Einzelbild herunterladen

——-—-¼

118 1 1

angenommen werde, doch halt man nach den vorliegenden Nachrichten auch die Verurtheilung Wilson's für sicher und damit würde Grevy gezwungen sein, seine Entlassung zu nehmen. Zu all dem Wirrwarr soll nun auch noch eine unerwartete Ministerkrisis gekommen sein. Wie verlautet, soll der Kriegsminister Ferron im heutigen Ministerrath sein Entlassungsgesuch ein— gereicht haben, weil Caffarel vorläufig in Frei— heit gesetzt wurde. Die Bitten seiner Amtsge— nossen hätten nur so weit gefruchtet, daß Ferron versprochen habe, vorderhand die laufenden Ge— schäfte weiter zu führen.

— 15. Nov. In parlamentarischen Kreisen verlautet, daß der Antrag auf Ermächtigung zur gerichtlichen Verfolgung Wilson's erst am Donnerstag in der Kammer eingebracht werden wird.

Großbritannien. London, 13. Novbr. Eine große Abtheilung Polizeimannschaften hielt Trafalgar⸗Square besetzt, wo sich eine zahlreiche Menschenmenge angesammelt hatte. Berittene Poli— zisten patroullirten in den angrenzenden Straßen, um sie frei zu halten. Schließlich drang die Polizei gegen die Menge auf Trafalgar-Square vor, wobei 75 Personen verletzt wurden. An 400 Personen wurden insgesammt auf dem Tra— falgar-Square verhaftet, darunter das Parla— meutsmitglied für Cunningham Graham und der bekannte Socialist Burns.

— 14. Nov. Das Reuter'sche Bureau er— fährt aus Durban unter dem Heutigen: Dinizulu ergab sich gestern mit mehreren Hundert An— hängern dem britischen Gouverneur Havelock in Ekove.

Spanien. Madrid. Das Reuter'sche Bureau meldet gerüchtweise aus Tanger, Spanien habe von der nordwestlich von Ceuta gelegenen Insel Perigil Besitz ergriffen behufs Errichtung eines Leuchtthurmes.

Rußland. Petersburg. Die Nachricht, daß Giers zurücktritt, ist bis jetzt nicht bestätigt. Bekannt ist nur, daß der Rücktritt des Volks aufklärungsministers Deljanow nach der Rück kehr des Zaren erfolgen soll. Als Nachfolger Deljanow's wird der Chef der Oberpreß-Ver— waltung Feoktistow genannt.

Amerika. Chicago, 13. Nov. Das Be— gräbniß der hingerichteten Anarchtisten fand heute statt. Die Stadt blieb ruhig, die Ordnung wurde nicht gestört.

Aus Stadt und Land.

C. T. Friedberg. Gemeinderaths-Sitzung vom 14. November. Dem Nachsuchen von Frau Carl Seriba Wwe. um Ueberlassung eines Stückes Stadtmauer in der Sandgasse wurde unter Festsetzung des Kaufpreises mit M. 60. entsprochen. Ebenso wird Gemeinderath Ruths die Erwerbung der an sein Grundstück grenzen— den städtischen Ruthe zu dem üblichen Satze gutgeheißen. Bezüglich der Feldgeschworenen für die Gemarkung Fried— berger Burgwald lag ein von Großh. Kreisamte mit getheilter Vorschlag Großh. Oberförsteret Ober Rosbach vor, welcher jedoch die Zustimmung des Gemeinderaths nicht erhleit. Gegen die Uebernahme einer Hypothek von M. 500. seitens des Augustiner Schulfonds wurde nichts erinnert. Dem Antrage des Ortsgerichtsvorstehers, daß die Wahrung des Eigenthums am Friedberger Burgwald durch eine bezügliche Abänderung des Grundbuchs in der Weise geschehe, daß hieraus der Besitzübergang auf die Stadt und von dieser auf die Berechtigten zu ersehen sei, soll keine Folge gegeben werden. Die Berathung des Voranschlags des Gas- und Wasserwerks für 1888/89 wurde abgebrochen, um bis zur nächsten Sitzung die Ansicht, event. Vorschläge der Gas- und Wasser Com- mission über gewisse Punkte entgegen nehmen zu können,

