Ausgabe 
1.3.1888
 
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betaner erhalten jedoch weitere Verstaͤrkungen von Thibet, eine britische Expedition wird daher jetzt für unvermeidlich gehalten.

Italien. Rom. Nach einer Meldung aus Massauah ist der Negus am 24. Febr. mit Ras Alula und einer beträchtlichen Streitmacht in De bora, 30 Kilometer von Asmara, eingetroffen.

Bulgarien. Sofia, 27. Febr. Nachrichten aus Konstantinopel lassen keinen Zweifel, daß in Bulgarien insgeheim Vorbereitungen getroffen sind, ein etwaiges türkisches Ansinnen an den Prinzen Ferdinand, zu gehen, mit der Prokla mation der Unabhängigkeit Bulgariens zu be antworten. Sollte Ferdinand dann abtreten, so würde man die Republik ausrufen, wie man dem Fr. J. von Wien aus berichtet.

Aus Stadt und Land.

h. Friedberg. Der Vortrag, welchen Dr. Pfann⸗ müller aus Rockenberg am leßten Freitag im Volks bildungs Verein überMikororganismen und Krankheitserreger bielt, behandelte ein Thema, welches seit neuerer Zeit einer der allerwichtigsten der Naturforschung und Medizin geworden ist. Zunächst be trachtete Redner die Geschichte der Bacterkologte und

zeigte, daß diese Wissenschaft die jüngste dee gegenwär tigen ist; erst seit Ehrenberg(1838) und Schwann hat

sie begonnen, besondere Verdienste haben der Franzose Pasteur und der Deutsche Koch. Dann ging Redner auf die Bacterten selbst ein, definirte sie als kleinste, ein zellige, sich durch Zellteilung, höchst selten auch durch Sporen vermehrende Lebewesen, deren Gestalt kugelig: Miterocbecen, släbchenförmig: Baeillen, sptralförmig ge wunden: Spirillen, sein kann. Er besprach eingehender die wichtigsten, besonders schädlichen Formen an der Hand von Abbildungen(gezeichnet von G. Hieronimus). Die Bacterien kommen fast überall vor, in der Luft, im Wasser, im Boden, auf der menschlichen Haut. Frei von Bacterien sind nur längere Zeit erhitzte Flächen, die Desinfectionsmittel, Blut und Organismus wirklich ge sunder Menschen. Die von Baeterten freieste Luft be findet sich nach einem französischen Forscher auf dem Meere: 6 in 10 Cubikmetern; nach demselben Forscher beträgt die Zahl in dem gleichen Raum Luft auf hohen Bergen 1030, in einer Straße von Paris 3480, in neuen Häusern 4500, in alten Häusern 36,000, in einem alten Spital von Paris 79,000. Ein deutscher Forscher hat die Luft in Schulsälen untersucht und gefunden: vor dem Unterricht nach gründlichster Desinfeetion in 1 Liter 3, während der Unterrichts nach 2 Stunden 20, als die Kinder bald darauf weggingen, also Staub aufwirbelten 40. Im Wasser leben noch viel mehr Bacterien, und wir trinken in 1 Liter Bunnenwasser durchschnittlich 2 bis 300,000 Bacterien. Man sieht also, daß die meisten Bacterten unschädliche Organismen sind. Manche sind sehr widerstandsfähige Körper, die Milzbrandspore verträgt bis 1100 C. und eine trockne Hitze von 1200 C. Zur vollständigen Kenntniß der Bacterien reicht das Mikroscop nicht aus, sondern es gehört dazu die Reincultur, d. i. die Züchtung einer ganzen Colonie derselben Form, bei welcher sich dann die Wirkungen des einzelnen Indivt duums summiren und genauer studirt werden können. Der Vortragende zeigte eine große Anzahl solcher Rein culturen vor, so den Baeillus der blauen Milch, welcher bisweilen in Molkereien und Stallungen auftritt und durch Gefäße in die verschiedensten Privathäuser ver schlept werden kann. Auch Reinculturen von Mierococcus prodigiosus demonstrirte er, welcher rothe Flecken bildet, auf Brot, Kartoffeln, Fleisch, Milch auftritt und sich, ein Beispiel einer unschädlichen Epidemie, massenhaft ver breiten kann. Dieser Körper hat zum Aberglauben von blutenden Hostien Veranlassung gegeben. Wenn man bei irgend einer Krankheit in allen Formen derselben ein be stimmtes Bacterium auftreten sieht, dieses rein züchtet und durch Einimpfung dieses Baeteriums auf gesunde Thiere und Menschen die nämliche Krankheit erzeugt, so muß man das Baeterium als Ursache der Krankheit be trachten. Für viele Krankheiten ist bereits dieser Beweis geliefert. Zum Schlusse sprach Redner noch darüber, was die Kenntniß der Bacterien der Medizin nützen könne. Er kam zum Ergebniß, daß die Hauptsorge des Arztes auf Verhütung der Krankheitsgefahr und Vernichtung der Krankheitskeime außerhalb des Körpers bei Kranken gerichtet sein müsse. Eine Vernichtung der Bacterien im kranken Organismus, ohne letzterem selbst zu schaden, ist nach gegenwärtigem Stand der Wissenschaft kaum oder nicht möglich. Das Wort des Hippokrates: Krankheiten verhüten ist leichter als Krankheiten heilen, gilt auch hier. Dem Redner ward für seinen höchst interessanten und belehrenden Vortrag lebhafter Beifall.

