Bulgarien. Sofia, 7. Jan. Einem Telegramm der„Agenee Havas“ von hier zufolge, machten etwa 100 Montenegriner einen Landungsversuch südlich von Burgas. Von den Bauern verhindert, suchten sie in den Fluß bei Burgas elnzulaufen, wobei sie auf die Truppen der Garnison stleßen. In dem sich nun entwickelnden Gefechte wurden 20 Montenegriner und 8 bulgarische Soldaten getödtet und verwundet; wie es helßt, wurden die Insurgenten von Nabokow eommandirt und kam das Schiff von Constantinopel. Aus Constantinopel ist ferner hier die Nachricht eingetroffen, daß eine große Anzahl türkischer Truppen bei Adrianopel zusommengezogen sel.
Rußland. Petersburg, 3. Jan. Der kasserliche Hof siedelt Ende dieser oder Anfangs nächster Woche von Gatschina nach St. Petersburg uber für einen un“ gefähr zehnwöchentlichen Aufenthalt. Es werden dieser— halb ganz außerordentliche polizeiliche Maßregeln ge— troffen. Hunderte von besonderen Civilagenten werden angeworben zur Ueberwachung der vom Zaren zu be— nüßenden Straßen.
— Unter den Moskauer Studenten herrscht große
Gährung in Folge der Thatsache, daß 200 von ihnen aus der Untversität ausgestoßen worden sind. Die Be hörden gedenken die Untversität gegen Ende des Monats wieder zu eröffnen. Der Zar soll sich sehr mißfällig darüber geäußert haben, daß bewaffnete Macht gegen die Studenten angewendet wurde. Jan. Die„Köln. Ztg.“ meldet von hier, daß die Entlassung des ältesten Jahrganges der Mannschaften des Gardecorps bereits zum 30. Dez. n. St.(11. Jan.) angeordnet worden sei was sonst immer erst im März zu geschehen pflegte. 8 8.
— Der Brüsseler„Nord“ schreibt, in Sofia müͤsse man heute schon die Ueberzeugung haben, daß die Tage der Herrlichkeit gezählt seien. Das Blatt glaubt nicht, daß der Prinz von Coburg und sein Berather Stam bulow Widerstand wagen werden, sobald sie sich einem geeinigten Europa gegenüber sehen werden, und hegt die feste Juversicht, daß das Jahr 1888 ohne Störung ver— laufen werde.
Aus Stadt und Land.
s. Friedberg. Mit Freuden begrüßen wir den Beschluß des Gemeinderaths in seiner letzten Sitzung, ein Schlachthaus zu errichten und Oetroi im Pinzip ein— zuführen. Welche Gegenstände speziell dem Oetrot unter liegen sollen, bleibt einer späteren Beschlußfassung vor behalten. Der größere Theil der hiesigen Einwohner weiß es dem Gemeinderathe Dank, daß er endlich ernst— lich an einen sehr wunden Punkt in den städtischen öffent lichen Angelegenheiten herangetreten ist.
