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9 übt. Jedes Haus betrachtet die Zusammensetzung
gement) der Flaschen, indem ein Arbeiter den Fork herausspringen läßt, der in ein daneben— tehendes, seitwärts geoͤffnetes Faß fliegt, wobei ugleich alle Hefe und sonstige Unreinlichkeit mit us der Flasche spritzt. Ein anderer Arbeiter üllt dann sorgfaltig in jede Flasche ein Glaͤs— hen Liqueur(dosage), eine Loͤsung von Kandis—
ucker, feinem Wein und Cognac, die durch ihren Zucker⸗ und Alkoholgehalt eine neue Gärung er— ugt und je nach Menge und Stärke dem Cham Hagner seine Süßigkeit, Schwere und Färbung
ieses Liqueurs als ein streng zu hütendes Ge— heimniß, und in der That beruht auch darauf die Eigenart einer jeden Marke, von der ihr Absatz abhängt. Sehr verschieden ist nämlich der Geschmack der Nationen: Russen und Deutsche lieben die starken süßen Sorten, die Amerikaner die mittelschweren, die Franzosen die leichteren, die Engländer die herben und maͤßigschweren, während die leichten herben in Egypten, Ost⸗ indien, China und Japan getrunken werden. 5(Fortsetzung folgt).
1 KAKirchliche Anzeigen für Friedberg Evangelische Gemeinde. Sonntag Palmarum. Buß und Bettag. Pfarramiswoche Herr Pfarrer Velte. 1 Gottesdienst in der Stadtkirche. Vormittags 1012 Uhr: Herr Candidat Preuschen. Nachmittags 1½ Ubr: Herr Pfarrer Velte. ö Gottesdienst in der Burgkirche. Vormittags 9 Uhr: Herr Pfarrer Meyer. 5 Es wird eine Collekte für bedrängte ev. Diaspora—
Gemeinden erhoben. Am Charfreitage Abendmahl in der Stadtkirche.
8 A
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Katholische Gemeinde. Samstag Nachmittag von 5 Uhr an Beicht. Sonntag Morgen 6 Uhr: Beicht; ¼7 Uhr: Austheilung der heil. Communton. 10 Uhr: Hochamt; vor demselben werden die Palmen geweiht. 2 Uor: Christenlehre und Andacht.
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Das Geschäftsergebniß des Jahres 1889 ist ein äußerst günstiges zu nennen. Es wurden insgesammt beantragt 5436 Versicherungen über N. 33 074940. Poli- cen wurden aus gestellt 4378 über W. 26 051547. Der Abgang von Versicherungen durch Tod, Ablauf, Rück kauf c. stellte sich niederer als im Jahre 1888 troßz der seitherigen Erhöhung des Versicherungsstandes.
Ende 1888 waren 56981 Policen über Mark 289 689 870 in Kraft Ende 1889 dagegen 59 702 Polscen über M. 308 432 209, folglich ergib, sich für das Jahr 189 ein Reinzuwuchs von 2721 Policen über M. 18 742 339. Gegenüber dem Vor- jahre beträgt der Neu Zugang M. 3 554 539 Ver sicherungs⸗Summe mehr.
Im Laufe des Jabres 8»9 waren versichert 54 238 Personen mit 61359 PVoltcen über M. 315 741 417. ö Die Sterblichkeit verlief sehr günstig; troß der Zu
nahme der Mitgliederzabl blieb dieselbe gegen das Jahr 1888 um über M. 184 700 zurück. Das Krieg sversicherungs Regulatlo der Bank von 1888 bat bekanntlich für gesetzlich Wehrpflichtige, Aerzte und Militärbeamte die unentgeltliche Krliegsversicherung elngeführt; es verdlent aber her vorgehoben zu werden, daß dieses Regulatie nicht nur für diese Klasse von Versicherten gesorgt, sondern gleich— zeltig auch sichere Garantien für die Nichtwehr⸗ pflichtigen durch feste Normirung der Kriegsmtttel geschaffen hat.
Uebervies besitzt die Bank allein in ihrer Extrare⸗ serve(nicht zu verwechseln mit der Dloldenden⸗ zeserve) heute schon 4 0% ihres Krlegsrtsikos, während im Kriege 1870%½ 1 der Verlust nach Abzug der Normalsterblichkelt nur 2,90 0 betragen hat. Trotz dleser reichlichen Deckung wird aber die Extrareserve immer
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mehr gestärkt werden, so daß ein Rückgriff auf die Diosdendenreserve im Krlegsfalle als ausgeschlossen betrachtet werden darf. 1535
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