nicht über den 10. Juli hinaus in Constanti— nopel bleiben.
Serbien. Belgrad, 8. Juli. Die Königin
von Serbien tritt heute mittelst eines Donau— dampfers die Heimreise von Odessa an.
— 8. Juli. Der König bot telegraphisch, wie der„M. Allg. Zt.“ gemeldet wird, dem in Karlsbad weilenden früheren Gesandten in Wien, Nicola Christie, die Uebernahme des Ca⸗ binets an Stelle Ristic's an. Pariser Meldungen berichten von einer bevorstehenden Versöhnung der serbischen Majestäten, welche den freund— schaftlichen Rathschlägen der Kaiser von Ruß land und Oesterreich, sowie den Bemühungen Ristic's zu danken sei.
Bulgarien. Sofia, 8. Juli. Die„Ag. Havas meldet: Die aus Bulgarien geflüchteten, in Constantinopel befindlichen Anhänger Zankow's zeigten der Regierung an, daß sie den von der Sobranje einstimmig gewählten Fürsten auch ihrerseits acceptiren würden.
Tirnowa, 8. Juli. In der hier eingetroffenen Antwort des Prinzen von Coburg nimmt der— selbe die Wahl dankend an; er wird in Bul⸗ garien eintreffen, sobald die Wahl die Billigung der Pforte und Anerkennung seitens der Mächte erhalten habe. Das Ministerium Radoslawow beschloß zu demissioniren.
— 9. Juli. Die„Agence Havas“ meldet: Die Regentschaft demissionirte heute ebenfalls. Sie stellte es der Sobranje frei, ihre Demission
oder die Demission des Cabinets anzunehmen.
Es verlautet, die Sobranje werde beide De— missionen ablehnen und zwischen beiden Regie— rungs⸗Organen eine Verständigung herbeizu— führen suchen.
Rußland. Petersburg, 8. Juli. Katkow wurde gestern Abend von einem Schlaganfall betroffen. Dem aus den Dienstlisten gestrichenen General Bogdanowitsch, der eingestandenermaßen im Auftrage Katkow's mit General Boulanger verhandelt hatte, ist, wie die die„N. Fr. Pr.“ meldet, der Aufenthalt an allen Orten untersagt worden, wo der Hof weilt. Ueber die politischen Umtriebe Katkow's und Bogdanowitsch' soll der Zar durch ein Schreiben Kaiser Wilhelm's auf— geklaͤrt worden sein. In Folge dessen sei Tolstol's Versuch, Katkow die Rechtfertigung zu ermög— lichen, resultatlos geblieben.
— Laut einem Artikel des„Brüsseler Nord“ hat die Wahl des Prinzen von Coburg zum Fürsten von Bulgarien keine Aussicht, von Ruß— land anerkannt zu werden.
— 9. Juli. Die russischen und englischen Mitglieder der afghanischen Grenzeommission er— zielten ein vorläufiges Einverständniß; und da Oberst Ridgeway nach Petersburg zurückgekehrt ist, erwartet man in nächster Zeit den Abschluß der Arbeiten.
Aus Stabt und Land.
