in ihrem Ehecontract ausbedungen, an ihrem lutherischen Bekenntniß festhalten zu dürfen. Sie wohnt mit dem Großfürsten zu Pawlosk im Schlosse ihres Schwiegervaters, des Großfürsten Konstantin, Oheims des Zaren. Die Groß— fürstin hat auf alle Zumuthungen eines Glau— benswechsels mit entschiedener Ablehnung geant— wortet. Auf diesen Umstand wird der sensa— tionelle Vorgang zurückgeführt.
— Der russischen„Petersburger Zeitung“ zufolge geht Anfang August eine russische geist— liche Mission, aus einem Archimandrit, drei Priestern und einer entsprechenden Anzahl nie- derer Kleriker bestehend, mit Kirchengeräthen und Büchern nach Abessynien. ö
Aus Stadt und Land.
2 Friedberg. Da wäbrend der Festtage der ver— ehrten Frauen und Jungfrauen Friedbergs, die in wört⸗ lichster Erfüllung des Dichterwortes uns Rosen in's irdische Leben geflochten und die herrlichen Kränze und Guitlanden, mit denen die Stadtkirche unter Leitung zweier kunstverständiger Männer so prächtig ausgeziert war, mit feiner Hand gewunden haben, nicht ausdrück⸗ lich und speziell gedacht worden ist, so sei ihnen nach— träglich an dieser Stelle herzlicher Dank für ihren regen Fleiß und treuen Eifer ausgesprochen.
Friedberg, 1. Aug. Wie uns mitgetheilt wird, ist durch Verfügung des Großh. Oberconsistoriums Pro⸗ fessor Dr. Köstlin von der Verpflichtung zur Versehung der Pfarramtswoche(Taufen, Trauungen, Beerdigungen) bis auf Weiteres entbunden worden, da besondere neuer— dings eingetretene Verhältnisse die hohe Behörde genöthigt haben, die Dienste des Genannten in erböhtem Maße für die Anstalt selöst, an welche er seiner Zeit zunächst berufen worden ist, in Anspruch zu nehmen. Mit der Versehung der in Frage stehenden Funktionen sind vorläufig die beiden Stadtgeistlichen be⸗ traut worden. Die pfarramtliche und seelsorgerliche Stellung des Genannten wird durch diese zunächst pro visorische Anordnung nicht im Geringsten berührt. Für den aus dieser Anordnung erwachsenden Mehraufwand tritt die Oberkirchenbehörde bezw- der Centralkirchen— fonds selbstredend ein.
Allerlei.
Frankfurt, 31. Juli. Kurz hinter der Eisenbahn— brücke in Sachsenhausen sind heute Nachmittag gleich nach 4 Uhr zwei Züge aufeinander gefahren und zwar der nach Sachsenhausen gehende Personenzug der Hanau— Bebroer⸗ und ein Personenzug der Hess. Ludwigs bahn. Verunglückt ist ein Bremser der Hessischen Ludwigs bahn, der bereits bei dem Hanauer Zusammenstoß eine leichtere Verletzung erlitten hatte. Der Mann blieb auf der Stelle todt, indem ihm der Brustkasten eingedrückt wurde. Leicht verletzt wurden vier Personen(Passagiere), die zu Fuß nach der Stadt zurückkehren konnten. Von dem Zug material sind sechs Wagen zum Theil stark beschädigt, fünf davon sind ohne Untergestell, während die Räder auf den Schienen liegen, seitwärts von denselben um— gefallen. Ein Wagen, dessen hintere Ecke ganz abgestoßen ist, wurde nach dem Bahnhof zurückgefahren. Die Strecke ist theilweise unfahrbar, die Telegraphenleitung an jener Stelle zerstört. Die Wiederherstellung wurde sofort unter— nommen. Der Zusammenstoß erfolgte dadurch, daß der um 12 Uhr 35 Min. auslaufende Berliner Courierzug entgleiste, wodurch Betriebsstörungen eintraten. Der 2 Uhr 55 Min. von hier fällige Bebraer Personenzug erlitt daher eine anderthalbstündige Verspätung und der 3 Uhr 28 Min. von Mainz hier fällige Personenzug fuhr infolge dessen auf diesen Bebraer Zug.
