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Beilage.
gberhessischer Anzeiger. u
3 Aus Stadt und Land.
Friedberg. Wir erlauben uns, die Aufmerksamkeit unserer Leser nochmals recht nachdrücklich auf die am 22” Dez stattfindende Aufführung des hiesigen Gesangvereins „Fr ohsinn“ zum Besten unseres Staldtkürchenbau⸗ Vereins hinzulenken. Nach dem, was wir über das Programm in Erfahrung gebracht haben, verspricht die— selbe sehr schön und durch Mannigfaltigkeit und ange⸗ nehmen Wechsel des Gebotenen recht unterhaltend zu werden. Bei der großen Beliebtheit, deren sich der Stadtkirchenbau-Vereln in allen Kreisen erfreut, zweifeln wir nicht an einem sehr starken Besuche der Auf— fuͤhrung, wodurch auch den eifrigen Bemühungen der Unternehmer am schönsten gelohnt würde.
h. Friedberg, 20. Dez. Zwei Christbescheerungen in gröherem Maßstabe haben heute hier schon statt— gefunden, die eine in der Kleinkinderschule auf dem Rathhause, die andere beim Feierabend in dessen Saal, beide unter Theilnahme vieler Erwachsener. Ein großer schöner Christbaum, schön geputzt und von Lichtern strahlend, zierte jedesmal den Saal und zahlreiche ge— eignete Geschenke waren da; um beides hat sich unser Mirbürger F. Supp wie stets Verdienste erworben, die wir dankbar anerkennen. Im Feierabend waren 85 Teller mit Gaben aufgestellt. Die Ansprachen hielten Direktor Dr. Diegel in der Kleinkinderschule, Kirchenrath Baur im Feierabend; Taubstummenlehrer Schneider führte in letzterem mit den Lehrlingen einige Gesänge auf.
D. Friedberg. Den Besitzern von Badischen 35 Gulden⸗Loosen von 1845 dürfte die Mittheilung von Werth sein, daß deren restirende Serien sämmtlich am 30. November l. J. gezogen worden sind. Die Nummer⸗ bezw. die Gewinnziehung findet am 3 0. De— zember 1885 statt.
Gießen. Schwurgerichtsverhandlung am 17. Dez., Vormittags, gegen Christian Wenzel's Wittwe von Wallern— hausen, wegen Kindestödtung. Dieselbe war beschuldigt, daß sie im September 1885 ihr uneheliches Kind in oder gleich nach der Geburt vorsätzlich getödtet habe. Die Geschworenen bejahten die Schuldfrage und wurde dem— gemäß die Angeklagte in eine Zuchthausstrafe von 4 Jahren, abzüglich 2 Monaten Untersuchungshaft verurtheilt, ihr auch die bürgerlichen Ehrenrechte auf die Dauer von 5 Jahren aberkannt.— Nachmittags, gegen Jakob Menges von Pfiffligheim, wegen Brandstiftung. Menges war an— geklagt, daß er am 22. November l. J. in der Nähe von Lang Göns einen Haufen Stroh vorsätzlich in Brand ge— setzt habe. Die Geschworenen erklärten den Angeklagten für schuldig. Eine Frage auf mildernde Umstände war nicht gestellt. Derselbe wurde in eine Zuchthausstrafe von 2½ Jahren verurtheilt, ihm die bürgerlichen Ehren— rechte auf die Dauer von 5 Jahren abgesprochen und auf Zulässigkeit von Polizelaufsicht erkannt.— Schwur, gerichtsverhandlung am 18. l. Mts. gegen Gemeinde Einnehmer Wilhelm Kliebe von Allendorf a. d. Lda., wegen Verbrechens im Amte und wegen Untreue. Die Geschworenen erkannten den Angeklagten für schuldig und wurde derselbe demgemäß in eine Gefängnißstrafe von vier Jahren verurtheilt, ihm auch die bürgerlichen Ehrenrechte auf die Dauer von fünf Jahren aberkannt.