Friedberg. In Folge der schon seit einiger Zeit schwebenden Fragen wegen des Baues eines Schlacht hauses und Einführung von Oetrot sind die verschtedensten Ansichten hierüber zum Ausdruck gekommen und dürfte es Manchem wohl erwünscht sein, hierüber, insbesondere bezüglich der finanziellen Lage unserer Stadt, einiges Nähere zu erfahren. Aus den noch vorhandenen Ge— meinderechnungen geht hervor, daß in den Jahren 1858 und 1859, also vor etwa 30 Jahren, die vordem noch niedrigere Communalsteuer nicht mehr wie 5750 Gulden betrug; in 1864 war dieselbe auf 8500 Gulden gestiegen und bis 1873 war dieselbe auf 16,360 Gulden= 28,180 Mark angewachsen; in dem kurzen Zeitraum von nur 15 Jahren hatte sich also der Communalsteuerbetrag verdreifacht und war nebenbei die Aufnahme von über 50,000 Gulden Kapitalschulden nothwendig geworden. Inzwischen, seit 1873, sind weitere Erhöhungen der Communalsteuer nothwendig geworden, so daß dieselbe auf über 45,000 Mark gestiegen war; eine vor einigen Jahren versuchte Herab setzung derselben um einige Tausend Mark erweist sich heute als nicht haltbar, so daß, um den neuesten Vor— anschlag abschließen zu können, der Reservefonds ange— griffen werden mußte. Diese Lage erheischt somit ge⸗ bieterisch die Beschaffung weiterer Mittel; entweder Er— höhung, und zwar eine ganz bedeutende Erhöhung der Communalsteuer, oder in sonst geeigneter Weise. So stehen wir denn vor der Wahl, entweder auf derselben schiefen Ebene, auf der wir seit 1858 unsere Communal— steuer auf das Fünffache sich haben erhöhen sehen, welter zu wandeln, oder andere Wege zur Abhülfe einzuschlagen. Wollen wir? können wir? dürfen wir aber auf dem bis— herigen abschüssigen Wege weiter schreiten? Ganz gewiß nicht! Es sind uns Mittel und Wege gezeigt worden, wie wir uns helfen können; das Beispiel anderer Orte beweist dies; und die bisherigen Gegner des Besseren sollten ihre Voturthelle und persönlichen Rücksichten fallen lassen und im Interesse der Allgemeinheit sich den, sichere Hülfe in Aussicht stellenden Vorschlägen nicht länger entgegenstemmen!
k. Friedberg, 8. Jan. Eine erschütternde Trauer— kunde überraschte heute Morgen die Bewohner unserer Stadt, insbesondere der evangelischen Gemeinde. Kirchen rath Baur, der langjährige, mit der Gemeinde seit Jahr— zehnten auf's Innlgste verflochtene erste Geistliche der Gemeinde, wurde todt im Bette gefunden, eine Stunde, ehe er zur Vormittagspredigt die Kanzel besteigen sollte. Noch am Samstag Nachmittag hatte derselbe einer viel— geprüften, von heißen Leiden endlich erlösten Leidens— schwester unserer Gemeinde die Grabrede gehalten, fich gesund und frisch zu Bett begeben, am Sonntag Morgen noch gegen acht Uhr seiner Gewohnheit gemäß um frisches Wasser geklinget, da— zwischen 8 und ½9 Uhr— trat der Todesengel an sein Lager; still, geräuschlos, nach menschlichem Ermessen schmerzlos ist er hinüͤber— geschlummert, die Arme, wie er's im Schlafe gewohnt war, übereinandergelegt. Mehreren Generationen ist er ein treuer, hingebender Seelsorger und Lehrer gewesen;
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unter den Collegen wandelte er als die verkörperte Puͤnkt⸗ lichkelt und Gewissenhaftigkeit,— Allen gegenüber war er das herzliche Wohlwollen selbst. Seine schlichte, ktreu⸗ gesinnte Persönlichkelt wird unvergessen bleiben. Have pia anima! 5
W. Frledberg. Wie wir hören, wird der Ge⸗ sangverein Liederkranz am 15. d. Mts. elnen musikallschen Abend, verbunden mit theatralischen Aufführungen zu Gunsten des Ausbaues unserer Stadtkirche arranglren. In jetziger Zeit, in welcher allerwärts der Sinn fuͤr stilvolle Gotteshäuser wieder erwacht ist und an so vielen Orten an der Wiederherstellung alter Kirchen gearbettet wird, regt sich auch in unserer Stadt immer mehr der Wunsch, unser großartig angelegtes Baudenkmal aus der Zeit der Gothik seiner Vollendung entgegenzuführen und vor dem immer bedrohlicher werdenden Verfall zu retten. Is verdlent daher jedes Einsetzen von Zeit und Mühe diesen Zeitpunkt uns näher zu bringen, der freundlichen Beachtung und Unterstützung; hier noch umsomehr, als es bekannt ist, daß die Mitwirkenden es bestens ver— stehen einen kurzweiligen und unterhaltenden Abend zu veranstalten und wünschen wir, daß denselben im In— teresse des guten Zwecks ihr löbliches Bemühen durch recht zahlreichen Besuch belohnt wird.