München, 29. Jult. In der Vorstadt Au ist heute Vormittag 11 Ubr ein zweistöckiges Haus eingestürzt. Die Zahl der Verschülteten ist unbekannt. Bis jetzt wurden drei Todte gefunden.
Siegen. Am vorigen Sonntag Nachmittag ist das im Kreise Wittgenstein gelegene Dorf Wunderthausen von einem großen Brandunglück heimgesucht worden. 19 Wohn— häuser und 12 Nebengebäude sind vollständig eingeäschert; ungefähr 25 Familien sind obdachlos geworden.
Weimar. Hler ist am 26. Juli in dem hohen Alter von fast 84 Jahren Freiherr v. Gleichen-Rußwurm, der Schwiegersohn Schillers, gestorben.
Das 50jährige Jubiläum des Prediger⸗ Seminars zu Friedberg.
Unser Jubiläum ist auf's Schönste verlaufen; unter den scheidenden Festgästen ist nur Eine Stimme gewesen über das Gelingen des Festes und über die liebens⸗ würdige, schon so oft bewährte Gastfreundschaft der Stadt Friedberg.
Empfangen wurden die ankommenden Festgäste von Comiteémitgliedern, umgeben von einer wohldisciplinirten Schaar hiesiger Schüler, welche als Führer und Träger des leichteren Gepäcks herangezogen waren. In dem in der Nähe des Bahnhofs eingerichteten Bureau drängten sich die mit jedem neuen Zug zunehmenden Festtheil— nehmer, und nur der guten Organisation der Festleitung war die prompte Zurechtweisung und Erledigung so mancher persönlichen Wünsche der Ankommenden mög⸗ lich. In der Stadt begegnete man überall Gruppen sich lebhaft begrüßender alter Studiengenossen oder auch hiesiger Männer und Frauen, welche mit ihren ehemaligen „Candidaten“ herzliche Begrüßungen austauschten.
Die Höhepunkte der Festfeier bildeten, wie natür⸗ lich, die Festaete in der Stadt- und Burgkirche.
Gleich der erste Abend schlug, wie wir glauben, den rechten Vollton an. Mußte doch Jedes schon beim Eintritt in das festlich geschmückte, herrliche Gotteshaus sich mächtig ergriffen fühlen und der Eindruck steigerte sich unter dem Wechsel von Bibelwort, Gesang, Gebet und Rede zu ergreifender Gewalt, als das Lied„Ein feste Burg“ in prächtigem Wechselgesang zwischen Chor und Gemeinde durch die Hallen brauste. Der Chor repräsentirte die Gemeinde des 16. Jahrhunderts, denn er sang nach der Composition von Luthers musikalischem Genossen Johann Walther(1496), die Gemeinde ant⸗ wortete im Gesange des 19. Jahrhunderts. Der Musik— verein und der Singchor des Großherzogl. Schullehrer— Seminars hat unter der Führung des Seminarlehrer Schmidt ganz Vorzügliches geleistet, was Einsatz, Schwung, Auffassung und Dynamik betrifft. Die Stadt Friedberg darf auf diese Chorinstitute stolz sein. Wir hörten einen Herrn aus Darmstadt, eine Autorität in Sachen des Kirchengesangs sagen:„Dieser Chor gibt dem Darm— städter Nichts nach!“
Einer Ansprache, welche dem Programm eingeordnet war, legte Prof. Dr. Köstlin das Wort zu Grunde: „Einen andern Grund kann Niemand legen außer dem, welcher gelegt ist: Christus.“ Christus sei der gemein— same Grund, auf dem auch wir uns heute zusammen— finden, in dem wir uns Alle eins wissen, wo und wie wir zu wirken berufen seien. Der erste Schritt an unserm Feste, er dürfe kein anderer sein, als in das Gotteshaus und zu den Füßen dessen, in dessen Namen alle ausgesendet werden, die sich hier zu seinem Dienste vorbereitet. Ein doppeltes aber sei es, was heute, an dem 50jährigen Gedenktag des Prediger-Seminars alle Festgenossen bewegen müsse: das Gefühl demüthigen Dankes und ernster Einkehr und Prüfung. In kerniger, religiös und patriotisch erhebender Weise warf der Redner einen Rückblick auf die deutsch-evangelische Bewegung und Entwickelung der letzten 50 Jahre und das Er— gebniß, zu welchem er dabei gelangte, fand seinen Wider— hall in den Herzen der Versammelten; es war kein anderes, als das:„Bis hierher hat der Herr geholfen“, und„wir sind nicht werth all der Treue und Barm herzigkeit, die der Herr an uns gethan hat“. Was eine zukünftige Zeit auch bringen und fordern mag, der eine Grund, der für uns gelegt ist, Christus, er bleibt derselbe.
