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Beilage.

Hberhessischer Anzeiger.

135.

Aud Stadt und Land.

J. Darmstadt. Am 21. Oetober fand in der „Rosenau“ in Frankfurt unter erfreulicher Betheiligung von Männern der verschiedensten Berufskreise und aus allen Theilen des Großherzogthums die in öffentlichen Blättern kürzlich angekündigte Versammlung zur Con— stituirung eines hessischen Zweigvereins des deutschen Vereins gegen den Mißbrauch geistiger Getränke statt. Prälat Dr. Habicht eröffnete die Versammlung, indem er auf die tiefgehenden Schäden hinwies, welche die Verbreitung des Alkoholismus für das gesammte sockale Leben in unserem engeren Vaterlande habe und ertheilte dann das Wort dem Geschäftsführer des deutschen Vereins gegen den Mißbrauch geistiger Getränke, dem Redakteur Lammers aus Bremen. Lammers begrüßte mit großer Genugthuung die Bildung eines neuen Landes- vereins und machte dann Mittheilungen über die Schritte, welche der Verein in der nächsten Zeit zu thun be— absichtige. In erster Linie werde eine Verminderung der Schankstätten in Deutschland beabsichtigt. Zu diesem Zwecke sei eine Petition an den Reichstag ergangen, welche eine Verschärfung der gewerbegesetzlichen Vor— schriften über die Ertheilung der Concession zum Gegen— stande habe. Trotz eines gründlichen Verichts des Re— ferenten der Petitionseommission sei dieselbe nicht mehr zur Berathung gekommen und es müsse dieselbe nunmehr unverzüglich aufs neue eingebracht werden. Die Re⸗ duktion der Schenken sei der erste Schritt auf dem Wege, der zu dem in der schwedischen Stadt Gothenburg trefflich erprobten Systeme führe. In zweiter Linie sei die Er— höhung der Branntweinsteuer in Aussicht genommen. In dritter Linie sei eine Bestrafung und Entmündigung der Trunkenbolde nach Vorbild der holländischen Gesetz— gebung in Aussicht genommen und hierfür lasse sich die Sympathie der Regierungen mit ziemlicher Wahrschein— lichkeit erhoffen. Endlich müsse die Aufmerksamkeit der Gesetzgebung auf die Reinigung des Trinkschnapses ge— richtet werden und auch in dieser Hinsicht seien bereits für die nächste Zelt Schritte in Aussicht genommen. Alle staatliche Thätigkeit nütze aber nichts, wenn nicht die Vereinsthätigkeit sich kräftig entfalte und in dieser Beziehung empfahl der Redner dem hessischen Verein die Arbeitgeber und Frauen für seine Ziele zu interessiren. Ministerialsekretär Dr. Linß berichtete hierauf über die bisherige Thätigkeit. Nach seinen Mittheilungen ist das Interesse für die Ziele des Vereins in allen Theilen des Landes ein reges und die beste Hoffnung vorhanden, daß seine Bestrebungen Verständniß in der Bevölkerung finden. Linß legte als Statutenentwurf die Statuten des Provinzialvereins für die Provinz pessen-Nassau vor, welche von der Versammlung in eingehender Weise durchberathen und mit verschiedenen Aenderungen an— genommen wurden. Um den Beitritt möglichst zu er⸗ leichtern, machte man einen Unterschied zwischen ordent—⸗ lichen und außerordentlichen Mitgliedern und setzte für letztere den Jahresbeitrag auf mindestens 50 Pf. fest.

