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Nauheim neu ins Leben zu rufen. Es

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wurde beschlossen, den bis 1883

Vorstand wurde das Recht eingeräumt, sich durch Coop tation zu verstärken

glieder zur definitiven Wahl

Der Jahresbestrag ist 1 Mark; kleinere Gaben werden

Beilage.

Oberhessischer Anzeiger.

2 29.

Aus Stadt und Land.

m. Frledberg. Im Monat Februar wurden nicht 262½, so wie irrthüͤmlich in Nr. 28 des Oberhessischen Anzeigers steht, sondern 2621½ Liter Suppe in der Volks Kuͤche unentgeltlich vertbeilt.

m. Friedberg. Donnerstag den 17. Februar hat Pastor Rahlenbeck aus Berlin den voraus angekündigten Vortrag über Bekämpfung der Soetaldemokratle gehalten. Der Saal war bis zum letzten Platz gefüllt und die Versammlung folgte dem anderthalbstündigen Vortrag mit steigendem Interesse. Der Referent ist nicht im Stande, den ganzen reichen Inhalt des Vortrages wie der zu geben und muß sich darauf beschränken, den sehr richtigen Grundgedanken, der sich durch den ganzen Vortrag hindurch zog, hervorzuheben. Der Repner ging davon aus, daß die ganze soctale Bewegung niemals auf die rechte, fur die Gesellschaft ungefährliche Bahn geleitet werden kann, wenn nicht die Arbettermassen von ganz anderen Grundsätzen und Grundanschauungen er füllt werden, als dieses gegenwärtig der Fall ist. Alle staatlichen Mittel und Schutzgesetze, wenn letztere auch nicht entbehrt werden koͤnnen, werden den Kampf des vierten Standes um Verbesserung seiner Lage nummer aufhalten und noch weniger von der Fülle des Hasses und der Verbitterung befreien, welche ihn bis zu diesem Augenblick noch beseelt. Der Redner sah die siegreiche Bekämpfung der Socialdemokratie aber nicht als eine aussichtlose an. Ausdrücklich versicherte er, daß nach seiner Beobachtung die katserliche Botschaft einen tiefen Eindruck auf einen großen Theil der Arbeiterbevölkerung gemacht habe. Seit jenem Tage haben sich christlich ge sinnte Arbeiter Vereine gebildet, deren Mitglieder bereits nach Tausenden zählen, welche mit Zuversicht einer ge setzlichen Lösung der Frage entgegensehen. Erfreullch war noch, aus dem Vortrag die Bestrebungen einzelner Arbeitgeber, die für das geistige und matertelle Wohl ihrer Arbeiter mit Hingebung besorgt sind, kennen zu lernen und entschieden wohlthuend hat die Anerkennung von Seiten des Redners berührt, welcher hervorhob, wie an der Spitze dieser Arbeitgeber ein katholischer Fabrikant in München⸗Gladbach stehe, der wahrhaft mustergiltiges geleistet habe. Einsender kann dieses Referat nicht schließen, ohne an unsere großen Landwirthe und an alle Arbeitgeber in der Wetterau die herzliche Bitte zu richten, es als eine ernste Verpflichtung anzu sehen, für das geistige Wohl ihrer Arbeiter sorgfältig besorgt sein. Je ernster sie für ihre Arbeiter sorgen, um so anhänglicher werden diese ihnen dienen.

C. T. Friedberg. Der Ueberfüllung der 2 untersten Klassen der Stadtschule wird durch Errichtung von Parallelklassen mit Beginn des neuen Schuljahres(Mat) abgeholfen werden. In dem Schreiben der obersten Schulbehörde vom 12. Juli 1887 war zugegeben worden, daß die Durchführung fraglicher Anordnung mit dem genannten Zeitpunkt zusammenfällt.