Er. Bad⸗Nauheim. Unser Verein„Concordia“ be— ging am letzten Samstag Abend die Feier seines 25jährigen Jubiläums in dem festlich geschmückten Saale des„Hötel Sprengel“ in höchst sinniger Weise und bewtiesen die von Zuhörern überfüllten Räumlichkeiten, welche Sym pathieen dieser strebsame, leistungsfählge Verein sich bel der hiesigen Einwohnerschaft zu erfreuen hat. Das relch— haltige Programm, welches den gehegten Erwartungen vollständig entsprach, wurde mit der Fest-Ouverture von Leuthner eröffnet, und wurde dieselbe wie alle übrigen Coneertstücke von der Grüninger Musikeapelle in ganz vortrefflicher Weise ausgeführt. Hierauf wurde von einer der ältesten bei Theateraufführungen Mitwirkenden und Mitbegründerin des Vereins, Frau Therese Nack, der Prolog, wie nicht anders zu erwarten, vorzüglich zum Vortrag gebracht. Die Gesangspieeen wurden sehr präeis und gut vorgetragen. Der Solovortrag Reinhardt's war eine rühmenswerthe Ergänzung des Programms. Wesent— lich zur Unterhaltung trugen die während der Pausen mit

der größten Sorgfalt zur Darstellung gebrachten leben— den Bilder bei und machten dieselben den Arrangeuren alle Ehre. Was nun die Aufführung der Posse:„Aus Liebe zur Kunst“ anbelangt, so eonstatiren wir mit un⸗ verholener Freude, daß sämmtliche Mitwirkende das Be— streben zeigten, dieselbe zu einer der Bedeutung des Tages würdigen zu gestalten. Die Stimmung bei dem an das Theaterstück anschließenden Festball war eine höoͤchst ant⸗ mirte, Küche und Keller des Hötel Sprengel waren wie immer vorzüglich. Das Fest fand einen sehr schönen Abschluß durch einen am Sonntag Nachmittag unter starker Bethetligung des Vereins ausgeführten Ausflug auf den Johannisberg. Möge es dem Verein vergönnt sein, unter der Führung seines ebenso liebenswürdigen wle thatkräftigen Präsidenten, Karl Henkel, das 50jährige Jubiläum ebenso schön wie das 25jährige feiern zu können.

r. Bad Nauheim. Die Zahl der Freistellen in unserer Kinderhellanstalt„Elisabethhaus“, in welcher soeben 12 Kinder zur Winterkur anwesend sind, hat sich wieder um eine vermehrt. Hausbesitzer Heinrich Schuck— hardt dahter hat der so wohlthätig wirkenden Anstalt eine Spende von 1000 M. zugewiesen zur Errichtung eines Schuckhardt'schen Freibettes für arme skrophulöse Kinder, wofür dem Geber alle Anerkennung und Dank gezollt wird. Möge das schöne Beispiel zur Nach ahmung reizen.

Mainz, 12. Nov. Der 19jäbrige Maurer Reinhardt von hier, welcher in dem Baugeschäft der Firma Franz Joseph Usinger beschäftigt war, aber entlassen werden mußte, hat nach den H. V. gestern Abend den Buchhalter des Geschäfts, welcher die Entlassung des Reinhardt ver anlaßt hatte, durch Messerstiche tödtlich verletzt.

