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rung. Mungngebet bung den 3 städ chtviehmärk 6 1. De:„tädter Zuchtviehmärkte im Jahre ends 6 Uhr 30 hun abgehalten werden: 16, 30. Januar, 5 18 27. Februar, dahlinge 13. 27. März, 1 unt 10., 24. April, nn Schwarz 8., 22. Mai, nn F. e. 5. 19. Jun Ba 5 lhre, 55 Weise wan an Samstag den 17. März 1894 derunne f enter schaftlichen Bezirksvereins ein Fas Kissel, 6. dul 10 Darmstadt den 18. Dezember 1893. ler 12„
2 Cravatten n von ufmann Becker, 1 glb
5116
Bekanntmachung. Darmstädter Zuchtviehmärkte im. 1894.
Wir bringen hiermit zur öffentlichen Kenntniß, daß die Darm—
Zugleich wird bemerkt, daß auf dem Darmstädter Viehmarktplatz
Großh. Bürgermeisterei Darmstadt:
1894 an nachverzeichneten 3.5
Tagen
n 4., 28. August, 11., 25. September, 9., 30. Oktober, 13., 27. November, 11. Dezember.
auf Veranlassung des landwirth— elmarkt abgehalten wird.
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bücher, 24 Stück 820 u Hilbrecht. 12 schöne erläbt wurden, schenkte ten Ur. Dieknam und ittwe je einige Bücher
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Bekanntmachung.
Heinrich Kromm in Friedberg hat von
der Firma„Henn& Jamin“ daselbst Procura. Friedberg, 22. Dezember 1893.
Großh. Nntsge richt Friedberg. Warthorst.
Holz⸗Versteigerung.
Dienstag den 2. Januar k. J. werden im Gemeindewald Nieder-Rosbach, District Bauwald, nachstehende Holzsortimente meist— bietend versteigert:
323 Stück Eichenstämme von 16—52 en Durchmesser mit 123,38 t Inhalt, Stück Eichen-Derbstangen,
rin Buchen-⸗Scheiter,
„ Eichen-Scheiter,
Buchen⸗Knüppel,
Eichen⸗ 15
„ Eichen⸗ 0
Stück Buchen, 2275 Stück Eichenwellen.
Anfang und Zusammenkunft der Ver⸗ steigerung Vormittags 9½¼ Uhr auf dem Hauptweg am Bainhardswald. Vorerst kommt das Brennholz, dann das Stamm— holz zum Ausgebot.
Nieder⸗Rosbach, 23. Dez. 1893. Großh. Bürgermeisterei Nieder-Rosbach.
5119
7
5115 Groh. Faselochs-Aukauf. Die Gemeinde Ossenheim beabsichtigt
einen jungen Faselochsen im Alter von 1¼ bis 1½ Jahren anzukaufen. Besitzer solcher Thiere wollen sich bei unterzeich— neter Stelle melden. Ossenheim den 26. Dezember 1893. Großh. Bürgermeisterei Ossenheim. 5128 Keller
Zolldeklarationen
bei Carl Bindernagel in Friedberg.
Wohnung zu vermiethen.
Eine schöne Wohnung, bestehend in fünf Zimmern nebst allem Zubehör, ist zu ver⸗ miethen und sogleich beziehbar.
Näheres zu erfragen in der Expedition
des Anzeigers. 3550 D Stellensuchende aller Brauchen placirt schuell Keuter's Sureau, 80 8 Ostra-Allee. 4318
Dankfagung.
Für die zahlreichen Beweise herzlicher und wohlthuender Theilnahme bei dem Tode und bei der Beerdigung unseres lieben Gatten, Vaters, Schwiegervaters und Großvaters, des Großh. Seminardirektors i. P. Schüfer
sagen innigsten Dank
5124 die trauernden Hinterbliebenen. Nr 8 255 r
*
Danksagung.
Für die vielen Beweise herzlichster Theil— nahme während der Krantheit und bei dem Hinscheiden unserer unvergeßlichen a Friederike, sowie für den reichen Blumenschmuck und die Begleitung zu ihrer Jabten Ruhestätte sagt hierdurch herzlichst Dank
die trauernde Familie
. Deicke.
Für die vieien Bewelse 8 Liebe und Theilnahme, welche mir während der langen Krankheit und bei der Beerdigung meiner lieben Schwester
Charlotte Weis zu Theil geworden sind, sage ich innigsten Dank. 5118 Friedberg, 26. Dezember 1893. Magdalene Weis.
Danksagung.
Für die vielen Beweise herzlicher Theil—
nahme während der Krankheit und bei der Beerdigung unseres innigstgeliebten Vaters, Großvaters, Schwiegervaters,
Bruders und Schwagers Johannes Conrad, Metzgermeister, sagen wir unseren innigsten Dank. Reichelsheim den 26. Dez. 1893. 5111 5
Die l eee
. Fautsagang 0
Allen Denen, die unseren lieben, un— vergeßlichen Sohn, Bruder, Enkel und Schwager
Hermann Philippi
zu seiner letzten Ruhestätte begleiteten, sowie für die überaus reichen Blumen- spenden sagen wir hiermit unsern tief— gefühlten Dank. Herzlicher Dank sei auch gesagt dem hiesigen Turnverein für die würdige Theilnahme an der Leichenfeier. Dezember 1893.
e Familie Philippi.
Melbach den 27. 5120
Die trauernd
8 ung 5
Freunden und Bekannten machen 5 wir hierdurch die schmerzliche Mit⸗ theilung, daß am 24. d. Mts. unser
liebes Kind Elisabeth nach kurzem schweren Leiden im Alter von 1¾ Jahren sanft dem Herrn entschlafen ist. Zugleich sagen wir für die Blumen⸗ spenden unseren innigsten Dank. Friedberg, 26. Dez. 1893. Die tiefbetrübten Eltern: Wilhelm Michel. Johanna Michel, 5117 geb. Netz.


