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gesagt?„Es wäre
seinem freien Wahlrecht behindert.
Was hat Graf Herbert Bismarck neulich Selbstmord für den Bauer,
in einer Wählerversammlung sehr zutreffend wenn er für den Freisinn stimme, denn der
Jreisinn nehme nur das Interesse des beweglichen Kapitals wahr“. 0
Weiß Jemand etwas anzuführen, Landwirthschaft gethan oder erwirkt hat?
daß der Freisinn zum Nutzen des Bauern oder der
Ein Landwirth.
Nationalliberale Partei.
Wir ersuchen unsere Parteigenossen möglichst frühzeitig, jedenfalls ber am Vormittag zu wählen, damit uns am Nachmittag die Controlle er Liste erleichtert ist.
Die Wahlresultate werden am Abend des Wahltages im Saale
es Hötel Trapp bekannt gegeben. 5535
Der Vorstand.
Wühl 51
ühler paßt auf.
Zur Empfehlung des nationalliberalen Grafen Oriola, wird ein flugblatt verbreitet worin es heißt, 50,000 Soldaten würden im Herbst ütlassen worden sein nach 2jähriger Dienstzeit, wenn die Militärvor— ge angenommen worden sei. Diese Annahme wurde von der Mehr— eit des Reichstags verweigert, weil die Regierung es ablehnte die weijährige Dienstzeit gesetzlich festzulegen!— Ferner die Mittel für de Vorlage sollten von den hohen Einkommen über 10,000 Mk. be— Hafft werden, das ist ebenfalls eine alte Forderung der freisinnigen sartei, ja noch mehr, die freisinnige Partei hat schon 1890 einen chen Antrag im Reichstag eingebracht, der Antrag wurde im Reichs— ig abgelehnt, die Nationalliberalen stimmten auch dagegen.
Der nationalliberale Graf Oriola ist von vornherein für die Rilitärvorlage, er wird dann auch die Mittel bewilligen müssen, die lier⸗ und Branutweinsteuervorlage sind noch nicht zurückgezogen, die erden also wieder den breiten Massen des Mittelstandes aufgehalst, 1 90 schönen Versprechungen vor der Wahl!— Der freisiunige (andidat ver⸗„ i 5 5 5 lugt dagegen Vor der Bewilligung die Gewißheit, huß die 9 nicht durch Bier- und Branntwein sondern von den weren 10,000 getragen werden, nur dann, aber auch nur dann ist er ir die Militärborlage zu haben und nur wenn die zweijährige Dienst⸗ git vor der Bewilligung gesetzlich und verfassungsmäßig garantirt ist! — wer das mit uns will und damit das Gewisse vor dem Unge⸗ uͤssen der wähle
Wilhelm Grünewald
Rechtsanwalt und Stadtverordneter zu Gießen.
Wähler! Mitbürger!
Der Kampf ist entbrannt, nicht weil das Volk Erleichterung stner Lasten gefordert, sondern neue nicht tragen kann.
Wer wird von den vorgeschlagenen Candidaten einzig und lein ein Herz für die Leiden und für die Freiheit des kleinen Pannes, der kleinen Bauern und Arbeiter haben. Es ist der Wbeitereandidat
Heinrich Prinz,
Gastwirth zu Frankfurt am Main.
Streicht die gegnerischen Namen aus und setzt diesen auf en Zettel, wenn ihr wirkliche freie Volksmänner sein wollt.
Laßt Euch nicht kaufen und nicht irre machen, laßt Euch ht durch Entlassung bedrohen, denn es ist Jeder strafbar bis 2 Jahren, wer eine Stimme kauft, Jemanden bedroht und
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