Ausgabe 
19.1.1888
 
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summigen Beschluß gefaßt, dem Gemein derath zu em- pfehlen, das Schlachtbaus nur dann zu erbauen, wenn zugleich Oetrot eingeführt wird Dle Berlchterstattung über die Sitzung dom 2. und 5. Januar(Nr. 4 des Oberhessischen Anzeigers) sagt blerüber:Die Commission befürwortet, dem Plane näher zu treten, unter der Vor aussetzung, daß mit der Errichtung elnes städtischen Schlachthauses dieEinführung von Octrol beschlossen wird. Beide Fassungen haben den gleichen Sinn; Anlaß zu dleser Milthellung hat der Artikel 8 Friedberg (Nr. 5 des Oberbessischen Anzelgers) gegeben, dessen Ein⸗ sender fragliche Berichterstattung bemängelt hat.

m. Frledberg. Auf den Artikel in der letzten Nr. des Anzeigers, das Oetrol betreffend, diene Folgendes zur Erwiederung: Vor Allem ist es den Veranlassern, und wohl auch den Unterzeichnern der Petltton nicht im Traume eingefallen dem Stadtvorstande zumißtrauen, d. h. von demselben zu denken, er stimme einer Maßregel zu, von der er welß, daß sie nicht zum Wohle der Stadt und ihrer Bewohner set und ist es uns unbegrelfflich, wie man überhaupt auf einen solchen Gedanken kommen kann. Wenn in dem Artlkel gefragt wird, ob denn die Veranstalter der Petitton zu einem reiferen Urthell be fähigt sesen als der Gemeinderath, so zeigt dieses von elner eigenthümlichen Auffassung des ok Correspondenten in dleser Angelegenhelt. Wle oft werden in derselben Sache von allen Partelen, für und gegen, Petitionen an den Reichstag gerichtet; es wird Niemand einfallen den

Unterzeichnern vorzuwerfen, sie wollten gescheldter seln,

oder wollten ein relferes Urthell haben als die Mitglie der des Reichstags Die Unterzeichner elner Petitson wollen doch einfach durch dieselbe das ausdrücken, was sie nach lhrer Meinung für das Richtige halten und so ist es auch mit der Petitton gegen Einführung des Oetrols und mit den Unterzeschnern, die mitten im Geschäftsleben stehen und ebenfalls um das Wohl der Stadt besorgt sind. Was die Sache selbst betrifft, so halten wir dleselbe für genügend aufgeklärt und für durchaus spruchreif, nachdem schon mit dem Oetrot expert mentirt worden ist und sich stets gezeigt hat, daß das selbe eine ungerechte Belastung der Bewohner und eine außerordentliche Belästigung des Verkehrs und des Han: dels mit sich bringt. Auf die Bemerkung, die Petitlon sel verfrüht, antworten wir einfach, wenn dle Sache be⸗ schlossen ist, dann ist es zu späͤät und hoffen wir zu versichtlich, daß die Pelitlon gegen Einführung des Octrots recht zahlresche Unterschrfften findet.(Wettere Artikel in Sachen der Petttion verweisen wir, nachdem wir belden Meinungen unsere Spalten geöffnet, unter die Annoncen. Die Redaectfon.)

r. Friedberg. Der Andrang zu den Vorstellungen der Rudolph'schen Schausplel-Gesellschaft in Gießen ist ein so außergewöhnlicher, daß die Gesellschaft noch drei Aufführungen hat zugeben müssen und in Folge dessen erst nächste Woche nach Friedberg kommt. Die erste Vorstellung in Friedberg findet am Dienstag den 24. Januar statt und gelangt das neueste Lustspiel von Schönthan: Goldfische, zur Aufführung.

