jede Macht absolut rechnen könne, welche, wie Italien, die Aufrechterhaltung des Friedens und Achtung vor den Verträgen wünsche. Sant Onofrio und Valle erklären sich durch die Mit— theilungen befriedigt.
Türkei. Konstantinopel. Der oͤkumenische Patriarch hat seine Entlassung genommen, der Metropolit von Cgesarea übernimmt provisorisch die Vertretung desselben.
Bulgarien. Sofia, 29. Nov. Ein neuer Candidat für den bulgarischen Thron tritt in den Vordergrund. Nach Hirsch's Tel. Bur. ist Prinz Manuel Vogorides, bulgarischer Abkunft, Russo— phile, Gründer der Alliance orthodoze in Rumänien, Sohn des verstorbenen Prinzen von Moldavien, Neffe des früheren General-Gouverneurs von Ostrumelien, wo er reich begüͤtert lebt, als Throncandidat der Regentschaft genehm. Diese soll beabsichtigen, ihn den Mächten vorzuschlagen, vielleicht vorbehaltlich der Zustimmung der Mächte wählen zu lassen. Vogorides will an— nehmen, erkennt ausdrücklich die Mission Ruß⸗ lands im Orient an, ist also Compromiß Can—
gesetzten Stimmungen, die der Altparthle übertragen sind, men beschlossen wurde, die Aufbringung der Grunderwerbsz zu voller Wirkung; die wehmüthige Klage(„Weh' ihnen“„ kosten zu dem Bahnbau Homburg— Friedberg und Hom— den fanatischen Haß der Isebel(diese Stelle war ein burg— Usingen— Weilburg im Prinzipe durch den Kreit Meisterstück des dramatischen Gesang's!)— und, die zu übernehmen; gegen den prinziptellen Modus silmmten Krone von allem, die himmlische Tröstung in„Sei stille 2 Abgeordnete. 1 dem Herrn.“ Auch als Altistin im Soloquartett hat sie Frankfurt, 27. Nov. Am vergangenen Mittwoch, durch die feine Einfügung in's Ganze und durch das Abends zwischen 5 und 6 Uhr, wurde zwischen Bocken⸗ edle Maßhalten und Zurückgehen im Ton gezeigt, daß sie heim und Rödelheim ein scheußliches Verbrechen verübt. eine ächte Künstlerin ist, die sich völllg in die Aufgabe Eine alte 8(jährige Frau, Wittwe, mit Namen Kath.“ versenkt und nur die Sache selbst zur Geltung bringen Engel, welche auf der Rödelheimer Landstraße bei ihrem will. S. Krauß aus Darmstadt gab uns in den zwei] Schwlegersohn wohnt, ging den Main⸗Weser⸗Bahndamm herrlichen Arien:„So ihr mich“ und„Dann werden dle entlang. Unterwegs gesellte sich ein Mann zu ihr, welcher Gerechten“ Gelegenheit, selne glänzende Stimme, einen ihr erzählte, er wohne in Rödelheim und wolle den Weg metallreichen Tenor, und treffllche Schulung zu bewun-⸗ mit ihr machen, da es sich bei Nacht besser zu Zweien dern, auch ihm rechnen wir's zu besonderer Ehre, daß ersmarschire. An einer öden Stelle dieses bel Nacht ohnehin die Tenorparthie durchaus in männllcher Haltung wieder- kaum begangenen Weges, fiel der Unhold über die Grelsin gab, wie sich's für einen Prophetenjünger gehört und her und that ihr Gewalt an. Als sie schreien wollte, nicht, wie wir's schon anderwärts gehört haben, in's erklärte er ihr, er würde sie ermorden, wenn sie nicht Gefühlsselige verfiel. In liebenswürdiger Weise gesellten schweige. Dann nahm er ihr 20 M. und andere Hab⸗ sich beim Terzett und Quartett(„Hebe deine Augen“, seligkeiten ab, schlug sie mit dem Stiefel, den er wohl in Heilig“) Mitglieder unseres Chor's zu den Künstlerinnen. der Hand getragen haben muß, nieder, warf die bewußtlos