Nach dem Gottesdienst füllten sich die Räume des Hötel Trapp mit den zahlreich erschienenen Gästen. Nachdem Director Dr. Diegel dieselben in der ihm eigenen, Ernst und Laune würzig verbindenden Weise begrüßt hatte, erhob sich Staatsminister Finger, um der Festversammlung von dem lebhaften Interesse und der warmen Theilnahme Kunde zu geben, welche unser zur Zeit in England abwesender Großherzog Ludwig IV. dem Prediger-Seminar zuwende. Als Beweis dessen übergab der Minister dem Director Dr. Diegel ein Decret, welches demselben, als den derzeitigen Leiter der Anstalt, den Titel und Rang eines Geheimen Kirchen— raths verleiht. Die Versammlung nahm diesen Act mit jubelndem Zuruf auf. Dann erhob sich der Superin⸗ tendent der Provinz, Prälat Dr. Habicht, um nach kurzer Begrüßung der Versammlung von einem zweiten Deeret Mittheilung zu machen, welches dem ältesten Schüler des hiesigen Prediger-Seminars, Decan Buchhold in Ossenheim, den Rang und Titel eines Kirchenraths verleiht. Nun folgte Rede auf Rede(General-Superin⸗ tendent Dr. Baur-Coblenz, Pfarrer Schnaufer-Der⸗ dingen(Württemberger), Dr. Haupt⸗Gießen und Andere), in ernstem und launigem Ton der alten, goldenen Zeit der Candidatenjahre gedenkend. Stürmischen Beifall rief ein Gedicht des humorvollen Decan Briegleb hervor. Die Vorträge der Dilettantenkapelle boten wohlthuende Abwechslung.
Am Mittwoch leitete Festgeläute und Choralmusik vom Thurme der Burgkirche durch die Dilettantenkapelle den Hauptfesttag ein. Eine zahlreiche Versammlung bewegte sich in der Burg und im Schloßgarten, der in dankenswerther Weise den Gästen geöffnet war, und lauschte den feierlichen Klängen, die hehr und ernst über die im Sonnenglanz liegende, in festlichem Schmuck prangende Feststadt hinhallten. Wir müssen sagen: das war ein sinniger, schöner, würdiger, erhebender Anfang, die rechte Tagesweihe.
Um 9 Uhr ordnete sich der Festzug. Der Umsicht, Energie und nie ermattenden Liebenswürdigkeit der Ordner war es zu danken, daß der Festzug präeis ½10 Uhr von der Burgkirche abging. An der Spitze gingen die Schüler und Schülerinnen der Oberklassen der Musterschule, Schüler der Realschule, dann die activen Mitglieder der Jubiläums-Anstalt; ihnen folgten die Spitzen der Behörden: Staatsminister Dr. Finger, Präsident Dr. Goldmann, Geh. Staatsrath Hallwachs, Prälat Dr. Habicht ꝛc., die Deputationen der fremden Universitäten und Prediger-Seminare(Gießen, Heidel— berg, Berlin, Marburg, Herborn u. A.), die Festgäste, das Lehrercollegium des Großherzoglichen Schullehrer— Seminars, die Seminaristen, der Stadtvorstand, das Comité, die Vereine der Stadt u. s. f.
