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Leben und den Wltteln geistiger Ausbildung fern. Bet den Römern, wo in den besseren Zeiten ein schoͤnes haͤusliches Leben und edle Frauen und Muͤtter sich finden, destand doch das Gesetz, daß kein Burger seine Frau, ja nicht einmal seine einzige Tochter zur Erbin einsetzen durfte, ein Gesetz, welches erst durch die christlichen Kaiser aufgehoben wurde. Die Mutter hatte rechtlich gar kein Antbeil an dem Wohl und Wehe ihrer Kinder, die nur der väterlichen Gewalt unterworfen waren. Wegen Ebebruchs zu klagen war nur dem Manne, nicht aber der Frau gestattet. Bel den Germanen, den alten Deutschen, nahmen die Frauen eine böhere Stellung, als bei anderenBarbaren ein. Waren ihnen auch die bäuslichen Arbeiten und die Leitung des Ackerbaues üͤberlassen, wäbrend die Männer im Kriege oder auf der Jagd thätig waren, oder sich der Unthätigkeit bei Essen, Trinken und Spielen hingaben, so wurden sie doch nickt als Sklavinnen behandelt. Der Römer Tacitus theilt mit, daß die Germanen fast allein von den Barbaren nur eine Frau näbmen, rühmt die Keuschheit, die deut schen Ehen, die große Seltenheit des Ebebruchs und die strenge Bestrafung desselben. Doch ist auch hier erst durch das Christentbum das Recht der Versönlichkeit zu voller Anerkennung und das weibliche Geschlecht zu voller Achtung gekommen. Mehr, als bei anderen orlentalischen Völkern, waren die Frauen dei den Hebräern geachtet. Auf dem natürlichen Veden alter Stammessitten erwachsen, wurde die Ebe in Israel allmählich durch den höheren Geist der geoffenbarten Religton geläutert und geheiligt, und statt der Vielweiberet, die wir in der Geschichte des Volkes auch bei bochverehrten Männern und Füͤrsten finden, kom allmäblich die Monogamie zur Hernschaft. Außerhalb der Chrtstenheit stehen auch heute noch die Frauen in einer die Persönlichkeit entwürdigenden Ab⸗ hängigkeit und Knechtschaft. Erst das Christenthum verlieb ibnen durch die religiöse Beziehung auf Christum als den Einen Erlöser und Herrn ibre ursprüngliche Würde wieder und stellte ihre Gleichheit mit dem Manne ber. Christus verkündete ibnen ebensowohl als den Männern des Heil; er bat nicht blos die Fesseln der Sclaven, sondern auch die Bande, womit das welb⸗ liche Geschl It gebunden war, gelöst und den Fluch, der auf demselben lag, binweggerommen. Von großem Gin⸗ fluß auf vie Entwickelung der reinsten Weiblichkeit und die Hochachtung des weiblichen Geschlechtes mußte be sonders das Ideal der Jungfräulichkeit und Mütterlich⸗ keit sein, das Muster der schönsten weiblichen Tugenden, das uns in Maria vor Auzen gestellt wird. So hat die Frau erst durch das Cbristenthum die rechte, würdite und beglückende Lebensstellunz und Lebensaufgabe er halten. Dies waren die Gundzedanken des lehrreichen Vortrags. Eine kurze Mittheilung über den zwelten Vor⸗ trag bebalten wir uns noch vor.

k. Friedberg. Gegenwärtig steben drei Kometen am Himmel, die jedoch nur mit sehr lichtstarken Ferngläsern geseben werden können. Der eine davon, den der Amerikaner Brooks im vorigen Jahre entdeckte, nähert sich dem Ver schwinden, die beiden andern dagegen werden langsam beller und dürften vom letzten Drittel des April ab mehrere Wochen lang durch ihren Glanz am Abendhimmel ein imposantes