Der Chor war ganz bei der Sache und leistete, was gewordene, bedauernswerthe Frau in eine in der Nähe man von einem, in selnen Mitgliedern so häufig wechseln- des Thatortes befindliche Kiesgrube und eilte davon. Ein 0
den Chore nur erwarten kann. In den Tempi war Re- der Frau entwendetes Bockenheimer Sparkassenbuch wurde ferent zuweilen anderer Meinung, doch läßt sich ja dar- in der Nähe von Rödelheim zerrissen aufgefunden. 5 über rechten. Am besten gingen und haben uns gefallen Frankfurt. Ein seltenes Exemplar ihrer Art muß die Chöre:„Das Feuer fiel herab“,„Dank sel Dir“, ein hiesiger Bürger gehabt haben, denn er ist nach nicht zUnd der Prophet Elias“ und der Schlußchor, die ganz einjähriger Ehe mit seiner— Schwlegermutter durch— Krone der Chorleistungen aber war:„Wer bis an das gegangen.
38
didat. Nelidow und Giers sollen gegenüber dem schroffen Standpunkt Kaulbars', der den Mingrelier oder Karageorgewitsch vorschlägt, einer Vermittelung nicht abgeneigt sein.— Gadban Effendi telegraphirte seiner Regierung, er habe die Ueberzeugung gewonnen, daß die Wahl des Fürsten von Mingrelien unmöglich sei.
— 30. Nov. Auf einen von der Pforte der bulgarischen Regentschaft ertheilten Rath, keine Deputation an die Mächte zu senden, da die Pforte selbst in Besprechungen mit Rußland behufs Lösung der bulgarischen Krise eingetreten sei, erwiederte die Regenischaft, sie hätte nicht das Recht, die Deputation an der Erfüllung des ihr gewordenen Auftrages zu hindern; sie sei übrigens überzeugt, daß die Schilderung der Lage Bulgariens bei den betreffenden Regier— ungen nur dazu beitragen wurde, die Aufgabe der Pforte zu erleichtern.
Serbien. Belgrad. Zeitungsmeldungen von einem angeblichen Complot gegen das Leben des Königs Milan entbehren jeder Begründung.
Rußland. Petersburg. Briefe der Kaiserin
Thronfolger nach Nizza gehen werden. Letzterer
habe sich fast ganz von den Folgen der leichten][mieden werden, wie solche sich nach Schluß des Coneerts Petersburg, 29. Nov In Taschkent fand gestern
Ende beharrt“. Ueber Link's Klavterbeglettung etwas zu Augsburg. In der Nacht vom 22. zum 29. d. M. sagen, haben wir nicht nöthig: er hat die sehr schwierigef wurden Erderschütterungen in München und 2 Stunden Aufgabe als feinsinniger Künstler gelöst, gan; besonders später im Allgäu verspürt. In Immenstadt hat man in der sechsten Scene des ersten Theils(„Es geht eine eine starke wellenförmige Bewegung von kurzer Dauer kleine Wolke auf“), in der vierten Scene des zweiten wahrgenommen.
Theils(„Der Herr ging vorüber“) und in den schwierigen Kalk, 28. Nov. Heute früh gegen 4 Uhr fand auf Fugen. Dem Dirtgenten aber gebührt uneingeschränktes dem Bahnhofe Deutzerfeld ein Zusammenstoß von zwei Lob für Alles; es hat nicht jeder die Fählgkeit, den Güterzügen statt. Das Materdal ist stark beschädigt; unermüdlichen Eifer und die Hingebung, eln solch ge— Verletzungen von Personen sind nicht vorgekommen, der waltiges Werk vorzubereiten und durchzuführen. Schade Betrieb wurde auch nicht gestört.
