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500 Mark zuerkannt sei, welche Summe zu Agitatkons⸗ zwecken verwendet werden soll. Ausdrücklich bemerkt Redner, der Verein will und soll den Boden der Selbst⸗ hulfe nicht verlassen, vielleicht aber könnte man in der Bewilligung dieser Subventlon eine Billigung des Vor— gehens der Vereine, eine Anerkennung der segensreichen Thätigkeit erblicken. Der Präsident hebt hervor, wie dern um die Landwirthschaft Hessens hochverdlente Mann, Ge⸗ heimerath Dr. Jaup, auch hier wieder hervorragenden Antheil genommen, eine fordernde Institutlon zu stützen und genanntem Herrn der wohlverdiente Dank gebühre, den die Versammlung dadurch bethättgen wolle, Geheime— rath Dr. Jaup telegraphisch zu bitten, die Ehrenmitglied—
schaft des Vereins anzunehmen, was durch einstimmigen] welcher vor
Beschluß auch sofsrt ausgeführt wurde. Ein zweites l
Telegramm begrüßte die zugleich in Kiel tagenden nor⸗ dischen Genossen; daran anknüpfend mahnt Redner, Prä⸗ sident Haas, nochmals, sich eng aneinander zu schließen, Genossenschaften jeder Art, Oostverwerthungsgenossen— schaften, wie solche schon in Darmstadt besteht, nament— lich aber Molkereigenossenschaften zu gründen, von welcher bereits 12 bestehen und von Molkerel⸗Instruktor Weck brodt durch Rath und That unterstützt werden. Auf Holstein hinweisend, wo die kleineren und größeren Mol⸗ kereien wie Pilze aus der Erde schießen, hebt Redner die Gefahr für unseren Markt hervor. Wir schließen uns
stand ein großes Feuer; mehrere Orte waren fußhoch unter Wasser, betrleb war unterbrochen.
Häuser sind eingestürzt und der Bahn⸗
Amerikanischen Pa i 24. Mal von St. Thomas nach Hamburg;„Albingla“,
von Westindien kommend,
Schistalewegang der Postdampfschiffe der Hamburg⸗ etfahrtactiengesellschast.„Hungaria“,
25. Mal in Hamburg ange⸗
daß das Balkenwerk unter Thurmspitze der Kreuzkirche in Brand ge man vermuthet, daß das Fe
Revolverschüsse geradezu abschlachtete, geizigen Manne für vom Brüsseler Schwurgericht zu 15 arbeit verurtheilt worden.
Breslau, 6. Juni. dem Kupferble
tanden ist, welcher während des heftigen
der Nacht von Donnerstag zum Frestag in Thurmspitze eingeschlagen hatte. angestrengt an der Löschun denselben im Laufe des Tages
Brüssel. einigen ebende Frau mit weil seine Laufbahn im W
Rom, 4. Juni. Von gestern
Mittag sind in Venedig 32 Personen an erkrankt und 21 Personen gestorben, Erkrankte; in Bari sind 2 Personen erkrankt Zwei gestern in Florenz vorgekommene und laufene Erkrankungsfälle wurden f erklärt.
Gestern Abend wurde bemerkt,
chmantel der rathen war;
uer durch den Blitz ent—
Gewitters in die äußerste
Die Feuerwehr arbeitet g des Brandes und hofft man bewältigen zu können.
Der belgische Advokat dan der Smissen, Monaten seine von ihm getrennt klarer Ueberlegung durch mehrere
sie dem ehr— ege war, ist
Jahren Zwangs- Mittag bis heute
der Cholera
darunter 16 früher
„5 gestorben. tödtlich ver—
ür sporadische Cholera
diesem Ausspruch gern und ganz an, wollen aber auch die Thatsache nicht verschweigen, daß sich der Markt für Holstein'sche Butter schon bis Halle, Magdeburg und Cassel erstreckt, trotz der großen Nahe Hamburgs. Darum ihr Landwirthe beherzigt die Worte und denkt an den Rübenbau! Die Versammlung wird ferner mit der neuen Ankaufsmethode bekannt gemacht, wonach den Vereinen ein Tagespreis notirt und am Schluß des Jahres in Form eines Rabattes eine Rückvergütung ge⸗ währt wird, welche die Verwaltungskosten der Vereine zu decken im Slande sein soll. Der zweite Punkt der Tages-
Vorlage der Verbands rechnung pro 1885/86 auf; hervor- 1000 fl. S. Nr. 33 85 90, S. 569 Nr. 32 50 76, S. S. 1342 Nr. 64, S. 1555 Nr. 16 93,
zuheben ist daraus der Verbleib eines Bestandes don 5580 Mark 42 Pf. Bei Anfragen und Mittheilungen
bittet Oberverwalter Stahl in Kloppenheim die Ankaufs⸗S. 38 56, S. 2559 Nr. 53 91, S. 2774 Nr. Nr. 49 87, S. 3214 Nr. 92, S. 3281 Nr.