D. Bad⸗Nauheim, 4. März. In einer gestern dahter abgebaltenen und zahlreich besuchten Versammlung hier bestandenen Zweig hülfsverein für die Krankenpflege und Unterstütung der Soldaten im Felde für den Amtsgerichts bezirk Bad wurden Ober⸗ amtsrichter Bauer, Geheimerath Dr. Bode, Postmeister Joucar, Dr. Grödel, Bergrath Jäger, Postseeretär Leister, Major v. Rotsmann, Pfarrer Walz, Bürgermeister Wörner, welche die Versammlung demnächst berufen sollen, durch Acclamatlon zum provssortschen Vorstand, die Bürger meister Jeckel von Ober-Mörlen, Kremer von Nieder Mörlen, Alt von Steinfurth, Hofmann von Wisselsheim, Luft von Rödgen und Reuß von Dorheim, sowie Bei geordneter Jehner von Schwalheim zu Vertrauens männern ihrer bezüglichen Gemeinden ernannt. Dem

Nunmehr werden die Mitglieder listen in Umlauf gesetzt und soll demnächst eine Haupt versammlung der beigetretenen und noch beitretenden Mit des Vorstands und zur Sanetlon der gestern gefaßten Beschlüsse berufen werden.

zwar auch angenommen, berechtigen jedoch nicht zur Mit gliebschaft. Der patriotische Zweck durfte die Hoffnung auf recht zahlreiche Beitritte zu dem wieder ins Leben gerufenen Verein grechtfertigt erscheinen lassen.

Allerlei. Mannheim, 5. März. In der Leimfabrik Hems Jof bel Ludwigshafen sind in einer mit Gasen gefüllten Hrube zwei Arbelter erstickt und fünf in Folge des ein

Anhaltender mächtiger Schneesturm läßt die Dauer der Sperrung nicht übersehen. Ebenso ist der Bahnverkehr zwischen Breslau, Posen und Stettin durch Schneetreiben unterbrochen.

Lübeck, 5. März. Hier mußte heute die Schifffahrt eingestellt werden. Eisbrecher arbeiten vergebens, mehrere Dampfer stecken im Etse auf der See

Sansibar, 3. März. Die Stadt Tamatave auf Madagaskar legte ein heftiger Organ am 22. Febr. in Trümmer. Elf Schiffe gingen an der Kücke verloren, darunter der deutsche SchonerIrene. 20 Personen sind umgekommen.

Handel und Verkehr. Frledberg, 6. März. Hruchtpr. Walzen M. 17.75 Us 18.00, Korn M. 14. 00.00, Gerste M. 14. 15., Hafer M. 12.75 13.00. Alle Preise verstehen sich auf 100 Kilo Zollpfund. Friedberg, 7. März. Buttermarkt. Buter kostete per Pfd. M. 0.850.95. Eier 2 Stück 13 Pf. Grünberg, 3. März. Fruchtpr. Weizen M. 17.70, Korn M. 14.00, Gerste M. 00.00, Hafer M. 13.20, Erbsen M. 00.00, Linsen M. 00.00, Lein M. 00.00, Samen M. 00.00, Kartoffeln M. 0.00, Wicken M. 00.00. Gießen, 6. März. Auf dem heutigen Markt kostete Butter per Pfd. M. 0.850.95., Eier per St. 56 Pf.,

2 200

Käse per St. 4 7 Pf., Tauben per Paar 0.90 1.00 Pf., Hühner per St. M. 0.85 1.00, Hahnen per St. M. 0.94 bis 1.50, Enten per Stück 1.80- 2.20, Ochsen

fleisch per Pfd. 58 60 Pf., und Rindfleisch 45 bis 50 Pf., Schweinefleisch 5460 Pf., Hammelfleisch 4060 Pf., Kalbfleisch 40 46 Pfennig, Kartoffeln per

100 Kilo M. 5.005 50, Zwiebeln per Ctr. M. 12.00 bis 18.00. Gießen, 1. März. Auf dem am 28. und 29. v.

Mts. abgehaltenen Viehmarkte waren angetrieben: 1851 Stück Rindvieh und 171 Schweine. Am Tage vor dem Markte wurden viele Käufe abgeschlossen, wodurch der Handel lebhafter und die Preise höher als an den Markt tagen selbst waren. Nächster Markt Dienstag den 13. und Mittwoch den 14. März d. J., am letzteren Tage auch Krämermarkt(erster Krämermarkt in diesem Jahr.