Mainz, 13. Nov. Am Samstag früb schafften nach dem Fr. J. zwei Sandfärcher aus dem Rhein die Leiche eines Mannes, welche in dem Obduetlonszimmer des Friedhofs als diejenige des seit etlichen. Wochen ver schwundenen Rheinmühlen Besitzers von Ginsheim aner— kannt wurde. Nach den Feststellungen der hlesigen Ge richtsbehörden ist der Schädel des Verstorbenen gewaltsam eingeschlagen worden. Eine Verunglückung oder ein Selbstmord ist so gut wie ausgeschlossen, vielmehr mit Sicherheit anzunehmen, daß der Mann auf seiner Mühle erschlagen und sodann in den Rhein gestürzt wurde. Der Verdacht der Thäterschaft lenkt sich in einer bestimmten Richtung. Die Staatsanwaltschaft von Darmstadt hat noch am Samstag Mittag, nach telegraphischen Mitthei lungen aus Mainz, die Untersuchung zu Ginsheim aufs Neue aufgegriffen.

Wörrstadt. An der gegenwärtig hier herrschenden Diphteritis sind ea. 100 Kinder erkrankt. Bis jetzt sind 10 Fälle tödtlich verlaufen.

Worms, 14. Nov. Einem Manne aus Lampert— heim wurde in der Nacht vom Samstag auf Sonntag über der Rheinbrücke sein Geld geraubt. Drei Müller, welche im Verdacht standen, den Raub ausgeführt zu haben, wurden verhaftet, jedoch sofort wieder entlassen, nachdem festgestellt wurde, daß dieselben nicht über die Brücke gekommen. Dagegen wurden ein Fabrikarbeiter von Hofheim und ein Handarbeiter von hier als Thäter ermittelt und verhaftet.

Allerlei.

Frankfurt. Das„Frankfurter Journal“ wird in einiger Zeit aus dem Eigenthum der Frankfurter Ver— lags⸗ und Druckerel-Gesellschaft in die Hände des Ver— lagsbuchhändlers Moritz Schauenburg in Lahr über gehen. Nach dem Tode des früheren Eigenthümers, des Dr. v. Brüning, war das„Frankf. Journ.“— damals mit Verpflichtungen belastet, die den Ertrag desselben schwächten, ohne seinen Werth zu erhöhen,— von einer Anzahl paotriotischer Männer übernommen worden, die zu einer Aetten-Gesellschaft zusammentraten, um als solche den Betrieb des Blattes fortzusetzen, bis es in normale Verhältnisse übergeleitet sein würde. Nachdem dieses Ziel jetzt, Dank der regen Förderung der Interessen des Blattes durch die Aettonäre sowohl, wie überhaupt durch die zahlreichen Freunde desselben erreicht, und eine ent sprechende Rente gesichert ist, hat das bisherige Gesell— schaftsmitglied, M. Schauenburg, um den wünschens— werthen Uebergang in Privatbesitz herbelzuführen, den größten Theil der Aetien der Gesellschaft erworben und wird mit Hilfe geeigneter Kräfte dieses Hauptorgan der nationalliberalen Partei in Süddeutschland bestens welter führen.

Limburg. In der Nähe der Stadt wurde gestern der Gendarm Schäfer von Wilddieben erschossen.

Dortmund, 14. Nov. Bei einer heute stattgehabten Wetterexploston auf der Zeche„Gneisenau“ wurden zwölf Personen getödtet, eine leicht, zwei schwer verwundet und zwei werden noch vermißt. Die Uebrigen blieben unversehrt.

Florenz, 14. Nov. Heute Morgen fand in der Richtung von Norden nach Süden eine kurze aber starke Erderschütterung statt.

Shangat. In London sind Nachrichten von hier eingetroffen, welche von einer entsetzlichen Katastrophe be— richten, herbeigeführt durch eine große Ueberschwemmung des Hoang⸗ho Flusses. Die Fluthen des Hoang-ho nahmen in der letzten Woche in erschreckender Weise zu und mit dem Aufgebote aller Kräfte wurde von vielen Tausenden von Menschen an der Aus besserung der Dämme gear— beitet. Den herandrängenden Fluthen vermochten sie je— doch nicht Stand zu halten und an zwei verschiedenen Landstrichen wurden im Ganzen 9000 Menschen von den über die Dämme mit furchtbarer Gewalt fortstürzenden Wogen hinweggeschwemmt. Die Ueberschwemmung hat mehr als 100,000 Chinesen der tiefsten Nothlage preis— gegeben.