k. Friedberg. Eine totale Mondfinsterniß haben die Astronomen für den 28. angesagt. Die Vexfinsterung beginnt um 10 Uhr 10 Minuten, die totale Finsterniß erst um 12 Uhr 49 Minuten Nachts. Die Mondfinster niß dauert im Ganzen 8 Stunden, erreicht also ihr Ende um 1 Uhr 50 Minuten. Während derselben wird flch das Zodiakallscht am westlichen Himmel, das sich schon seither außerordentlich schön zeigte, am besten beobachten lassen. Eine eigenartige Lichterscheinung wird ferner schon seit dem vorigen Sommer an hellen Tagen und bei klarem Himmel in östlicher Richtung wahrgenommen. Aehnliche Beobachtungen sind auch anderwärts gemacht worden In sachkundigen Kreisen nimmt man das Vorhandensein kosmischer Materten in der Nachbarschaft unserer Erde an, die sich aber außerhalb der Athmosphäre der Erde befinden. Auf den Sternwarten werden berests genaue Beobachtungen über die Bewegung dieser neu erschlenenen Himmelskörper und über die Größe ihrer Parallaxe an gestellt, um zu entscheiden, ob dieselben als neue Wonde der Erde, ähnlich den vor einigen Jahren in der Nähe unseres Nachbarplaneten entdeckten zwel Marsmonden, zu betrachten sein werden. Wir haͤtten dann in nächster Nähe der Erde eine selbstständige kosmische Neubildung und eventuell eine Mondbildung auf andere Art, als durch Abtrennung eines Ringes vom Hauptkörper.

Gleßen, 17. Jan. Gestern 10 Uhr wurde die Einwohnerschaft durch Sturmläuten schon wieder alarmirt. In dem an der Marburgerstraße gelegenen Fabrikgebäude der Firma L. Scheld war Feuer ausgebrochen, welches, begünstigt duch das vorhandene leicht brennbare Matertal, rasch eine größere Ausdehnung annahm, indem es sich über den ganzen Bau verbreitete und denselben bis auf die masstven Mauern vollständig zerstörte.

Allerlei.

Dresden, 13. Januar. Oskar Pletsch, der Maler der deutschen Kinderwelt, der Freund des deutschen Hauses, ist gestern Abend auf selnem Landsitz in der Nlederlößnstz nach langen Leiden verstorben.

Liegnitz. Hier in Liegnitz ist dos Nervenfieber in heftiger Weise ausgebrochen. Binnen wenig Tagen sind uber hundert Erkrankungen, vorwiegend in den besseren Stadithellen, festgestellt. Ursache scheinen mangelhafte Abortanlagen zu seln.

Wlen, 16. Jan. Im Mittelpunkt der Stadt wurde heute ein Raubmordversuch entdeckt. Die Köchin eines Börsenbesuchers wurde schwer verletzt und bewußtlos aufgefunden; ihrem Dlenstgeber wurden Werthsachen im Betrage von 5000 Gulden geraubt. Der Verbrecher ist

die Retzullrungs Arbeiten gänzlich zerstort. Gran ist überschwemmt. beklagen.

wie dieNeue Zürkcher Zeitung

Korn M. 13.60, Gerste M. 13.00, Hafer M. 12.10, Erbsen M. 14.60, Lein M. 26.00, Wicken M. 10.00.

Butter per Pfd. M. 0.80 0.86. Eler per St. 7-8 Pf., Räse per St. 47 Pf., Tauben per Paar 0.50 0.70 Pf.,

Kuh- und Rindfleisch 4550 Pf., Schweinefleisch 54 bis

Pest, 14. Januar. Das Hochwasser der Donau hat Die Stadt

Mehrere Menschenleben sind zu Dung Szerdahely ist ernstlich bedroht.

In Küßnacht am Vierwaldstätter See hat, meldet, der Elgen: thümer die Steine des Gemäuers, welches man als Ueberreste von Geßlers Burg anzusehen gewohnt war, zum Bau eines Stalles verwendet, well ihm die Fremden zuviel über sein Vesitzthum gelaufen sind.

