Ausgabe 
24.1.1852
 
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Holzverſteigerung.

(109) Montag den 2. Februar d. J., Nach⸗ mittags 1 Uhr, ſoll das der Pfarrei Oppers- hofen, in der Rockenberger und Oppershofer Mark zugefallene Loosholz an den Meiſtbiete⸗ ten öffentlich verſteigert werden:

22½¼;, Stecken Buchen⸗Scheitholz ir Klaſſe, 4 Prügelholz 203 Wellen Reisholz. 8

Die Zuſammenkunkt iſt beim Forſthaus, wozu man die Steigliebhaber höflichſt einladet.

Oppershofen am 20. Januar 1852.

Für den Kirchenvorſtand Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Wolf. Holz⸗Verſteigerung.

(110) Da die in dem Jntelligenzblatt In- ſerat No. 50 angezeigte Holzverſteigerung in dem bieſigen Auwald wegen zu hohem Waſſerſtand in demſelben nicht abgehalten werden konnte, ſo ſollen die in dem genannten Intelligenzblatt bemerkten Holzquantitäten Donnerſtag den 29. d. M., des Vormittags um 9 Uhr, zur Verſteigerung gebracht werden.

Die Herren Bürgermeiſter werden höflichſt er⸗ ſucht, dieſe Holzverſteigerung in Ihren Gemein den mit dem Anfügen bekannt machen zu laſſen, daß die Zuſammenkunft in dem Auwald iſt.

Dauernheim am 20. Jaunar 1852.

Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Weite.

Bekanntmachung,

betr.: Holzverſteigerung in dem Gr. Domanial wald, Diſtriet Burgwald, Reviers Ober rosbach, Forſts Friedberg.

(111) Freitag den 30 Januar d. J. wer⸗ den in dem oben genannten Walddiſtricte, unter den vorher bekannt zu machenden Bedingungen, an die Meiſtbietenden öffentlich verſteigert:

1 Stecken Nadel⸗Scheitholz,

1 Birken⸗Prügelholz, 30% Nadel⸗ 16½% Birken⸗ und Nadel ⸗Stockholz,

50 Buchen⸗Wellen,

6982 Birken⸗ und Eichen⸗Wellen,

4525 Nadel- und Aspen-⸗Reiſerholzwellen, 25 Stück Nadel⸗Vohnengerten.

Von dieſem Holz ſtehen 57 Birkenwellen und 125 Aspen⸗Reiſerholzwellen im Frauenwald bei Niedermörlen und werden im Burgwalde mit- verſteigert; daher Kaufliebhaber, welche davon vorher Einſicht nehmen wollen, ſich an Forſt⸗ ſchutzgehülfen Schlitz zu Niedermörlen zu wen⸗ den haben.

Oberrosbach den 19. Januar 1852.

Der Großh. Heſſ. Revierförſter

des Reviers Oberrosbach

Bin gmann.

Holz⸗Berſteigerung. (112) Mittwoch den 28. d. M., Vormittags um 10 Uhr, ſollen in dem Stammheimer Walde, DiſtriktKuhmark, 34 Stecken Buchen Scheit: holz, welche an der nach Altenſtadt führenden Ehauſſee, dem Oppelshäuſer Hof gegenüber,

ſtehen, an Ort und Stelle meiſtbietend verſtei⸗ gert werden.

Florſtadt den 20. Januar 1852. Der Freiherrl. v. Löw'ſche Rentmeiſter Ile r.

N

Privat Bekanntmachungen. Zu vermiethen. (71) Ein ſehr freundlich möblirtes Zimmer für einen einzelnen Herrn iſt zu vermiethen bei Peter Decher. Eine freundliche Wohnung, (69) im Dachſtocke meines Hauſes, iſt zu vermiethen. Friedberg. Ruths.

29

175 Gulden

(98) Vormundſchaftsgelder liegen auf gericht liche Hypothek zum Ausleihen bei mir bereit. Vilbel den 12. Januar 1852. Sebaſtian Preſcher.

Empfehlung.

(67) Unterzeichneter empfiehlt ſein reichhalti ges Lager in Pfeifen, Stöcken, Tabak und Ci⸗ garren. Außerdem hält er ſich zu geneigten Aufträgen auf Gravirarbeiten aller Art, die auf's Sorgfältigſte und Prompteſte ausgeführt werden, beſtens empfohlen. Friedberg im Januar 1852. Jacob Starck, Drechslermeiſter und Graveur, gegenüber dem Hötel Trapp.

Gutta-Percha-Firniss. (11) Mit dieſem neuen praktiſchen Mittel, das Beſte für Conſervirung des Leders, kann man billig alles Schubwerk vollkommen waſſer dicht machen, und ſomit allem Unwohlſein und vielfachen Krankheiten, welche in Folge naſſer und erkalteter Fuße entſtehen, ſicher vorbeugen.