Allerlei. i Niederdorfelden, 14. Dez. Der hiesige Wald⸗ hüter gab gestern Nachmittag Feuer auf Wilddiebe, wie vermuthet wird. Dieselben setzten sich jedoch zur Wehr und schossen gegen den Förster, wodurch dem Beamten elne Ladung Schrot in die Beine gejagt wurde. Die Verletzung soll jedoch nicht lebensgefährlich sein. Ludwigsburg, 19. Dez. Das württembergische Trainbataillon erläßt einen Steckbrief gegen den 22 Jahre alten Sceondelieutenant Kaufmann aus Tirschenreuth, wegen versuchten Todtschlags. Es heißt in demselben: Kaufmann hat sich am 12. d. Mts. in Trainoffizters- uniform von hier entfernt. Kaufmann wolle auf Betreten verhaftet und unter flcherer Bedeckung hierher geliefert werden. ‚ Geestemünde, 18. Dez. Die nach Stettin be stimmte, mit Petroleum beladene Schunerbrigg„Fortuna“, Kapitän Voß, ist heute Morgen auf der Rhede in Brand gerathen und wurde von Schleppdampfern nach der gegen⸗ überllegenden Seite geschleppt. Wegen starken Nebels war Nichts zu sehen; es heißt, die Brigg sei zum Sinken 4. d Die Wlittwe des eben verschiedenen Königs Ferdinand von Portugal ist ein echtes und rechtes Berliner Kind: Tochter der Wittwe Heißler, der Inhaberin eines in den fünfziger Jahren vielbesuchten Gartenrestaurants. Elise Helßler und ihre 3 Schwestern waren bildhübsche Mädchen, schönere Wirthstöchter zab es nicht wett und breit, als die 4 Mädchen der Wittwe Heißler, deren Gartenwirthschaft„Zur einsamen Pappel“ damals noch vor den Thoren Berlins genau auf dem Terrain stand, auf dem heute der Prachtbaum mit den Restauratlons⸗ lokalitäten zum Kurfürstenwirthshaus(an der Potsdamer Brücke) sich erhebt. Der hübsche Vorgarten, mit einer hochragenden Pappel als Wahrzeichen, konnte an schöͤnen Tagen den Strom der Besucher nicht fassen, zu denen die für die vier Grazien schwärmende jüngere und auch ältere Herrenwelt natürlich ein erhebliches Kontingent stellte. Die vier Mädchen waren wirklich Schönhesten ersten Ranges, waren dabei, was man helle Berliner
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Kinder nennt, und hatten alle den Drang nach etwas „Höherem.“ Durch welche Verkettung von Umständen Eltse Heißler, welche zum Ballet ging, den gewaltigen Sprung von den weltbedeutenden Brettern in das Königs- schloß zu Lissabon zu vollführen vermochte, konnten wir, so fügt das„B. T.“ hinzu, nicht ermitteln; jedenfalls hatte sie bei threr Vermählung mit dem König Ferdinand, der ihre Erhebung zur Gräfin von Edla voranging, die erste Jugendblüthe schon hinter sich.
Aachen, 19. Dez. Der„Aachener Volkszeitung“ zufolge sind heute durch ein Grubenunglück auf der Grube Gonley in Morsbach bet Aachen 19 Bergleute verunglückt, wovon zwei todt zu Tage gefördert wurden.
Madrid, 18. Dez. Die Pockenkrankheit tritt hier sehr heftig auf, heute starben daran 18 Personen.
New⸗Nork, 15. Dez. Ein fürchterliches Unglück ereignete sich heute auf der Georgla- und Paeiste Eisen— bahn durch den Zusammenstoß zweier Personenzüge etwa 15 Meilen von Atlanta. Eln Schlafwaggon wurde gänz— lich zertrümmert und von den darin befindlichen Passa— gleren(2 auf der Stelle getödtet und 15 verletzt, 3 dar⸗ unter so erheblich, daß ihr Aufkommen bezweifelt wird
Handel und Verkehr.
Frledberg, 19. Dee. Buttermarkt. Butter kostete per Pfd. M. 0.95— 1.10, Eier 1 St. 8 Pf.
Gießen, 19. Dee. Auf dem heutigen Markt kostete Butter per Pfd. M. 1.10— 1.15, Eier 1 St. 7—8 Pf., Käse per St. 5—9 Pf., Tauben per Paar M. 0.50— 0.60, Hühner per Stück M. 1.00— 1.40, Hahnen per Stück M. 0.90— 1.50, Enten per Stück M. 1.30— 1.70, Ochsenfleisch per Pfund 62—64 Pf., Kuh⸗ und Rind⸗ fleisch 54—56 Pf., Schweinefleisch 50—60 Pf., Hammel⸗ fleisch 50—62 Pf., Kalbfleisch 48—50 Pf., Kartoffeln per 100 Kilo M. 3.00— 3.80, Zwiebeln per Ctr. M. 4.00, Weißkraut per Stück 5—8 Pf.
Homburg, 19. Dee. Marktpreise. Kartoffeln per Malter M. 3.50—4, per Gescheid 8—9 Pf., Eier per Stück 8—9 Pf., Butter per Pfd 1. Qual. M. 1.20, II. Qual. M. 1.10.
Literarisches.
Daheim Nr. 12 enthält: Textlich: Weihnacht. Ge— dicht von Fliedner.— Christrosen. Von Junghaus.— Süuddeutsche Weihnachtsbräuche.— Der alte Jungherr und seine Liebe. Forts.— Ein Weihnachtsgeschenk für Freunde der Geschichte.— Winterbelustigung am Nord— pol.— In unserer Spielecke.— Bildlich: Weihnachts— telephon, 2 Bilder.— Nach der Bescheerung.— Ma— donna von Murillo.— Mit einer illustr. Beilage.