Handel und Verkehr. Frledberg, 17. Jan. Fruchtpr. Watzen M. 17.75 bis 18.00, Korn M. 13.50, Gerste M. 14. 15.50, Hafer M. 12.50 00.00. Alle Preise verstehen sich auf 100 Kilo 200 Zollpfund.

Friedberg, 18. Januar. Buttermarkt. Butter kostete per Pfd. M. 0.750.85. Eter 1 Stück 910. Pf. Grünberg, 14. Jan. Fruchtpr. Welzen M. 17.90,

Luzern.

Homburg, 14. Jan. Marktprelse. Kartoffeln per Walter M. 4.505., per Gescheld 9- 10 Pf., Eler per Stück 78 Pf., Butter per Pfd. I. Qual. M. 1.00.

II. Qual. 90 Pf. Gleßen, 17. Januar. Auf dem heutigen Markt kostete

Hühner per St. M. 0.90 1.30, Hahnen per St. M. 1.20 bis 1.50, Enten ver St. M. 1.40- 1.80, Gänse per Pfd. 50 60 Pf., Ochsenfleisch per Pfd. 58 60 Pf.,

60 Pf., Hammelfleisch 4060 Pf., Kalbflelsch 40 48 Pf., Kartoffeln per 100 Kilo M. 4.00.4 50, Weißkraut Stück 510 Pf., Zwlebeln per Ctr. M 8.00 10.09. Frankfurt, 16. Jan. Fruchtber. Hiestges Welzen mehl Nr. 0 M. 30.00 32.00, Nr. 1 M. 27.00 28.00, Nr. 2 M. 24.00- 26.00, Nr. 3 M. 22.50 24.00, Nr. 4 M. 18.00 19.00, Nr. 5 M. 14.50- 15.50, Milchbrod und Brodmehl im Verband M. 52.00 54.00, nord- deutsches und westfällsches Weizenmehl Nr. 00 M. 23.50 ols 24.50, Roggenmehl(hies.) Nr. 0 M. 21.75 23.00, Nr. 0/ M. 20.0021.00, Nr. 1 M. 17.50 18.50, Nr. 2 M. 14.50 15.50, Weizen ab unserer Umgegend M. 17.75 bis 18.00, frei Bahnhof hier M. 18.25 18.50, fremder nach Qual. M. 17.75 20.25, Roggen hlesiger M. 14.00 bis 14.25, Gerste, Brauerwaare M. 15.00 16.50, do. zu Mahlzwecken M. 11.00., Hafer, prima M. 14. 14.50, mittel M. 12.50 13.25, Raps M. 25.00 26.00, Mals M. 14.00 00.00, Erbsen M. 14. 19, Linsen M. 2038., Wicken M. 12.13., Heu per Ctr. M. 3.25 3.50, Stroh M2 50, Roggenklele M. 4.25 4.50, Weizenkleie M. 4. 25, Malzkeime M. 4.25 4.50, Moostorfstreu prima M. 1.30, Spelzenspreu M. 1.25 1.50, Retsmehl M. 4.00 4.50, Chtilisalpeter per Frühjahr ab Rotterdam oder Harburg M. 9.00. Sämmtliche Arttkel bei Abnahme von 200 Ctr. an. Rüböl im Detail M. 55.56.

Frankfurt, 16. Januar. Vlehmarkt. Angetrieben waren 392 Ochsen, 24 Bullen, 464 Kühe, Stiere und Rinder, 318 Kälber, 162 Hämmel und Schafe und 182 Schweine. Die Preise stellten sich wie folgt: Ochsen pro 100 Pfund Schlachtgewicht 1. Qual. M. 58.00- 60.00, 2. Qual. M. 52.54., Bullen 1. Qual. M. 38.40., 2. Qual. M. 35.00-37.00, Kühe, Stiere und Rinder 1. Qual. M. 50.52., 2. Qual. M. 42.46., Kälber pro! Pfund Schlachtgewicht 1. Quallität 50- 55 Pf., 2. Qual. 4448 Pf., Hämmel 1. Qual. 4850 Pf., 2. Qual. 3642 Pf., Schweine 1. Qual. 50-51 Pf., 2. Qual. 4850 Pf.

