Ausgabe 
2.2.1888
 
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Aus Stadt und Land.

Friedberg. Bezüglich des Artikels in der letzten Nummer des Anzeigers über die Erbauung eines Zellen⸗ gefängnisses ist zu ergänzen, daß außer den genannten noch weitere bohe Beamte von Darmstadt sowie Kreis rath Dr. Braden zugezogen waren und zu berichtigen, daß die Stadt Friedberg keinen freien Grund und Boden angeboten hat, auch dies schwerlich zu thun in der Lage sein dürfte, da dies eine Ausgabe von 60- 70tausend M. für die Stadt bedeuten wurde.

Friedberg. Wir machen an dieser Stelle nochmals auf den heute stattfindenden Vortrag des Capitäns Bade über seine Reise in Grönland aufmerksam und möchten rathen, sich rechtzeitig mit Billeten zu versehen, da zu erwarten steht, daß der Vortrag diesmal noch stärker be sucht werden wird als dies bereits bet dem ersten Vor trag der Fall war.

t. Friedberg. Am vergangenen Freitag sprach in dem hiesigen Volksbildungsverein Seminar Lehrer! Dr. Karg vor einer zahlreich erschlenenen Zuhörerschaft über:Fremdwort und Fremdwörter-Unwesen. Nach dem der Redner zunächst den bedeutungsvollen Unter schied zwischen Lehnwort und eigentlichem Fremdwort klargemacht, ersterem unter dem Gesichtspunkte der kul turellen Entwicklung eines Volkes volle Berechtigung zu erkennt und auch betont hatte, daß das Lehnwort immer auf volksthümlichem Wege in die Sprache hereinkommt, ging er zu dem eigentlichen Gegenstand seines Vortrages über und zeigte, wie, im Gegensatz zu diesem noth wendigen Herübernehmen fremder Sprachbestandtheile. im Laufe der Jahrhunderte und unter dem Einflusse mannichfacher politischer und kultureller Beziehungen zum Auslande, zu verschtedenen Zeiten eine lächerliche Nach ahmung fremden Wesens plaßgriff und damit verbunden ein Herübernehmen fremder Wörter auch in solchen Fallen, wo kein Bedürfniß vorlag. An der Hand von höchst wirkungsvollen, nicht selten mit viel humoristischem Ge schick geordneten Beispielen zeigte der Redner, wie auf diese Weise eine wahrhaft unheimliche Menge fremder und vorzüglich auch ein ganzes Heer französischer Worker in die deutsche Sprache eindrangen, und wie es diesen Fremdlingen trotz Luthers und unserer größten Dichter Dank der Eitelkeit gewisser Stände und Berufsarten und Dank der plumpen Nachahmungssucht des gemeinen Mannes mit der Zeit gelungen ist, sich in der deut schen Sprache einzubürgern und bis heute zu behaupten. Mit schlagenden Gründen fertigte der Redner sodann die jenigen ab, welche, unter Berufung auf die geringe Bil dungsfäbigkeit unserer Sprache, die Einführung der Fremdwörter rechtfertigen und den bereits herkömmlich gewordenen das Wort reden wollen. Auf Grund unseres Wortschatzes wies er nach, daß gerade die deutsche Sprache an Stämmen eine der reichsten und mit Rücksicht auf Neubildung von Formen schier unerschöpflich ist Und er begrüßte es als das Vorzeichen einer auch nach dieser Seite hin sich vorbereitendea Erstarkung des deutschen Volks bewußtseins, wenn man in unseren Tagen behörd licherseits hier und da mit der zwangsweisen Ausrottung der Fremdwörter begonnen und daß dieses Vorgehen auch bei der breiteren Masse des Volkes Beifall gefunden hat und die eingeführten Verdeutschungen in verhältnißmäßig kurzer Zeit sich völlig eingebürgert haben. Redner wies auf die Bestrebungen desAllgemeinen deutschen Sprach vereins hin und schloß mit dem Gedanken, daß es die Pflicht eines jeden gesinnungstüchtigen Deutschen sein müsse, wenn auch in bescheidenem Kreise, so doch immer nach Kräften mitzuwirken an dem Werke der völligen Aus rottung aller entbehrlich en und verdeutschbaren Fremd wörter, damit der wiedererlangten nationalen Einbeit unseres Volkes im Laufe der Jahre auch eine Sprache an die Seite trete, die ihre Wörter und Formen aus Dem schöpfen, was unser eigen ist, und ein würdiger Aus druck deutschen Fühlens und Denkens sei. Allge⸗ meiner Beifall belohnte den Redner für seinen schönen, von echt vaterländischem Geiste durchdrungenen Vor trag, der, bei einer reichen Fülle von aus den ver⸗ schtedensten Richtungen zusammengetragenem Sprachstoff, durchweg sich in einer gefälligen, klaren Form bewegte, welche ansprach und zum allgemeineren Verständniß ihr Theil mit beitrug.

