vorzunehmen und wegen Ausdehnung der Streu- wir Abends unser Glas Bier getru
nutzung die erforderlichen Anträge baldigst zu stellen, falls die in den Wirthschaftsplänen zur
und dazu schön, kommt es uns auf an. Mehr als
Blankenburg, 8. Juni. Dur
K 25 2 l 2 nen Streuquantitäten zur 1 i Du 9 8 555 1 isses er In am Harz gestern ausgebrochenes Feu, ne, i 2 vom Markte parallel laufenden Stra
diesem Jahre liegt die Befürchtung nahe, daß dem Walde ohne empfindlichen Schaden nicht a i. Der 2 wird so viel Streu entnommen werden können, bei Dalsed sechen ung ohr, 5 als nothwendig ist, den vollen Bedarf zu decken. Das Bistrizathal, das Solotwinzkathe Aber abgesehen davon muß auch noch berück⸗ sichtigt werden, daß die, Walostreu noch lange nicht das beste und hilligste Stroh-⸗Ersatzmittel a ist. Da
eingeäschert.— Lemberg, 8. Juni. Der Du
Czernowitz, 9. Juni. Die Bordujeni zum linken Suczawa⸗Ufen 20 Waggons spurlos weggeschwem
1— 2 620 2 0 on N 0. gurde vo den 5 lut ell ich dle Anwen⸗ agger wurde von Weit vortheilha ter ste ˖) Rp N 1
dung der Torfstreu, denn diese ist in den meisten verspalm ö. Aus der Kirche in Fällen nicht nur billiger, als die Waldstreu, durch Einbruch der Reliquienschrein sondern ihre Wirkung als Streumittel und bilde von hohem cunse de wenge, 5 i e„ ien in Deutschland erbeute ed. Dungmaterial ist wesentlich vollkommener. Mit 8 5 Hilfe der seitens der Stände bewilligten Mittel 8. ist es der Großh. Regierung möglich beim langst gewuünschte Feldtanone 1 Bezuge von Torfstreu Erleichterungen zu ge- nicht zurückspringt und zum Schnell a rüber zchst weitere Mittheilung ist, wurde von einem gewissen Cal währen, worüber demnächst weitere Mittheilung Fauuss ag ne 7 1 S0 sso gchte 1 alais angestellte chießversuche erfolgen wird. Zum Schlusse möchte noch No m, J. Juni. Graf Gaßtel darauf hinzuweisen sein, daß die umfangreiche Strohfütterung sowohl, als auch im Herbste die Fütterung von Mais ꝛc. die Anwendung. von Kraftfutter erfordert. Außerdem kann es Pieenza 255— unter Unständen räthlich oder nothwendig er?] Constantinopel, 9. Juni.! scheinen, Futtermittel zum Ersatz des in diesem Bureau“ meldet aus Jeddah den, Jahre mangelnden Wirthschaftsfutters zuzur de ne een, ere eee kaufe Hierher gehören beispielsweise, die der ee 5 kaufen. Hierher gehören beisplels benen bimit der berühmten germanische „keit und Wahrheitsliebe?
cisco nach Buenos-Aires an. Mailand, 9. Juni. Die ver
In dem von Herrn Otto Hirschel unterzeichneten Aufruf für die Wahl Liebermann's, J. veröffentlicht wurde, heißt es wörtlich:
General-Anzeiger vom 4. Juni d.
„Herr Liebermann von Sonnenberg(alsonn
der im hiesigen
„für die Militärvorlage ein, verlangt aber dagegen gesetzliche Festlegung der zwei⸗
„jährigen Dienstzeit und Aufbringung der Koste „und Wehrsteuer. und am Schluß
dcn, Aller Richtungen
„Laßt angesichts der wichtigen Entscheidung alle kleinlichen Trennungspunkte beiseite
„und vereinigt Eure Stimmen auf
Herrn Liebermann von Sonnenberg
Leipzig⸗Gohlis
„zu einem lauten Protest gegen die überhand nehmende Verjudung unserer altehr⸗ in großer Auswahl und bester Qual
„würdigen deutschen Kaiserstadt Frankfurt.
Nur um der drohenden Judengefahr gegenüber alle Parteigenossen, ob sie nun für oder gegen die Militärvorlage gesinnt seien, zum Zusammenstehen für
aufzufordern, hat Herr Hirschel diesen Aufruf unterzeichnet. Herr Dr. Helff sucht nun hieraus Herrn Hirschel eine unterzuschieben.
Ob dies Verfahren des Herrn Dr. auf Unverstand oder bösen Willen zurück zu führen ist,
überlassen wir ruhig der Beurtheilung der Wähler. Frankfurt a. M. den 10. Juni 1893.
(7864)
16 G
Wähler.
Laßt Euch von den bekannten Wahlschleppern nicht zur Wahlurne schleppen, denn das ist eines deutschen Mannes unwürdig. Wähle Jeder nach seiner Ueberzeugung! Wählt Vormittags, dann könnt Ihr von den Schleppern die Nachmittags kommen, nicht mehr belästigt werden.
Bauausführung.
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Kellner 5 Pfennig zu geben, und w
„ oldaten
sowie 9 Dörfer am Duwajec td nlein, wenn die Militär⸗
heim.
Fußtour über Triest, Tobolsk, Behrimesse“ in der Wahlversammlung Die Saaten Herr Otto Hirschel, die rechte
für Liebermann von Sonnen⸗ Anhänger derselben ist, wie sich
Der Wahlausschuß der Antisemitischen Partei. 0
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F orgelegt: Frage vorgeleg Schmidt's Schirm⸗ und Hutbazzt
nmer Gegner der Militärvorlage,
angekommen.
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icht etwa Herr Hirschel) tritt
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Fr. Wagner.
Erklärung.
Aus dem Friedberg-Büdinger Reichstagswahlkreise geht mir met fach die Nachricht zu, daß meine Nichtbetheiligung am gegenwärtig Wahlkampfe politisch mißdeutet werde. Dem gegenüber halte ich für meine Pflicht, nochmals öffentlich zu erklären, daß lediglich Arbei überlastung mich an wiederholter Uebernahme der Candidatur für den Reichstag verhindert hat und daß ich mit ganzem Herzen meine politischen Freund, Herrn 8
Rechtsanwalt Grünewald in Gießen
der an meiner Stelle eingetreten ist, in der Wahlarbeit unterstützen würm wenn mich nicht plötzliche Erkrankung und ärztliches Verbot hieren hinderte. Nur aus letzterem Grunde muß ich mich zu meinem Beda darauf beschränken, durch diese Zeilen anstatt öffentlicher Rede Herm Grünewald warm zu empfehlen, als einen wahrhaft freisinnigm Mann, der nicht in der Vertretung nur einzelner Klassen und Interesse⸗ seine Aufgabe finden wird, sondern in der Hochhaltung des Gedanken der Reichsverfassung: Die Mitglieder des Reichstages sind Vertrelks des gesammten Volkes. 200
Gießen, 9. Juni 1993. Dr. Gutfleisch.
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