Frankfurt, 17. Jan. Auf dem gut befahrenen Heu- und Strohmarkt wurde für Heu 100 Kilo M. 6.80 bis 8.20 bezahlt, Stroh 100 Kilo M. 4.60 5.20. Vle tualten-Engrosmarkt. Kartoffeln 100 Kilo M. 5 bis 5.50., Mäusekartoffeln 50 Kilo M. 15. Eiter das Hundert M. 69., Weißkraut M. 56., Gurken das Hundert M. 5., Zwiebeln 50 Kilo M. 89., Orangen 100 Stück M. 5.507., Eitronen 100 Stück M. 010., Butter 50 Kilo M. 70 80., Erbsen 100 Kilo M. 1822., do, geschälte M. 19 28. Linsen M. 28 44., Bohnen M. 1822., Mohrrüben 50 Kilo M. 78., Kastanten M. 1516., Maronen M. 18 20.

Ueber den Verbrauch der großen zoologischen Gärten.

In den zoologischen Garten hat man oft genug Gelegenheit, vor gewissen Käfigen, deren Jusassen besondere Freunde der Besucher sind, Worte zu hören, wie:Die Thiere werden so stark von den Beschauern gefüttert, daß sie eigent lich gar nichts weiter zu bekommen brauchten. Die guten Leute haben wohl nicht die geringste Ahnung davon, was die Insassen eines großen zoologischen Gartens zu ihrer Befriedigung be⸗ anspruchen. Es ist ja wahr, ein Elefant be⸗ kommt tagsüber eine ganze Menge Zucker, Weiß brot u. s. w. von den Besuchern, er wurde aber gar bald elendiglich zu Grunde gehen, wenn das seine ganze Nahrung sein sollte. Ein wenig mehr verlangt er denn doch zum Leben, und zwar für den Tag etwa die Kleinigkeit von einem Centner Heu, einem Dutzend Kohlköpfen,

lager das ihm der Waͤrter am Abend zuvor be⸗ reltete, nicht ein Halm mehr zu sehen. Nilpferd wird allerdings von den Besuchern nicht gefüttert, srißt dafür aber neben einem Centner Heu auch noch einen Centner Gras täglich auf. Außer den beiden genannten sind aber noch eine ganze Menge Thiere da, die alle vegetabilische Kost beanspruchen, wie Rhinozeros, Zebra, Kameel, Giraffe, Hirsch, Antilope u. s. w. Für diese zusammengenommen wird durchschnitt⸗ lich im Monat für 1800 M. Heu, für 1000 M. Stroh, 100 M. Wurzeln, 100 M. Wicken, 20 M. Oelkuchen, 220 M. Brot und 240 M. Biskuit angeschafft. Unglaublich viel beanspruchen die Fischfresser. An lebenden und todten Fischen sind für sie täglich etwa 30 Pfund Weißfisch, 5 Pfund Flunder und 20 Pfund Kabeljau oder Schellfisch bestimmt, im ganzen monatlich für etwa 500 M. Davon fallen auf die Seehunde täglich 20 Pfund, auf jeden Pelikan 3 Pfund. Vögel, wie Storch, Ibis, Rothgans, Seerabe u. s. w. bekommen zusammen täglich etwa 22 Pfund von in Stücke gehauenen Fischen, vermischt mit Ochsen- und Pferdefleisch. Die Affen, die Clowns der Thierwelt, werden mit zerkleinerten Aepfeln, Rüben, gekochten Kartoffeln, Orangen und Nüssen bedacht. Die Feinschmecker unter den Bewohnern eines zoologischen Gartens sind die Papageien. Sie verlangen Süßigkeiten, wie Ananas, Ba⸗ nanen, Datteln, Orangen und Trauben, während die Hühnervögel, Pfauen, Fasanen, Straußen Gänse u. s. w. Kohl, Rüben und anderes grünes Futter, sowie Korn beanspruchen, monatlich durchschnittlich für 700 M. Die Singvögel nähren sich von allerhand Sämereien, als Welsch⸗ korn, Hauf, Reis und Gerste. Das Ausgabe⸗ konto für diese ist ein verhältnißmäßig beschei⸗ denes, denn es beläuft sich monatlich nur auf etwa 150 M. Eine wahre Freßgtier zeigen da gegen ihre größeren Vettern, die Raubvögel. Diese verzehren täglich außer etwa 2 Ctr. Fleisch noch eine Anzahl Kaninchen, Guineaschweine, Sperlinge, Tauben, Frösche, Insekten, Eier und Milch. Eine kostspielige Gesellschaft sind selbst verständlich die großen Raubthiere, die Löwen, Tiger, Leoparden, Bären, Hyänen, Wölfe, Füchse u. s. w. Sie vertilgen an Ochsen- und Pferde fleisch monatlich für durchschnittlich 3000 M. Ihre tägliche Portion beläuft sich natürlich nur bei den größeren, die kleineren wie Fuͤchse u. s. w. erhalten weniger auf ungefähr 12 Pfund Fleisch. Von den Reptilien werden die meisten in jeder Woche nur einmal gefüttert und zwar sind für sie jedesmal im Ganzen un gefähr ein Dutzend Kaninchen, zwei Dutzend Sperlinge, 20 Stück Guineaschweinchen, ein paar Dutzend Mäuse und eine Anzahl Tauben angesetzt. Die Gesammtausgabe für Eier be läuft sich jährlich auf durchschnittlich 1000 M., die für Milch auf 1200 M. Aus dieser Zu sammenstellung dürfte deutlich genug zu erkennen sein, daß mit dem Futter, welches den Thieren von den Besuchern gereicht wird, der Verwal tung eines großen zoologischen Garteus herzlich wenig gedient ist Herberge zur Heimath.

