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Höler
Nutzholzversteigerung
in der Fürstlichen Oberförsterei Lich.
Montag den 16. und Dienstag den 17. Januar l. J. sollen aus den Distrieten Fuchsstrauch und
oͤffentlich versteigert werden:
Arm Eichen Scheiter, zum Theil Scheitholz J. Cl.;
58 Eichen Abschnitte I. CI. von 31 bis 94 om mittlerem Durchmesser und 1,4 bis 13,6 m Länge,
im Ganzen 101,05 fm haltend,(32 Stämme über 5 m Länge und über 50 em Durchmesser);
600 Kiefern Übschnttte von 2,6 bis 20,2 m Lange, 17 bis 50 em mittlerem Durchmesser, ca. 400 im, dabei
eine große Anzahl sehr schoͤner Schnttholystücke;
11 Fichten mit ca. 12 sm, darunter ein Stück von 44 em mittlerem Durchmesser bel 25 m Länge, 3,8 sm. Die Zusammenkunft ist jedesmal Vormittags 9½ Uhr, am ersten Tage im Distriet Fuchsstrauch beim
Elchenschnittholz, am zweiten Tage auf dem Weg von Lich nach Garbenteich beim Parkthor
Das Eichenholz, welches am ersten Tage zur Versteigerung kommt, liegt 2,5 km, das Nadelholz 3,5 km
vom Bahnhof Lich entfernt.
Vom Nadelholz wird das zu Bauholz am zweiten Tage. Lich am 3 Januar 1888.
Schnittholz taugliche, auch die große Fichte, am ersten Tag versteigert, das
Dr. Dieffenbach, Forstrath.
Wasserwerk der Stadt Homburg v. d. H
Verding
der Nöhrenlegungsarbeiten beim Erweiterungsbau der Wasserleitung
zu Homburg v. d. H.
Zeichnungen, Bedingungen und Angebots- Formulare liegen auf dem Stadthause vom
4. Januar d. J. ab offen und konnen Angebots- Formulare von der unterzeichneten Stelle bezogen werden.
Versiegelte, mit der Aufschrift: „Angebote für Ausführung der Röhrenlegungs- Arbeiten beim Exweite—
rungsbau der Homburger Wasserleitung“
versehene Offerten sind bis zum 19. Januar 1888, Mittags 12 Uhr, bei dem Bürgermeister⸗
Amte
erschienenen Submittenten stattfindet. Homburg v. d. H. den 2.
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einzureichen, zu welcher Zeit dort die Eröffnung
Januar 1888. [Ag. 2259)
Das Bürgermeister-Amt. A. Schleussner.
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Gott dem Allmächtigen bat es gefallen unser liebes Kind Gustav nach langem schweren Leiden im zarten Alter von 8 Monaten zu sich zu rufen Um stille Theilnahme bitten
Die trauernden Eltern: Schneidermeister Weber und Frau. Friedberg den 6. Januar 1888 112
Danksagung.
Allen Denen, welche mir aus Anlaß des plötzlichen
Hinscheidens meiner lieben unvergeßlichen Frau durch persoͤnliche Theilnabme an der Begräbnißfeter oder auf schriftlichem Wege ihre Tdeilnabme bekundet haben, statte ich hiermit meinen tiefgefühltesten Dank ab. Ober Rosbach den 5. Januar 1888. Jacob Stengel 11., 98 Gemeinderechner und Postagent


