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des Bürgers guth eheliche und 18 Tage. Aumpf, des rs Wilhelm
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des Bürgers ner Ehefrau,
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d. M., Nachmit⸗ t Amtsſtube des t Acker in det Galgenfeld, ne⸗
Friedberg
erung. , Mittags
Aschen Speiche
Solz ⸗VBetrſtei gerung. 3683) In dem Blofelder Gemeindewald ſol⸗ en Dienſtag den 9. Marz, des Vormittags im 9 Uhr, nachſtehende Holzſortimente öffentlich meiſtbietend verſteigert werden:
118 Stecken Buchen⸗Scheitholz,
72 162„ Prügelholz, 70„ Stockholz, 160„„ Reisholz, 0
19 Stämme Eichen⸗Bauholz.
Die Zuſammenkunft iſt um die beſtimmte Stunde auf dem Blofelder Trieb.
Die Gr. Bürgermeiſter des Regierungsbezirks zriedberg werden erſucht, ſolches in ihren Ge— meinden öffentlich bekannt machen zu laſſen.
Blofeld den 3. März 1852..
. Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter ure 5 Holzverſtei gerung. (364) Montag den 8. d. M., Vormittags Uhr, werden im Rodheimer Gemeindewald, Diſtrict Vorderwald:. 59% Stecken Eichen-Scheitholz,
79
53½ Stecken Nadel-⸗Scheitholz, 15„ Eichen⸗Prügelholz, 8e Nadel⸗„ 64%„ Eichen⸗Stockholz, 57%„ Nadel⸗„ 2708 Stück Eichen⸗Wellen, 962 7 Nadel 77
158 Stämme Eichen⸗Bau⸗ Werk- und Nuß⸗ holz, von 7-25“ Durchmeſſer und 10-45“ Länge und
281 Stämme Nadel⸗Bau⸗, Werk- und Nutz⸗ holz, von 7-14“ Durchmeſſer und 15 70“ Länge,
öffentlich an den Meiſtbietenden verſteigert. Bemerkt wird, daß gegen vorſchriftsmäßige Bürgſcheine eine Zahlungsfriſt bis zum 1. Au- guſt d. J. geſtattet wird und die Zuſammen⸗ kunft im Schlag beim Holz ſelbſt ſtatt findet. Rodheim den 1. März 1852. Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Ja e o b i.
Holz ⸗Verſtei gerung. (365) Känftigen Dienſtag, den 9. d. M.,
0
Morgens 10 Uhr, ſollen in dem hieſigen ſog. Haincher Domanialwalde, und zwar in dem Diſtrict Steinrutſche, öffentlich meiſtbietend ver⸗ ſteigert werden:
19 Stecken Eichen⸗Scheitholz,
2 7 Aspen⸗ 7
18„ Huchen⸗ Prügelholz,
4 1 Eichen⸗ 5
1„Kiefern⸗ 5
8 17 Aspen⸗„
3%„ Buchen⸗Stockholz,
9„ Eichen—„
1 0 Aspen⸗ 5 6200 Wellen Buchen⸗Reisholz, 1850„ Eichen- 1
350„ Aopen⸗ 5 45)„Kiefern-„
5 Eichen⸗Bau⸗ und Werkholz⸗ Stämme, von 10—25“ mittlerem Durchmeſſer und 16-35“ Länge.
Heldenbergen den 3. März 1852. Der Großh. Heſſ. Revierförſter des Reviers Altenſtadt Rumpf.
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Aachener und Münchener Feuer⸗Verſicherungs⸗Geſellſchaft.
(322) Dieſe Geſellſchaft übernimmt durch Vermittelung des Unterzeichneten Verſicherungen auf bewegliche Gegenſtände
aller Art, zu billigen und feſten Prämien.
Die Garantien, welche die Geſellſchaft darbietet, ergeben ſich aus der letzten, in öffentlicher General-Verſammlung
übgelegten Rechnung. Neben dem Grundkapital von
Fünf eine Viertel Millionen Gulden
leſteht eine Reſerve von Zwei Millionen 852,100 Gulden. Die Jahres⸗Einnahme an Prämien und Zinſen betrug Eine Million 803,305 Gulden.