ist es, daß die Frauenstimmen in den Chören, gegenüber Limburg, 28. Nov. In Camberg wüthete gestern und der doppelten Anzahl von Männerstimmen, manchmal zu heute ein Brand, der über 20 Gebäude in Asche gelegt hat. schwach sind und es ist gewiß noch manches Mädchen und Brüssel. Es steht jetzt fest, daß der Postdiebstahl manche Frau hier, die als Sängerin in dem Verein mit im Ostender Expreßzuge Freltag zwischen Ostende und Freuden willkommen geheißen würde. Ueber der ganzen Gent ausgeführt worden ist, höchstwahrscheinlich von fünf Aufführung aber lag, trotz der drückenden Hitze, die an— englischen Dieben, von denen drei directe Billets Dover— dachisvolle Wethe, welche die Größe des der hl. Geschichte Mecheln, ein vierter Ostende-Brüssel, ein fünfter London⸗ entnommenen Gegenstandes und die schlichte, unnachahm— Brüssel hatten. In Gent war einer ausgestiegen. Der liche Schönheit und Kraft des Bibelwortes unwillkürlich Raub wurde mit unerhörter Kühnheit und Sicherheit be⸗ ausströmt. Für unsere Stadt darf diese Aufführung als gangen. Die geraubten Werthe werden jetzt auf min⸗ ein musikaltsches Ereigniß bezeichnet werden. destens anderthalb Millton Franes geschätzt. „Friedberg, 29. Nov. Es sei dem Einsender dieses Belgrad. Hier ist am 25. November die Cholera gestattet, etwas bezüglich des gestrigen Concertes zu er- ausgebrochen. Der König, welcher sich auf einem Jagd⸗ wähnen, das zwar mit dem Concert in keiner unmittel! ausfluge befand, kehrte sofort zurück und hat die Leitung baren Verbindung steht, das aber eine Folge des Con⸗ der Abwehrmaßregeln persönlich übernommen. Eine certbesuches und also unvermeidlich fuͤr dle Besucher][Depesche vom 28. er. meldet, daß in den letzten 2 Tagen ist, dos ist die Garderobe, und zwar nicht diejenige, weitere Fälle nicht vorgekommen sind. In Semlin ist welche die Concertbesucher anhaben, sondern diejenige, die Cholera sehr heftig unter dem Milstär und Civil
Zeit genug, die ganze Garde-[die Kranken wurden nicht nach der Stadt gebracht. In
robe den Nummern nach zu ordnen, damit Seenen ver- der Civil-Bevölkerung sind 4 Todesfälle vorgekommen.
Lungenaffektion erholt. Die bereits in Nizza in dem Garderobezimmer und auf dem Gange abspielten] Vormittag ein starkes Erdbeben statt; viele Häuser des
gemiethete Villa wird also nicht von der falser 55 die einem den Besuch des Concerts gründlich verleiten Russenviertels wurden beschädigt. 1 konnten.
Diese Klagen ertönen nach jedem Concert des
lichen Familie bezogen werden. Es ist kein Musikvereins, aber diesmal war dle Sache denn doch so Handel und Verkehr. Geheimniß, daß die Kaiserin die Reiseplänef arg, daß sie öffentlich gerügt werden muß. Ad. N. 1000 10, e
zum Theil wenigstens deßhalb aufgegeben hat,
Ruhe zu gönnen.