Friedberg

Durch am Samstag und Sonntag stattgehabte heftige Schneefälle sind in verschiedenen Ge- genden des Deutschen Reiches Verkehrsstockungen einge treten, namentlich in Sachsen und Würtemberg.

st. Okarben. Mühlenbesitzer Vorbach dahier hatte das Glück dieser Tage eine prächtige Fischotter, inner halb eines Jahres die vierte, zu schleßen.

W. Rendel. Sonntag den 15. Januar hielt der hiesige Kriegerverein in der Wirthschaft des K. Decher seine Generalversammlung ab, welche von Seiten der Mitglieder gut besucht war Aus dem Jahres bericht ent⸗ nehmen wir, daß der Verein gegenwärtig 57 Mitglieder zählt und zwar 42 getive und 15 passive. Das Ver⸗ mögen des Vereins besteht außer ca. 120 M. Inventar werth aus 450 M. verzinslich angelegtem Gelde. An Unterstützungen für kranke und bedürftige Kameraden wurden im Laufe des Jahres 1887 ca. 80 M. gezahlt, während sest Bestehen des Vereins an Unterstützungen im Ganzen 900 M. gezahlt worden sind. Aus diesen Summen ist leicht zu ersehen, daß der eigentliche Zweck, den die Kriegervereine verfolgen, ein sehr wichtiger und edler ist. Die Aufgabe, welche jedem deutschen Soldaten mit großen Lettern auf die Stirne geschrieben ist, kann jedoch nur erst dann voll und endgültig gelöst werden, wenn sich alle ehemaligen Krieger ohne Unterschied mit Ernst der Sache annehmen und nicht im Hintergrunde stebhen, sondern mit Rath und That den Verein unter⸗ stützen. Hoffen wir, daß auch das kommende Jahr,

sowohl für unseren Verein, als auch für das gesammte Kriegervereinswesen ein recht gesegnetes sei. Laßt uns auch ferner fest zusammen stehen unter dem Rufe:Mit Gott für Kaiser und Reich! Im Sturme treu und in

Treue fest.

Allerlei.

Stockholm, 29. Jan. Nachdem der König seine Geneh migung zur Verheirathunz des Prinzen Oskar mit Fräu lein Henriette Munck von Fulkila gegeben hat, fand heute im Schlosse in Gegenwart der Mitglieder der köntglichen Famtlie, der Staats minister, der Vertreter des Auslandes, sowie der Spitzen der Militär- und Ctvilbehörden die feierliche Verlobung des Prinzen statt.