Frankfurt, 2. Febr. Hiesiges Weizen mehl Nr. 0 M. 30.00- 32.00, Nr. 1 M. 27.00- 28.00, Nr. 2 M. 24.00 26.00, Nr. 3 M. 22.5024 00, Nr. 4 M. 18.00 19.00, Nr. 5 M. 14.50 Milchbrod und Brodmehl im Verband M. 50.00 53.00, nord deutsches und westfälisches Weizenmehl Nr. 00 M. 24.25 bis 24.75, Roggenmehl(hies.) Nr. M. 21.50 22.50, Nr./ M. 19.50 20.50, Nr. 1 M. 17,00 18.00Nr M. 14.00 15.00, Weizen ab unserer Umgegend M. 17.75 bis 18.00, frei Bahnhof bier M. 18.25 18.50, fremder nach Qual. M. 17.75 20.25, Roggen hiesiger M. 13.75 bis 14.00, Gerste, Brauerwaare M. 15.5 17.00, do. zu Mahlzwecken M. 11.00., Hafer, prima M. 14. 14.50, mittel M. 12.50 13.25, Raps M. 25.0025.50, Mais M. 14., Erbsen M. 14. 19., Linsen M. 20.38., Wicken M. 13.00 13.50, Heu per Ctr. M. 3.25, Stroh M. 2 50, Roggenkleie M. 4.50 4.75, Weizenkleie M. 4.254.50, Malzkeime M. 4.25 4.50, Moostorfstreu prima M. 1.30, Spelzenspreu M. 1.500.00, Reismehl M. 4.004.50, Chilisalpeter per Frühjahr ab Rotterdam oder Harburg M. 0.00. Sämmtliche Artikel bei Abnahme von 200 Ctr. an. Rüböl im Detail M. 53. Frankfurt, 27. Februar. waren 367 Ochsen, 19 Bullen, 388 Kühe, Stiere und Rinder, 271 Kälber, 107 Hämmel und 263 Schweine. Die Preise stellten sich pro 100 Pfund Schlachtgewicht: Ochsen 1. Qual. M. 58.60., 2. Qual. M. 52.54., Bullen 1. Qual. M. 40.42., 2. Qual. 38.40., Kühe,

Fruchtber.

10.00,

Viehmarkt. Angetrieben

Nr. 75 Ser. 7, Nr. 3 Ser. 44, Nr. 14 Ser. 44, Nr. 24 Ser. 44, Nr. 40 Ser. 44, Nr. 52 Ser. 44, Nr. 79 Ser. 44, Nr. 82 Ser. 44, Nr. 71 Ser. 256, Nr. 84 Ser. 256, Nr. 8 Ser 319, Nr. 19 Ser. 319, Nr. 97 Ser. 319, Nr. 10 Ser. 615, Nr. 21 Ser 615, Nr. 34 Ser. 615, Nr. 53 Ser. 615. Nr. 88 Ser. 615, Nr. 98 Ser. 615, Nr. 10 Ser. 693, Nr. 30 Ser. 693, Nr. 57 Ser. 1042, Nr. 100 Ser. 1042, Nr. 91 Ser. 1179, Nr. 95 Ser. 1179, Nr. 8 Ser. 1296, Nr. 79 Ser. 1296, Nr. 22 Ser. 1298, Nr. 25 Ser. 1298, Nr. 91 Ser. 1298, Nr. 41 Ser. 1424, Nr. 88 Ser. 1424, Nr. 98 Ser. 1424, Nr. 9 Ser. 1473, Nr. 12 Ser. 1473, Nr. 64 Ser. 1473, Nr. 27 Ser. 1488, Nr. 43 Ser. 1488, Nr. 48 Ser. 1488,