Schauspiel darbieten. Der eine derselben, der Komet Barnard, nach seinem Entdecker benannt, steht am 1. März

nabe bei dem Stern à im Widder und nimmt seinen Lauf gegen das Sternbild der Andromeda, so daß er Ende April rechts von dem Stern desselben steht und um

diese Zeit auch dem bloßen Auge sichtbar sein wird. Dann wendet er sich wieder nach Süden, nimmt rasch an Glanz zu und durchläuft im Mai zum zweiten Mal das Stern⸗ bild des Widders in der Richtung auf den Eridanus zu. Für unsere Erdhalfte wird er nun unsichtbar, dagegen wird man ihn auf der suͤdlichen Halbkugel noch längere Zeit beobachten können. Der Komet Fabry, ebenfalls nach seinem Entdecker benannt, steht am 1. März links neben dem Stern 5 im Pegasus und wandert bis zum 1. April 90 nordwärts in das Sternbild der Andromeda. Dann wendet er sich gegen das Sternbild der Kassiopeta, wird dem bloßen Auge sichtbar, tritt in der zweiten Hälfte des Aprils in den Perseus und wird Anfangs Mai außer⸗ ordentlich glänzend. Sein rascher weiterer Lauf führt nahe bei dem sehr hellen Stern Capella vorbei, so daß er Mitte Mai Abends 10 Uhr tief am westlichen Horkzont gesehen wird, um endlich auf seinem ferneren Laufe nach Süden für unsere Gegenden zu verschwinden und über haupt rasch an Helligkeit abzunebmen. b. Friedberg. Einer unserer Mitbürger hat heute für die Suppenküche einen ansehnlichen Betrag gegeben mit dem Ersuchen, die Suppenaustheilung an Bedürftize noch 11 Tage fortzuführen und nur getrosten Muthes eine nochmalige Bitte für dieselbe öffentlich zu erlassen, man werde dieser wohlthätigen Anstalt sicherlich für diese 14 Tage die nöthigen Gaben zufließen lassen. Ein⸗ sender, der die Nothwendigkett und Woblthätigkeit der Verabreichung von Suppe an alte, schwache Frauen und hungernde Kinder aus eigener Anschauung kennt, zibt dem obigen Ersuchen unseres guten Mitbürgers gerne Folge, zumal die andauernde winterliche Witterung unvorhergesehene Kosten für Nahrung und Heizung ver ursacht und fast keinen Verdienst für die betreffenden Leute zuläßt. Einsender möchte dabei daran erinnern daß vieles Kleine auch etwas Großes gibt. Man bittet darum nochmals um Gaben und ist auch mit kleinen wohl zufrieden und dafür dankbar. 2 Lang⸗Göns. Zur Feier des 50jährigen Dienst⸗ jubiläums des Dekan Dr. Strack findet am 8. März um 10 Uhr Morgens Gottesdtenst in der hiesigen Kirche, um 12¼ Uhr Festessen im Gasthaus zumSchwanen statt. Wer an letzterem theilzunehmen wünscht, wolle sich

Neu⸗Ulrichstein. In der Arbeiter-Kolonse be⸗ fanden sich Ende Februar als arbeits- resp. stellenlos 94 Personen und zwar: landw. Arbeiter 29, Bäcker 6, Brauer 1, Buchbinder 3, Dachdecker 1, Fleischer 1, Elsengteßer 2, Gärtner 2, Kommis 2, Kellner 3, Kessel schmiede 1, Kupferschmiede 1, Lehrer 1, Anstreicher 5, Maurer 5, Messerschmiede 1, Schlosser 5, Schneider 3, Schuhmacher 5, Steinhauer 1, Weber 4, Zimmerleute, Schreiber 5, Töpfer 1, Oekonom 1, Papiermacher 1, Scheerenschleifer 1, Gürtler 1, Steindrucker 1. Von diesen 94 waren aus: Großh. Hessen 30, Nassau 6, Baden 7, Bayern 5, Württemberg 2, Preußen: Provinz Brandenburg inel. Berlin 3, Hannover 2, Hessen 16, Posen 1, Pommern 1, Westpreußen 1, Schlesten 5, Sachsen 2, Rheinland 7, Westfalen 2, aus Mecklenburg: Schwerin 1, Koburg Gotha 2, Meiningen 1 und aus Böhmen 1. Abgegangen sind 43, davon gingen auf ihren Wunschn 18, durch die Kolonie in Stellung 10, durch eigenes Bemühen 1, durch Entlassung 6, in ihre Familien 6, durch Krankheit 2. Im Ganzen wurden seit Eroͤffnung der Anstalt aufgenommen 246 Kolonisten.