Odessa, 30. Jan. Auf der Station Migajewo der Südwestbahn(82 Werst von Odessa) stteß gestern ein aus Kiew kommender Postzug auf inen Güterzug. Die Lokomotive wurde arg beschädigt, mehrere Wagen zer⸗ trümmert. Von den Passagieren wurden zwei getödtet, vler schwer und sieben leichter verwundet. Von den Fahrbeamten ist einer todt und zwei sind verwundet,

Quebeck, 27. Jan. Durch Entzündung schlagender Wetter wurde in der Kohlenzeche von Dunsmirs auf den Vanecouver-Inseln in Breitisch Nordamerika eine gräßliche Grubenkatastrophe verursacht. Man fürchtet, daß alle Eingefahrenen verloren sind. Bisher wurden die Leichen von 50 weißen Arbeitern und 150 Chin sen zu Tage gefördert. Die Einfahrtliste des Tages weist 300 Personen auf.

Pest, 30. Jan. Infolge des gestrigen Schneesturmes ist der gesammte Verkehr der Linlen Szegedin Temeswar, Großkikinda Beeskerek und auf der Gran- und Eipel thalbahn eingestellt. Zwischen Großkikinda-Scenthubert fuhr ein Personenzug an einen steckengebliebenen Lastzug, wobei fünf Waggons des Lastzuges und die beiden Ma schinen des Personenzuges entgleisten.

Newyork, 30. Jan. Ein heute früh ausgebroche nes Feuer zerstörte ein Carrs hoher Gebäude zwischen Princestreet und Springstreet und dehnte sich bis Mereer street aus. Der Schaden wird auf zwei Milllon Dollars gestschätzt. Einige Feuerwehrleute wurden verletzt.

Handel und Verkehr.

Friedberg, 30. Jan. Fruchtpr. Watzen M. 17.75 bis 18.00, Korn M. 14. 14.50, Gerste M. 14. 15., Hafer M. 12.75 13.25. Alle Preise verstehen sich auf 100 Kilo 200 Zollpfund.

Friedberg, 31. Januar. Buttermarkt. Butter kostete per Pfd. M. 0.700.80. Cier 1 Stück 8 Pf.

Homburg, 30. Jan. Marktpreise. Kartoffeln per Malter M. 4.505, per Gescheld 9- 10 Pf., Eier per Stück 7 und 8 Pf., Butter per Pfd. I. Qual. M. 1.00, II. Qual. 90 Pf.

Gießen, 31. Januar. Auf dem heutigen Markt kostete Butter per Pfd. M. 0.80- 0.87., Eier per St. 78 Pf., Käse per St. 48 Pf., Tauben per Paar 0.60 0.75 Pf., Hühner per St. M. 0.90 1.00, Hahnen per St. M. 1.00 bis 1.70, Enten ver St. M. 1.70 2.40, Gänse per Pfd. 00 00 Pf., Ochsenfleisch per Pfd. 58 60 Pf.,

Kuh⸗- und Rindfleisch 45 50 Pf., Schweinefleisch 54 bis

60 Pf., Hammelfleisch 4060 Pf., Kalbfleisch 40 48 Pf., Kartoffeln per 100 Kilo M. 4.005 00, Weißkraut St. 5 bis 10 Pf., Zwiebeln per Ctr. M 8.00 10.00.

Frankfurt, 30. Jan. Fruchtber. Hiesiges Weizen mehl Nr. 0 M. 30.00 32.00, Nr. 1 M. 27.00 28.00, Nr. 2 M. 24.00- 26.00, Nr. 3 M. 22.50 24.00, Nr. 4 M. 18.00 19.00, Nr. 5 M. 14.50 15.50, Milchbrod und Brodmehl im Verband M. 52.00 54.00, nord- deutsches und westfälisches Weizenmehl Nr. 00 M. 22.50 bis 23.50, Roggenmehl(hies.) Nr. 0 M. 21.75 23.00, Nr. 0/1 M. 20.00 21.00, Nr. 1 M. 17.50- 18.50, Nr. 2 M. 14.50 15.50, Weizen ab unserer Umgegend M. 17.75 bis 18.00, frei Bahnhof hier M. 18.25 18.50, fremder nach Qual. M. 17.75 20.25, Roggen hiesiger M. 14.00 bis 14.25, Gerste, Brauerwaare M. 15.00 16.50, do. zu Mahlzwecken M. 11.00., Hafer, prima M. 14. 14.50, mittel M. 12.50 13.25, Raps M. 25.00 26.00, Mats M. 14., Erbsen M. 14. 19, Linsen M. 2038., Wicken M. 12.13., Heu per Ctr. M. 3.25, Stroh M. 2 50, Noggenkleie M. 4.50 4.75, Weizenkleie M. 4.25 4.50, Malzkeime M. 4.25 4.50, Moostorfstreu prima M. 1.30, Spelzenspreu M. 50 0.00, Reismehl M. 4.004.50, Chilisalpeter per Frühjahr ab Rotterdam oder Harburg M. 8.85. Sämmtltiche Artikel bei Abnahme von 200 Ctr. an. Rüböl im Detail M. 53.