zeit für Kraftfuttermittel von 6 Monaten auf 4 Monate zu verringern und führt aus, wie sehr diese Futtermittel bei schlechten und kleinen Aufbewahrungsräumen leiden können, wie außerdem für eine solche lange Zeit dem Käufer auch oftmals mit Aussicht auf die zu erboffende Ernte der Ueberblick fehlt. Diese Bitte wird künftig seitens der Ankaufscommission Berücksichtigung finden. August Detweiler macht auf den schwankenden Phosphor- säuregehalt des Thomasschlackenmehles aufmerksam, welcher von 12 bis 200% vartirt; die Mabnung dieses Dünge— mittel, sowie überhaupt alle, durch Einschickung sachge— mäßer Proben untersuchen zu lassen, zeigt auch hier wieder einmal ihre volle Berechtigung. Gutsbesitzer! Dr. Heidenreich in Affolterbach spricht sich in seinem aus⸗ führlichen Referat über Versicherungswesen für die Aus⸗ gabe von Fragebogen an die Versicherten aus, um Wünsche und Mängel zu ermitteln, hebt hervor, daß die Magde burger Versicherung berechtigten Wünschen entgegen kommt, ist aber dessen ungeachtet der Ansicht, den bestehenden Ver⸗ trag zu kündigen und bittet daher die Delegirtenversamm—⸗ lung am Schluß eine Resolution anzunehmen, aus welcher folgende Punkte hervorzuheben:„Die Delegirtenversamm- lung beauftragt die Verbandsleitung vor dem 1. October 1887(nicht 1886) den mit der Magdeburger Feuerver, sicherung bezw. dem Versicherungsverband„Mittelrhein“ abgeschlossenen Vertrag zu kündigen, eines weiteren Ver⸗ trages wegen, behufs Aus bildung des Versicherungswesens aber mit der Magdeburger Feuerversicherung bezw.„Mittel— rhein“ in Verbindung zu kreten.“ Die Resolution wurde angenommen. Der mit Spannung erwartete Vortrag des Professors Dr. Wagner in Darmstadt mußte leider aus⸗ fallen, da der Genannte geschäftlich verhindert war zu erscheinen. Molkerei Instruktor Weckbrodt hielt dafür eine Vorlesung über Molkerelgenossenschaften mit beschränktem und vollem Betriebe, deren Inhalt zur Genüge darge— than, wie irriger Aasicht man noch über die Kosten solcher Anlagen sein kann. Es würde sich empfehlen, die Zahlen durch ein kleines Flugblatt dem landwirthschaftlichen Pub⸗ likum nochmals klar vor Augen zu führen, die Ueber⸗ windung des Widerstandes wäre dann wohl leichter. Kurz vor zwei Uhr hatte die rege und, durch die enorme Gewandtheit ihres Präsidenten, höchst anregende Sitzung ein Ende. Ein gemeinschaftliches Mahl hlelt aber die Genossen noch lange bel fröhlicher Arbeit zusammen, und hoffentlich hat auch dies nicht wenig dazu beigetragen Samen auszustreuen für künftige„relchere“ Ernten.
Grünberg, 3. Juni. Heute Vormittag um 10 Uhr entlud sich hier ein heftiges Gewitter, in dessen Verlauf der Blitz in den Stall des Schuhmachers Trinkaus in „den Höfen“ einschlug und daselbst 3 Kühe tödtete.