8s. Frledberg. Die immer zunehmende Ueberfüllung unserer Stadtschule ist ein durch die besten Lehrkräfte nicht zu beseitigender Nothstand, dem auch durch die be vorstehende Trennung weiterer Schulklassen nicht abge holfen wird. Da von Seiten der Stadt mehr als das Gesetz vorschreibt nicht verlangt werden kann, so tritt die Frage der Abhilfe an diejenigen Familienväter heran, welche bereit, sind jenes Mehr freiwillig zu leisten. Daß nicht von Knaben die Rede ist, versteht sich im Hinblick auf die Realschule von selbst. Es handelt sich vielmehr um die Gründung einer Mädchenschule, wie solche in Städten von geringerer Bedeutung als Friedberg längst existiren und deren Zustandekommen in wohlverstandenem

liegt. Denn zu dem Vorthelle der Entlastung der Volks- schule kommt die in dem Honorar für die Lehrstunden an der neuen Anstalt gelegene Aufbesserung der Lehrer und das hierdurch bedingte längere Verbleiben tüchtiger Kräfte im Dienste der Friedberger Schule überhaupt. Kann daher der Plan zur Gründung einer solchen, dem Bildungsbeduͤrfnisse einer aufblühenden Stadt gewiß nicht vorautzellenden Anstalt des allseitigen Wohlwollens der jetzigen und demnächstigen Interessenten nicht nur, son⸗ dern auch des des Stadtvorstandes sicher sein, so wird es dle obere Schulbehörde an der erforderlichen Genehmigung des ihr vorzulegenden Planes gewiß nicht fehlen lassen. Dieser setzt jedoch die Kenntniß des Umfangs der Be theiligung voraus, well hierdurch die Zahl der einzu richtenden Klassen und hierdurch wlederum die ganze Organisation bedingt ist. Als wünschenswerthes Ziel dürften fünf zweijährige Klossen erscheinen, so daß zum Durchlaufen der ganzen Anstalt zehn Jahre, vom sechsten bis zum sechzehnten, erforderlich wären und die letzte Klasse mit der an der Stadtschule bereits bestehenden Fortblldungsklasse zusammenfiele. Da durch die größere Betheiligung selbstverständlich der Betrag des Schulgeldes ermäßigt wird und umgekehrt die Preisermäßigung größere Theilnahme ermoglicht elne Wechselwirkung, deren Resultat im Voraus gewußt werden muß so erscheint es dringend geboten, daß alle Familienväter, welche event zur Theilnabme bereit sind, gleich in der ersten Versamm lung, zu welcher demnächst eingeladen werden wird, sich einfinden, in welcher Versammlung alsdann um so be stimmtere Aufschlüsse ertheilt und Vorschläge gemacht wer⸗ den konnen, während durch die verzögerte Bethätlgung vorhandenen Interesses leicht das Scheitern des Ganzen bewirkt werden könnte.