An der durch die Damen der Stadt unter der kun— digen Leitung zweier hiesigen Künstler prächtig ge— schmückten Stadtkirche angekommen, begrüßte ein fest⸗ liches Präludium die Festgenossen beim Eintritt in die— selbe. Die Größe des Zuges brachte es mit sich, daß der eigentliche Gottesdienst erst um 10 Uhr beginnen konnte und die Zeit des Festaets um ½ Stunde hinaus— gerückt werden mußte. Nach einer reich ausgestatteten, dem Charakter des Dankfestes durch die Einfügung
zahlreicher Chorgesänge Rechnung tragenden Festlituz f betrat Prof. Dr. Weiffenbach die Kanzel, um im Wi schluß an 1. Cor. 4, 1—4 in tiefgründenden, eingeht. den Worten darzuthun, was eines Prediger- Semi e rum Aufgabe, Ehre und höchster Maßstab sei“), die höhe Ae Aufgabe, daß es sich betrachte als„Diener und Ha halter Gottes“, der höchste Ehrgeiz, daß seine Lehe und Schüler„treu“ erfunden werden, der höchste M stab nicht der Menschen Urtheil, sondern Gottes Geri, der„uns richtet“. Ein liturgisch reich gegliederter Daß, e e, sagungs- und Gebetsact schloß die weihevolle Feier h I Hen en bei der uns abermals die Herrlichkeit unserer Sta 0 kirche besonders zu Herzen sprach! Wie klangen da ee Gesänge so voll, so rund und rein durch die ho e Bogenhallen, wie wogte so mächtig der vollströmeshe Gemeindegesang, zumal als bei dem Liede„Nun dar„Zimmer alle Gott“ mit der von Oberlehrer Dörr sicher 1 lrof. D. kunstvoll geführten Orgel die festlichen Posaunenkliz ler di unseres Dilettantenvereins sich vermählten. Da öffu ole sich das Herz von selbst der Einsprache des so wa und mit innerster Ueberzeugung gepredigten Wortes, 0 Nach kurzer Pause ordnete sich der Mita in kleinern Umfange abermals zum Zug in die Burgkirche, wech ewe e die Aula des Prediger-Seminars vertrat. Auch Za re hatte die Hand der Decorationskünstler und Damen 6 Stadt meisterlich gewaltet und dem sonst nüchtemg ö Raum ein festliches Gewand angelegt. Nach einem olzve hebenden Präludium und schwungvollen Chorgesang it 9 Singchors unseres Schullehrer-Seminars betrat Aeg ken 15 ehrwürdige Director Geh. Kirchenrath Dr. Diegel en demeen Kanzel. Was er sprach, war nicht eine Festrede, cen gad, Selag dern ein aus der Tiefe des Gewissens geholtes, an gen, 2 innersten Saiten rührendes, mächtig ergreifendes K. kenntniß und Zeugniß über die Bedeutung und A gabe der Prediger-Seminare, wie Redner sie auf Grn dreißigjähriger Arbeit erfaßt hat. Scharf und klar i die Position des Redners hervor, sein Wort war eine T Nach abermaligem Chorgesang folgten die. grüßungen. 0 1 Zuerst ergriff Excellenz Dr. Goldmann das Mic, um im Namen und Auftrag der obersten Kirchenbehinz die freudige Anerkennung auszusprechen für alles e f was das Seminar seit den 50 Jahren seines Bestehtes h unseigert wer geleistet habe; er gedachte der Männer, welche sich fal ierberg d voller Hingabe der Ausbildung der jungen Theologg Oroßherze gewidmet haben; die Geistlichen Hessens seien ein Ee weis dafür, daß das hohe Amt, dem sie dienten, ih dem Ernst und der Pflichttreue verwaltet werde, die