k. Friedberg, 10. Jult. Wie dankbar die Gemeinde in allen Schichten und Krelsen solche Darbietungen ernster, kirchlicher Musik zu würdigen weiß, wie die heutige unseres Mustkverein's, das bewies die dichtgefüllte Stadtkirche. Die Zuhörerschaft lauschte mit Andacht dem reichhaltigen und fesselnden Programm, von der Orgelsonate, welche Seminarlehrer Buff mit kunstfertiger Hand und feinem Verständniß vortrug, bis zu Händel's „Halleluja“, mit welchem das Coneert würdig abschloß. Der Anblick dieser lauschenden Menge, die eine große Anzahl von Gesichtern zeigte, welche sonst in Coneert— sälen nicht gesehen werden, weil ihnen für gewöhnlich solche Genüsse nicht zugänglich sind, war gewiß den Concertgebern der schönste und erhebendste Dank für ihre Mühe und Arbeit. Bekanntlich hat der evangelische Kirchengesang-Verein zu Darmstadt vor 12 Jahren zuerst diese Bahn betreten und es sich zur schönen Aufgabe gestellt, die edelsten Blüthen der kirchlichen Tonkunst der Gemeinde im weitesten Sinne darzubleten, und die köst— lichen Erfahrungen, die der genannte Verein mit seinen Gratis⸗Concerten gemacht hat, haben ihn von Jahr zu Jahr ermuntert, darin fortzufahren. Wir danken es dem hlesigen Musikverein ganz besonders, daß er diese Bahn beschritten hat: denn die Kunst, vollends die kirch— liche, ist nicht für die Aristokraten des Geistes, sie ist für die Gemeinde bestimmt und soll dem, der die Woche über in werktäglicher Arbeit sich aufrelbt, als eine Priesterin Gottes ideales Leben zuführen. Die Leistungen des Musikverelns im Einzelnen zu besprechen, möchten wir eben deßhalb unterlassen, da wir diese Aufführung nicht als ein Concert im gewöhnlichen Sinne betrachten. Von besonderer Wirkung— weil dem Styl-Gesetz des
herrlichen Gotteshauses merkwürdig eongenlal— war Benevolis„Christe eleison“, ebenso Walther's„Ein feste Burg“. Ein schönes Intermezzo bildeten die warm be—
seelten Vorträge auf Violine und Violoncello; ganz be— sonderen Dank aber schulden wir den liebenswürdigen Künstlerinnen, Fräulein Buff aus Gießen, und Fräulein Haacke aus Lüneburg, welche durch die edelgearteken Vorträge einer Mendelssohn'schen und einer Händel'schen Artie, sowie von zwei geistlichen Liedern von Radeke und Ferdinand Hiller(worunter besonders das erste um seiner schlichten Innigkeit willen zum Herzen sprach) nicht nur ihr künstlerisches Können in's schönste Licht setzten, sondern die Zuhörer wirklich erbauten. Die Leitung lag in der sicheren Hand unseres bewährten Seminarlehrers Schmidt, der sich um die Hebung des Musiksinnes in unserer Stadt und um die künstlerische Verschönerung des Gottesdlenstes schon so viele Verdienste erworben hat.
d. Friedberg. Nächsten Mittwoch, Nachmittags 3 Uhr, findet auf dem Teichhause bei Bad Nauheim eine Versammlung der drei Bezirkslehrer- Vereine Friedberg, Butzbach und Södel statt, wozu auch Gäste willkommen sind.
k. Friedberg. Nachdem die Sonnenoberfläche ge— raume Zeit hindurch sehr ruhig und gleichförmig ge— blieben, zeigte sie, wie die K. Zig, meldet, eine äußerst lebhafte Thätigkeit. Eine beträchtliche Anzahl von ziem⸗ lich großen Flecken zieht sich in einem großen Bogen über die Scheibe. Unter derselben ist, nahe der Mitte, elne Doppelgruppe von sehr verwickeltem Bau hevorzu⸗ heben, in welcher neben zwei Hauptflecken zahlreiche kleine und kleinste Fleckchen sichtbar sind. Oestlich davon steht eln sehr großer Flecken, über dessen dunklen Grund sich eine brelte Lichtbrücke spannt, während das- Ganze von einem großen, gestrelften Hofe umgeben wird. Endlich zeigt sich am östlichen Rand der Sonne eine große Gruppe von kleinen Flecken auf dem von bellen Adern durch— zogenen Grunde. Die ganze Photosphäre der Sonne er— scheint gegenwärtig äußerst deutlich granulirt und läßt auf dort stattfindende ganz ungewöhnliche Thätigkeit schließen.
