; Fr. Helferich 1 Sack Kartoffeln und 1 Simmer Linſen; B. Sang ½ Sack Kartoffeln; Frau Becker ½ Sack Kartoffeln; Schullehrer Alles 1 Sack Kartoffeln; A. Scheuermann 1 Simmer Kartoffeln.

Sämmtliche Naturalien an Gewicht circa 1500 Pfd. ſind am 5. d. M. an den Ort ihrer Beſtimmung abgegangen.

Die vom 29. März bis zum 12. April eingegangenen Geldgaben betragen 155 fl. 34½ kr.

dazu die in No. 27. d. Blts. bereits angezeigten 565 5% ſonach im Ganzen 720/ 39% n

wovon außer den bereits beförderten 300 fl. unterm Heutigen abermals 200 fl. an das Hülfscomité zu Schotten abgeſendet worden ſind.

Friedberg den 13. April 1852.

Mädchenklaſſe veranſtalteten Verlooſung weiblicher

Handarbeiten 25 fl.; ſodann als beſondere Gabe mehrerer Schülerinnen dieſer Klaſſe 12 kr.; ferner von Chriſt. Engel 1 fl.; H. Waas 24 kr.

In Auftrag des Comités Mayer Hirſch.

Bekanntmachungen von Be⸗ hoͤrden.

ANU NN N N Edictalladnng.

(892) Forderungen und Anſprüche jeder Art an den Nachlaß der Conrad Lanz Eheleute zu Groskarben ſind um ſo gewiſſer binnen 4 Wo chen dahier anzuzeigen und zu begründen, als ſie ſonſt bei Vertheilung des Nachlaſſes nicht berückſichtigt werden würden. Groskarben den 31. März 1852. Großh. Heſſ. Landgericht daf. Jäger. Sartorius.

Holz-Verſteigerung. (621) Mittwoch den 28. d. M., Vor⸗ mittags um 9 Uhr, ſollen in dem hie⸗ ſigen Gemeindewalde nachſtehende Holz ſorten, als:

106 ½ Stecken Buchen⸗Scheitholz, 115 ¼ 1 Prügelholz, (zum Theil Stammprügel) 45 Stecken Buchen⸗Stockholz und 182 48 Reiſer, an den Meiſtbietenden verſteigert werden.

Beienheim am 17. April 1852. Der Gr. Heſſ. Bürgermeiſter Muth. Das Soolbad zu Nauheim in der Wetterau (622) wird in dieſem Jahre den 1. Mai er⸗

öffnet werden. Die ärztliche Praxis bei dem Bade wird von dem Phyſikus Dr. Bode und dem praktiſchen Arzte Dr. Ehrhardt ausge⸗ übt. Wundärztliche Hülfeleiſtung wird ſich außer dem erſtgenannten Arzte auch der Amtswund⸗ arzt Bechtold unterziehen. Logisbeſtellungen im Badehauſe ſind zeitig an die Soolbade Inſpection zu richten, die auch jede andere etwa gewünſchte Auskunft bereitwilligſt ertheilen wird. Nauheim den 16. April 1852. Kurfürſtliches Salzamt K. Engelhardt. F. Schreiber. R. Ludwig. Avenarius.

Edictalla dung.

(633) Nachverzeichnete Grundrenten, als: 1) Die dem Herrn Grafen Ferdinand Max⸗ milian zu Jſenburg und Büdingen zu Wächtersbach zuſtehenden, und zwar: a) in der Gemarkung Aſſenheim, im jähr⸗ chen A von 100 fl. 40 kr. hell., p) in der Gemarkung Bönſtadt, im Geld⸗ anſchlag von 100 fl., und c) in der Gemarkung Bruchenbrücken, im Geldanſchlag von 52 fl.,

2) die dem Herrn Grafen Friedrich von Lei⸗ ningen Weſterburg zu Ilbenſtadt in der Gemarkung Ilbenſtadt zuſtehenden, durch Allodification vom Erbleben entſtandenen, im jährlichen Geldanſchlag von 444 fl. 25 K. 2 hell.,

3) die dem Herrn Wilhelm Hugo Joſeph Freiherrn von Wetzel, genannt von Car⸗ ben, auf Obermörlen, in der Gemarkung Ober- und Niedexrosbach zuſtehenden, durch Allodification von Erblehen entſtan⸗ denen Grundrenten, im jährlichen Geld anſchlage von 227 fl. 29 ¼ kr.,

4) die dem Herrn Grafen Max von Solms⸗ Rödelheim in der Gemarkung Oſſenheim zuſtehenden, durch Allodification der Erb⸗ leihmühle des Heinrich Weiſenſee entſtan⸗ denen, im jährlichen Geldanſchlag von 158 fl. 53¼ kr.,

5) die den Söhnen des Freiherrn Max von Löw von und zu Steinfurth, nämlich den Freiherrn Auguſt und Oscar von Löw, vertreten durch den Gr. Regierungsrath Küchler zu Gießen, in der Gemarkung Wiſſelsheim zuſtehenden, durch Allodifica⸗ tion von Erblehen entſtandenen Grund renten, im jährlichen Geldanſchlag von r

ſollen nach den beſtehenden geſetzlichen Beſtim mungen abgelöſt werden.

Es werden deßhalb alle bei dieſen Ablöſun gen bekannten und unbekannten Betheiligten hiermit aufgefordert, ihre etwaigen Rechtsan- ſprüche ſogewiß binnen 2 Monaten bei dem unterzeichneten Gerichte anzumelden, als ſonſt die Auszahlung der Ablöſungskapitalien an die genannten Berechtigten geſtattet werden wird.

Friedberg den 16. April 1852.

Großh. Heſſ. Landgericht Dr. Irle.

Edietalla dung.

(631) Anſprüche jeder Art an das Vermö⸗ gen des Georg Nicolaus von Wiſſelsheim, über welchen Concurs erkannt worden, ſind Mittwoch den 16. Juni d. J., Morgens 9 Uhr, bei Vermeidung des ohne Präcluſivdecrets er⸗ folgenden Ausſchluſſes von der Maſſe dahier anzuzeigen und zu begründen. Gläubiger, welche nicht in Selbſtperſon er⸗ ſcheinen, haben ihre Mandanten mit Special-

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