„Was Du thun willst, thue bald!“ heißt es in einer der soeialen Plaudereien, die„Was Ihr wollt“ im 8. Hefte seines 2. Bandes bringt— und so machten wir uns denn auch eilig daran, die uns zugegangenen Hefte 8, 9, 10 dieser Zeitschrift auf ihren Inhalt hin zu prüfen. Da fanden wir uns fast ausnahmslos durch die reiche Blüthenlese von Novellen, Erzählungen, Skizzen,
umoresken, Humorblüthen, naturwissenschaftliche Artlkel, Thtergeschichten, Anekdoten, soctale Plaudereien, Sagen zc. in hohem Grade befriedigt. Aus all dem Packenden, Interessanten heben wir hervor die meisterhafte„Viston“ vom Untergang der„Augusta“, die Novellen„Rose Rolling“ und„Die letzte Blume an meinem Wege“, die Erzählungen„Des Grenzers Fluch“ und„Im Höllenloch.“ Die relzende Feldzugserinnerung„Sein erstes und sein letztes Honorar.“ Daneben sind noch zu erwähnen aller— hand Streiflichter, die„Was Ihr wollt!“ auf Zeit— begebenheiten fallen läßt. Unter ihnen möchten wir die auf den Prozeß Graef bezüglichen der Beachtung empfehlen. Die Einrichtung eines Brliefkastens auf dem Umschlag der Hefte begrüßen wir mit Freuden und hoffen, daß auch dies dazu beiträgt, der schnell mit Recht beliebt gewordenen Zeitschrift immer neue Freunde zuzuführen.
Das Vorkommen von Viehseuchen im Großh. Hessen wahrend des Monats Oetober 1885.
Rotzkrankhelt: In Gießen steht noch ein Pferd unter polizeilicher Beobachtung, welches früher der An— steckung ausgesetzt gewesen ist, dann auch eine Zeit lang verdächtige Erschelnungen gezeigt hat, dermalen jedoch wleder vollkommen gesund erscheint.
Milzbrand wurde festgestellt im Kreise Friedberg in Bruchenbrücken am 8. und am 24. Oetober, in Fauer— bach am 11. und 17. Oetober, im Kreise Gießen in Birklar am 8., in Hof-Güll am 18. und in Neuhof am 24. Oetober; im Kreise Bensheim in Bensheim am 16. Oetober und im Kretse Offenbach in Steinbach am 24. October bet je einem krepirten Rindviehstücke; ferner im Kreise Heppenheim in Fürth am 10. Oetober bei einem getödteten Schweine.
Lungenseuche: Wegen Verdachts der Ansteckung stehen noch unter polizellicher Beobachtung 4 Stücke Rindviteh in Kelsterbach, im Kreise Groß-Gerau. Maul- und Klauenseuche herrscht noch unter den auf dem Viehhofe in Mainz aufgestellten Schweinen.
Der Bläschenausschlag ist in Vielbrunn im Kreise Erbach, in Darmstadt, in Horchheim im Kreise Worms, und in Elfa im Kretse Alsfeld erloschen. In Leusel, im Kreise Alsfeld, herrscht er noch.
Die Räude gilt noch als vorhanden unter den Schafen in Heidelbach, Elbenrod, Appenrod und Erben— hausen, im Kreise Alsfeld, und in den Orten des Kreises Büdingen: Wenings, Dauernheim, Bergheim, Wallern⸗ hausen, Ranstadt, Eckartsborn, Lorbach, Leldecken und Berstadt.
Repertoir⸗Entwurf der vereinigten Stadt⸗Theater in Frankfurt. Opernhaus.
Dienstag den 22.: Luela. Edgardo: Herr Nachbaur a. G.
Mittwoch den 23.: Zum ersten Male: Goldhaar, Zauber⸗ märchen von L. Raupp. Außer Abonn. Anfang Nach⸗ mittags 3½ Uhr. Emäßigte Preise.
Donnerstag den 24., Nachmittags 3½ Uhr: Zum ersten Male wiederholt: Prinzessin Goldhaar. Ermäß. Preise.
Freitag den 25., Nachmittags 3½ Uhr: Prinzessin Gold⸗ haar. Ermäßigte Preise. Abends 7 Uhr: Mignon. Außer Abonn.
Samstag den 26., Nachmittags 3½ Uhr: Prinzessin Goldhaar. Ermäßigte Preise. Abends 7 Uhr: Fra Diavolo. Diavolo: Herr Nachbaur.
Sonntag den 27., Nachmittags 3½ Uhr: Prinzessin Goldhaar. Ermäß. Preise. Abends 7 Uhr: Silvana.
Montag den 28., 3½ Uhr Nachmittags: Prinzessin Gold⸗ haar. Ermäßigte Preise.
