Ausgabe 
31.1.1888
 
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r e e.

Entré& Person 50

kalisch-humoristischen,

e haben.

NB.

3 die ergebene Anzeige, daß ich nach meinem mit Ende Dezember erfolgten Austritt aus dem Hotel Trapp und dem Weingeschäft von L. C. Trapp Nachfolger in Friedberg unter der Firma:

Ludwig Theobald

eine Weinhandlung hierselbst errichtet habe. Bad-Nauheim im Januar 1888.

Luduig FTlaeobald.

375

Versleigerung en gebrauchten Herrschastsmöbeln

Dienstag den 31. Januar, Vormittags 9% Uhr und Nachmittags 3 Uhr, wegen Abreise:

1 Causeuse und 6 Sessel in feinem Phantasiestoff, 1

und 2 Sessel, klein, in Seidenstoff, 1 schwarzer Pfetlerspiegel und Cosolschrank, 4 nußbaumene complete Betten, 3 nußb. zweith. Kleiderschränke, 4 1 Causeuse und 6 Stühle, Plüsch, 1 Causeuse und 4 Sessel, uͤber 1 Boule-Stutzuhr, Vasen in Alabaster und Majoliea, 1 Crystall-Gas⸗Lustre, Porzellan, Lampen, 1 großer Kassaschrank, Gesindebetten,

1 Divan, 1 mah. Ausziehtisch, 8 Einl., polstert, Gueridons, Nippes, Lustre mit Sus pension, Gaslustres,

in unserem Veisteigerungs⸗Lokal Frankfurt a. M

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Georꝗ Gross.

5 Kein Husten mehr!;

Die überraschende Lösung des Zwiebelsaftes in rich tiger Zubereitung bet Husten⸗, Lungen, Brust⸗ und Halsleiden findet glänzendfle Bestätigung bei dem Ge brauch der O. Tietze's Zwiebelbonbons. In Packeten a 50 und 25 Pf. nur bei Herrn Franz Stamm in Friedberg.(Br. à108/1.

Durch die anmaßende BemerkungAlles Andere sind Nachahmungen oder geringwerthig, wird vielfach auch von anderer Seite versucht, Zwiebelbonbons in den Handel zu bringen. Ich erkläre hiermit, daß mein Fabrikat schon sest Jahren fast in ganz Deutschland ein geführt ist und vor anderen ähnlichen, jetzt auftauchenden Bonbons stets den Vorzug erhält; ein Beweis, daß das selbe an Güte und Wirkung nichts zu wünschen übrig läßt. Ich bitte daher das verehrte Publikum, beim Einkauf darauf zu achten, daß meine Firma 1 den Beuteln steht und sich nicht durch Reelame, welche der liebe Brodneid bedingt, irre führen zu lassen.

Oscar Tietze.

ise⸗ Wasch-& Handkärbe

billigst bei

Petlsedern und Daunen 27 bei G. VI. Reuss.

800 eichene Backwellen

sind 580 abzugeben bei Ockstadt.

. 428 Heinr. Dönges J.

Dilettanten-Verein Friedberg. Carnevalistischer Biercommers

für Damen und Herren.

Sonntag den 5. Februar 1888 im Casino-Saal. Kasseöffnung 7 Uhr 3 Minuten.

Anfang Abends 7 Uhr 59 Minuten mit musi

spiritistischen Vorträgen auf dem Gebiete der hoͤheren Narrheit und der Zwergfellerschüt ternden e wozu einige unbedeutende

Kopfbedeckung und Programm an der Kasse.

F. Rulimann 16 großer Hirschgraben 16.

Firma und Straße bitten genau zu beachten.

N N r N e r

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satirischen,

Das närrische Comité. 446

schwarzer Salontisch, 1 Salonschrank, 1 Causeuse Nachttische, 1 Waschschrank mit Marmor-Aufsatz, feiner Speisesaal⸗ Nachtsessel, Noten-Mappen, Bilder, Küchenmöbel, eis. Brandkisten, Kupfer ꝛc. zc.

16 großer Hirschgraben, parterre. Comp.,

426

Der Adreßkalender für 1888

Carl Bindernagel. Zwei Logis

zu 3 1 3

ist jetzt fertig.

gelllücer d eri 5 Strohsüche

kauft man am Billigsten bei

M. Netscher.

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sowie unsere rühmllchst bekannten guten Qualltäten 1 empfehlen in großer Auswahl zu bllligsten Preisen.

Gehr. Strauss,

vis-à-vis der Post.

Statt besonderer Anzelge:

Marie Huth, Carl Theis,

Verlobte. Friedberg, Januar 1888.

Casino.

Statt Donnerstag Freitag

Familien-Abend mit Theater. Lokalgewerbyerein Friedherg. Möhne Februar, Abends 8 Uhr, findet im

Vorlesung

über das Unfallbersicherungsgesetz durch Herrn Unfver⸗ sitätsamtmann Dietz aus Gießen statt, wozu auch Nicht mitglieder freien Eintritt haben und willkommen sind. 382 Der Vorstand.

437

Musikverein

zu Friedberg. Familien⸗Abend

1 den 5. Februar 1888, Abends 8 Uhr, in Windecker's Felsen keller. Der Vorstand.

Landwirtschaft. Casino

zu Friedberg.

Samstag den 4. Februar, Abends 8 Uhr, im Saale des Hötel Trapp:

Carnevalsunterhallung mit Tanz.

430 De Vorstand.

Jux. e

Zu dem Dienstag den 14. Februar, Abends 7 59 Minuten auf

Windecker's Felsenkeller

stattfindenden eee(Entré frei) erlaubt

7 ergebenst einzuladen 444 s. Stenger.

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Feinstes Nüböl

zum Backen von Kräpfeln, empfiehlt

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zu vermiethen. Katserstraße Nr. 29. 424 Reps⸗ und Palmkuchen empfiehlt billigst 438 Ph. Dan. stümmich.

Ein Schlossergeselle

findet Beschäftigung bei 447 Bad⸗Nauheim. 8 Georg Pfeffer 11.

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Verantw. Red.: Carl Bindernagel. Druck und Verlag von Carl Bindernagel.

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