e. Friedberg. Von der musikliebenden Einwohner⸗ schaft unserer Stadt und Umgebung wird es gewiß mit Freuden begrüßt werden, daß Musikdirektor Krause viel⸗ seltigen Wünschen folgend im Saale des Hotel Trapp wieder ein Concert mit reichhaltigem Programm ver anstalten wird. Die Capelle Krause's steht bei uns in derart gutem Andenken, daß sicherlich auch diesmal ein recht zahlreicher Besuch zu erwarten stehen durfte. Hoffen wir, daß dieser erste Versuch in diesem Winter Krause Veranlassung geben wird, uns noch öfter mit seinen Leistungen zu erfreuen.

l. Bad Nauheim. Kommenden Mittwoch den 29 Februar wird im Rathhaussaale mit der Aus bil dung der Sanitäts Colonne des MilitärvereinsHassia begonnen werden. Da aber nach den maßgebenden Bestimmungen eine Sanitäts-Colonne im Krtegsfalle nicht selbstständig wirken kann, sondern sich dem Central bezw. einem Zweigvereine zur Unterstützung kranker und verwundeter Soldaten im Felde(vom rothen Kreuz) an zuschließen hat, so wurde von dem MilitärvereinHassia beschlossen, die Gründung eines Zweigvereins in Bad Nauheim anzuregen. Das Vorgehen des Militärvereins Hassia wird hier Beifall und kräftige Unterstützung fin den, denn die Bürgerschaft Bad-Nauheims ist stets zur Stelle, wenn es gilt, hochherzigen und opferwilligen Patriotismus zu bekunden.

Gießen, 26. Febr. Im hiesigen Schlachthaus wurden schon wieder zwei stark trichtnöse Schweine entdeckt. Ein Beweis, wie nothwendig die Fleischschau ist.

Darmstadt, 26. Febr. Wie das Fr. J. aus zu verlässiger Quelle erfährt, ist der in der gestrigen Kammer sitzung allseitig angegriffene Generalseeretär Dr. Welden hammer, der den Verhandlungen längere Zeit auf der Galerie beiwohnte, schon gestern Nachmittag um seine Pensionirung eingekommen.

Mainz, 27. Febr. Gestern Abend gegen 10 Uhr haben zwei Jungen im Alter von 1617 Jahren einen Mann in der Schafsgasse aus Scandalsucht angefallen Der Angegriffene warf den einen Angreifer zu Boden und drückte ihm dabei den Kehlkopf ein, sodaß der Tod einige Stunden später eintrat. Heute Morgen hat sich der Baubeflissene Peter Sohn, ein durchaus unbescholtener Mann und nichts weniger als Raufbold, auf dem Bureau der Staatsanwaltschaft freiwillig eingefunden und sich als denjenigen bekannt, welcher dem Zuschneiderlehrling K. gestern Abend in der Schafsgasse den Kehlkopf ein drückte. Sohn gibt an, daß der Verstorbene seine Frau in flegelhafter Weise angepackt, dafür zunächst eine Ohr feige erhalten, darauf jedoch wiederholt attakirt habe, so daß er ihn an der Kehle gefaßt und an die Wand ge⸗ drückt habe. Nach Aufnahme des Protokolls wurde Sohn alsbald entlassen. Die Schuld an dem bedauerlichen Vorkommniß scheint lediglich an dem betrunkenen, über müthigen Jungen gelegen zu haben.