Frankfurt, 30. Januar. Viehmarkt. Angetrieben waren 382 Ochsen, 8 Bullen, 389 Kühe, Stiere und Rinder, 324 Kälber, 160 Hämmel und Schafe und 265 Schweine. Die Preise stellten sich wie folgt: Ochsen pro 100 Pfund Schlachtgewicht 1. Qual. M. 58.00 60.00, 2. Qual. M. 50.54., Bullen 1. Qual. M. 38.40., 2. Qual. M. 35.00-37.00, Kühe, Stiere und Rinder 1. Qual. M. 52.54., 2. Qual. M. 42.46., Kälber pro 1 Pfund Schlachtgewicht 1. Qualität 55 58 Pf., 2. Qual. 4850 Pf., Hämmel 1. Qual. 48 52 Pf., 2. Qual. 3642 Pf., Schweine 1. Qual. 50 51 Pf., 2. Qual. 48 50 Pf.

Frankfurt, 31. Jan. Heu- und Strohmarkt. Heu kosteten 100 Kilo M. 6.80- 7.60., Stroh 100 Kilo M. 4.505. Vietualten-Engrosmarkt. Erbsen ganze 100 Kilo M. 1822., do, geschälte M. 2230., Linsen M. 2840., Bohnen M. 18 22., Mohrrüben 50 Kilo M. 68., Kartoffeln 100 Kilo M. 5.506.50., Mäuse⸗ kartoffeln 50 Kilo M. 15., Weiskraut 50 Kilo M. 7 bis 8., Gurken das Hundert M. 5., Zwiebeln 50 Kilo M. 810., Spargeln per Pfund M. 2.50., Suppen spargeln der Pack 50 70 Pf., Knoblauch 100 Stück M. 2.80., Kastanien 50 Kilo M. 12 15, Maronen M. 16-18.

Pflanzen gelten unsern Landwirthen vielfach als Wetter propheten.