Handel und Verkehr.

Friedberg, 15. Nov. Fruchtpr. Walzen M. 16.75, Korn M. 13., Gerste M. 15., Hafer M. 11.50— 12. Alle Prelse verstehen sich auf 100 Kilo= 200 Zollpfd. l 89

Friedberg, 16. Nov. Buttermarkt. Butter kostete d ver Pfd. M. 0.90— 1.00. Eier 1 St. 8, 2 St. 17 Pf. ben dolle

Gleßen, 15. Nov. Auf dem heutigen Markt kostete d 120 ur Butter per Pfd. M. 1.00— 1.03. Eier per St. 7 Pf., dane Käse per St. 4—8 Pf., Tauben per Paar 40—50 Pf., In be Hühner per St. M. 0.85 0.90, Hahnen per St. M. 0.50 aun 0 1 bis 0.70, Enten per St. M. 1.30— 1.60, Gänse per ee* Pfd. 40— 50 Pf., Ochsensleisch ver Pfd. 58— 60 Pf, bee l, Kuh⸗ und Rindfleisch 45—50 Pf., Schwelnefleisch 54 bis seachen

60 Pf., Hammelfleisch 40— 60 Pf., Kalbfleisch 40— 46 Pf., Kartoffeln per 100 Kilo M. 3.50— 0.00, Weißkraut Stück 6—9 Pf., Zwiebeln per Ctr. M. 6.90 7.00. 14

Grünberg, 12. Nov. Fruchtpr. Weizen M. 16.90, Korn M. 13.60, Gerste M. 13.40, Hafer M. 11.00, Erbsen M. 13.60, Linsen M. 22.00, Lein M. 24.00, Samen M. 22.00. 1

Homburg, 15. Nov. Marktpreise. Kartoffeln pen Malter M. 4.50—5., per Gescheid 9— 10 Pf., Eter penß Stück 6 und 7 Pf., Butter per Pfd. 1. Qual. M. 1.00, 2. Qual. M. 0.90.

Frankfurt, 14. Nov. Fruchtber. Hiesiges Welzen⸗

nh Straus ö trüb bm„Sebrüde

mehl Nr. 0 M. 30.00 32.00, Nr. 1 M. 27.00— 28.50,( grienberg Nr. 2 M. 24.00— 26.00, Nr 3 M. 22.50— 24.00, Nr. 4 Fgroßben M. 18.00— 19.00, Nr. 5 M. 14.50— 15.50, Milchbrov.

und Brodmehl im Verband M. 49.00— 52.00, nord⸗ J

deutsches und westfälisches Weizenmehl Nr. 00 M. 22.50 bis 23.50, Roggenmehl(hies.) Nr. 0 M. 21.50 28.00% Nr. 0% M. 19.50— 21.00, Nr. 1 M. 17.50 1850, Nr. 2 M. 14.50— 15.50, Weizen neuer ab unserer Umgegend

M. 16.75— 17, frei Bahnhof bier M. 17.25 17.50, fremder n seit dem nach Qual. M. 16.— 18.50, Roggen hlesiger neu M. 13.0 znufaclur Be bis 13.50, Gerste, Brauerwaare M. 15.00 17.00, do. zu Frog in's Mahlzwecken M. 11.00, Hafer, prima M. 13— 13.50% Friedberg mittel M. 11.25— 12.25, Raps M. 23.25—23.75, Mass h grebe Plata M. 12.50, Erbsen M. 14— 19, Linsen M. 20— 38