C. T. Friedberg. Gemeinderathssitzungen vom 2. und 5. Januar. Der Vorsitzende gibt Kenntniß von elner Anzahl von Grundstücksverpachtungen, deren Ab— schluß auf 9 Jahre von dem Gemeinderath gutgeheißen wird. Nach Fortsetzung der Berathung des Voranschlags 88/89 erstattet Gemeinderath G. Falck namens der hierzu gewählten Commission Bericht über die Schlachthaus Angelegenheit. Die Commission befürwortet, dem Plane näher zu treten, unter der Voraus setzung, daß mit der Errichtung eines städtischen Schlachthauses die Einführung von Oetrot beschlossen wird. Die hieran sich knüpfende längere Debatte konnte wegen vorgerückter Zeit nicht zu Ende gefuhrt werden; aus diesem Grunde wurde über den Commissions-Antrag erst in der Sitzung vom 5. Januar abgestimmt. Das Ergebniß war die Annahme des Commissions-Antrags mit Stimmen-Mehr— heit. In derselben Sitzung wurde der Voranschlag durch— beratben und in Einnahme und Ausgabe für 88/89 mit M. 169,525. 20 festgestellt.
Allerlei.
Berlin. Annähernd 6 Millionen Neujahrsbrlefe, das sind 800,000 mehr als im Vorjahre, wurden dies— mal in Berlin durch die Post bestellt.
Leipzig, 5. Jan. Als muthmaßliche Mörderin des Lindenthaler Ehepaares wurde die 22jährige Dienstmagd Beier verhaftet.
Metz, 7. Jan. Beim Entnehmen von Gewehrmunitlon im Verbrauchspulvermagazin des Forts Manteuffel ereig— nete sich heute Vormittag 10 Uhr eine Explofion, welche durch Unvorsichtigkeit verursacht war. Der Unteroffizier Müller und der Kanonter Roesch vom sächsischen Fuß— Artillerie-Regiment Nr. 12 wurden getödtet.
Berloosung. Lübecker Thlr. 50-Loose von 1863. Gewinn— Ziehung vom 2. Januar. 1887.— Helmzahlung am
1. April 1888. S. 1340 Nr. 2679 a 10,000 Thlr. S. 583 Nr. 11651 à 1500 Thlr. S. 640 Nr. 12792 à 1000 Thlr. S. 68 Nr. 1360, S. 640 Nr. 12782 à 500 Thlr. 6 Nr. 115, S. 231 Nr. 4606, S. 254 Nr. 5072, 456 Nr. 9115, S. 560 Nr. 11182, S. 585 Nr. 11699, S. 640 Nr. 12790 12794, S. 653 Nr. 13049, S. 673 Nr. 13447, S. 1134 Nr. 22668, S. 1430 Nr. 28588 28591, S. 1466 Nr. 29309, S. 1650 Nr. 32988, S. 2128 Nr. 42541 42551, S. 2142 Nr. 42830, S. 2462 Nr. 49237, S. 2470 Nr. 49383, S. 2644 Nr. 52873, S. 2909 Nr. 58170, S. 3031 Nr. 60608 à 140 Thlr. S. 925 Nr. 18481, S. 2470 Nr. 49394 à 115 Thlr. Auf alle übrigen in den am 1. Oetober 1887 gezogenen Serien enthaltenen und hier nicht aufgeführten Nummern entfällt der geringste Gewinn von je 57 Thlr.
Handel und Verkehr.