Darmstadt, 5. Junf. Gestern ist es gelungen, den Burschen, welcher jüngst in Pfungstadt ein Ver⸗ brechen gegen die Sittlichkeit verübte, in der Person des Taglöhners Jaxt dahier zu ermitteln. Wie man hört hat das Pfungstädter Mädchen mit Bestimmtheit erklärt, daß Jaxt derjenige sei, welcher die Mißhand—⸗ lungen an ihm ausgeübt hatte.
Allerlei.
Nordhausen, 4. Juni. Zwischen Herreden und Höchstedt(Landkreis Nordhausen) üst abermals ein Wolken⸗ bruch niedergegangen. Mehrere Häuser sind eingestürzt; verschiedene Brücken, darunter eine größere eiserne, wurden fortgeschwemmt.
Herzberg am Harz. Das Gewitter am 1. Juni hat hier großes Unheil angerichtet. In Bartolfelde ent⸗
S. 1313 Nr. 21,
Verloosung. Oesterreichische 100 fl.⸗Loose
Serten⸗ und Gewinn ⸗Zlehung vom 1. Juni zahlung am 1. Sept. 1886. 143 435 669 822 825 1313 1342 1555 2266 2287 2559 2774 2806 3214 3281 3639 3659 3676 3965. à 150000 fl. S. 3532 Nr. Nr. 47 à 10000 fl. à 5000 fl. ordnung weist den Finanzbericht und dle umfangreiche S. 140 Nr. 40, S. 435 Nr.
Serien: Nr.
Gewinne: 32 à 20000 S. 3676 Nr. 50, S.
104 Nr. 37, S. 140 Nr.
1911 Nr. 74, S. 2266 Nr. 19 25, 5.
Nr. 48 52 64, S. 3532 Nr. 5 C1 93, S.
48 100, S. 3965 Nr. 26 52 6171 96 à
alle übrigen in obigen Sersen enthalten
von 18647 1886. Heim— 91 104 140 1911 1961 3300 3532
S. 3281 Nr. 34
fl. S. 569 9965 Nr. 91
S. 3532 Nr. 16, S. 3965 Nr. 81 à 2000 fl. 40, S. 3659 Nr. 40
91, S. 435 825 Nr. 90,
2287 Nr. 19 38, S. 2806 18, S. 3300 3639 Nr. 41 400 fl. Auf en Nummern
entfällt der geringste Gewinn von je 100 fl.
Handel und Verkehr.
Friedberg, 5 Juni. Buttermarkt.
per Pfd. M. 0.95— 0.05, Eier 1 Stück 5 gr. 11 Pf.
Butzbach, 5. Juni. Wochenmarkt.
per Pfd. M. 0.90— 0.95, Käse per Pfd.
(Eier 1 Stück 5 Pf.
Gießen, 5. Juni. Auf dem heutigen Butter per Pfd. M. 0.90— 0.95, Eier 2
Butter kostete Pf., 2 Stack
Butter kostete 45— 46 Pf.,
Markt kostete Stück 9 Pf.,
Käse per St. 5—8 Pf., Tauben per Paar M. 0.50—0.75,
Hühner per Stück
M. 1.00— 1.40, Hahnen per Stück
IR. 1.00— 1.80, Enten per Stück M. 1.50— 1.80, Ochsen⸗
flelsch per Pfund 62—64 Pf., Kuh⸗ 52—56 Pf., Schweinefleisch 54— 60 Pf., 50—66 Pf., Kalbfleisch 40—48 Pf., 100 Kilo M. 3 208.60, Zwiebeln per Ctr. Kirschen per Pfund 30— 40 Pf. Frankfurt, 4. Juni. heutigen Heu- und Strohmarkte waren 15 fahren.
M. 2.30— 2.80. Butter der Centner M. 85— 87, toffeln per 100 Kilo M. 3.50—5, Malteser per Centner
M. 12. Frankfurt, 4.
Eier das Hundert M. 4.50—5. Juni.
28.50, Nr. 2 M. 25— 26.50, Nr. 4 M. 17-18, Nr. 5 M. und Brodmehl im Verband M. 49— 53.
mehl Nr. 0 M. 23.50— 24.50, Nr. 0/1
im Detail M. 50.
als auf den echten Scheinen. Vorder⸗ und Rückseite ist heller.
hellblau.
Noten sind nicht gleichlautend, sondern ve rothen Nummern auf der Rückseite sind ni sondern mit einem Pinsel aufgetuscht.
ungenau. dem echten sich oval danstellt.
breit als hoch. den Namen„v. Koenen“ ist auf
also konvex, gebogen.
