eee ———
1
2 ͤ—A—
FTT
1 3
— .
8
freude nicht; der Feſtinhalt, Feſtvorwand iſt Neben⸗ ſache. Alles zieht heutzutage und wenn es bei dem Hauptakte klappt wie bei einem guten Orcheſtrion, ſo blüht das Geſchäft— darum handelt es ſich in erſter Linie.
Der berührte Gegenſtand ſchneidet tief in unſer Volksleben, in die Volkswohlfahrt ein; er verdient die ernſteſte andauernde Beachtung Aller, die ſich von einer angeblichen Erholung, wie ſie die Gegenwart in ſo vielen Fällen dem Feſtbedürfniß der Menge entgegenbringt, mehr abgeſtoßen als angezogen fuͤhlen. Der Berech⸗ tigung des in der menſchlichen Natur wurzelnden Bedürfniſſes auf„ſaure Wochen“„frohe Feſte“ folgen zu laſſen, ſoll hier nicht entgegengetreten werden, wohl aber der Art und Weiſe, auf welche dasſelbe zur Zeit gewöhnlich befriedigt wird. „Der Durchſchnitts⸗Deutſche“, ſo lautet eine Stelle aus dem Sßer Jahresberichte der Heiden— heimer Handels- und Gewerbekammer,„gehört nicht ſich, nicht ſeiner Familie und ſeinem Beruf, ſondern in erſter Linie irgend einem oder mehreren „Vereinen“ an. Die enorme Verſchwendung an Zeit und Arbeitskraft, die durch das fragwür— dige Trink- und Toaſtvergnügen nicht aufgehoben werden kann, repräſentirt, vom volkswirthſchaft— lichen Standpunkte betrachtet, ganz rieſige Ziffern. Jeder ſieht ſolche Beiſpiele in ſeinen Kreiſen in Hülle und Fülle“. Auf der Katholiken Verſamm⸗ lung in Breslau hat der Zentrums-Abgeordnete Julius Bachem auch die Frage zur Diskuſſion geſtellt, ob es nicht an der Zeit ſei, den katho— liſchen Vereinen zu empfehlen, auf eine Ver⸗ minderung der Zahl der Vereins-Feſtlichkeiten und eine Beſchränkung des feſtlichen Apparates Bedacht zu nehmen. So verſchieden hier und dort Zweck und Beruf, ſo begegnen ſich doch beide Kundgebungen in der gleichen Anſchauung: Die zahlloſen Feſte und Feſtchen zehren am Mark des Volks, ſie dienen nicht der Erhebung, ſon— dern der Verflachung des Volksgeiſtes, anſtatt, daß davon das Alltagsleben befruchtende, edel— ſittlichende Gedanken, den ſinnlichen Ausdruck eines Strebens nach menſchlicher Vervollkomm— nung, nach wahrer Verſchönerung des Lebens erhalte, ſehen wir wie Groß und Klein ihr Beſtes thun, ſich durch feucht⸗fröhliche Bierſelig— keit in eine gehobene Feſtſtimmung zu verſetzen.