Schauspielhaus.
Dienstag den 22.: Der Venus durchgang. Durch's Uhr.
Mittwoch den 23.: Pluto. Anfang 7 Uhr.
Donnerstag den 24. geschlossen.
Freitag den 25.: Denise.“ Anfang 7 Uhr.
Samstag den 26.: Zum ersten Male: Ein Tropfen Gift. Schauspiel in 4 Akten von Oscar Blumenthal. An⸗ fang 7 Uhr.
Sonntag den 27.: Zum ersten Male wiederholt: Ein Tropfen Gift. Anfang 7 Uhr.
Für unsere Armen⸗Anstalten sind folgende Gaben ein⸗ gegangen, deren Empfang wir mit dem herzlichsten Danke zur öffentlichen Kenntniß bringen. A. Für das Bürger⸗ Hospital: Frau Schreiner Frank für die Dienstleistungen der Schwester Katharine 5 M. und 1 Glas Bienenhonig, Frau Maurer Berg 4 Säcke Kartoffeln und 1 Körbchen Aepfel und Nüsse. B. Für die Volksküche: Karl Trapp 25 M., Frl. Hilda Dieffenbach 2 M., Reallehrer Wiese⸗ hahn 5 M., Rechtsanwalt Jöckel 5 M., Ungenannt 50 Ctr. Braunkohlen, Professor Thurn 3 M., Frau Pfarrer Becker 5 M., Ungenaunt 120 Laib Brod, Kauf⸗ mann Baumelster 25 Pfd. geschälte Erbsen, Kaufmann Bernbeck 10 Pfd. Bohnen, 10 Pfd. Erbsen und 10 Pfd. Linsen, Direetor Dr. Diegel 10 M. Zugleich erlauben wir uns die freundliche Bitte anzufügen, auch in diesem Jahre wie früher unsere Volksküche zu unterstügen. An den kalten oder nassen Wintertagen können wir unseren alten und arbeitsunfähigen Frauen, den Kindern der armen, erwerbslosen Familten die nützlichste Wohlthat er— weisen, wenn wir ihnen eine warme und nahrhafte Suppe geben. Durch diese Unterstützung erhalten wir ins⸗ besondere so manches arme Kind, das gerade im Winter in Folge ungeeigneter Ernährung leicht erkrankt, mit Gottes Hilfe gesund, und bewahren manchen armen Familienvater, welcher im Winter wenig oder gar Nichts verdtent und für Brand und Licht weit mehr als im Sommer bedarf, vor der Verzweiflung. Möchten darum Alle, welche ein Herz für die Armen und Leidenden haben, uns gerne zur Unterhaltung der Volksküche ein Scherflein beisteuern.
Am 29. Dezember Eröffnung der Volksküche. Friedbert den 19. Dezember 1885. Für die Armen-Commission: Meyer, Pfarrer.
Herberge zur Heimath.
Bis heute gingen ferner ein: Von Herrn Dekan Buchhold lu. Ossenheim M. 6.—, sowie M. 100.— als Darlehen; Pfarrer Bornagius in Fauerbach M. 3.—, Collekte in der Kirche Fauerbach M. 1.50., Oee. Blecher in Nieder— Rosbach M. 25.— als Darlehen, Frau Assessor Zimmer⸗ mann hier M. 2.—, Freih. v. Löw zu Wies baden M. 20.—, Freih. v. Löw zu Steinfurth M. 10.—, Pfarrer Vigelius daselbst M. 25.—, Oec. Brückmann daselbst M. 3.— Gebr. Schultheis das. M. 1.—, Oee. Schudt das. M. 2.—, Pachter Reif das. M. 3.—, Bürgermeister Alt daselbst M. 2.—, Lehrer Huber das. 50 Pf., Erlös von Predigten durch Pfarrer Vigeltus 60 Pf., Dr. Weckerling hier M. 5.—, Frau Gräfin Solms Rödelheim zu Dorheim M. 3.—, Pfarrer Möbius in Bönstadt M. 3.— und pro Jahr weiter M. 3.—, Erlös von Predigten durch Pfarrer Möbius M. 1.—, Bergverwalter Chelius in Ossenheim M. 3.—, Jos. Butzbach hler M. 1.—, Un⸗ genannt hier M. 1.—, Ungenannt hier M. 1.—, welches mit herzlichem Dank bescheinigt
Friedberg den 17. Dezember 1888.
Der Vorstand. J i
Dekan Meyer, Vorsitzender. G. Schw arz, Rechner.
1 Für Bulgarien gingen noch ein: Von Dekan Kalbhenn in Burg⸗Gräfen⸗ rode 5 Mark. Der Restbetrag von M. 105.88 Pf. wurde heute nach Darmstadt abgesandt. Die Erpeditlon.
Hierauf:


