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1. 1600 10.75 bis verstehen
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ochenmarkt 11 St. 7 per Paar 0, Hahnen 501.70, Rindflessch bfleisch 40 toffeln per 10 5 bis N., Oänse
el enmehl/ 90 2000 00—23400, 0018000, 00 4900, M. 2.0
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N 9 2
Markt war mit 386 Ochsen, 28 Bullen, 511 Kühen, Stieren und Rindern, 270 Kälbern, 347 Hämmeln, 594 Schweinen befabren. Die Preise stellten sich wie folgt: Ochsen 1. Qual. pro 100 Pfund Schlachtgewicht N. 6668, 2. Qusl. M. 54 60, Bullen 1. Quol. M. 47— 49, 2. Qual M. 44-46, Kühe, Stiere und Rinder 1. Qual. M. 50 53, 2. Qual. M. 39—44, Kälber 1. Qual. pro 1 Pfd. Schlachtgewicht 60-65 Pf, 2. Qual. 5055 Pf., Hämmel 1. Qual. 50—52 Pf, 2. Qual. 30— 34 Pf., Schweine 1. Qual. 61—63 Pf, . Qual. 59—60 Pf.
Frankfurt, 3. Jan. Butter 50 Kilo 100 9 Malter 4/0—4 60 M., Zwiebeln der Centner 8— 10 M., Kopfsalat 00 Stück 20 M., Meerrettig das Hundert 15 M. Heu kostete der Centner M 4.80—5.20, Stroh der Ctr., Roggenstroh M 2 80 8.10, Welzenstroh M. 2 2,
Engros⸗Markt.
Haferstroh M. 2.10, Wirrstroh M. 2.00. Angefahren waren 52 Wagen. Repertoir⸗Entwurf der vereinigten Stadt⸗Theater in Frankfurt. Opernbaus
Donnerstag den 5., 3½ Uhr Nachm.: Sneewittchen. Erm. Preise. Abends 7 Uhr. Zum ersten Male wiederbolt: Gringolre. Ballet. Cavalleria rustieana. Gew. Preise.
Freitag den 6, 3½ Uhr Nachm.: Sneewittchen. Erm. Preise. Abends 7 Uhr. Vorstellung bei ermäßigten Preisen. Der Beitelstudent.
Samstag den 7, 3½ Uhr Nachm.: Sneewittchen Erm Pteise. Abends 7 Uhr. Gringolre. Ballet. Caval- leria rusticana. Gew. Preise
Sonntag den 8., 3½ Ubr Nachm.: Sneewittchen. Erm Preise. Abends 7 Uhr: Norma. Große Pxeise.
Montag den 9., 3½ Uhr Nachm.: Sneewittchen. Erm. Pr.
Schauspielhaus. Donnerstag den 5.: Orientreise. Anfang 7 Übr. Freltag den 6.: Was Iht wollt. Anfang 7 Ubr. Samstag den 7. Zum ersten Male wiederholt: Der Comödiant. Anfang 7 Uhr.
Sonntag den 8., 312 Uhr Nachm.: Der alte Bürger⸗
capftän. Jungfer Köchinnen. Kleine Preise. Abends 7 Uhr: Alt Frankfurt
M., Eler das Hundert 6—9 M., Kartoffeln das]!
Friedberg mit Anna Margaretha Katharina
Kreuter zu Friedberg.
Der Fruchthändler Eduard Meyer zu Frled
berg mit Emma Meyer zu Friedberg.
16.„ Der Viehhändler Elias Hofmann zu Bönstadt mit Bertha Meyer zu Frtedberg.
16. Dez.
17.„ Der Gastwirtb Frtedrich Wilhelm Karl August Schmidt zu Schterstein mit Ida Marta Romeiser zu Friedberg
25.„ Der Bierbrauer Karl Konrad Müller, Wittwer, zu Friedberg mit Katharina Philippine Stamm zu Friedberg.
25.„ Der Eisenbahnschaffner Jakob Heil zu Fauer bach b Fr. mit Anna Regina Zimmermann zu Friedberg
Geboren: 3. Dez. Dem Seminarlehrer Otto Begjamin Jacob Schüler 1 Sohn.
13.„ Dem Wagner Adolf Schnell 1 Sohn.
15. Dem Schuhmacher Georg Kniß! Tochter.
21.„ Dem Metzger Samuel Neuhof! Tochter.
21.„ Dem Verwalter Friedrich Wilhelm Adolf Künstler 1 Sohn.
26. Dem Handarbeit er Johannes Kempel 1 Sohn. 27.„ Dem Gärtner Heinrich Aug. Stetter 1 Tochter Gestorben:
2. Dez. Der Packmeister Gottfried Ibold, 56 Jahre alt 2„ Heinrich Müller, Sohn des Schuhmachers Heinrich Müller V., 4 Jahre alt.
3.„ Elisobetha Wörner, geb. Appel, 62 Jahre alt. 6.„ Die Taglöhnerin Katharina Spöhrer, 78 Jahre
alt,
11.„ Der Geometer Karl Netz, 22 Jahre alt,
16. Philippine Schmittner, geb. Hanstein, 64 Jahre alt.
17.„ Der Landwirth Georg Staubi, 74 Jahre alt
193 Marta Guth, Tochter des Landwirthes Jacob Guth III., 5 Jahre alt
2 Marta Müller, geb. Rettich, 75 Jahre alt
2. Marla Löber, Tochter des verstorbenen Schuh machers Jacob Löber, 5 Jahre alt.
3 0 Gustav Richard Seibert, Sohn des Handar beiters Heinrich Seibert, 2 Jahre alt.
27.„ Wilhelm Kempel, Sohn des Handarbeiters
Jobennes Kempel, 5 Stunden alt
Auszug aus dem Civilstandsregister der Stadt Friedberg.
Getraut: Der Großb. Steuereinnehmer Adolf Ferdinand Heinrich Hansult zu Wernheim mit Emma Rosing Philsppine Dönges zu Friedberg. Der Gastwirth August Gottfried Scheilbel zu
3. Dez.
12.„
Met herzlichem Dank bescheinigen wir den Empfang folgender Gaben:
Für Dienstleistungen der Gemelndeschwester von Frau Färbermeister Bechsteln 20 M.; Ungen. 10 M.; Frau Scheibel 5 M.; Frau Berckemeyer 5 M.; Maurer- meister Reuß 5 M.; Postdirektor Wüst 5 M.
ür die Stadtarmen: Davld und Elias Meyer
200 Latb Brod; Ungenannt 2 M; Ung nannt 5 M.
*
Für die Suppenküche: Ungenannt 4 M.; Sühne⸗
geld durch Bürgermeister Stelnbäußer 5 Mt; Ungen. 2 M.;
Postdirektor Wüst 3 M.; Ungenannt 5 M.; Kaufmann
Fertsch 100 Pfund Reis und Gerste. Um weitere Gaben
in Geld oder Naturalien wird freundlichst gebeten.
Für die Armen Com mission: Velte, Pfarrer.
Jsraelitischer Gottesdieust in Friedberg.
Sabbathfeter vom 7. Januar 1893. Beginn: Freitag Abend 4 Uhr. Samstag Morgen 8 Uhr 30 Min. Samstag Nachmittag 3 Uhr. Sabbathausgang 5 Uhr 5 Min. Wochengottesdienst von Sonntag den 8. Januar an Morgens 7 Uhr, Abends 6 Uhr(Gemeinde zimmer).
Gedenket der Vöglein im Schnee! Der Frost und Hunger thun weh.
Verwahret Feuer und Licht, Damit kein Schaden geschicht!
Beim Eis vergeßt das Streuen nicht, Sonst kommt Ihr vor das Strafgericht!
Gemeinnütziges. Garantie für das gute Sitzen der Sttesel kann der Schuster nur so lange übernebmen, als solche neu sind. Bekanntlich wird das Oberleder naß über den Leisten gespannt und so nach dem Fuße geformt; erst nach dem Trocknen wird die bölzerne Form wieder herausgenommen Es versteht sich nun von selbst, daß das geformte Leder wenn es wieder naß wird, an einzelnen Stellen eingeht und der Stiefel auf diese Weise dem Fuß sehr lästig werden kann.(Wer hätte dies nicht schon selbst erfahren 2) Das beste Mittel gegen solche Calamitäten ist das be⸗ kannte„Schuhfett Marke Büffelbaut“, das sammt Ge⸗— brauchs enwersung auch bier käuflich ist. 49
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im Arnsburger Walde in den Oistrikten anderweit zu
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60 Eichen Bau⸗ schwächere Schnitt und Werkholz Abschnitte S 35 m(30 bis 45 em Durchmesser),
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22 Buchen⸗Stamm⸗Abschnitte= 22 fm 0(3560 em Durch messer), 120 Fichten Stamm Abschnitte= 50 fm
(13- 25 em Durchmesser),
9 Kiefern(Stamm Abschnitte= 65 fm
gärchen(1830 em Durchmesser),
5 rm Eichen Schichtnutzholz.
Zusammenkunft Vormittags 10 Uhr im Osstrikt Seewäldchen auf der Chaussee am Waldes ausgang nach Och.
Am Donnerstag den 12. Januar d. J. im Feldheimer Walde in den Distrikten Scheibel und Tannengarten:
45 Eichen ⸗Schnittbolz-Abschnitte 28 fm
(4578 em Dutchmesser),
63 Eichen Schwellen Bauholz- und Werk holz⸗Abschnitte= 47 fm(30-71 em Durchmesser),
6 Kiefern Stammholz Abschnstte
= 1,20 fm(25 em Durchmesser), 3 Feldahorn Abschnitte 6,28 fm (18-2 em Dutchmesser), 365 Fichten Derbstangen II. und III. Kl. 10 rm Fichten Reiserstangen und
6erm Eichen Schichtnuͤtzholz.
Zusammenkunft Vormittags 10 Uhr im Distrikt Schelbel.
Arnsburg bei Lich, Oberhessen,
den 2. Januar 1893 Gräfl Oberförsterei
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D aß Schuhf ett
hat sich längst als das beste Ledereon-[3
erhält das Schuh und Lederzeug wasser dicht, dauerhaft und weich, verhindert das Einschrumpfen des naß gewordenen Leders, paralysirt die schädlichen Wirk ungen säurehalttger Wichse und ermög, licht tägliches Glanzwichsen der Stiefel selbst bei nosser Witterung. Mehrausgabe mittel gegenüber billigeren Präparaten zahlt sich durch Ersparniß am Leder zeug zehnfach wieder.
Auf die Schutzmarke„Büffelhaut“
ist wegen der vielen minderwerthigen
Nachahmungen wohl zu achten. Büchsen à 25 und 50 Pfennig sind
samt Gebrauchsanweisung in folgenden
Handlungen zu haben:
Friedberg: W. Bernbeek,
auf vorherige Bestellung. Bad Nauheim
Ich treffe jeden Mittwoch mit einem Schellsische
zum Markte in Friedberg ein und be⸗ Seefische
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