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kt e N. 8 l we l ab, und die Preise sinken. Wer in der glück⸗ 05 iu ec, hen Lage ist, 75 1 Ueberfluß zu besitzen, mag ichen 0 alt dem Viehankauf bis dahin warten, wenn er nicht ate 00 in direkten Futterverkauf seinen Vortheil zu finden amen uff. Wie chon eingangs erwähnt, sind auch, die esu a, raftfutterpreise zurückgegangen. Diese Erscheinung ing 0 J nd det ihre Erklärung im wesentlichen durch die Herbst⸗ es, Nie unh itterernte, bezw. den momentanen Ueberfluß an jungem Befunde rünfutter. Wir haben es demnach mit einer vorüber⸗ lang, hut len henden Erscheinung zu thun, welche mit ihrer Ursache pfinden 150 Hraussichtlich wieder verschwinden wird. Mit großer auch ee da G Vahrscheinlichkeit kann angenommen werden, daß im ermittel 15 5 Dinter und Nachwinter die Nachfrage nach Kraftfutter⸗

halb 1 Atteln steigen wird; und dies kann um so sicherer an⸗

nommen werden, als die im laufenden Jahre gebotene Leichlichere Strohfütterung stärkere Kraftfuttergaben um nothwendiger macht. Es ist demnach durchaus rath⸗ um, den Bedarf an Kraftfuttermitteln für die ganze Lvorstehende Winterfütterungsperiode jetzt zu decken, enn es ist unwahrscheinlich, daß die Preise demnächst och weiter fallen; wohl aber ist eine Steigerung zu warten, und welche Dimensionen dieselbe annimmt, ußt sich jetzt kaum beurtheilen. Aber selbst wenn die Ereissteigerung nicht eintreten sollte, so ist bei dem tigen Preisstand für den Ankauf kaum ein Risiko vorhanden. Wird der Nothstand auch momentan nicht W npfunden, so ist er doch keineswegs beseitigt, und wir

fürchten, es werde die Zeit kommen, in welcher er si wieder lebhafter äußern wird. Sorge a be Zeiten so viel in seinen Kräften steht; treffen unsere Befürchtungen nicht zu, was wir von Herzen wünschen, nun dann um so besser.

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Mittwoch den 25. Oct., Abends Uhr: Obl.

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Die Gemeinde Stammheim beabsichtigt emen jungen zur Zucht tauglichen Fasel⸗ ichsen, Simmenthaler Rasse, anzukaufen.

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teilung machen. 5 Stammheim den 21. Oktober 1893.

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der Gemeinde Södel für 1894/95 liegt vom 1. November 1893 an 8 Tage lang auf unserem Büreau zur Einsicht der Betheiligten offen. Södel am 22. Oktober 1893.

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