Mainz, 27. Febr. Gestern Vormittag wurde in dem Graben vor dem Gauthor die Leiche eines neuge borenen Kindes gefunden, welchem der Hals mittelst eines Messers durchschnitten war. Wer den Mord verübt hat, ist noch nicht festgestellt. Höchstwahrscheinlich hat man es hier mit einer unnatürlichen Mutter zu thun. Die Leiche war, wie wir hören, in einer blauen Jacke einge schlagen und hatte außer dem Schnitt im Halse noch eine schwere Verletzung am Kopfe.

Handel und Verkehr.

Friedberg, 26. Februar. Buttermarkt. Buter kostete per Pfd. M. 0.85 0.95. Eier 2 Stück 13 Pf.

Friedberg, 25. Febr. Fruchtpr. Watzen M. 17.75 bis 18.00, Korn M. 14. 00.00, Gerste M. 14. 15, Hafer M. 12.75 13.00. Alle Preise verstehen sich auf 100 Kilo = 200 Zollpfund.

Grünberg, 25. Febr. Fruchtpr. Wetzen M. 09.00, Korn M. 00.00, Gerste M. 00.00, Hafer M. 12.60, Erbsen M. 15.00, Linsen M. 00.00, Lein M. 00.00,

Interesse der Stadt und namentlich der Schule selbst

Samen M. 00.00, Kartoffeln M. 0.00, Wicken M. 00.00.

Gleß en, 28. Februar. Auf dem heutigen Markt kostete

Käse per St. 17 Pf., Tauben per Paar 0.80 0.90 Pf. Hühner per St. M. 0.90 1.30, Hahnen per St. M. 1.0

bis 50 Pf., Schweinefleisch 5460 Pf., Hammelfleisch 40-60 Pf., Kalbfleisch 4046 Pfennig, Kartoffeln per 100 Kilo M. 4.50 5.20, Zwlebeln per Ctr. M. 10.00 bis 12.00.

Frankfurt, 27. Febr. Fruchtber. Hiestges Weizen⸗ mehl Nr. 0 M. 30.00 32.00, Nr. 1 M. 27.00 28.00, Nr. 2 M. 24.00 26.00, Nr 3 M. 22.50 24.00, Nr. 4 M. 18.00 19.00, Nr. 5 M. 14.50 15.50, Milchbrod⸗ und Brodmehl im Verband M. 50.00 53.00, nord⸗ deutsches und westfälisches Weizenmehl Nr. 00 M. 24.25

Nr. 0/1 M. 19.50 20.50, Nr. 1 M. 17.00 18.00, Nr. 2

bis 18.00, fret Bahnhof hier M. 18.25 8.50, fremder nach Qual. M. 17.75 20.25, Roggen hiesiger M. 13.75 bis 14.00, Gerste, Brauerwaare M. 15.50 17.00, do. zu Mahlzwecken M. 11.00., Hafer, prima M. 14. 14.50, mittel M. 12.50 13.25, Raps M. 25.00 25.50, Mais M. 14., Erbsen M. 14. 19, Linsen M. 20. 38., Wicken

Roggenklete M. 4.50 4.75, Weizenkleie M. 4.254.50, Malzkeime M. 4.25 4.50, Moostorfstreu prima M. 1.30, Spelzenspreu M. 1.50 0.00, Reismehl M. 4.00 4.50, Chtlisalpeter per Frühjahr ab Rotterdam oder Harburg M. 0.00. Sämmtliche Artikel bet Abnahme von 200 Ctr. an. Rüböl im Detail M. 53.

Frankfurt, 27. Februar. Viehmarkt. Angetrieben waren 356 Ochsen, 24 Bullen, 395 Kühe, Stlere und Rinder, 318 Kälber, 88 Hämmel und 245 Schweine. Die Preise stellten sich pro 100 Pfund Schlachtgewicht: Ochsen 1. Qual. M. 58. 60., 2. Qual. M. 50.52., Bullen 1. Qual. M. 38.40., 2 Qual. 35.37., Kühe, Stiere und Rinder 1. Qual. M. 50.52., 2. Qual. M. 44. 46., Kälber pro! Pfd. Schlachtgewicht 1. Qual. 5558 Pf., 2. Qual. 4850 Pf., Hämmel 1. Qual, 5658 Pf., 2. Qual. 45 50 Pf., Schweine 1. Qual. 48-49 Pf., 2. Qual. 45-47 Pf.