N 4 f Heimath werden durchreisende Handwerksbur über⸗ Irtedberg, 30. Nov. Fruchtpr. Walzen M. 16.75, weil sie ihre Anwesenheit bei dem Zaren als. 3 1 von 75 n über 40 7 5 ache bis 17.00, Korn M. 13.50— 13.75, Gerste M. 15.00, Pflicht ansieht, so lange die jetzige politische 705 gegen Bettelel mittelst Anweisungen auf genannter 1 i Preise verstehen sich auf 8 g ie Kaiseri Herberge verpflegt, und erhalten die Tages passanten An— elo= 2 0 een Nur die 1 Herne welsungen zum Essen und diejenigen, 106 0 ein⸗ Falsche Fünfmarkscheine sind neuerdings wieder zu wegen, sich le nöthige treffen, Anweisungen für Nachtquartier event. auch für aufgetaucht. Sie sind kürzer als die echten, bestehen aus Abendessen, d. h. nur Mittellose erhalten Abendessen, stärkerem Papier als diese und tragen die Nr. 609 467; für Letzteres ist eine Arbeit zu leisten, welche im Holz- das Wasserzeichen 5 an der rechten Seite fehlt. Aus Stadt und Land. zerkleinern zc. besteht.
: Friedberg, 29. Nov. So stark besucht wie das Verpflegung, auch die nicht mit dem erforderlichen Nach⸗ J5raelitischer Gottesdienst in Friedberg.
g. Friedberg. Seit Eröffnung der Herberge zur per Pfd. M. 1.00—1.05, Eler 1 Stück 7—8 Pf.
Jeder ohne Ausnahme erhält
gestrige Concert des Musikvereins haben wir noch keines weis über Arbeit versehen sind; solche Individuen müssen Sabbathfeter vom 4. Dezember.
dieses Vereins gesehen und das so zahlreich erschlenene aber für die Gabe eine Arbeit verrichten. Der Bettel Beginn: Freitag Abends 3 Uhr 50 Min.
Publikum fand seine Erwartungen noch übertroffen. Der in hiesiger Stadt hat sich in den letzten Jahren ver— Samstag Morgens 8 Uhr 30 Min. Dirigent, der Chor, die Solisten und die Begleitung, mindert; nur noch gewerbsmäßige Bettler, welche nicht Samstag Nachmittags 3 Uhr 30 Min.
alles war vollauf an seinem Platze und mit sichtlicher arbeiten wollen, klopfen nach wie vor an den Thüren an Sabbathausgang 4 Uhr 50 Min.(Schale.)
Liebe und Eifer bemüht, sein bestes zu leisten. Die dank- und täuschen die Einwohner unter allerlei Vorwendungen. Wochengottesdienst von Sonntag den 5. Dezember bare Rolle des Propheten Elias war den bewährten[[Von Seiten des Vereins gegen Bettelei hat man eines an Morgens 7 Uhr, Nachmittags 3 Uhr 45 Min. Händen von Adolf Müller aus Frankfurt anvertraut Einrichtung getroffen, um Bettler von den Thüren der Donnerstag den 9. Dezember: 12. Cislev. Fried⸗ e 85 anderen Gelegenheiten her als einen Mitglieder fern zu halten, damit sie sich gleich nach der berger Fafttag. Selichoth. vortrefflichen ratoriensänger kennen. Sein Vortra Aus gabestation im Rathhause begeben, welches Vor— 0 g N brachte den Mann der That im ersten Theil mit Fraps gehen sich bis jetzt gut bewährt hat und sich auch ferner 1 12 750 5 ieee 1 5 0 8 tischer Gewalt zur Geltung und erhob sich im zweiten] bewähren wird, wenn die Mitglieder nur die„bekannten fe 15 altebter Nasen 9 57 5 en eee en Theil, insbesondere bei der Schilderung des Seelen-JKarten“ an Bettler verabreichen. Diese Karten sollen eulschleden vorgezogen. eee schmerzes, unter dessen Druck der Prophet ermattet, zu nicht, wie irrthümlich verbreitet, dazu dienen, daß Bettler 4483 Dyspepsie, tief ergreifender Wirkung, ohne irgend einmal die Grenz- eingesperrt werden, vielmehr sollen diese Karten, wie Uebel, das auch de wo es galt, mächtig darein schon erwähnt, nur den Zweck haben, das Betteln voll— zu donnern(wie in den Volksseenen) zu überschreiten, ständig zu beseitigen, damit Derjenige, welcher elne Gabe oder da, wo es galt, die Seelenstimmung zum Ausdruck! haben will, sich direet auf dem Rathhause melden muß.