Nr. 17 Ser. 1530, Nr. 41 Ser. 1530, Nr. 49 Ser. 1530, Nr. 87 Ser. 1530, Nr. 90 Ser. 1530, Nr. 2 Ser. 1554, Nr. 27 Ser. 1554, Nr. 46 Ser. 1554, Nr. 71 Ser. 1554, Nr. 90 Ser. 1554, Nr. 2 Ser. 1663, Nr. 43 Ser. 1663, 1663, Nr. 81 Ser. 1663, Nr. 91 Ser. 1663, 3, Nr. 99 Ser. 1663, Nr. 8 Ser. 1795, Ar. 23 Ser. 1795, Nr. 38 Ser. 1795, 5 1808, Nr. 43 Ser. 1808, Nr. 56 Ser. 1808, 2 Ser. 1817, Nr. 76 Ser. 1817, Nr. 7 Ser. 2102, 9 Ser. 2102, Nr. 59 Ser. 2102, Nr. 67 Ser. 2102, Ser. 2102. Wien, 1. März. Ziehung der Oesterreichischen Loose 1864. Serien: 84 123 359 642 683 703 849 879 1268 1718 1723 1765 2013 2097 2112 2197 2385 2519 2537 2597 2993 3256 3493 3629 3907. Der Haupttreffer fiel auf S. 2597 Nr. 8, 20,000 Gulden auf S. 1268 Nr. 14, 10,000 fl. auf S. 2013 Nr. 28, je 5000 fl. auf S. 849 Nr. 58 und S. 2197 Nr. 88.

mehr. Nur

Keine überflüssigen Buchstaben

Lateinschrift! Ueber dieLateinschrift sagt der bekannte Pädagog Dr. F. W. Fricke in Wiesbaden: Bekanntlich braucht die Schuljugend aller Völker mehrere Jahre, um lesen und schreiben zu lernen. Ist es da recht, wenn man die Zahl der Buch⸗ staben und mit ihr die Lernlast verdoppelt? Nie⸗ mand wird diese Frage bejahen wollen, und doch zwingt man die deutschen Kinder, zwei Alphabete (deutsch und latein) zu lernen, also 200 Buch⸗ staben(große und kleine, gedruckte und geschrie bene)! Fast kein anderes Volk hat eine solche wider natürliche, schädliche Doppelschreibung, und es dürfte wohl an der Zeit sein, diese Last auch von der deutschen Schuljugend abzuwälzen. Aber nicht die lateinische, sondern die sogenannte deutsche Schrift muß aufgegeben werden, denn 1. Die Lateinschrift ist fast zur Weltschrift geworden. Ueber 250 Millionen Menschen gebrauchen sie ausschließlich, und bekannt ist sie meist in den Kulturstaaten aller Erdtheile. Wir wurden also eine Mauer zwischen uns und der ubrigen Welt errichten, gäben wir sie auf, wahrend ihr Gebrauch den Verkehr mit der ganzen Menschheit erleichtert. 2. Jeder Deutsche hat die Lateinschrift in der Schule gelernt; folglich ist sie nicht einzuführen, sondern nur anzuerkennen. 3. Dem Aufgeben der irrthümlich deutsch genannten Schrift steht

Stiere und Rinder 1. Qual. M. 50.54., 2. Qual. M. 42.46., Kälber pro! Pfd. Schlachtgewicht 1. Qual.

48-50 Pf., 2. Qual. 4850 Pf., Haͤmmel 1. Qual. 5660 Pf., 2. Qual. 4550 Pf., Schweine 1. Qual.

48-49 Pf., 2. Qual. 45 47 Pf.

Verloosungen.

Braunschwelg, 1. März. Sertenziehung der Braun schweiger 20 Thaler-Loose: 112 394 609 736 787 1445 1594 2360 2603 2658 2738 3026 3511 3675 3826 3878 4832 5452 5480 5752 5841 6068 6855 6870 7624 7760 7842 8003 8075 8321 8339 8683 8740 8929 9417 9863. Bayerlsche 100 Thaler Loose von 1866. Serien⸗Ziehung am 1. März 1888. Nr. 25 35 37 50 102 106 144 160 268 425 481 515 614 619 665 717 760 771 886 894 910 933 1068 1124 1144 1205 1211 1214 1240 1299 1354 1398 1406 1410 1437 1481

zeathmeten Gases lebensgefährlich erkrankt.