Allerlei.

Halle. Die Nachricht vom Versinken eines 10 Morgen großen Grundstücks bei dem Dorfe Zöschen ist nach einer Mittheilung derKreuz- Ztg. vollständig erfunden. Hamburg, 1. März. Telegramme von Juͤtland melden anbaltende Schneestürme und in Folge dessen tagelange Stockung des Eifenbahnverkehrs; die Dampfer⸗ fahrten nach Gothenburg sind eingestellt, der große Belt ist voll Eis. Aehnliches wird aus dem Canal und von England gemeldet.

Bern, 24. Febr. Einer der höchsten Bundes beamten, Dr. Willi, Abtheilungschef im Handelsdepartement, ist letzte Nacht beim Nachhausegehen in der Nähe einer der Agrebrücken mörderlsch angefallen und gefährlich ver wundet worden. Ueber die Veranlassuug der That hat die Untersuchung bereits ergeben, daß sehr wahrscheinlich ein Akt der Privatrache vorliegt.

Handel und Verkehr.

Friedberg, 2. März. Fruchtber. Walzen M. 17.50 bis 18, Korn M. 14.75 5, Gerste M. 13.50 15, Hafer M. 13.50 14. Alle Preise verstehen sich auf 100 Ko.= M200 Zollpfund.

Friedberg, J. März. Buttermarkt. Butter kostete per Pfd. M. 0.80 0.90, Eier 1 St. 6 Pf., 2 St. 11 Pf. Buß bach, 27. Febr. Wochenmarkt. Butter kostete per Pfd. 8590 Pf., Käse per Pfd. 45 46 Pf., Eier 1 St. 6 Pf. Gleßen, 2. März. Auf dem heutigen Markt kostete Butter per Pfd. M. 0.95- 0.00, Eier 1 St. 5-6 Pf., Käse per St. 4 8 Pf., Tauben per Paar M. 0.80 bis 1.10, Hühner per Stück M. 1.301.80, Hahnen der St. M. 1.50 2.20, Enten per Stück M. 1.80 2.20, Ochsenfleisch per Pfund 6264 Pf., Kuh- und Rind fleisch 54 56 Pf., Schweinefleisch 5260 Pf., Hammel⸗ fleisch 5066 Pf., Kalbfleisch 4850 Pf., Kartoffeln per 100 Kilo M. 3.70 4. Zwiebeln per Ctr. M. 7.00 7.50. Grünberg, 27. Febr. Fruchtpr. Welzen M. 16 50, Korn M. 14.00, Gerste M. 00.00, Hafer M. 13.00. Frankfurt, 1. Marz. Fruchtbericht. Hies. Weizen⸗ mehl Nr. 0 M. 3132½, Nr. 1 M. 2627½, Nr. 2 M. 24 25, Nr. 3 M. 2223½, Nr. 4 M. 16 17½½, Nr. 5 M. 15 16 ½, Milchbrod- und Brodmebl im Ver⸗ band M. 4952, norddeutsches und westf. Weizenmehl Nr. 00 M. 23, Roggenmehl Nr. 0(hies.) M. 23 24,

do. Nr. 0/1 M. 21 21½, do. Nr. 1 M. 19 19 ½, do. Nr. 2 M. 17. Welzen ab unserer Umgegend M. 17¾,

M. 14½ 14¼, Nicolajeff M. 14½- 14½, Bulgarischer

frei ab Bahnhof hier M. 18, do. fremder je nach Qual. M. 17½ 20, Roggen hies. M. 14 15, Königsberger

