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Einladung zum Abonnement 104 auf den
bebsae nes Frankfurter Anzeiger
jährlich. vom 1. April 1332 ab 5 Abonnementspreis für Frankfurt 45 kr. per Quartal; für Auswärts bei allen Poſtämtern Deutſchlands, gemäß dem neuen Regulativ, mit unbedeutendem Poſtaufſchlag.
(475) Zu Neubeſtellungen auf dieſes gern geleſene und vielverbreitete Blatt wird hierdurch mit dem Bemerken eingeladen, ſolche recht⸗ zeitig und vor Schluß dieſes Monats zu machen, um completter Exemplare gewiß zu ſein.
Alle Poſtämter und Boten nehmen Beſtellungen an. 5. 5
Der„Frankfurter Anzeiger“ bringt die anziehendſten und neueſten Novellen, Gedichte, Miscellen, launig und ernſt, Schache, Rechnen, Räthſel⸗, N. Aufgaben; jede Woche einen ausführlichen Pariſer Modebericht mit Modebild; ein Feuilleton für weibliche Handarbeiten aller und jeder Art, welches von lithographirten Abbildungen begleitet, das Allerneueſte in Häkel., Stick⸗, Strick, Filet⸗ und Bandarbeiten, mit den deutlichſten Erklärungen zur Anferkigung enthält. Ein Feuilleton für Künſte und Handwerke, ausgeſtattet mit dem Vorzüglichſten aus dem Bereiche der Technik u. ſ. w, und ebenfalls regelmäßig mit lithographirten Abbildungen— wenn erforderlich in Farbendruck— verſehen. Tüchtige Fachmänner haben uns ihre Unterſtützung zugeſagt.— Ferner ein Feuilleton fuͤr Theater und Concert, d. h. unpartheliſche Berichte über hieſige und auswärtige Bühnen- und Concertleiſtungen, von einem der erſten und geachtetſten Kunſtkenner geſchrieben. Täglich eine kurze, bündige, aber vollſtändige Rundſchau auf dem Gebiete der Politik und des öffentlichen Lebens, wodurch dem Leſer das ſehr oft unerquickliche Durchſehen großer politiſcher Zeitungen erſpart wird. Täglich ein vollſtändiges Coursblatt der hieſigen Börſe, Handels-, Frucht⸗, Getreide- und Oel⸗Berichte von Frankfurt, Friedberg, Mainz, Köln, Neuß, Würzburg, München u. w.— Nach jedesmaligem Erſcheinen des Frankfurter Amtsblattes kurz gefaßt den Inhalt deſſelben. 5
Dieſe Vielſeiligkeit des„Frankfurter Anzeigers“, wie ſie nicht leicht ein anderes Journal bieten dürfte, wozu aber auch noch täglich
ein bunter Kranz der mannigfachſten Inſerate und Bekanntmachungen in deutlichen und ſchönen Lettern kommt, dieſe Vielſeitigkeit hat unſerem Blatte in allen Kreiſen, in der Geſchäfts-, Beamten⸗ und Damenwelt die freundlichſte Aufnahme erworben und wird die Redaction nichts verabſäumen, durch Aufbieten aller Kräfte dieſes Wohlwollen ſtets zu erhalten. 8 g 3
Der wie bei keinem ähnlichen Organe billige Abonnementspreis läßt es auch weniger Bemittelten nicht ſchwer fallen, ſich täglich mit dem Neueſten und Wiſſenswertheſten bekannt zu machen und durch Sammeln der Journale, ſowie der lithographirten Mode- und Muſterbeilagen
Wird tägl. ausgegeben auſſer Montags.
ſeiner Familie einen reichen Schatz der beſten Lectüre und belehrendſten Unterhaltung zu ſichern. 0 0 Juſeraten, welche wir die geſpaltene Zeile mit 4 kr. berechnen, kann bei der großen Verbreitung des„Frankfurter Anzeigers, der beſte Erfolg garantirt werden. Die hierorts vorkommenden amtlichen Verſteigerungen müſſen laut ſtadtgerichtlichem Deeret in dieſe m
Blatte bekannt gemacht werden.