Wie iſt hier Wandel zu ſchaffen? Aus dem weiten Gebiet, welches dieſe Frage umfaßt, ſei ein Stück herausgegriffen, die Turnerei, welche, ſo wie ſie in Vereinen verſtanden und geübt wird, jahraus jahrein auf dem großen Feſtprogramm von Stadt und Land eine erſte Stelle einnimmt. Wir wiederholen mit Nach— druck eine Stelle auf„Feſt-Programmen“, in das Volksleben ſelbſt iſt die Gymnaſtik unſerer Tage nicht gedrungen. ſtreiten, daß die herrſchende Betriebsweiſe mit ſo Vielem, was darum und daran hängt, die im Einzel⸗Wettturnen, Muſterriegenturnen, in Künſtelei und Einſeitigkeit ihre Hauptblüthe treibt und die ſich infolge deſſen von einfacher natürlicher Pflege der Leibesübungen mehr und mehr entfernt hat, die Bedeutung verdient, die ihr das Urtheil der zeitgenöſſiſchen Turn päp ſte ſo gern andichtet. Nach Alb. F. Lange, deſſen Buch„Die Leibesübungen“!(1863 bei Rud. Beſſer, Gotha, erſchienen) Allen, die ſich hierfür intereſſiren, nicht warm genug empfohlen werden kann,„müſſen wir das helleniſche Prinzip der Vergeiſtigung des Leibes zur Darſtellung vollendeter Kraft und Schönheit mit allen ſeinen Conſequenzen wohl auch als Endziel mo⸗ derner Turnkunſt hinſtellen“. Und welcher Mittel bediente ſich die alte edle helleniſche Gymnaſtik zur Verwirklichung ihres Prinzips? Laufen, Springen, Ringen, Diskusſchleudern, Speerwerfen waren die 5 Uebungsarten, die in den großen Feſtſpielen zum Fünfkampf vereinigt wurden.„Vortreffliches Volk!“, ſo ſchrieb Guts— Muths im Hinblick auf die zur Nationalſitte gewordene gymnaſtiſche Erziehung der griechiſchen Jugend,„Du biſt ſo ganz in's Elyſium hinüber⸗ geſchlummert, aber das Verhältniß zwiſchen
Es iſt rundweg zu be⸗ f
bildeteſt unſeren Geiſt: warum achteten wir der Lehren nicht, die Du uns für die Erhaltung und Verſchönerung des Korpers gabſt? Oym⸗ naſtiſche Uebungen machten bei Dir den Haupt⸗ theil der Jugenderziehung; körperliche Abhaͤrtung, Stärkung, Geſchicklichkeit, ſchönere Bildung, Muth, Gegenwart des Geiſtes in Gefahren und darauf gegründete Vaterlandsliebe waren ihr Zweck; die Anſtellung öffentlicher, vom Staate deſoldeter Lehrer dieſer Kunſt, die in allen Städten Griechenlands dazu errichteten öffent⸗ lichen Gebaͤude, theils von unermeßlicher Größe und auffallender Pracht, verkündigten ſchon den hohen Werth, welchen man auf die Gymnaſtik ſetzte. Hier erſchienen Redner, Philoſophen, um Gedanken zu wechſeln; Jünglinge und Männer, um zu lernen und um ſich körperlich zu üben; Athleten, um ſich zu zeigen, Kränkliche und Schwache, um ſich durch Uebungen zu ſtärken; Jung und Alt, Reich und Arm durch alle Stände, um zu ſehen, ſich zu beluſtigen, theilzunehmen.“ In dem Geſagten iſt angedeutet, nach welchen Grundſätzen die Pflege der Leibesübungen bei uns in Schule und in Vereinen einzurichten iſt, ſoll einmal die Hoffnung, daß daraus eine Volks⸗ ſitte wird, in Erfüllung gehen. Mit dem plan⸗ und regelmäßigen Gebrauch einfacher, überall billig zu beſchaffender Mittel iſt eine harmoniſche Leibesbildung anzuſtreben und zu erreichen. Von den Schaaren ſog.„Turner“, die heute auf Turnfeſten erſcheinen, betheiligt ſich nur ein Bruchtheil bei dem Gerätheturnen, deſſen ſteifer Nüchternheit das große Publikum ebenſo wenig Verſtändniß wie Inkereſſe eutgegen⸗ bringt. Die Ausführung der ungleich wichtigeren Frei- und Ordnungs übungen, worunter den im Allgemeinen viel zu wenig beachteten und praktiſch gepflegten Eiſenſtab-Uebungen die erſte Stelle einzuräumen iſt, laſſen in den meiſten Fällen erkennen, daß ſie in den Vereinen vernachläſſigt werden. Der ſportsmäßige Turn⸗ betrieb, die Gipfel- und Circus-Turnerei ſteht heute im Vordergrund; es wäre widerſinnig und abgeſchmackt zugleich, auf dieſem Wege der Pflege der Leibesübungen den im Uebrigen ſo nothwendigen Eingang in die Volkslebensweiſe, in die Volksſitte verſchaffen zu wollen.