Friedberg, 7. Januar. Buttermarkt. Butter kostete per Pfd. M. 0.80— 0.90. Eier 2 Stück 15 Pf.
Gießen, 7. Januar. Auf dem heutigen Markt kostete Butter per Pfd. M. 0.80- 1.00., Eier per St. 7—8 Pf., Käse per St. 4— 7 Pf., Tauben per Paar 0.60— 0.90 Pf., Hühner per St. M. 0.90— 1.00, Hahnen per St. M. 0.80 bis 1.30, Enten per St. M. 1.30— 1.70, Gänse per Pfd. 40— 56 Pf., Ochsenfleisch per Pfd. 58— 60 Pf., Kuh⸗ und Rindfleisch 45—50 Pf., Schweinefleisch 54 bis 60 Pf., Hammelfleisch 4060 Pf., Kalbfleisch 40— 48 Pf., Kartoffeln per 100 Kilo M. 4.00 5.00, Weißkraut Stück 5— 10 Pf., Zwiebeln per Ctr. M. 8.00- 10.00.
Frankfurt, 6. Jan. Heu- und Strohmarkt. Heu kosteten 100 Kilo M. 6.80— 8.40, Stroh 100 Kilo M. 4.30 bis M. 5.— Victualien⸗Engrosmarkt. Butter 50 Kilo M. 90—95, Eier das Hundert M. 5.509, Zwiebeln 50 Kilo M. 9— 10, Mohrrüben 50 Kilo M. 6—8, Kar⸗ toffeln 100 Kilo M. 5— 5.50, Mäusekartoffeln 50 Kilo M. 12, Kastanien 50 Kilo M. 10-12, Maronen M. 16—18, Spargeln das Pfd. M. 3.50—4, ganze Erbsen 100 Kilo M. 18.— 22, geschälte Erbsen M. 20-30, Linsen M. 28—45, weiße Bohnen M. 21— 25, Welßkraut 50 Kilo M. 67,
g
Blumenkohl das Hundert M. 30- 50, Citronen 100 Stück]
M. 10 12, Orangen 100 Stück M. 810.
Das Vorkommen von Viehseuchen im Großber⸗ zogthum Hessen während des Monats November 1887.
Milzbrand wurde festgestellt in Nidda, im Kreise Büdingen, am 1. und in Höchst a. d. Nidder, in dem⸗
selben Kreise, am 28. November bei je einem kreplerten Rinde; in Bensheim am 11. November bel einer ge⸗ schlachteten Kuh; in Allendorf a. d. Lahn, im Kreise Gießen, am 15. November bel einem krepiertem Schwein; in Mainz am 18. November bel einem geschlachteten Schwein aus Ober⸗Ramstadt, im Kreise Darmstadt; ferner im Krelse Friedberg in Ober-Mörlen am 4. und in Wisselsheim am 24. November, und in Stockhausen, im Kreise Lauterbach, am 12. November bei je einem krepterten Rinde.
Rotz: In Gießen befindet sich noch ein der Ansteckung verdächtiges Pferd unter polizeilicher Beobachtung. Das andere der Ansteckung verdächtige Pferd wurde von dem Besitzer an die Veterlnär-Anstalt verkauft und daselbst zu Lehrzwecken getödtet. Es erwies sich bei der Obduktlon als gesund. In Darmstadt wurde ein Pferd, welches vor 4 Monaten aus Frankfurt a. M. angekauft war, als der Ansteckung verdächtig unter polizeiliche Beobach- tung gestellt, weil in dem betreffenden Pferdebestande in Frankfurt a. M. inzwischen Rotz festgestellt worden ist.
Lungenseuche: In Dirlammen, im Kreise Lauter⸗ bach, befinden sich 6 der Ansteckung verdächtige Rinder unter pollzeilicher Beobachtung.