Zu den interessantesten Arten zählen u. A. die Gartenmiere(alsine media). Wenn sich die⸗ selbe morgens 9 Uhr emporrichtet und bis nach mittags 4 Uhr die Blumenkrone offenhalt, ver kündet sie für diesen und den nächstfolgenden Tag heiteres, trockenes Wetter, während bestimmt noch an demselben Tage Regen zu erwarten ist, wenn sie nach 9 Uhr früh verschlossen ist. Das gelbe Labkraut(Galium verum); dessen Blüthen duften bei gutem Wetter mild und süß, duften sie jedoch stärker als gewöhnlich, dann melden sie baldigst eintretenden Regen. Die Eberwurz (Carlina vulgaris). Ihre perlmutterartigen Kelch schuppen schließen sich bei bevorstehendem Regen und öffnen sich, wenn auhaltend trockenes Wetter eintreten wird. Die Ringelblume(Calendula pluvialis). Bleiben die Blumenbehälter derselben am Morgen noch nach 7 Uhr geschlossen, dann ist an demselben Tage noch Regen zu erwarten. Der gemeine Sauerklee(Oxalis Acetosella). Dieser zieht bei bevorstehendem Regen, Gewitter und kühler Luft seine dreizähligen Blätter zu sammen. Die Cichorie(Labsana communis). Behält diese ihre Blumenblätter über Nacht offen, während sie diese in der Regel abends schließt und bei anhaltendem guten Wetter während der Nacht geschlossen hält, so wird den andern Tag Regen eintreten. Das Früͤh lingshungerblümchen(Draba verna) neigt seine Blätter bei bevorstehendem Regen abwärts. Bei unseren Blumen gilt allgemein die sogenannte Mariendistel als sichere Wetterprophetin. Es ist nur schade, daß diese den Kranz ihrer bei schönem Wetter ausgespreizten, weißglänzenden steifen Blüthenblätter erst zusammenschlägt, wenn wir selbst den eintretenden Regen fühlen können, also des Propheten nicht mehr bedürfen. Es wäre ganz interessant, zu beobachten, ob und welche der obengenannten Pflanzen nicht eben falls mit ihrer Prophezeihung so lange warten, sondern wirklich früher die später zu erwartende Veränderung des Wetters anzeigen.

Stadtkirchenbau⸗Verein.

Für denselben gingen weiter im Monat Januar 1888 an Geschenken ein und werden mit herzlichem Danke be scheinigt: von Herrn Fabrikant Hecht zu Offenbach a. M. 20 M., Herrn Pfarrer Wahl zu Lampertheim 50 Pf., Herrn E. A. Seibert in München 50 M., Herrn Lehrer Rühl dahier 3 M., der Familie Schulhof dahier 5 M.

Um weitere Gaben wird freundlichst gebeten.

Friedberg den 28. Januar 1888.

Dr. Weiffenbach, Vorsitzender. Heidt, Rechner

Der Vorstand der Herberge zur Heimath hat beschlossen, gegen Baarzahlung das Haus des verstorbenen Kreis baumeisters Reuß in der Bahnhofstraße zu kaufen. Zur Auszahlung dieser Kaufsumme fehlen ihm aber noch 4000 Mark. Er beabsichtigt darum, gegen vom Vorstand ausgestellten Handschein und gerichtlich bestätigter Ver pfändung des Hauses diese restirende Kaufssumme à 30% zu leihen und bittet Alle, die sich mit kleineren oder größeren Summen an diesem Darlehen bethetligen wollen, gütigst den unterzeichneten Vorstandsmitgliedern, oder auch den Pfarrämtern ihre Anerbietungen zu machen. Die Herberge hat sich als eine zweckmäßige Einrichtung in unserer Stadt bewährt. Die Söhne unseres Hand werkerstandes, die Gesellen, welche zu ihrer Weiterbildung auf der Wanderung begriffen sind, finden in derselben eine freundliche Aufnahme. Sie werden durch die Anstalt gut berathen und vor mancherlei Versuchungen bewahrt. Das Bedürfniß nach Gründung solcher Anstalten tritt gegenwärtig in allen Städten hervor und werden solche an den verschledensten Orten oft mit größeren Opfern gegründet, als bis jetzt von hier verlangt worden sind. Der Vorstand hegt deßhalb die Hoffnung, daß ihm be reitwilligst die nöthigen Kapitalien dargeboten werden, um rechtzeitig seinen Verbindlichkeiten nachkommen zu können.

Friedberg, 24. November 1887.

Für den Vorstand: Meyer, Nebel, S. Schwarz, Dekan. Amtmann. Kaufmann.

Geld⸗Cours. Frankfurt am 31. Januar. 1888. Geber.

Nehmer. M. Pf. 16. 11 16. 08 20. 27 16. 67 9. 54 9. 58 4. 16

20⸗Frankenstücke do. in/ Englische Sovereigns Russische Impertales. Güsteg 77 ness

Dollars in Gold.

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