Friedberg. Im Homburger Kreisblatte finden wir solgende beherzigenswerthe Correspondenz:„Kinder-Dieb— stähle! Wer schreckt nicht bei diesen Worten zusammen? Wenn wir Alle es vielleicht auch selbst einmal gethan haben, Diebstahl bleibt es doch, wenn Kinder in Gärten ꝛc. Blumen oder Obst„strippen“, wie sie es zu nennen pflegen. Gerade in jetziger Zeit, der Zeit der Reife der Kirschen ꝛc. sollten die Eltern und Lehrer ihre Kinder resp. Schüler täglich warnen und ermahnen, keine Diebe zu werden. Wetter sollten die Eltern bedenken, daß sie gesetzlich zu jeglichem Schadenersatz herangezogen werden können. Den kleinen Missethätern sollte man aber durch recht empfindliche Denkzettel das Gelüste nach fremdem Eigenthum gründlich verleiten zu ihrem eigenen, wie zum Wohle der ganzen menschlichen Gesellschaft“. Dem fügen wir bel: Schützen, Gensdarmen, Polizeidlener u. s. w. mögen doch einmal nach Schluß der Schule und gegen Abend um den Burgberg herumgehen, wenn sie sehen wollen, in welch infamer Weise man die Kirschbäume zurichtet. Am Sonntag Mittag krieb sich eine Sorte „Gutedel“ unter den Bäumen herum und warf mit pfund⸗ schweren Steinen in die Bäume, deren Namen auf Wunsch bei uns zu erfahren sind.
Büdingen, 6. Juli. Gestern Nachmlttag zog ein Gewitter über unsere Gegend und schlug der Blitz in eine Scheuer des in dem nahen Rohrbach gelegenen Hof— guts. Der Blitz zündete und setzte die Scheuer nebst anliegendem Gebäude in Brand. Durch rasches Ein⸗ greifen sind die übrigen Gebäude vor dem Feuer ge— schützt worden.
Allerlei.
Kassel, 7. Juli. Der Berlin-Frankfurter Tages- Schnellzug ist hier um 4 Uhr 10 Min bei der Einfahrt in eine Mauer des Bahnhofsgebäudes gefahren. Men— schen sind nicht verletzt worden.
Oberwesel, 7. Juli. Hier ist heute Mittag um 1 Uhr Großfeuer ausgebrochen, das einen furchtbaren Umfang nahm. Die Feuersbrunst wurde Nachmittags 4 Uhr bewältigt. Der ganze Häuserblock zwischen der Hauptstraße und der Unterstraße ist abgebrannt.
Zug, 10. Juli. Die Messungen des Seebodens, welche unter Leitung von Prof. Heim und Oberingenieur Moser aus Zürich vorgenommen wurden, haben nach— gewiesen, daß links und rechts von der Unglücksstätte keinerlei Senkungen oder Rutschungen des Bodens vor— gekommen sind. Unmittelbar vor der kritischen Stelle läßt sich eine Senkung von sieben bis zehn Metern nach— weisen. Die Erdbewegung hat vollständig aufgehört. Die Risse an den Häusern und im Erdreich haben sich nicht vergrößert. Es scheint also im Untergrunde vor— läufig Ruhe eingetreten zu sein.
Verloosungen.