„Gebt dem Volke einen großen Gedanken, an dem es ſich erlabe und aufrichte, einen wür⸗ digen Anlaß, der es aus ſeiner Apathie erhebt, es wird immer groß ſein.“ Werden einmal unſere Volksfeſte dieſen Ausſpruch des genialen Bildners Meixner, der wohl eine der herr⸗ lichſten Statuen unſeres Lieblingsdichters Schiller geſchaffen hat, widerſpiegeln, ſo wird dem hohlen Gepränge mit den abgeſtandenen Reden und ſchalen Redensarten, denen heute eine im Denken aule, im Trinken um ſo fleißigere„Feſtgenoſſen⸗ ſchaft“ zujauchzt, der Garaus gemacht ſein.
Friedberg, Anfang Juni 1888.
Verlooſungen.
Bukareſter 20⸗Fr.⸗Looſe von 1869. Serien⸗ und Gewinnztehung vom 1. Auguſt 1888. Heimzahlung am 5. Septbr. 1888. 176 198 201 233 240 350 377 456 743 764 818 907 960 1008 1017 1030 1101 1211 1316 1379 1383 1413 1512 1611 1618 1737 1766 1795 1870 1993 2315 2397 2437 2448 2462 2474 2490 2504 2517 2559 2593 2682 2723 2813 2877 2923 2932 2943 2955 3051 3488 3511 3526 3624 3642 3747 3751 3815 3817 3880 4008 4181 4272 4489 4495 4507 4624 4634 4776 4972 4995 5015 5234 5253 5296 5364 5366 5479 5529 5531 5540 5561 5731 5751 5878 5918 5922 6155 6264 6314 6331 6561 6574 6904 6965 6968 7003 7093 7106 7158 7180 7191 7305 7416 7423 7426. Gewinne: Ser. 1030 Nr. 96 à 40,000 Fr. Ser. 1413 Nr. 75 à 5000 Fr. Ser. 201 Nr. 22, S. 2682 N. 37, S. 4776 N. 74, S. 5234 N. 32, S. 7305 N. 88 à 1000 Fr. Ser. 201 Nr. 31, S. 1737 N. 16, S. 4495 N. 70 86, S. 4972 N. 11, S. 5366 N. 45, S. 5529 N. 68, S. 6155 N. 89, S. 7106 Nr. 33, S. 7426 N. 30 à 500 Fr. Ser. 240 Nr. 36, S. 764 N. 76, S. 1611 N. 25, S. 1795 N. 56, S. 2397 Nr. 63, S. 2517 N. 5, S. 2559 N. 29, S. 3642 N. 58, S. 4181 N. 5 90, S. 4776 N. 95, S. 4995 N. 82 94, S. 5234 N. 89, S. 5253 N. 37, S. 5922 N. 84, S. 6331 N. 95, S. 6574 N. 33 62, S. 6904 N. 85 à 100 Fr. Ser. 176 Nr. 68, S. 193 Nr. 36 38, S. 201 N. 30 73, S. 233 N. 17 98, S. 240 N. 22 51, S. 960 Nr. 36, S. 1017 N. 70, S. 1030 N. 10, S. 1211 N. 4, S. 1316 N. 20 29, S. 1383 N. 33, S. 1512
Körper und Geiſt lebt noch, es iſt ewig. Du
S. 1795 N. 98, S. 1993 N. 60 70, S. 2315 N. 5 100, S. 2397 N. 92, S. 2487 N. 7 38, S. 2443 N. 36 S. 2462 N. 28 40, S. 2474 N. 24 95 96 90, S. 2504 N. 83, S. 2517 N. 71 88, S. 2682 N. 33 44 73 78, S. 2932 N. 44 79 95 96, S. 2943 N. 4, S. 2955 N. 42 68, S. 3051 N. 25 76, S. 8624 N. 36, S. 3751 N. 77 92, S. 3815 N. 5 54, S. 3817 N. 20 31 88, S. 4489 N. 28, S. 4495 N. 5 9 94, S. 4507 N. 53 67, S. 4624 N. 89, S. 4634 N. 24 71, S. 4776 N. 70, S. 5234 N. 51 73 74, S. 5364 N. 5, S. 5731 N. 27, S. 5751 N. 98, S. 5878 N. 17, S. 5922 N. 2 70, S. 6264 N. 17, S. 6314 N. 34 98, S. 6331 N. 16 70, S. 6561 N. 50 75, S. 7003 N. 66, S. 7093 N. 26 32, S. 7106 N. 11 50, S. 7158 N. 10 49 90, S. 7180 N. 11 27 77, S. 7191, N. 81, S. 7305 N. 16, S. 7423, N. 12, S. 7426 N. 80& 50 Fr. Auf alle übrigen in vorſtehenden Serien enthaltenen und hier nicht aufge⸗ 520 Nummern entfällt der geringſte Gewinn von je *. 20.