Frankfurt, 28. Febr. Auf dem heutigen Heu und Strohmarkt waren 62 Wagen angefahren. Der Centner Heu kostete M. 3.303.60., Stroh M. 2.25 bis 2.30. Vietualien-Markt. Eier das Hundert M. 6 bis 9., Butter 50 Kilo M. 8085., Erbsen ganze 100 Kilo M. 18 21.50., do. geschälte M. 20 30., Linsen M. 2845., Bohnen M. 2124., Mohrrüben 50 Kilo M. 68., Kartoffeln 100 Kilo M. 56.50., Mäusekar⸗ toffeln 50 Kilo M. 15., Multeser Kartoffeln 50 Kllo M. 12.00, Weißkraut 50 Kilo M. 6.9., Rothkraut M. 15 25, Blumenkohl M.3050, Zwiebeln 50 Kilo M. 10.

Berloosung.

Bukarester 20 Fr.⸗Loose von 1869. Berlich⸗ tigung. In Nr. 18 des Anzeigers soll es statt S. 5662 richtig heißen 5661, ferner 635 Nr. 58 richtig heißen 6635 Nr. 53, ferner statt Serie 3415 Nr. 6 richtig heißen 4515 Nr. 6, ferner statt Serie 4574 Nr. 75 richtig heißen 4564 Nr. 75.

Literarisches. Daheim Nr. 21 enthält: Seine Frau. Das Briefmarkensammeln. Die Glocken Von L. Witte.

Forts.

Gedicht von J. Trojan. Der Scholar. Mit Illustr. Ohne Freunde.

licher Zusammenstoß, und Sonnenschein und Sturm. Himmel. Die erste Besteigung des Aconcagua. In unserer Spielecke. Aus der Zeit für die Zeit. Frauen Daheim.

Brodpreise vom 1. bis 16. März. Nach elgener Angabe der Bäcker. Für Friedberg, Bad-Nauheim und Butzbach unverändert⸗

Fleisch⸗ ꝛc. Preise vom 1. bis 16. März. Nach eigener Angabe der Metzger.

Briefkasten.

B. in Bad Nauheim. von anderer Seite ausführlicher da. Die Redactton.

L. in Bad-Nauhelim. In Auftrag G.'s gestrichen, Die Redactlon.

Geld⸗Cours.

Frankfurt am 28. Februar 1888. Geber.

Nehmer, M. Pf. 20⸗Frantenstück e ld,

do. U /// Englische Sovereign. 20. 34 20. 29 Nussische Imperlales. 16. 71 16. 66

Dieben 9. 48 al niore ß, Dollars in Golde. 4. 20 4. 16

Sabbathfeier vom 3. März 1888. P. Poroh. Beginn: Freitag Abends 5 Uhr. Samstag Morgens 8 Uhr 15 Min. Samstag Nachmittags 3 Uhr 30 Min. Sabbathausgang 6 Uhr 30 Min.

Morgens 6 Uhr 30 Min., Nachmittags 9/5 Uhr.

Butter per Pfd. M. 0.950.00., Eier per St. 67 Pf.,

bis 1.80, Enten ver Stück M. 1.70 2.40, Ochsen⸗ fleisch per Pfd. 58 60 Pf., feuh⸗ und Rindfleisch 45

bis 24.75, Roggenmehl(hies.) Nr. 0 M. 21.50 22.50, M. 14.00 15.00, Weizen ab unserer Umgegend M. 17.75

M. 13.00 13.50, Heu per Ctr. M. 3.25, Stroh M. 2 50,

Von H. von Spielberg.

Von P. von Szezepanskl. Zu unsern Bildern: Ungefähr⸗

Für Friedberg, Bad⸗Nauheim und Butzbach unverändert,

Besten Dank, jedoch bereit

Wochengottesdtenst von Sonntag den 4. März an

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