Malland, 45 Lire⸗Loose von 1861. Serie⸗ und Gewinnztehung vom 1. Juli 1887. Heimzahlung am 2. Januar 1888. Serien: Nr. 230 351 386 412 443 456 590 617 642 666 724 1081 082 340 343 401 491 799 828 838 929 965 2032 059 111 216 262 309 316 543 695 746 850 962 3071 366 503 568 658 724 791 987 4168 243 344 358 448 608 809 841851 889 5034 088 148 354 398 474 491 655 659 950 9616101 128 235 248 369 404 428 527 544 602 635 637 718 810 852 855 884 7226 262 384 388 628 676 680 726 763 790 975. Gewinne: S. 443 Nr. 40, S. 590 Nr. 1, S. 724 Nr. 25, S. 1082 Nr. 23 46, S. 1491 Nr. 1 S. og Nr., 8 od
Nr. 14, S. 2543 Nr. 44, S. 2962 Nr. 38, S. 3658 Nr. 37, S. 4841 Nr. 4, S. 4851 Nr. 13, S. 4889
9 1 Nr. 31, S. 5354 Nr. 2, S. 5491 Nr. 30, S. isch Nr. 2, S. 6884 Nr. 35, S. 7763 Rr. 39 à 1000 U 2 S. 4841 Nr. 22, S. 6527 Nr. 43 à 600 Lire. S. f it de Nr. 10, S. 2262 Nr. 36, S. 3071 Nr. 41 à 300 h een e S. 443 Nr. 46, S. 456 Nr. 3, S. 4358 Nr.. ie dees S. 4889 Nr. 90, S. 6855 Nr. 4, S. 7726 Nr
a 250 Lire. S. 456 Nr. 20, S. 590 Nr. 6, S. 4%. Nr. 32, S. 5034 Nr. 23, S. 5148 Nr. 30, S. ge,
Nr. 46, S. 7628 Nr. 14, S. 7680 Nr. 29 à 200 U
S. 1828 Nr. 25, S. 2111 Nr. 30, S. 2262 Nr. f. öfentbchen S. 4851 Nr. 28 49, S. 5034 Nr. 6, S. 5398 Nr 0% Vain S. 6101 Nr. 42, S. 6657 Nr. 32 à 100 Lire. S. f e Nr. 15 D
„reichen sind 2262 Nr. 50, S. 2309 Nr. 44, S. 2695 Ne, 2850 Nr. 41, S. 3071 Nr. 19, S. 3503 Nr. 0 un grof
3568 Nr. 22, S. 3658 Nr. 45, S. 5034 Nr. 5088 Nr. 30, S. 5148 Nr. 29 46, S. 5354 Nr 5398 Nr. 4, S. 5474 Nr. 3 7 44, S. 5655 N. Hol 5950 Nr. 3, S. 6101 Nr. 1 33, S. 6128 Nr. 47% J 6369 Nr. 1 35, S 6428 Nr. 49, S. 6637 Nr. 1 44, S. 6852 Nr. 25, S. 7388 Nr. 44, S. 7676 Ne i N Sr. 7680 Nr. 20, S. 7726 Nr. 13, S. 7975 Nr. 8 f l 0 1 f à 60 Lire. Auf alle übrigen in vorstehenden Serien e Ka% 15 haltenen und hier nicht aufgeführten Nummern entselhf üben een der geringste Gewinn von 47 Lire. 11 art Mos Salzburger 20 Fl.⸗Loose von 1872. Ziehug eee f vom 5. Juli 1887. Heimzahlung am 5. Januar 188. Nr. 34424 à fl. 10000. Nr. 42435 à fl. 1000. Nr. 49% 53824 à fl 500. Nr. 12246 38085 60330 75600 82800 00 à fl. 100. Nr. 1345 2694 940 4473 5062 6329 820 mob 9361792 10646 12246 591 984 13364 852 14615 4580 Im 16902 929 17172 195 18708 21117 22511 24655 ff fueg den 25528 25433 539 622 30607 755 31788 33821 300 4 hegen Na 34263 38069 085 480 39620 40665 43161 264 f Ein wacfalge 44069 956 45452 46624 998 47579 48668 921 40 Sagen werde 792 50214 397 54097 56871 58552 50521 922 60% F l Ar 61128 492 63032 290 436 656 64103 870 66580 8% 67158 69631 70165 922 71326 400 73317 74511 77 Fur II Nr. 905 78083 699 79791910 80743 753 81210 766 82 dn 11 Ur. 83395 85918 à fl. 30.
