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andernfalls gerichtliches Verfahren gegen die Säumigen!

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Es wär' so schän gewesen. (Mel. ausTrompeter von Säkkingen.)

Es liebte Konrad lange die Louise

Sie war das Theuerste ihm auf der Welt; Doch ihre schlimme Eigenschaft war diese: Sie hatte eben Alles blos kein Geld!

Der Kummer war in Beider Blick zu lesen, Heirathen ohne Geld, fällt Niemand ein;

Sie seufzten still: Es wär' so schön gewesen Doch lieber Gott es hat nicht sollen sein

Da kam ein Freund er war gelernter Schneider, Zu Konrad einst und rief:Jetzt komm' mal mit! fetscher gibt Euch Wäsche und auch Kleider,

Kurz was zur Heirath nöthig, auf Credit

Vier Wochen später war im Blatt zu lesen Verehelicht: Konrad Bolz und Lieschen Stein. Bolz sprach: Mein Freund Dein Rath ist gut

gewesen, Behüt' Dich Gott er konnt' nicht besser sein. Helken⸗

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A. Spier e Söhne,

gegenüber dem Rathhaus.

Todesanzeige.

Freunden und Bekannten die traurige Nach- richt, daß es dem Allmächtigen gefallen hat, unseren geliebten Vater, Großvater und Schwager,

den Gräfl. Revierjäger Fritz Aehle zu MWickstadt,

am 1. d. Mts. nach längerem Leiden in ein besseres Jenseits abzurufen. Die trauernden Hinterbliebenen.

Die Beerdigung findet nächsten Donnerstag, 8 Nachmittags um 3 Uhr statt. 2

Danksagung.

Für die vielen Beweise herzlicher Theilnahme bei der Beerdigung unseres unvergeßlichen

Herrn Heinrich Friedrich Müller, sowie für die zahlreichen Blumenspenden, sagen hiermit tiefgefühlten Dank

Friedberg den 1. November 1886.

Die trauernden Hinterbliebenen.

Tarpiaqung.

Für 1 unzähligen Beweise der innigsten Theilnahme während der Krankheit unseres theueren unvergeßlichen Vaters, Schwiegervaters und Großvaters,

Herr Isaak Stern, sowie für die außerordentlich zahlreiche Begleitung zur letzten Ruhestätte, sagen hiermit ihren innigsten Dank. Die trauernden Hinterbliebenen. Bruchenbrücken den 2. November 1886.

Danksagung.

Für die vielen Beweise herzlicher Theilnahme bei der

Beerdigung unseres unvergeßlichen Vaters, Schwieger

vaters und Großvaters Herrn Jacob Himmelreich,

sowie für die außerordentlich reichen Blumenspenden, sprechen wir unseren tiefgefühlten Dank aus. Homburg und Ober ⸗Eschbach, 81. 1886. Die trauernden Hinterbliebenen: 4133 Familie Kreh.

Oet.