Leipzig, 2. März. In der hiesigen Lutherkirche brach gestern Abend aus einer bisher unbekannten Veranlassung Feuer aus. Der kleine Thurm ist niedergebrannt, die Orgel serstört, das Innere der Kirche gänzlich ausgebrannt.

Chemnitz, 6. März. Auf der Strecke Chemnitz Borna Leipzig fehlen seit gestern Abend alle Züge von und nach Leipzig.

Danzig, 3. März. Die Strecken Stolp Danzig, Praust Chartaus(Westpr.), Hohenstein(Westpr.) Berent Elmonsdorf Tiegenhof, Allenstein Güldenboden, Marten kurg-Illowo sind wegen Schneetrelbens gesperrt. Der Verliner Nacht-Courterzug steckt bel Terespol, der Dirschau

Promberger bel Subkau, der Danzig ⸗Diurschauer bel Hohen

ein, der Königs berg⸗Berliner bel Braunsberg im Schnee.

1336 1499 1589 1668 1777 1824 1831 1833 1918 1967 2056 2130 2166 2186 2194 2249 2317 2356 2388 2465 2582 2573 2613 2656 2691 2719 2810 2841 2995 3100 3116

3127 3171 3193. Die Gewinn Ziehung findet am 1. Mai 18888 statt. Augsburg, 1. März. Die Gewinn ⸗Zlehung der

Augsburger 7 fl. Loose. 6000 fl. Nr. 47 Ser. 44, 1000 fl.

kein patriotisches Bedenken entgegen, denn sie ist nichts als eine während des Mittelalters von den Italienern, Franzosen, Spaniern u. 19 ganz ebenso wie bei uns Deutschen erfolgte Ver eckigung und Verschnörkelung der Lateinschrift. Bis zum 10. Jahrhundert bedienten sich die

Deutschen durchweg des lat. Alphabets. Eine deutsche Schrift gab und gibt es nicht. Schon

J. Grimm sagte von der Eckenschrift:Es ge schleht ohne vernünftigen Grund, daß man die verdorbene Schrift eine deutsche nennt; sie konnte eben so gut boͤhmisch heißen. 4. Die lateinischen Buchstaben sind deutlicher. Darum gebrauchen wir sie auf Landkarten, Muͤnzen, Denkmälern, Schildern, bei Eigennamen u. s. w. Auch werden jährlich Tausende von deutschen Büchern und Zeitschriften mit lat. Lettern gedruckt. Zur Be seltigung der den Jugendunterricht so schwer be lastenden Doppelschreibung hat sich 1885 ein Verein gebildet, der bereits am Schlusse des

orsten Vere be. e S 1 Nr. 28 Ser. 2102, je 100 fl. Nr. 16 Ser. 310, Nr. 7fersten Vereinsjahres die stattliche Schaar von

Ser. 1473, Nr. 30 Ser. 1795, Nr. 48 Ser. 1795, Nr. 58 Ser. 1817, Nr. 94 Ser. 1296, Nr. 98 Ser. 1296, Nr. 99 Ser. 1298, Nr. 46 Ser. 1424, Nr. 98 Ser. 1488, Nr. 8 Ser. 1580,

je 50 fl. Nr. 30 Ser. 44, Nr. 75 Ser. 615 dem stetig zugenommen hat.

2871 Köpfen zu den Seinigen zaͤhlte, und seit Mitte Oktober 1887 zaͤhlte der Verein gegen 5000 Mitglieder:

Nr. 75 Ser. 1554, Nr. 57 Ser. 1663, je 30 fl. Nr. 19, Sprachforscher, Univ. ⸗Professoren, Reale, Gym Ser. 7, Nr. 24 Ser. 7, Nr. 41 Ser. 7, Nr. 46 Ser. 7, nasial- und Volksschullehrer, Kaufleute u. in