M. 14½. Gerste, Brauerwaare M. 15½ 19, do. zu Mahlzwecken M. Hafer stark beregnet mit Geruch M. 12 12½, do. mittel M. 13. 13½, do. prima M. 1414½½. Raps M. 23. Mais, dunter(miped) M. 11/4. Roggenkleie M.43/. Welzenkleie M. 4 4½¼

pr. Ctr.(bei Abnahme von 200 Ctr. an). Rüböl im Detail M. 51. Frankfurt, 2. März. Viebmarkt. Es waren an⸗

getrieben 297 Ochsen, 18 Bullen, 360 Kühe, Stiere und Rinder, 245 Kälber, 91 Hämmel und 189 Schweine. Die Preise stellten sich wie folgt: Ochsen 1. Oual. pro 100 Pfd. Schlachtgewicht M. 6264, 2. Oual. M. 54 bis 58, Bullen 1. Qual. M. 40 42, 2. Qual. M. 32 bis 36, Kühe, Stiere und Rinder 1. Qual. M. 54 58, 2. Qual. M. 4246, Kälber 1. Qual. pro 1 Pfund Schlachtgewicht 60-65 Pf., 2. Qual. 54 58 Pf., Hämmel 1. Qual. 5456 Pf., 2. Qual. 40 45 Pf. Schweine 5557 Pf. 0

Verloosungen.

Köln. Bei der am 25. Febr. stattgehabten Ziehung der Dombaulotterie fielen 75,000 Mark auf Nr. 90 1 30,000 Mark auf Nr. 112,801, 15,000 Mark auf Nr. 24,599. Nassautsche 25 fl.-⸗Loose von 1837. Ziehung vom 1. Februar 1886. Helmzahlung am 1. Mal 1886.

à 100 fl., Nr. 803 3017 6790 8538 8766 14301 17113

3652 62 5098 7603 9458 10793

Nr. 51183 a 30,000 fl. Nr. 8513 1 4 6000 fl. Nr. 75949 212000 fl., Nr. 45770* 1000 fl., Nr. 3669 88390 4 400 fl., Nr. 73952 85539* 200 fl., Nr. 9340 58.54

27444 30190 31602 32811 34965 43065 44809 46458 70891 72920 73799 86259 102442 à 65 fl., Nr. 2585 11323 532 12519 13450 19722 20823 22202 23214 25105 340 29352 503 30453 492 31141 866 35039 38747 39192 41465 43046 634 44436 46253 414 814 49235 57007 066

70510 71345 371582 72423 73120 77369 79918 8246 688 35228 263 964 38262 671 90817 966 93713 97021 98566 99007 409 100165 übrigen Nummern, zu deren mangelt, können auf unserem Bureau nachgesehen werden. Bra unschwelg, 1. März. Zlehung der Braun⸗ schwelger 20 Thaler-Loose. Serken: 47 198 601 1681 1695 4720 1893 1952 2007 2066 2068 2156 2168 2412 2427 2762 3201 3238 3446 3648 3978 4538 4865 4910 5090 5138 6080 6508 7234 7577 7643 7555 7931 8305 8358 8989. f

Pariser 4p Ct. 500 Frs. Loose von 1875.

Aufzählung uns der Raum

Ziehung vom 5. Februar 1886. Heimahlung am 25. Febr. 1886. Nr. 449455 b 100,000 Fr., Nr. 278639 A 50,000 Fr., Nr. 116219 208748 277700 3 10,000 Fr.,

Nr. 33714 243849 349113 463632 4 5000 Fr., Nr. 472 19899 29652 50203 54872 79057 92658 128409 156530 188349 194754 224971 229832 243048 253584 275341 296272 314625 344029 354554 355498 42(247 459483 463922 465828 8 1000 Fr.

Repertoir⸗Entwurf

der vereinigten Stadt-Theater in Frankfurt. Opernhaus.

Donnerstag den 4.: Zum ersten Male: zählungen. Oper von Offenbach. Freitag den 5. geschlossen. Samstag den 6.: Aida. Rhadames: Herr Nachbaur. Sonntag den 7.: Zum ersten Male wiederholt: Hoff⸗ manns Erzählungen.