N b Hondel und Verkehr. ug Friedberg, 9. Juli. Buttermarkt. Butter kos eh 2588. per Pfd. M. 0.80 0.95. Eier 2 St. 11 Pf. 5 Gießen. Der am 5. und 6. d. Mts. dahter algz 4 0 0 haltene Viehmarkt war ziemlich gut befahren. Auf 1¹ L trieben waren 1306 Stuͤck Rindvieh und 1029 Sei dee d. Schweine. Von ersterem war in allen Gattungen An Aan ng 1 wahl und war am ersten Markttage der Handel gedil⸗ e ee und die Preise niedriger als am letzten Markte, dageg 3 bei Schweinen höher. Nächster Markt Dienstag den I Nelke.
gage
und Mittwoch den 20. d. Mts. briedberg Gleßen, 9. Jult. Auf dem heutigen Markt ka Groß
Butter per Pfd. 0.75— 0.80, Eier per Stück 5—6 Käse per Stück 5—7 Pf., Tauben per Paar 70—80% Holz
Hühner per Stück M. 1.00— 1.40, Hahnen per Si M. 0.50— 1.00, Enten per Stück M. 1.40— 1 80, Och fleisch per Pfd. 62—64 Pf., Kuh⸗ und Rindfleisch 4 bis 56 Pf., Schweinefleisch 5460 Pf., Hammeisesh Gtiäflich Sol 5062 Pf., Kalbfleisch 40-50 Pf., Kartoffeln In Reoler! 100 Kilo M. 6.50— 7.50, Zwiebeln per Ctr. M. le neee d ois 15.00, Kirschen per Pfd. 20—25 Pf. 2 e Homburg, 9. Juli. Marktpreise. Kartoffeln(all bunersag per Malter M. 5.50— 6., per Gescheid 12— 15 N 900 Stück Kartoffeln(neue) per Gescheid 40 Pf., Eter per Stisl an 6 und 7 Pf., Butter per Pfund 1. Qual. M. I. 2. Qual. 90 Pf. 500 Weder Frankfurt, 9. Juli. Wochenmarkt. Butter du Jusammenkun Pfund M. 1.— 1.20, Eier das Stück 5—6 Pf. Gu] Dietas Erbsen 16—20 Pf. das Pfund, Bohnen 14— 20 Ae g Linsen 20— 30 Pf., Kartoffeln das Pfund 12—10 f 8. der Centner M. 14., Zwiebeln das Pfund 1012 ff N. Endlvien 12—20 Pf., Kopfsalat 35 Pf., Römischlh Bek 4050 Pf., Spinat 30—40 Pf., Gelberüben der au 610 Pf., Carotten 12—20 Pf, Sellerie 10 20 ff Vortag den neue Bohnen per Pfund 30— 40 Pf., breite Bolte Fund sog n 100 St. M. 0.90—1., neue Erbsen per Pfd. 12-15 ff Sen affe Zuckerschoten 18—20 Pf., Kohlrabi das Stück 3 i Pfaserarbe neuer Wirsing 20—25 Pf., neues Weißkraut 20—25 ff safeung d. Salatgurken 10—20 Pf., Kirschen per Pfd. 15 20 Af, haufen Erdbeeren das Pfund 0.801. 1 Hahn M. 1. 70 Hoch Wei 1 Huhn M. 1.— 2.50, Ente M. 2.—3., Gans per A. Gute 50— 70 Pf., Taube 40—60 Pf., Welscher Hahn M. u a Capaun M. 3.—4., Poularden M. 3.50— 4.50, Ha 578 käs das Pfund 45— 50 Pf.
Wasserwärme der Usg: 11. Juli Mittags: 170. C. Walter. fte den Du
2 5 Alen per f 1
Zur Notiz. Antworten auf Anfragen von auswärts e Annoncen betreffend, können nur ertheilt werde 0 wenn der Anfrage das Porto für die Antwort!“ beigefügt ist. Die Expedition. aeg
Buxkin, Kammgarne ssir Herren⸗ und Knaben% Un, kleider, garantirt reine Wolle, nadelfertig, eile wels
Bad 9 eden
in's Haus Oettinger& Co., Fraun“ furt a. M., Buxkin⸗Fabrik⸗ Depot.— Diaet 0 Versandt an Private. Muster-Collektionen berelt heleg willigst franco. 120%,, ber d