Finnländiſche 10 Thlr.⸗Looſe. Serien⸗Zlehung
vom 1. Auguſt 1888. Nr. 75 120 155 200 288 274
1602 1676 1695 1779 1807 1898 19711972 2053 2112 2138 2145 2320 2385 2421 2438 2448 2458 2490 2729 2736 3015 3028 3105 3130 3145 315103164 3228 3305
3951 4037 4069 4071 4120 4181 42214247 4292 4331 4491 4700 4835 4905 4920 4922 50515119 5178 5204 5306 5342 5349 5547 5611 5615 5661 5680 5684 5716 5734 6060 6079 6186 6346 6371 6429 6498 6575 6608 6682 6690 6700 6819 6820 6873 6955 7049 7363 7510 7513 7713 7753 7766 7858 7863 7901 7976 7990 8104 8133 8152 8214 8360 8503 8646 8723 8734 8766 8869 8986 8993 8059 9077 9079 9355 9454 9576 9580 9609 9647 9751 9808 9829 9878 9967 10094 10119 10258 10393 10397 10456 10505 10721 10734 10739 10777 10793 10907 10943 11088 11146 11206 11239 11328 11384 11425 11451 11494 11570 11599 11643 11703 11712 11762 11776 11940.
Handel und Verkehr.
Friedberg, 14. Aug. Fruchtpr. Watzen M. 17.50— 18.25., Korn M. 14.50— 00.00, Gerſte M. 14.00- 15.00, Hafer M. 14.00 14.50. Alle Preiſe, verſtehen ſich auf 100 Kilo= 200 Zollpfund.
Friedberg, 15. Auguſt. Buttermarkt. Butter koſtete per Pfd. M. 1.00— 1.20. Eter 1 St. 6 Pf.
Grünberg, 11. Auguſt. Frucht⸗Preiſe. Weizen M. 17.70, Korn M. 15.00, Gerſte 15.00, Hafer M. 15.30, Erbſen M. 18.00, Samen M. 23.00, Kartoffeln M. 5.00.
Gießen, 14. Aug. Auf dem heutigen Markt koſtete Butter per Pfd. M. 0.95— 1.05, Eier 1 St. 5—6 Pf., Käſe per Stück 4— 8 Pf., Tauben per Paar M. 0.50 bis 0.65, Huͤhner per Stück M. 0.90— 1.30, Hahnen per Stück M. 0.60— 1.20, Enten per Stück M. 1.50—1.80., Ochſen⸗Fleiſch per Pfund 6068 Pf., Kuh; und Rlnd⸗ Fleiſch 45—54 Pf., Schweinefleiſch 50—60 Pf., Hammel ⸗ Fleiſch 54— 64 Pf., Kalbfleisch 40-46 Pf., Kartoffeln per 100 Kilo M. 5.00— 6.50, Zwiebeln per Centner M. 8.00 0.00.