Bis heute gingen ferner ein von der Kirche in Reichels⸗ helm M. 10., von Professor Dr. Schmid hier aus Vor trägen über die Grethchen Tragödie M 50. Frl. Krltter hier M. 3., unter B. W. M. 14., Alfred Andrä Büdingen M. I., unter Erinnerung an W. und F. S. M. 20., Frau Krelsbaumeister Reuß M. 35.58, Obexpostmelster Pfaltz Darmstadt M. 4.00, Pfarrer Möbius Boͤnstadt M. 5., Erlös für 1 Exemplar Professor Dr. Welffen bachs Predigten 20 Pf., durch Colleeten in Friedberg M. 19.70, in Hoch-Weisel M. 2.45, in Reichelshelm M. 2.30, in Butzbach M. 3.61, in Assenheim M. 10.88, in Dorhelim M. 9., in Schwalheim M. 6 50, in Fauer: bach b. Fr. M. 3., in Ossenheim M. 1.45, in Bauernheim M. 0.6, in Ostheim M. 1.45, in Bad Nauheim M. 20., in Belenheim M. 2.03, in Ober-Rosbach M. 4.08, von Pfarrer Heßler in Nieder- Florstadt 1 Korb Gemüse, Bäcker Trumpfheller hier 6 Lalb Brod, Metzger Waas hler 1 Topf Fett. Ferner für den Hauskauf als Gaben von dem Verein gegen Bettelet hler M. 100., von den Gemeinden Wisselsheim M. 20., Ober-Rosbach M. 20. Wohnbach M. 5., Butzbach M. 5., Rodheim M. 25,

Melbach M. 5.00, Nieder Eschbach M. 10.00, Ossenhelm M. 20. Als Darlehen verzinslich u 3% hlerfür von den

20 Pfund Brot und einem Eimer Wasser, und

noch nicht entdeckt.

überdies ist des Morgens von seinem Stroh

Herren Dr. Weckerling hier M. 100., Friedrich Rumpf hler M. 500., Dr. Becker hier M. 500., Oberfoͤrster

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