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8* 155 N R 1 A* ing! 1893. Donnerstag den 12. Januar.. 5. U 7 at, kann 1 0 Ae 9 4 ln der San efent ud 1 5 when 9 8 sagedroschen t wit 10.* ef Steher. Wird hier und in Bad⸗Nauheim Montag, Mittwoch 5 10 f Erscheint dreimal wöchentlich und zwar Dienstag, berdan 14 g Freitag Abend ausgegeben Kreisblatt für den Kreis Friedberg. on g en Sg 9 el 14 W derisch Annoncen: Die einspaltige Petitzeile 15 Pf., lokale Anzeigen und behördliche aus dem Hreise 10 Pf., Reclamen 30 Pf., ein Beleg kostet 9 Pf. Annoncen von aus⸗ len wärtigen Einsendern(soweit Letztere nicht Jahresconto bei uns haben), welchen der Betrag nicht beigefügt ist, werden stets durch die Post nachgenommen. ete i Amtlicher Theil. bos 00 Betreffend: Die Fortbildungsschule im Kreise Friedberg. Friedberg den 7. Januar 1893. 5 Die Großh. Kreis-Schulkommission Friedberg an die Schulvorstände und Großh. Bürgermeistereien des Kreises. nich Die oberste Schulbehörde hat in den von uns eingeforderten und vorgelegten Tabellen die Zahl der ungerechtfertigten Versäumnisse

rten in dem betr. Unterrichte im vorigen Winter auffallend hoch gefunden und in einer Verfügung an uns die Erwartung ausgesprochen, daß durch fie bil ernstes Einschreiten für die Folge hier eine Aenderung zum Bessern werde herbeigeführt werden. 5 5 N i r. Wan Wir empfehlen Ihnen darum, an Ihrem Theile die Lehrer in ihrem Bemühen unerlaubte Versäumnisse zu verhüten, aufs Kräftigste . zu unterstützen; insbesondere aber werden die Großh. Bürgermeister die Polizeidiener anweisen, daß diese den Lehrern zum Abholen nach affe! lässiger Schüler, gegen Bezug der ihnen hierfür gebilligten Gebühr, zur Hand sind.

g 0 Bei Erstattung der Rechenschaftsberichte nach Schluß des Unterrichts in diesem Winter, worin Sie die Zahl der gerechtfertigten und 60, empfehlt ungerechtfertigten Versäumnisse getrennt anzugeben haben, dürfen wir darum, wohl nicht vergeblich, insbesondere aus den Orten, die uns besonders namhaft gemacht sind, und wohin wir dies noch kurz melden werden, mit der obersten Schulbehörde eine Verminderung dieser

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ee Versäumnisse erwarten. Ur. Braden. 5 VVV

deuhüt, Betreffend: Die Wahl der Schulvorstandsmitglieder. Friedberg den 10. Januar 1893. Cravatte Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises.

Die Dienstzeit der(gemäß Art. 69 des Volksschulgesetzes vom 16. Juni 1874) zu Ende des Jahres 1886 bezw. Anfang des Jahres Kolbsleisch. 1887 gewählten und der an Stelle von solchen gewählten unständigen Mitgliedern der Schulvorstände ist mit Anfang d. J. abgelaufen. 1 Indem wir Sie hierauf aufmerksam machen, empfehlen wir Ihnen, jetzt, nachdem die Wahlen in die Gemeindevorstände überall, bis chgdorfa auf geringe Ausnahmen, die hier nicht in Betracht kommen, beendigt sind, ohne Verzug nach den Vorschriften des Schulgesetzes(ef. Art. 69 Wämse 15 und Ii 5) diese Wahl vorzunehmen und das Wahlprotokoll einzusenden. 1 bel Bis zum 25. d. Mts. erwarten wir diese Vorlage. Aus derselben muß zu ersehen sein, welche der gewählten Mitglieder als Ver en. Ufa tteter des Gemeinderaths gelten. Dr. Braden.

eis Jetzeffend: Die Benptzung der Leichen zu wissenschaftlichen Zwecken N Sandes un verftät Friedberg den 9 Januar 1893. e 8 Das Großh. Kreisamt Friedberg an die Großh. Bürgermeistereien des Kreises und das Großh. Polizei-Commissariat Wickstadt. 17 0 Aung Sie wollen binnen 8 Tagen berichten, ob im Laufe des Jahres 1892 aus Ihren Gemeinden Leichen an die Anatomie zu Gießen 1 5abgeliefert worden sind. Bejahendenfalls sind Name, Stand, Alter, Geschlecht, Wohnort, Zeit und Ort des Todes bezw. Auffindung sowie Palmerpel geit der Ablieferung an die Anatomie anzugeben. 5 8 ae H. Bergner. Zugleich empfehlen wir Ihnen die genaue Beobachtung der in dieser Beziehung bestehenden Vorschriften: Gesetz vom 16. April 1877 (Reg.⸗Bl. Nr. 22), unser Amtsblatt Nr. 11 vom 3. Juli 1877 und unser Ausschreiben vom 23. Februar 1882, im Kreisblatt Nr. 24, und Aschirme berweisen Sie auf Küchler's Handbuch Band 11 Seite 591. Wir weisen noch besonders darauf hin, daß in allen Fällen, welche unter das

1 genannte Gesetz fallen, uns sofort berichtliche Anzeige zu machen ist. br. Braden. Schirubazu n 5 8 Bekanntmachung. ecken 0 Nach Mittheilung des Königlichen Landrathamts Wetzlar ist der Bläschenausschlag in der Gemeinde Dutenhofen erloschen. 5 0 Friedberg den 7. Januar 1893. Großherzogliches Kreisamt Friedberg. all nm. Dr. Braden. 6 0 Bekanntmachung, llen 0 betreffend die Mathildenstistung für Oberhessen. * In dem Voranschlag der Mathildenstiftung für Oberhessen sind für das Jahr 1892 1150 Mark vorgesehen, welche zu wohl

Matratzen thätigen Zwecken verwendet und womit in erster Linie die in der Provinz bestehenden Kleinkinderschulen bedacht werden sollen.