An Verſicherungen waren in Kraft
0 Acht Hundert ein und achtzig Millionen Gulden Friedberg den 20. Februar 1852.
Gg. Fr. Nau, Agent.
Preis-Courant
zon W. Hanſtein in Friedberg 32⁴¹ am Haagk: kr. ichter Java⸗Caffee per Pfund 24 u. 25 weißer Zucker im Hut„ 8%17½
„ ditto in Pfunden zu 18 feinſte Raffinade per Pfund. 20 Candis⸗Zucker.„„ 20 u. 22
Meiſ„ von 7 bis 12 gedörrte Zwetſchen,„ 7 ſchönſte Stearinlichter per Pfund 33 Offenbacher Lichter 1. Sorte per Pfd. 16
75 ditto 2. Sorte„„ 15 77 Kernſeife per Pfund 12 Lampenöblkl. per Maas 47 abgelagertes Rüböl 5„ 43
Gleichzeitig bringe ich mein wohlaſſortir⸗ tes Lager in allen Sorten Eigavren in empfehlende Erinnerung.
Zuber mie th (283) Die Unterzeichneten beabſichtigen ihr eterliches Haus auf der Ludwigsſtraße, nächſt dem Landgericht, zu vermiethen. F. Schaefer. K. Glück.
Zur Nachricht! (326) Allen meinen geehrten Abnehmern zur Nachricht, daß ich wieder mit friſchem und ächtem Gemüſe⸗, Blumen ⸗, Feld- und Waldſaamen
beſtens verſehen bin.— Da ich meine Säme⸗ reien nur aus Quellen beziehe, welche ich ſeit dem langjährigen Beſtande meines Handels als die vorzüglichſten erprobt habe, ſo hoffe ich, daß mir das ſeit Jahren geſchenkte Vertrauen auch dieſes Jahr wieder zu Theil werden wird. Preisverzeichniſſe werden gratis abgegeben. Friedberg im Februar 1852. ang.
Ge ſu ch.
(335) Ein tüchtiger, mit guten Zeugniſſen verſehener Oberknecht kann ſofort bei mir
eintreten. Großkarben. G. Fauer bach.
Li. Goldmann jun. nächſt der Burg in Friedberg (338) bietet jetzt an: ſchönen guten Caffé à 24 kr. per Pfund, weißen Zucker„,„„, „Maas,
Nachtlichter⸗Oel„ 46„ und ſonſt alles billig.
Bekanntmachung.
(366) Montag den 5. April d. J., von Vormittags 8 Uhr an, läßt der Unterzeichnete in ſeiner Wohnung nachſtehende Gegenſtände öffentlich meiſtbietend verſteigern, als: drei Fahr⸗ kühe, wovon 2 trächtig und eine friſchmelkend,
drei Schweine, 2 Schaafe, ein Wagen mit eiſernen Achſen und allem Zugehör, ein Pflug, eine Egge und ſonſtige Ackergeräthſchaften, eine Kelter, drei neue Zulaſt und drei neue Ohm⸗ faß, ſowie mehrere gute, reingehaltene Fäſſer, 25 Ohm reingehaltener Aepfelwein, 2 Ohm Brandwein, 3 Ohm Eſſig, Bettſtellen, Tiſche, Stühle„Bänke, Schränke, Kommod, Sopha, ſechs Böden tannenes Flosholz und ſonſtige verſchiedene Haus-, Küchen- und Wirthſchafts⸗ geräthſchaften.
Bemerkt wird, daß ſämmtliche Gegenſtände auch aus der Hand verkauft werden.
Nauheim den 3. März 1852.
Konrad Aletter. Mobilien-Verſteigerung. (367) Mittwoch den 7. April d. J., von Vormittags 8 Uhr an, läßt der Unterzeichnete in ſeiner Wohnung nachſtehende Gegenßtände, als: Bettſtellen, Schränke, Tiſche, Stüble, Kommode, Nachttiſche, ein Ofen, ein Waſch— keſſel und ſonſtige Küchen- und Hausgeräth- ſchaften, freiwillig öffentlich meiſtbietend ver-
fteigern. Nauheim den 3. März 1852. Chriſtian Bingel, Schneidermeiſter.
150 Gulden
(368) Vormundſchaftsgelder find bei mir zu 5 PCt. auszuleihen.
Oberrosbach. Leonhard Stetzer.