linie des feinen Maßes da
zu bringen, in's Sentimentale und Weichselige zu ver⸗
(Verdauungsbeschwerden) heißt das m reichsten Manne die Lebensfreude bergällt, dem Minderbemittelten aber die Mühen des Broderwerbs erschwert, weil bei der ungenügenden Ver⸗
r. Bad⸗Nauheim. Auf Veranlassung des Stadt—
5 Stimmung nicht genügend vorhanden ist. Unt 1 fallen: er blieb stets der eherne, gewaltige Prophet, die vorstandes findet zu Ehren des Bahnhofsvorstehers Umständen darf 5 als eine Woblihat für pie Magen. Leistung war nach der Haltung im Ganzen wie im Eln⸗ Kromm, welcher von hier nach Harburg bet Hamburg leidenden betrachtet werden daß der minerallsche Gehalt zelnen eine einheitliche, meisterlich abgerundete. Würdigversetzt worden ist, ein Abschiedsessen statt. i
gruppirten sich um den Elias unsere anderen verehrten
1 0 0 ö 0 helfen geeignet find, in Pastillenform ganz leicht und Gäste. Frl. Diensthach aus Frankfurt führte die Sopran- beabsichtigt, die Hofraithe des Joh. Schimpf II. zum billi 4 U 8 i 72 ber geit we kene weicher Wesse durch und erhob sich in Preise von 7000 M. anzukaufen, un iu derselben das liche Gontrele t, eracht Sede Hle unter offegel arm der Arte des zwelten Theiles, besonders aber im Solo- städtische Faselvieh unterzubringen.
quartett des„Heilig“ zu voller, künstlerischer Höhe.
von Heilque die 1 den b 3 r. Bad⸗Nauheim. Der hiesige Gemeinderath e enen e ee A e ane
licher Controle des königl. Sanitätsraths Dr. W. Stöltzing 4 aus den Heilquellen des berühmten Taunusbades durch
Frl. Göring aus Darmstadt hat sich uns abermals als Oratortensängerin im besten Sinne bewährt: ihr von der
r Abdampfung gewonnenen Sodener Mineral⸗Paflillen Allerlei. sind für Katarrhe des Verdauugs systems nicht minder 0
feinsten Auffassung und von einem seltenen Maß poetischen dem Vorsitze des Landraths Frhrn. v. d. dt ei a 2 ä f 5 Verständnisses durchhauchter Vortrag brachte die entgegen- Kreistagssitzung statt, in 1 mit 15 geg 1 J e een eee Aena 1
s. Homburg, 29. Nov. Heute fand dahter unter wie für Kehlkopf- und Lungenkatarrh ein ganz vortrefflich
en 4 Stim- per Schachtel.
620
Fred! 155 5 miihllert“ „en Vent Jempf da toleur, fo daß e
der Eichen Usa in der
soll auf d Voranf 6. Dezemb!
schriftlich:
Vormittag Aufschrift Die Eröff
Termin in
1 5 5 die draußen bleibt. Dem Garderobler bleibt doch wahr- ausgebrochen. Die Festungsbesatzung wurde isolirt, und von Rußland zeigen an, daß weder sie noch der lich während des Coneertes
* rr
Bad⸗ 0 4487
ö
Die L Stadtarm mittags! nehmenden
Frie!
4501 N
Freitag der Behauf Wickstadt zablung ve 2 Spilnger Veißzeug, Kartoffeln,
de Großb
1
Gres 3 1.
1
1
1
dauung auch die Kraft zur Arbeitsleistung und die gute 1 Das
* Fü wichtig. D dessen na
betten de Sprachar;
lum Färben
achat 5 e
9 0 85
Eau At
beftest den
einen starker
Depot bei