Wochenmarkt.
Fruchtbericht. Welzenmehl Nr. 0 M. 31.50— 33.50, Nr. 1 M. 27 bis Nr. 3 M. 23— 24.50,
Milchbrod⸗ Norddeutsche und westfällsche Weizenmehle Nr. 00 M. 23—24. Roggen; 21.50 bis 22.50, Nr. 1 M. 19.50— 20.50, Nr. 2 M. 17. Roggen⸗ kleie M. 4.50—4.75, Weizenkleie M. 4.30 per Centner (nur bei Abnahme von 200 Ctrn. an). Moostorfstreu prima M. 1.30, Spelzenspreu M. 1.60 per Ctr. Rüböl
15— 16.50.
und Rind fleisch
Hammelfleisch
Kartoffeln per
M. 7.50—8.,
Wagen ange—
Der Centner Heu kostete M. 3.— 8.30, Stroh Kar⸗
M.
Es kursiren falsche 100-Mark⸗Reichsbank⸗ noten. Dieselben sind an Folgendem kenntlich; 1) Die Buchstaben der Strafandrohung unter dem rothen Con— trolstempel sind etwas zufammengedrängt und größer Die blaue Färbung der 2) Die am oberen Rande der Kehrseite eingedruckten Ziffern sind größer, als bei den echten und braunroth statt hellroth. Die Farbe der Banknoten ist fast immer weißlichgrau statt 3) Das Wasserzeichen fehlt den falschen Noten und der Druck der Strafandrohungen ist schlecht, auch der des Adlers ist undeutlich. Die Nummern der falschen Die cht aufgedruckt, 4) Die Aus⸗ führungen der Schraffirungen, Muster und Reliefs sind Der obere Kretszierstrich in dem„H“ bei dem Worte„Hundert“ ist beinahe zirkelrund, während er auf Das„R“ in dem Worte Reichsbank ist auf den nachgemachten Scheinen mehr Der Aufstrich vom„v“ zum„K“ in den falschen Noten nach Außen, also konkav, bei den echten aber nach innen,
rschieden.
Auf dem
Hiesiges
in Hamburg angekommen;„Bohemia“, 26. Mal von Hamburg nach New Pork;„Suevia“, 15. Mal von New⸗ Vork, N. Mai in Hamburg angekommen;„Lessing“, 7. Mal von New-Pork nach Hamburg;„Hamonia“, 16. Mal von Hamburg, 28. Mal in New-Vork ange⸗ kommen;„Rugia“, 29. Mai von New⸗Nork nach Ham- burg;„Bavaria“, 30. Mai von St. Thomas nach Ham⸗ burg;„Wieland“, 20. Mai von New⸗Vork, 31. Mat in Hamburtz angekommen;„Saxonia“, 2. Juni von Ham⸗ burg nach Mexleo;„Hammonia“, 3. Juni von New⸗ Vork nach Hamburg;„Suevia“, 4. Juni von Hamburg nach New Vork;„Westphalla“, 23. Mai von Hamburg, 4. Juni in New⸗Vork angekommen.
Repertoir⸗Entwurf
der vereinigten Stadt⸗Theater in Frankfurt. Opernhaus.
Dienstag den 8.: Favoritin. Mittwoch den 9.: Vorstellung bei ermäßigten Preisen. Hans Heiling. Außer Abonn. Donnerstag den 10.: Lucta. Hierauf: Ballet. Freitag den 11.: Vorstellung bei ermäßigten Preisen. Demetrius. Hierauf: Die Glocke mit lebenden Bildern. Außer Abonn. Anfang 7 Uhr. Samstag den 12.: Stumme von Portiel. Sonntag den 13.: Alida. Montag den 14.: Trompeter v. Säkkingen. Schauspielhaus. Dienstag den 8.: Gastspiel des Herrn Felix Schweighofer. Zum Erstenmale: Seln Spezi. Gesangsposse in J Akten von B. Zappert. Mittwoch den 9.: Die zärtlichen Verwandten. Vorher: Der zerbrochene Krug. Donnerstag den 10.: Gastspiel des Herrn Felix Schweig⸗ hofer. Zum Erstenmale wiederholt: Sein Spezi. Außer Abonn. Freitag den 11. Regimentstochter. Samstag den 12.: Außer Abonnement. des Herrn Felix Schweighofer. Krieger im Frieden. Hierauf: Zum Schluß: Die Vereins-Schwester. Sonntag den 13.: Vorletztes Gastspiel des Herrn F. Schweighofer. Zum Erstenmale wiederholt: Krieger im Frleden. Wiener Genrebilder. Die Vereins- Schwester. Montag den 14.: Abschteds Vorstellung des Herrn Feliz Schweighofer.'s Nullerl. Außer Abonn.