Wicken M. 12.00, Heu per Centner M. 3.25, Stroh I

M. 2 50, Roggenkleie M. 4.25 4.50, Weizenkleie M. 3.80, Malzkeime M. 3.50—3.75, Moostorfstreu prima M. 1.80, Spelzenspreu M. 1.20, Sesamkuchen M. 5. 5.25, Raps-⸗ kuchen M. 5.75, Mohnkuchen M. 3.75—4., Reismehl mit Duenstag der garantirt 22— 24% Fett- und Protsingehalt M. 4.50 bis e ein der G, 4.75, Chilisalpeter per Frühjahr 1888 M. 8.60, ab Rotter: itz öffentlich dam oder Harburg. Sämmtliche Artikel bei Abnahme von sehert werden 200 Ctr. an. Rüböl im Detail M. 53. Klein Ra Frankfurt, 14. Nov. Vlehmarkt. Zugeführt waren Großbe 401 Ochsen, 28 Bullen, 520 Kühe, Stiere und Rinder, 280 Kälber, 875 Hämmel und 375 Schweine. In der verwichenen Woche wurden 1465 Schweine zugeführt und zu den heutigen Marktpreisen 1. Qual. 50— 52 Pf. 2. Qual. 48— 50 Pf. verkauft. Hämmel und Schafe sind im Preise zurückgegangen: 1. Qual. 48— 50 Pf, 2. Qual. 30—36 Pf. Kälber haben etwas angezogen; 55—58 Pf., 2. Qual. 50—53 Pf. pro 1 Pfund Schlacht⸗

W

V. Alttwoch d

el auf dem R

haser für den necordirt werd

gewicht. Ochsen pro 100 Pfd. Schlachtgewicht 1. Qual, Kleine M. 58.—60., 2. Qual. M. 50.—54., Bullen 1. Qual, Groß M. 36.—38, 2. Qual. M 33—35., Stiere und Rinder 183938 a

1. Qual. M. 48.—52., 2. Qual. M. 40.— 46. Frankfurt, 15. Nov. Heu- und Strohmarkt. Heu kostete 100 Kilo M. 5.—6.40, Stroh M. 4.— 4.60.— Vietualienmarkt. Butter 50 Kilo M. 90.—93., Eier das Hundert M. 5.50— 8. Erbsen 100 Kilo M. 18.— 22, geschälte Erbsen M. 20.— 30., Linsen M. 28.— 45, Bohnen M. 19.—22., grüne Erbsen M. 15.—18., Mohr⸗ rüben M. 6.— 8., Kartoffeln pro 100 Kilo M. 3.50 4,

Iheu erfundene Mesten fein ang kann ein icht, Probe,

Weißkraut 50 Kilo M. 3.—5., Zwiebeln 50 Kilo M. 6. 19 8 1 bis 9., Mäusekartoffeln 50 Kilo M. 10., Blumenkohl das 1 Hundert M. 30.—50., Kastanten M. 12.— 15., Maronen ie O M. 18.— 25., Zwetschen M. 10—12., Trauben M.. bis 40 per Ctr., Nüsse 100 Stück 50 60 Pf.

Brodpreise vom 16. November bis 1. Dezember. chan keden

Nach eigener Angabe der Bäcker. seylten Obst Für Friedberg, Bad-Nauheim und Butzbach unverändert, 0 Fleisch ꝛe Preise vom 16. Nov. bis I. Dezember Nach eigener Angabe der Metzger. i 0 Für Friedberg, Bad-Nauheim und Butzbach unverändert,

Geld- Cours. Frankfurt am 16. November 1887. Will Geber. Nehmer, bnsindet M. Pf. M. Pf. 20⸗Frankenstücke f e dettsedt do. n%ʒ,õfj[Ii vurzügli Englische Sovereignsss„20. 34 280,29 prima 8 Russische Imperlales 16, 74 del Abnz Dualen 6 0 „ al maro 0c e. Dollars in Ses 8 4. 20 4. 16

Jsraelitischer Gottesdienst in Friedberg.

Sabbathfeier vom 19. November 1887.

Beginn: Freitag Abends 3 Uhr 55 Min. Samstag Morgens 8 Uhr 30 Min. Samstag Nachmittags 3 Uhr 30 Min. Sabbathausgang 5 Uhr.

Wochengottesdienst von Sonntag den 20. Novem ber an Morgens 7 Ubr, Nachmittags 4 Uhr

Winterhandschuhe

3955 zum Selbstkostenpreise bel K. Friedrich.