Denſelben empfiehlt in Töpfen mit Gebrauchs⸗

Anweiſung à 18 kr. Friedberg. P. F. Schmittner.

u germ ehe n. (113) Ein Logis iſt zu vermiethen und kann ſogleich bezogen werden bei

Heinrich Mühling. Stele f öſch. (114) Ein Frauenzimmer von geſetztem Al- ter, welches eine Reihe von Jahren als Haus hälterin konditionirte, wünſcht ſeine jetzige Stelle

mit einer anderen zu vertauſchen. Das Nahere hierüber bei der Expedition dieſes Blattes.

Zu der ag 6115) Ein vollſtändiges Schmiedwerkzeug hat zu verkaufen

Rodheim. Chr. Schäfer Il.

dermit ben.

(116) Der mitelere Stock meines Hauſes mit vier aneinander grenzenden beizbaren Zimmern iſt zu vermiethen und kann den 1. Marz d. J. bezogen werden kann.

Friedberg. Peter Decher.

Lagerbier.

(117) Vorzügliches Frankfurter Lagerbier ver zapft den Schoppen zu kr.

Friedberg. Peter Decher, in der Uſergaſſe. Ein Logis,

(118) welches gleich bezogen werden kann, hat zu vermiethen b. Schutt.

iger kau fen.

(119) 5 Fuder Korn⸗Stroh, * Weizen 15 4 Hafer % Gerſten Kleeheu und

20 Malter Kartoffeln,

hat zu verkaufen Wohnbach. Joh. Philippi.

Kapitalien

(120) in verſchiedenen Größen hat in Auftrag zu verleihen

Friedberg. Maper Schwarz.

1100 Gulden e lten, 17 7 Ausleihen ins Landgericht riedberg. aheres zu erfahren bei der Expe⸗ dition dieſes Blattes. 17 Bekanntmachung.

(122) Die äußerſt geringe Betheiligung da⸗ ran hat gezeigt, daß das Bedürfniß einer Sup⸗ penanſtalt nicht vorliegt und ſieht man ſich deß⸗ halb veranlaßt, dieſelbe mit Ende dieſes Mona⸗ tes eingehen zu laſſen.

Friedberg am 20. Januar 1852.

Gefunden.

(123) Zwei goldene Ohrringe in einem Schächtelchen wurden auf dem Seeergraben ge⸗ funden und kann ſie der Eigenthümer gegen Erſtattung der Inſeratgebühren wieder erhal⸗

ten von Friedberg. Ferd. Frick.

8 Geſchaͤfts-Empfehlung. (124) Einem hieſigen und auswärtigen Pu⸗ blikum beehre ich mich hierdurch ergebenſt an⸗ zuzeigen, daß ich mich vor einiger Zeit dahier als Uhrmacher etablirt habe. Neben der ſteten Unterhaltung meines ſchon bekannten Lagers von Tafel- und Wanduhren werde ich nun auch für die Folge eine ſchöne und geſchmackvolle Aus- wahl von Taſchenuhren bereit halten, auch über⸗ nehme ich Reparaturen in jeder vorkommenden Weiſe an Uhren und ſehe einem geneigten Zu

ſpruch entgegen. Friedberg im Januar 1852. A. Jöckle, Uhrmacher, wohnhaft bei Hrn. Philippi im ſteinernen Hauſe. Dankſagung. (125) Allen denjenigen, welche an dem am 19. d. M. mich betroffenem Brandunglücke thä tigen Antbeil genommen, beſonders allen hieſi⸗ gen Einwohnern, welche durch ausgezeichnete Hülfe⸗Leiſtung ihre menſchenfreundliche Geſin⸗ nung an den Tag legten, ſage ich hiermit mei⸗ nen innigſten verbindlichſten Dank. Bönſtadt. J. Löwenthal.

Mittheilung.

126) Durch die verfrühteVeröffentlichung

des Pachters Hill dahier in No. 62 d. Blts. vom Jahr 1851 und meine Erwiederung darauf in No. 63 ſehe ich mich veranlaßt, die heute erhaltene Entſcheidung des Gr. Heſſ. Hofgerichts der Provinz Oberheſſen, ebenfalls zur öffent- lichen Kenntniß zu bringen.

Dieſe höbere, richterliche Behörde hat nämlich auf erhobene Appellation nach Prüfung der Acten und erſtatteten ſchriftlichen Vortrag unterm 9. Januar 1852, ad No. H. G. 6148 zu Recht erkannt:

daß das von G. Landgericht Fried berg in competenter Weiſe erlaſſene Erkenntniß vom 14 Juli 1851 als nichtig wieder aufzuheben und die Un⸗ terſuchung vor weiterer Entſcheidung

noch zu vervollſtändigen ſei.

V RN

Aſſenheim den 21, Januar 1852.

Augſt, Regiſtrator.

Masken⸗Garderobe.

(102) Unterzeichneter empfiehlt zu den bevorſtehenden Maskenbällen ſein reich⸗ haltiges Lager in Herren- und Damen⸗Anzügen, ſowie alle Arten Masken c. zu überaus billigen Preiſen.

Friedberg den 18. Januar 1852.

Conrad Diehl am Markt.,