Frankfurt, 13. Aug. Fruchtbericht. Hieſ. Weizen⸗ mehl Nr. 0 M. 32—34, Nr. 1 M. 29.00 30.50, Nr. 2 M. 26—27, Nr. 3 M. 25— 26, Nr. 4 M. 20— 21, Nr. 5 M. 17.50— 18.50, Milcchbrod⸗ und Brodmehl im Verband M. 58—54, norddeutſche und weſtfällſche Weizenmehle Nr. 00 M. 24— 25.00, Roggenmehl(hleſiges) Nr. 0
bis 19.00, Nr. 2 M. 15.50— 16.50, Weizen ab unſerer Umgegend M. 18.75—19.00, frei Bahn hier M. 19.00 bis 19.25, fremder nach Qualität M. 18.50—20, Roggen hteſ. neuer trockener fehlt, ruſſ. M. 15.00— 15.25, Gerſte, Brauerwaare per Herbſt M. 17— 17.50, do. zu Mahl⸗ zwecken M. 11.50, Hafer, prima M. 14.00— 14.50, mittel M. 13.50, Raps M. 25.00— 26.00, Erbſen M. 14-19, Roggenkleie M. 4.75—5.25, Weizenklele M. 4.25, Malz⸗ keime M. 4.25, Moostorfſtreu prima M. 1.30, Spelzſpreu M. 1.25, Reismehl M. 4 4.50, Chiltſalpeter per Februar⸗ März 1889 M. 9.25 ab Harburg. Sämmtliche Artikel bei Abnahme von 200 Ctr. an. Rüböl im Detail M. 51.
Frankfurt, 13. Auguſt. Vieh⸗Markt. Angetrieben waren 474 Ochſen, 30 Bullen, 586 Kühe, Stiere und Rinder, 332 Kälber, 53 Hämmel, 142 Schweine. Die Preiſe ſtellten ſich pro 100 Pfund Schlachtgewicht; Ochſen 1. Qual. M. 5759, 2. Qual. M. 50—52, Bullen 1. Oual. M. 38— 40, 2. Qual., M. 36—37, Kühe, Stiere und Rinder 1. Qual. M. 49—51, 2. Qual, M. 40— 46, Kälber 1. Qual. pro Pfund Schlacht⸗ gewicht 50—53 Pf., 2. Qual. 40— 45 Pf., Hämmel 1. Qual. 60-62 Pf., 2. Qual. 4850 Pf., Schweine 1. Qual. 5455 Pf., 2. Qual. 52— 54 Pf.
pro hundert Kilo M. 6.40— 8.60, Stroh pro hundert Kilo M. 5.60— 6.60, Butter pro 50 Kilo M. 93.— 95. Eler das Hundert M. 4.50— 5.00, Erbſen hundert Kilo M. 18— 21.50, do. geſchälte M. 20— 30, Linſen M. 28—45, weiße Bohnen M. 23— 25.50, Mohrrüben 50 Kilo M. 6—8, Heidelbeeren per Pfd. 7—8 Pf., Aprikoſen per Pfd. 40 bis 45 Pf., neue hleſ. Kartoffeln 100 Kilo M. 5—8, Blumenkohl 100 St. M. 25—50, Kopfſalat M. 3—5, Erbſen per Etr. M. 12.—15., grüne Bohnen per Pfund 6—8 Pfennig, Erdbeeren per Pfund 50 Pfennig, neue Nüſſe hundert Stück 50—80 Pfennig, Johannſsbeeren per Pfund im Centner 15—20 Pf., Pfirſiche per Pfund 4050 Pf.,
neue Aepfel per Pfd. 12—20 Pf., Birnen per Pfd. 5 bis 10 15 Melonen per Stück M. 0.60 3.00, Trauben per
N. 80, S. 1618 N. 2, S. 1787 N. 32, S. 1766 N. 17,
Mirabellen 20— 25 Pf.
293 569 602 750 754 997 1165 1194 1422 1498 1527
3339 3403 3520 3583 3623 3629 3660 3747 3781 3854
M. 23— 23.25, Nr. 0/1 M. 21.50—22, Nr. 1 M. 18.00
Frankfurt, 14. Auguſt. Engros⸗ Markt. Hen
fd. 70 Pf., Einmachgurken 100 Stück M. 11.20,
Zwetſchen per Pfd. 20—25 Pf., Himbeeren 20— 25 Pf,
2
— — 2 2 2 E
beträgt Bonſtad! Antrag Bönſſad hiermit Bönſtaß die Auf
Mitthe anher
Erb⸗ u der erm
Nach un, junger meiſtbie
Glet ochs an, ihre Of
Dil