Der Bläschenausschlag in Vadenrod, im Kreise Alsfeld, in Klein-Gumpen, im Kreise Erbach, in Uffhofen, im Kreise Alzey, und in Ober⸗Widdersheim, im Kreise Büdingen, ist erloschen. Die Seuche besteht fort: in Lengfeld und Nieder-Klingen, im Kreise Erbach. Fest⸗ gestellt wurde sie in Nieder-Ohmen, im Kreise Alsfeld, am 29. November.
Die Räude gilt als vorhanden unter den Schafen in den Orten des Krelses Alsfeld: Vockenrod, Hopfgarten, Hegersdorf, Ober⸗Sorg, Heidelbach, Seibelsdorf, Etfa, Schwarz, Altenburg, Renzendorf, Brauerschwend, Fisch— bach und Schadenbach; in den Orten des Kreises Buͤ— dingen: Wallernhausen, Blofeld, Leidhecken und Berg— heim; in den Orten des Kreises Lauterbach: Herbstein und Rudlos, und in den Orten des Kreises Schotten: Bobenhausen, Ober-Seemen, Mittel-Seemen, Nieder— Seemen, Wohnfeld, Ober-Seibertenrod, Unter-Selberten— rod und Steinberg.
Literarisches.
Daheim Nr. 14. enthält: Seine Frau. Von M. von Reichenbach.— Friedrich der Große und Roßbach. Von H. von Spielberg. Mit Illustr. und Karte.— Eulen und Krebse. Forts.— Die deutsche Lutherstiftung. Von Dr. H. v. d. Goltz.— Zu unsern Bildern: Normalarbeitstag; Im neuen Hut; Schafherde im Frühling.— Bübelver— theiler und Nihilist.— Gesundheitsrath.— Aus der Zeit— für die Zeit.— Frauen-Daheim.
Repertoir⸗Entwurf der vereinigten Stadt-Theater in Frankfurt.
Opernhaus.
Dienstag den 10., So machen's Alle. Ballet ⸗Divertisse— ment. Anfang 1½7 Uhr. Gewöhnl. Preise.
Mittwoch den 11., Nachmittags 3½ Uhr. Max und Moritz. Hierauf: Kalif Storch. Ermäßigte Preise.
Donnerstag den 12., neu einstudiert: Wintermärchen. Anf. ½7 Uhr. Gewöhnl. Preise.
Freitag den 13. geschlossen.
Samstag den 14., Nachm. 3½ Uhr. Kalif Storch. Ermäßigte Preise. Abends 7 Uhr. Neu einstudirt. Joseph in Aegypten. Hierauf: Margarethenwalzer. Gewöhnl. Preise.
Sonntag den 15., Nachm. 3½ Uhr. Max und Moritz. Kalif Storch. Ermäßigte Preise.
Abends 7 Uhr. Die Hugenotten. Marcell: Herr Schlömann als Gast. Gewöhnl. Preise.
Schauspielhaus.
Max und Morttz.
Dienstag den 10.: Alt-Frenkfurt. Anfang 1½7 Uhr. Große Preise.
Mittwoch den 11.: Alt-Frankfurt. Anfang ½7 Uhr. Große Preise.
Donnerstag den 12.: Geschlossen.
Freitag den 13.: Meteor. Anfang ½7 Uhr. Gr. Pr.
Samstag den 14.: Alexandra. Anfang ¼M7 Uhr. Gr. Pr. Sonntag den 15.: Die Welt in der man sich langweilt. Anfang ½7 Uhr. Große Preise.
Stadtkirchenbau⸗ Verein.
Für denselben gingen an freiwilligen Gaben welter ein und werden mit herzlichem Danke bescheinigt. 10 M. von F. R., Christgeschenk, 8 M. gesammelt vom„Lleder— kranz“ am Sylvester-Abend. Um weitere Gaben wird freundlich gebeten.
Friedberg den 7. Januar 1888.
Dr. Weiffenbach, Heidt, Präsident. Rechner.
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