wecken und zu pflegen das Seminar die Aufgabe halle Namens der Großh. Staatsregierung wandte sich mu mehr Excellenz Staatsminister Finger an die Versamn⸗ lung. Er warf einen Rückblick auf die Gründung da Seminars und auf die Aufgaben, welche demselben gz . worden seien. Und wenn man nun heute fra ob diese Aufgaben gelöst, ob die Erwartungen, die un hegte, heute erfüllt seien, so dürfe man jetzt, nach den 50jährigen Bestehen der Anstalt, mit einem freudige Ja antworten. Staat und Kirche gewähren gerne da Anerkennung. Auch der Staatsminister gedachte uu e nmblung g. Dank der Männer, die bis jetzt an der Anstalt gewinn, 15 schloß mit herzlichen Wünschen für das wel Blühen und Gedeihen des Seminars. Als Vertrem der obersten Schulbehörde folgte nun Oberschul in Folzve Greim, welcher auf die gemeinsamen Aufgaben hinwies. 3 die der Kirche und der Schule gestellt seien. Jem Launsaz den sie sich dieser Gemeinsamkeit bewußt seien, um so segens im hleß reicher würden sie wirken. Von Gießen war die tha logische Facultät vollzählig vertreten. Prof. Dr. Guß daun schick brachte in einer Begrüßungsrede, in welcher h echn⸗-Shz das freundliche und nahe Verhältniß der Universi d Mummeler studien zu der Arbeit und Aufgabe des Seminars e leuchtete, die Glückwünsche der Facultät dar und übe, reichte eine Festschrift derselben. Auch das Lehle Collegium des Prediger-Seminars zu Herborn mit vollzählig erschienen und der Director desselben, Put fessor Dr. Sachsse, verlas und überreichte eine herzlich Glückwunsch-Adresse. Desgleichen geschah von dien Vertreter der Heidelberger Universität, Professor Melg, Namens des dortigen protestant. Seminars. Genen Superintendent Dr. Baur als Vertreter einer Ablher lung(Rheinprovinz) der größten evangelischen Lande kirche, Professor Harnack als Vertreter für Marbut Decan Meyer Namens des Friedberger Deeaucke Director Schäfer für das Schullehrerseminar, Kirchen]. rath Baur für den Friedberger Kirchen- Vorstast Lehrer Wiesehahn für die Realschule, Pastor Mauthe von Hamburg im Namen einer Anzahl früherer Cal didaten sprachen noch beglückwünschende Worte. alle diese Begrüßungen antwortetete Geh. Kirchenuk Dr. Diegel in kurzen, bewegten Worten. Die Versaum lung sang noch einige Choralverse, worauf Prä Dr. Habicht mit Segenswunsch und Segenswort Nn feierlichen Act schloß. g Nun folgte im Festsaal des Seminars vor eine gewählten Kreise die feierliche Uebergabe und Weihe b von den ehemaligen Schülern des Seminars gestistele Orgel, eingeleitet durch Chorgesang der jetzigen 195 didaten, die zum Staunen der ehemaligen Commiliton? 8 als vierstimmiger Chor auftraten und recht brav sange ah, am Schlusse des Actes, den Prälat Dr. Habicht voll 5 erklang das schöne, wohlgelungene Instrument, das al 1 K
der Werkstatt unseres einheimischen Orgelbauers e hard in Gambach hervorgegangen ist, unter den Hän W ap f
ee 7 8 N del 1 *) In der Voraussetzung, daß die Reden wohl n Druck übergeben werden, dürfen wir uns mit bloße, n 1 Ein
Andeutung begnügen. Die Red. was 17 d


