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Gesangvereins Frohsinn zu Ockstadt! Warne Babe
Sonntag. 26. Juni 1882.
Empfang der auswärtigen Vereine von 11—1 Uhr. Aufstellung des Festzuges, 2 Uhr. Festzug durch die Straßen Ockstadt's auf den Festplatz. Nach dem Festzuge folgt die Festrede. Ueberreichung und Weihe der Fahne. Darauf Gesanug der auswaͤrtigen Vereine und Tanzbelustigung. Abends 10 Uhr Feuerwerk. Montag, 27. Juni: Nachfeier mit Tanzmusik. 2311 Der Vorstand
Sanger⸗Fahnen⸗Weihe
zu Ockstadt.
Auf dem mit reichlichen Zelten versehenen und hüͤbsch decorirten, im Wiesengrunde zwischen Ockstadt und Friedberg sehr schön belegenen Festplatze werde ich Samstag den 25. Juni (Nachmittags) die Festwirthschaft mit einem Biercommers eröffnen.
Sonntag den 26. Juni, von 11 Uhr Morgens ab, werden bei bester Restauration vorzüg— liches Bier, Apfelwein, sowie reingehaltene Weine aus dem Hötel Trapp verzapft.
Montag den 27. Juni, Nachmittags gegen 2 Uhr, nachdem der Verein und das Comité die Festdamen im Festzug auf den Festplatz geführt, wird bei Tanzmusik und anderen Belustig— ungen die Wirthschaft weiter geführt.
Die Preise für Speise und Trauk habe ich sehr ermäßigt und sind solche an meinen Zelten ꝛc. angeschrieben. Bier kostet 12 Pf.— Nur Sonntags wird der Verein von erwachsenen männlichen Personen 20 Pf. Eintritt erheben.— Jeden Abend wird ein Feuerwerk abgebrannt werden.
Zu sämmtlichen Feierlichkeiten, wozu bereits circa 1000 Sänger ihre Zusage gegeben, ladet Nah und Fern zum freundlichen Befuche ergebenst ein Der Festwirth
2305 J. Klingl.
Geschäfts⸗Empfehlung.
Der ergebenst Unterzeichnete, welcher schon nahe an 50 Jahre das Tapezier⸗ und Polster⸗ geschäft zur Zufriedenheit der Kundschaft betrieben hat, empfiehlt sich dem geehrten Publikum mit dem Bemerken, daß er, unterstützt von seinem Stiefsohne Heinrich Eller, in der Lage ist, allen Anforderungen der Neuzeit in diesem Fache zu entsprechen und sieht gefälligen Auf— trägen entgegen. Prompte Bedienung wird zugesichert.
Friedberg im Juni 1887. Achtungsvoll
Jean Roth& Sohn,
2132 i Tapezierer.
Abonnements⸗-Einladung. Mit dem 1. Juli 1887 beginnt der im großen Zeitungsformat erscheinende
Wetterauer Bote
nebst Illustrirtem Sonntagsblatt
ein neues Quartal. Der Inhalt des Blattes, die interessantesten Vorkommnisse des In- und Auslandes um⸗ fassend, besteht u. A. aus allgemein verständlichen polltischen Uebersichten, Leitartikeln, Mittheilungen aus dem Großherzogthum, Markt-, Cours- und Verloosungsnachrichten, Abschnitten eines spannenden Romans ze. zc. Durch den Abdruck der in den Kreisen Friedberg, Gießen und Usingen erlassenen amtlichen Bekanntmachungen, sowie durch die Veröffentlichung aller neu in Kraft tretenden wichtigen Gesetze ꝛc. wird der Inhalt des„Wetterauer Boten“ wesentlich bereichert. Durch rascheste und möglichst ausführliche Berichterstattung erfreut sich der„Wetterauer Bote“ in der Provinz Oberhessen und dem Kreise Usingen einer großen mit jedem neuen Quartal stets sich ver⸗ mehrenden Abonnentenzahl. Viele Behörden und Private benutzen deßhalb das Blatt zur Veröffentlichung ihrer resp. Bekanntmachungen. Die kleine Inseratzeile kostet nur 12 Pf., bel Wiederholung desselben Inserats wird hoher Rabatt bewilligt. Die Ausgabe des„Wetterauer Boten“ erfolgt Dienstags, Donnerstags und Samstags. Bestellugen auf den„Wetterauer Boten“, nebst 8 Seiten großem„Illustrirten Sonntagsblatt“ nehmen sämmtliche kalserl. Postämter, die Posthülfsstellenverwalter, die Briefträger, unsere Privatboten und die unterzeichnete Expe⸗ dition zum Preise von 1 Mark 50 Pf. pro Quartal, jedesmal frei in's Haus geliefert, jederzeit entgegen. Wünscht man das Blatt regelmäßig an dem Postschalter, oder bel den Posthülfsstellenverwaltern seines resp. Wohnorts abzuholen, so kostet der„Wetterauer Bote“ einschließlich Sonntagsblatt nur 1 Mark 25 Pf. pro Ouartal. Butz bach. Die Expedition des„Wetterauer Boten“.
Braunkohlen⸗ Verkauf.
Auf dem Großherzoglichen Braunkohlenbergwerk Ludwigshoffnung bei Melbach werden trockene Formklötze,
Preßklötze und Holzkohlen, soweit der Vorrath rescht, von der diesjährigen Aufbereitung abgegeben.
Die Preise sind für 100 Stück Formklötze 3 Mark, für 100 Stück Preßklötze 1 Mark und für Holzkohlen
pro Kubikmeter— 5 Centner 2,5 Mark.
Für die bis Ende September gegen Bürgschaft bezogenen Kohlen wird Credit zur Zahlung bis Ende Dezember d. J. gewährt.
Bad⸗Nauheim am 13. Juni 1887.
Großherzogliches Salinen- und Bergamt Bad⸗Nauheim.
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