II. Heuss. Es werden hiernach die Vorstände solcher Schulen, für welche eine Subvention gewünscht wird, aufgefordert, ihre desfallsigen Gesuche, r inet mit welchen eine möglichst ausführliche Mittheilung über Ausdehnung, Mittel und Bedürfnisse der betreffenden Anstalt zu verbinden ist, bis l, Auusel um 10. Februar J. J. an den unterzeichneten Vorstand der Stiftung gelangen zu lassen. n

pflicht 5 Gießen den 6. Januar 1893. Der Vorstand der Mathildenstiftung für Oberhessen.

9. Verubec⸗ 1 v. Gagern, Provinzial-Direktor.

7 4e 0 Ausschreiben. Am 11. September 1892 wurden in Nieder-Wöllnadt ein Hammel und ein Schaf gestobien Dringend verdächtig ist der angebliche Schäfer 17¹ Johann Fabre von Beighausen bei Fredeburg in Westfolen, 38 bis 42 Johre alt, mittlerer Statur, mit röthlichem Bart, an den Wangen kurz gehalten, am Kinn länger 2 fel nd mit rotben Spitzen verseben. Es wird um Fabndung und Verbaftung gebeten(F. 10/3)

lil 1 Personen, bezüglich deren Aufenthalts Auskunft begehrt wird. Heinrich Oskar Julius Felke, geboren am 14. Januar 1854 in Breslau(F. 1170/92.)

l und frisg Anton 971 1 bi von 5. lac dich Warden W und 0h Held in Vübel; Rupert Hab S Schutz geolt 1 5 rle ungen. onra reiß von aulba ur achtmeister un endarm He n Vilbel; uper abermeyer von raubing dur utzmann pfehlt 1 emmecker in 8 Hedderich von Zeilbach durch die Gendarmen Bach und Steinbach in Frtedberg; Johannes Mohr von Rohrbach, Johann Diehl von Künzell,

asse. Otorg Schmidt von Wildgirmes, Johann Leonhard Peter von Oberrodenbach durch Gendarm Heimbrecht in Bad Nauheim. re

. Usag f Friedberg den 10 Januar 1893. Der eee Amtsanwalt:

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rt Deutsches Reich. fikatur Dirtgent H sserich daselbst; der Rechnungsrath daß die Brausteuer 26 Millionen mehr er

en 0 Stiefe f Becker daselbst; der Landgerichtsrath Dr Meisel da g D Mal ist Darmstadt. Der Amtsrichter Dapper in Oppen e ver Schloß diener e e: dr bringen werde. v. altzahn weist gegen⸗

ugust Neuh 5 wurde zum Landrichter in Mainz, der Gerichts. Rammermostker Banger zu Darmstadt; der Obers über Goldschmidt auf die Rentabilität einzelner

ren 10 0 f 2 75 7 bw oaren 11.. Fenner daselbst; der Kreisarzt Dr. Zlesina zu Laute bach Brauereien hin, welche Miethen bezahlen, wie U

ankfurt, 1 5 11 5 5 f 5 8 15 8 12 me don Hllfsgerichtsschreiber am Landgericht in Mainz ernannt, Berlin, 10. Jan. Im Reichstag erfolgte kein anderes Gewerbe, und theilweise 55 pCt Divi⸗

Arrac, e, ia Rentamtmann Schäfer von Lompertbeim nach Nidda heute die erste Beratung des Gesetzentwurfs wegen dende vertheilen. Der bayerische Finanz⸗ in den feinstt wisezt, dem Schullebrer Lack zu Nieder Li bersbach die Erhöhung der Brausteuer. Reichsschatzsekretär minister v. Riedel bestreitet die Richtigkeit der

2. Lehrerstelle zu Offenthal, dem Schullehrer Bopp zu 0 75 ö i 1 1818 7 R auf. 1 Har besen zu Dole den cela, Maltzahn erklärte, die Regierungen woll⸗ h Goldschmidts, daß fee in . Sbbnellbacher aus Worms die Lehrerstelle zu Nieder ten mit den drei dem Reichstag zugegangenen Jolge der rausteuererhöhung zah reiche einere Acliune hesbach, dem Schullehrer Lamperth zu Wies Oppenbeim Steuervorlagen die Mehrausgaben, welche sich Brauereien zu Grunde gegangen seien. Das l übe.. er ebe ral. Serlantzes. infolge der Militärvorlage ergeben würden, Zurückgehen des Kleinbetriebes sei auf gleiche 6. f e berg Helterben ubs 1 Kreis bauaufsehet decken und forderten nicht mehr und nicht Umstände zurückzuführen wie in anderen Ge⸗ ene, feier zu Darmstadt; der Oberrechnungskammerjustt. weniger. Goldschmidt freis.) bezweifelt, werben. Hug(Centr.): Die süddeutschen 1 Binde N 1

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