Probeblätter ſtehen auf Verlangen gratis zu Dienſten. Frankfurt am Main, März 1852.
Die Erpedition.
Uachricht
Auswanderer.“
(200 Der unterzeichnete bevollmächtigte Agent befördert vom 1. Marz l. J. an regelmäßig am 1. und 15. jeden Monats Auswanderer nach allen Häfen von America und Ausiralien und hält ſich, unter Zuſicherung billiger Preiſe und prompter Beförderung, zu
Contractabſchlüſſen beſtens empfohlen. Nauheim im Februar 1852.
Hermann Auffarth, bevollmächtigter Agent.
Backſteine,
(434) gut gebrannte Ruſſenſteine zu billigen Preiſen in Niederwöllſtadt bei
g. J. Böing,
Holzhandlung.
Bekanntmachung.
(453) Donnerſtag den 25. d. M., des Vor⸗ mittags um 9 Uhr anfangend, werden durch den Unterzeichneten in Auftrag der Frau Ober- arzt Dr. Weinsheimer Wittwe dahier, in de⸗ ren Behauſung verſchiedene, ſich im beſten Zu⸗ ſtande befindliche Mobiliar-Gegenſtänden derſel⸗ ben, als: Canapees, Rohr- und Strobſtühle, Seſſel, Commode, Spiegel, Tiſche verſchiedener Art, Bettſtellen, Kleider- und andere Schränke, Schreibtiſch mit Aufſatz u. ſ. w., einer freiwil⸗ ligen Verſteigerung an den Meiſtbietenden gegen gleichbaare Zahlung ausgeſetzt. Butzbach den 17. März 1852. Cellarius, Oberquartiermeiſter.
Zum Ausleihen. (476) Es können 470 Gulden Kapital in
meiner Verwaltung zu 5 pCt. Zinſen in dop⸗ peltem Güterverſatz und beſonders im Landgericht Großkarben oder Friedberg, doch nicht zu weit entfernt, jede Stunde abgegeben werden. Bad⸗Homburg den 21. März 1852. Wolf Falk Mela, Commiſſionär.
270 fl. Vormundſchaftsgelder
(477), liegen zu 5 pEt. gegen gerichtliche Sicherheit zum Ausleihen bei. Oſſenheim im März 1852. Heinrich Friedrich Keller.
Ein Pferdeſtall
(478) iſt zu vermiethen bei Friedberg. Joh. Bechſtein J.
Aeckerverpachtung zu Rockenberg.
(479) Die dem Mathildenſtifte zu Friedberg in Rockenberger Gemarkung zuſtehende Aecker ſollen Freitag den 26. März d. J., Vormittags 11 Uhr, 4 im Gaſtwirthshaus zur Gerſte in Rockenberg anderweit und auf längere Zeit in Pacht ge⸗ geben werden. 5 Friedberg den 20. März 1852. R u t h
Zu d e
(480) Mehrere Wagen guten Miſt hat zu
J. Steinhäußer.
Zu vermiethen.
(481) Ein vollſtändiges Logis, welches ſogleich bezogen werden kann, hat zu vermiethen Peter Decher in der Uſagaſſe.
verkaufen
Zu ver miethen.
(482) Drei Gewannen im Ried hat zu ver⸗ miethen L. Langsdorff.
Literariſche Anzeige.
(483) In der C. J. Edler'ſchen Buch⸗ handlung in Hanau iſt ſoeben erſchienen und durch alle Buchhandlungen, in Friedberg durch C. Bindernagel, zu beziehen:
Der kleine Engländer oder die Kunſt, die engliſche Sprache, ohne Lehrer, auf eine leichte und ganz faßliche Art in einigen Tagen, ſelbſt ohne vorher ein Wort davon zu verſtehen, vollkommen richtig ſprechen zu lernen. Ein Hilfsbuch für Auswanderer und diejenigen,
welche ſchnell engliſch lernen wollen.
Sechſte ganz umgearbeitete und vermehrte
Auflage. 322 Von Prof. Dr. A. F. Grün. 12. broch. 5 Sgr. oder 18 kr.
Gedruckt und verlegt unter Verantwortlichkeit von C. Binderna gel in Friedberg.
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