Zehn Gebote für Badende und Schwimmer,
welche der Beachtung in weitesten Kreisen zu empfehlen sind, hat der Verein für öffentliche Gesundheitspflege so⸗ eben veröffentlicht. Dieselben lauten: 1) Bei heftigen Gemüths bewegungen bade nicht! 2) Bei plötzlich ein⸗ tretendem Unwohlsein oder dauerndem Uebelbefinden bade nicht! 3) Nach durchwachten Nächten und über⸗ mäßigen Anstrengungen bade nicht, bevor du nicht einige Stunden geruht hast! 4) Nach reichlichem Genuß von Speisen und besonders von geistigen Getränken bade nicht! 5) Den Weg zur Badeanstalt lege in mäßigem Tempo zurück! 6) Bei der Ankunft erkundige dich nach der Tiefe und der Strömung des Wassers! 7) Entkleide dich langsam, gehe dann aber sofort ins Wasser! 8) Springe mit dem Kopf voran ins Wasser, oder tauche wenigstens schnell unter, wenn du das Erste nicht kannst oder magst! 9) Bleibe nicht zu lange im Wasser, zumal wenn du nicht sehr kräftig bist! 10) Nach dem Bade reibe den Körper zur Beförderung des Blutumlaufs, kleide dich
Außer Abonn.
Hierauf: Ballet.
Zum Erstenmale:
Verein begleitet diese 10 Gebote mit folgenden Bemerk⸗ ungen: Baden und Schwimmen kräftigt den Gesunden, stärkt die Brust und die Lungen, heilt Blutarmuth und Schwäche der Nerven, öffnet die Poren, befördert das Wachsthum, trägt zur Erzielung eines schönen Körper baues bei. gibt in der Stunde der Gefahr Muth und Entschlossen: heit und bietet die Kraft, zu bringen.
beherzigt werden. Einem Ertrinkenden komme sich her. Ertrunkene lege man flach auf die Erde und suche durch
sanftes Relben die Athmung wieder herzustellen.
Wasserwärme der Usa: 7. Juni Mittags: 170 Reaumur. Walter.
3 Herberge zur Heimath.
heute gingen welter ein: Von Photogra
Schmittner hier 1 M.; Major Römheld pro März 1 April 3 M., Mai 3 M.; Bürgermeister Wagner in Bruchenbrücken in Folge eines Vergleiches 6 M.; Frau Ducca in Frankfurt 10 M.; Sammlung bei einer ver⸗ gnügten Kindtaufe 4 M. 50 Pf.; Dav. Strauß in Frankfurt 5 M.; Collecte in Ossenheim 82 Pf., Collecte in Bauernheim 1 M.; Colleete in Bönstadt 3 M. 7 Pf. Ferner gingen ein an Naturalien: Von J. Baumeister
G. Steinhäußer 1 Sack Kartoffeln; Gg. Schwarz n Echzell 1 Sack Kartoffeln; Oberamtmann Schreg.
Gastspiel
Wiener Genrebilder. Außer Abonn.
rasch an und mache dir eine mäßige Bewegung! Der
Das Schwimmen ist niemals schädlich; es 15 1 Anderen Rettung und Hülfe? Baden und Schwimmen ist nicht nur bel 5 heißem, sondern auch bei kühlem Wetter nützlich und heilsam für Körper und Geist, wenn obige Vorschriften man möglichst in den Rücken und treibe ihn durch Stöße vor Das Wasser dringt nicht in die Lunge ein.
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hier 2 Pfd. Caffee; Bäcker Trumpfheller 12 Pfd. Mehl!
kommen;„Gellert“, 13. Mal von New, Vork, 25, Meal 1
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