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Holzverſteigerung,
en e 086) Dienſtag den 15. Juni l. J., Vor⸗ 0 dern de. En
tags 9 Uhr, ſollen in dem Freiherrlich von othſchild'ſchen Walddiſtrikt Altenberg bei Rod⸗ im:
ungefähr 4,000 eichene Schälholz⸗Wellen öffentlich meiſtbietend verſteigert werden.
Die Zuſammenkunft iſt an Ort und Stelle in diesjährigen Holzſchlag, Abtheilung 11. Okarben den 9. Juni 1852.
Hilgenreiner.
Geass Verſti gerung.
Ve(93˙7) Donnerſtag den 17. Juni l. J., Vor⸗
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mittags um 10 Uhr, ſoll das Heugras von Morgen Gemeinde- und circa 4 bis
u; nim lch; 5 Morgen Pfarrwieſen auf dem Rathhauſe zu
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uſclagt: 5 fl. 54 kr. „
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d. M., Vormi⸗ meinde Rodheim von circa 35 Abteilungen, an
N., Vomituze athbhauſe verſchil Arbeiten, als; e die Lieferung rn Kayaldel⸗ mend veraccyr⸗
rſteigert werden.
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0 hl. auf. zu Heu um Rödelheim“ en Abtheilung
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Ober- und Ni dem Ratphauſ mittags 9 Ul,
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Oberrosbach öffentlich meiſtbietend verſteigert
Ober rosbach den 9. Juni 1852. N Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Becher.
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Heugras⸗Verſteige rung. (958) Freitag den 18. d. M.“, Vormittags Uhr anfangend, ſoll auf den Wieſen ſelbſt ſas in circa 170 Morgen beſtehende, der hieſt⸗ zen Gemeinde gehörende Heugras öffentlich meiſt⸗ bietend verſteigert werden. Bönſtadt den 9. Juni 1852. Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſterei⸗Vicar. Geibel.
Arbeits⸗Verſteigerung.
(959) Dienſtag den 15. Juni l. J., Vor⸗ mittags 10 Uhr, ſollen auf dem hieſigen Rath⸗ hauſe nachſtehende, bei Herſtellung einer ſteinernen Brücke vorkommenden Arbeiten und Material⸗ lieferungen an die Wenigſtnehmenden verſtei⸗ gert werden: 1) Maurerarbeit, veranſchl. zu 93 fl. 38 kr. 2 Steinhauerarbeit,„„ 214 18„ 3) Planir⸗ u. Chauſſirarbeit„ 27„— 4) Neferung von 20 Bütten Kalk, veranſchlagt zu 28%— Niederurſel den 4. Juni 1852. Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Seidler.
Heugras⸗Verſteigerung.
(960) Das diesjährige Heugras von nach⸗ beſchriebenen Freiherrlich v. Löw'ſchen Wieſen ſoll in Abtpeilüngen meiſtbietend verſteigert und gegen vorſchriftsmäßige Bürgſcheine Credit bis Martinitag d. J. bewilligt werden, nämlich: I. zu Nieder mockſtadt von 20 Morgen:
Mittwoch den 16. d. M., Vormittags um 10 Uhr, in der Behauſung des Hrn. Gaſt⸗ wirths Schöhl das.
II. Zu Bauernheim von 9 Morgen:
Donnerſtag den 17. d. M., Vormittags um 10 Uhr, in der Behäuſung des Hrn. Gaſt⸗ wirths Hoͤres das., und
III. zu Florſtadt von 90 Morgen:
Freitag den 18. d. M., Nachmittags um 1 Uhr, in der Behauſung des Hrn. Gaſtwirths Wagner daf.
Zugleich wird noch bemerkt, daß ich ermächtigt bin, die unter I. und II, aufgeführten Wieſen nach Umſtänden auch auf die Dauer von 12 Jahren zu verpachten.
Florſtadt den 9. Juni 1852.
Der Freiherrl. v. Löw'ſche Rentmeiſter Müller.
NN
Privat ⸗ Bekanntmachungen. Zu verkaufen.
(961) Alle Sorten Stroh verkauft Dorheim. Dr. Jaup.
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Eine freundliche Wohnung
(813) in der Manſarde meines Hauſes mit allen Beguemlichkeiten, iſt zu n U
t hes.
Moͤbel⸗Lager.
(149) Alle Arten gut gearbeitete Möbeln ſind ſteis vorrathig bei mir. Zugleich empfehle ich auch mein Lager von Strohſtühlen nebſt gut gearbeiteten Sophas, zu möglichſt billigen Preiſen. Friedberg den 6. Mai 1852. Jak. Pfeffer.
Sopha, D
9160 ſchön, dauerhaft und äu⸗ ßerſt billig, ſind wieder in großer Aus⸗ wahl vorräthig.
Friedberg im Juni 1852.
David Groedel Söhne, den beiden Apotheken gegenüber.
Einladung zu einem Geld⸗Gabenſchießen,
(921) welches bei Unterzeichnetem an den Sonntagen des 13. und 20. l. M. abgehalten werden ſoll, beſtehend in 500 Schuß, à 12 kr. 1. Gabe 10 fl., verhältnißmäßig reducirt auf 24 Gaben, wobei gute Speiſen und Getränke, gutes Bier, Aepfelwein, weiße und rothe Weine, durch reelle und prompte Bedienung verabreicht werden. Am 20. findet gutbeſetzte Harmonie⸗ und Tanzmuſik ſtait. Reichelsheim im Juni 1852. J. Co n x a d.