Schauspielhaus.

Donnerstag den 4. geschlossen.

Freitag den 5.: Alexandra.

Samstag den 6.: Maria Stuart.

Sonntag den 7.: Neu einstudirt: Gustel von Blasewitz. Hierauf: Neu einstudirt: Der zerbrochene Krug. Zum Schluß: Man sucht einen Erzieher.

Wie seit vier Jahren aus dem Extrage der Sammel⸗ kasten für Cigarrenabschnitte eine Anzahl Kinder unter⸗ stützt wurden, wurden auch heute 20 Kindern Unter⸗ stützungen zu Theil, und zwar erhielten 12 Kinder Schuhe und Strümpfe, 5 Knaben Anzüge und 3 Mädchen Kleider, wofür ungefähr 130 Mark verausgabt wurden. Indem wir den Dank der freudestrahlenden Kinder und die dankenden Worte der Eltern allen gütigen Gebern mittheilen, bitten wir unser Unternehmen auch fernerhin mit zahlreichen Zuwendungen bedenken zu wollen, zumal sich auch hier wieder einmal das Wort bewährt hat: Viele Wenig machen ein Viel.

Friedberg den 28. Februar 1886.

Das Comité zur Unterstützung armer Kinder Friedbergs.

Gedenket der Vöglein im Schnee! Der Frost und Hunger thun weh.

Hoffmanns Er⸗

Jsraelitischer Gotlesdienst in Friedberg. Sabbatbfeier vom 6. März 1886. P. Stalim. Veginn: Freitag Abends 5 Uhr 5 Min. 0 Samstag Morgens 8 Uhr 15 Min. Samstag Nachmittags 3 Uhr 30 Min. Sabbathausgang 6 Uhr 30 Min. Wochengottesdienst von Sonntag den 7. März an Morgens 6 Uhr 30 Min., Nachmittags 4 Uhr 45 Min. NB. Sonntag den 7., sowie Montag den 8. Marz 1886: Neumond Adar II.

Arbeits-Vergebung. Die Ausführung nachstehender Lieferungen und Ar⸗ beiten in den Badehäusern dahier, nämlich:

1. Die Erneuerung einer Bleirohrleitung, M. Pf. veranschlagt zu 681 50

2. Reparatur und Erneuerung von Hahnen 1171 50

und Ventilen, veranschlagt zu soll auf dem Submissionswege vergeben werden. Die Bedingungen Eir sicht der Interessenten offen und schriftliche Angebote sind längstens bis zum 10. März d. J., Vormlttags 11 Uhr, versiegelt unb frankirt und mit der Aufschrlft Arbeitsangebot versehen dahier einzureichen. Die Eröffnung der eingelaufenen Offerten findet im Termin in Gegenwart der erschleneneng Submittenten statt. Bad⸗Nauheim den 1. März 1886. Großherzogliche Badedirektlon Bad⸗Nauheim.

936 Jäg er.

Konkurs⸗Verfahren.

M. Schimmelbusch

der hiesigen Gerichtsschreiberei theiligten offen.

Es kommen auf 12 unbevorzugte derungen von M. 17338.59 17½0% M. 3

zur Vertheilung. Bad⸗Nauheim den 1. März 1886. Der Konkursverwalter

33.30

934. Viele Tausend Raucher

Tabak bei B. Becker in Seesen a. Harz.

bis zum 4. März bei Vürgermeister Brückel dahter melden.

61168 63476 780 65304 67112 248 289 622 68705

franeo 8 M.(Mag. a. 1262.)

Gläubiger mit For⸗ 033

Jean Wörner jun. 304 0 in Deutschland nehmen ausschließlich den gonün e 1

793 102983* 55 fl. Die

liegen vom 2. d. Mts. ab zu

.

In dem Konkurse über das Vermͤgen der Frau auf dem Schwalheimer Brunnen liegt das Schluß verzeichniß bis zum Schlußtermin auf zur Einsicht der Be-