Heu- und Grummetverſteigerung.
(962) Freitag den 18. d. M., Morgens 10 uhr, läßt der Unterzeichnete die dießjährige Heu⸗ und Grummet⸗Erndte von ſeinen ohngefahr 14 Morgen haltenden Pfarrwieſen meiſtbietend ver⸗ ſteigern und ladet Steigluſtige hierdurch mit dem Bemerken ein, daß das zu verkaufende Gras von ganz vorzüglicher Güte iſt. Rodheim bei Nidda den 7. Juni 1852. B. F. Müller, Pfarrer.
Wagnerholz⸗ Verkauf.
(963) Wegen Aufgebung meines Wagner⸗ handwerks beſitze ich noch einen großen Vorrath von allen Sorten dürrem Wagnerholz, welches ich zu den billigſten Preiſen aus der Hand ab⸗ gebe. Ich erſuche die Herren Bürgermeiſter, die⸗ ſes den Herren Wagner bekannt machen zu laſſen, da ich zu jedem anderen Gegendienſte bereit bin. Steinfurth am 7. Juni 1852. Der Großb. Heſſ. Bürgermeiſter Thönges. Mobiliar⸗Verſteigerung. (964) Der Unterzeichnete iſt geſonnen Dien⸗ ſtag den 15. l. M. nachſtehende Gegenſtände, als: Tiſche, Stühle, Fäſſer, eine kupferne Fleiſch⸗ waage, ein vollſtändiges Metzgerhandwerks⸗ geſchirr, worunter ein Schlagbeil, mehrere Spalter und ſonſtige Haus⸗, Wirthſchafts⸗ und Metzgereigeräthſchaften, öffentlich freiwillig gegen gleichbaare Zahlung verſteigern laſſen. Juni 1852.
Ilbenſtadt im. 5 Heinrich Winter.
Stroh⸗ und Pferde⸗Verkauf.
5) Bei Unterzeichnetem iſt noch eine be⸗ 7155 Quantität Rocken⸗ und Waizenſtroh zu haben, ſowie ein gutes Zugpferd, die Wahl unter fünf.
Florſtadt den 6. Juni 1852. Carl Schaubach.
(9660 Dieſe aromatiſche Zahn⸗ Seife, welche in pee Feen 4 12 Sgr., deren jedes für einen ſechs monatlichen Gebrauch aus⸗ reicht, in Friedberg nur bei P. F. Schmittner zu haben iſt, übertrifft an Zweckmäßigkeit alle andere derartige Mittel, beſeitigt
vollſtändig jeden üblen Geruch aus dem Munde, erfriſcht den Athem, ſtärkt und befeſtigt das Zahn⸗ fleiſch, reinigt die Zähne voll⸗ kommen, conſervirt den Zahn⸗ ſchmelz, beugt der Fäulniß vor, verhindert das Vockerwerden und Ausfallen der Zähne und iſt ſonach das Beſte, was man zur Cultur und Conſervation der Zähne— eines ſo weſentlichen Theiles menſchlicher Schönheit— in Anwendung bringen kann.
Steyeriſche Senſen, (967) mit Garantie für deren Güte, bei
Gebrüder Groedel, den„drei Schwerdtern“ gegenüber.
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(968) 3 Viertel 20 Ruthen Klee am Dachs— pfad hat unter vortheilhaften Bedingungen zu verkaufen Friedberg den 9. Juni 1852. Chriſtian Hofmann.
Zu verkaufen. (969) Ein Hühnerhund, hellgelb, engliſche Race, ein Jahr alt, iſt billig abzugeben; bei wem? ſagt die Expedition dieſes Blattes.
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(970) Ein junger Mann, der durch verſchie⸗ dene Reiſe in den deutſchen Bundesſtaaten, Ita⸗ lien und der Schweiz ſich Erfahrungen erwor⸗ ben und ſich mittelſt ſeiner Papieren in jeder Beziehung genügend legitimiren kann; der in Bewirthſchaftung von Oekonomie, ſowie im Rech⸗ nen und Schreiben routinirt iſt, wünſcht für dieſen Sommer in dieſen Zweigen gegen äußerſt billige Vergütung beſchäftigt zu ſein. Hierauf Reflectirende erhalten auf freie Briefe No. 8 poste restante Friedberg, nähere Aus⸗ unft.
Zu vermiethen.
(970 Das untere Logis in meinem Hauſe iſt zu vermiethen und kann im Auguſt d. J. bezogen werden.
F. Cordes in der Wolfenſtraße.
Wohnungsveraͤnderung.
(972) Meinen bisherigen Laden bei Herrn Peter Damm habe ich wegen Bauverände⸗ rungen in dem Hauſe des Genannten verlaſſen und habe denſelben vorläufig in mein eigenes Haus in der Judengaſſe verlegt. In der Er⸗ wartung, daß das mir ſtets bewieſene Vertrauen ſich auch fortan bewähre, bringe ich meinen Vorrath in Tafel⸗ und Tiſchmeſſern, ſowie Ta⸗ ſchen⸗, Feder⸗ und Rafirmeſſern, allen Sorten Scheeren, neuſilbernen Löffeln, Schröpfſchnäp⸗ pern, Brennzeug und Abziehſteinen, empfehlend in Erinnerung. Reparaturen werden prompt beſorgt, geſchliffen wird jeden Tag. J. Gol deb eck, Meſſerſchmied.
Vorzügliche Roggenkleie,
(973) die Meſte zu 24 kr., verkauft Friedberg. M. Philippi.