„Der Vorstand des Vereins besteht aus 15 Mitgliedern, hat jedoch das Recht sich bis auf 21 zu ergänzen. Nachdem der Verein sich so eonstituirt hatte, erstattete Dr. Linß Bericht über die hessische Gesetzgebung gegen die Trunksucht. Es wurde sowohl von dem Bericht⸗ erstatter als auch aus der Versammlung eonstatirt, daß die Handhabung der Bestimmungen des Poltzeistrafgesetzes eine äußerst laxe sei. Es wurde constatirt, daß in einer Reihe von Städten des Landes in Läden, welche nur die Coneession zum Kleinhandel mit Branntwein besitzen, eine förmliche Schankwirthschaft betrieben werde, und vie Versammlung war darin einig, daß diese Läden viel verderblicher wirkten, als die eigentlichen Schenken. Im Anschluß hieran schlug Dr. Linß folgende Resolution vor:„Indem sich die Versammlung mit dem seitherigen Vorgehen des Hauptvereins behufs Erlangung einer die wirksame Bekämpfung des übermäßigen Genusses geistiger Getränke ermöglichenden Gesetzgebung einverstanden er— klärt, ist dieselbe der Ansicht: 1) daß im Großherzogthum Hessen eine schärfere Handhabung der bestehenden, der Trunksucht entgegenwirkenden Vorschriften, ins besondere derjenigen über die Poltzeistunde, den Wirths hausbesuch an Sonn⸗ und Feiertagen, die Veranstaltung oͤffentlicher Tanzbelustigungen, die Beschaffenheit der Schanklokale, die Vestrafung öffentlicher Trunkenheit, den Verkauf und das Feilbleten von Splrituosen zulässig und wünschens⸗ werth ist, 2) daß die nach§. 33 der Gewerbeordnung den Landesregterungen freigestellte Abhänglgmachung der Concessionirung von Schankstellen vom Bedürfnißnachweis

Nr. 52861 53094 101809 je M. 600., auf Nr. 38485

39003 79655 85725 114169 je M. 300., auf Nr. 7181

110212 je M. Oester rei

1. Febr. 1886. Nr.

Nr. 13, S. 68

5909 Nr.

. 11614 Nr. 13391 Nr. 17074 Nr. 18070 Nr.

Gg

alle in obigen führten Numm

Neuchate 1857. 1. Febr.

Schwedis 1860. 1. Febr. 1886. Nr. 171136, 1

1868. 1. Februar 10,000 Thlr.

Ziehu

S. 2798 Nr.

Bukarest 1885. Serien. 1173 1959 3033 4452 6196 7140

2289 3169 4475 6198 7205

Nr. 28, S. N N

S. 4045 Nr.

Gewinn-Zlehung vom 2. Nov. 1885.

19 à 50000 fl. S.

Nr. 10, S. 6666 Nr. 12, S. e , Nr. 3, S. 19899 Nr. 3, d 5000 fl. s Nr. 3 18, S.

6666 Nr. 10, 9839 Nr. 16,

19820 Nr.

von 500 fl. und 600 fl. und 120 fl.

Ziehung am 1. 1886.

Nr. 25399 73680 je 500 Fr.

93025 94903 je 100 Fr.

Ziehung am 1.

1886.

Nr. 5, S. 423 Nr. 5, S. 468 Nr.

Heimzahlung Nr. 87 245 454 611 672 799 1020 1154 1170 1324 1505 1508 1645 1722 1802 1829 1842 1903 2373 3352 4911 6241 7219 Nr. 89 à 100000 Fr. S. S. 2373 Nr. 2 à 5000 Fr. S. Nr. 53, S. 4452 Nr. 87 à 2000 Fr. S. S. 3855 Nr. 71, S.

S. 6477 Nr. 74 à 1000 Fr. S. v. 1 r. 82, S. 3416 Nr. 5, S. 4452 Nr. 6, S. 6241 r. 4, S. 6560 Nr.

S. 87 Nr. 63, S. 611 Nr. 85, S.

S. 1508 Nr. 75 80, S. 1645 Nr. 82, S. 1842 Nr. 66 S. 3416 Nr. 44 93, S. 3444 Nr. 84, S.

180. chische fl. 500-Loose von 1860.

Heimzahlung am

Wohlhabenden kann das schwere und verant- wortungsvolle, aber auch so heilbringende

22388 38626 40558 45735 74700 75143 104718 109176 Werk nicht begonnen, geschweige denn durch⸗

geführt werden. Darum helfet ihr Menschenfreunde in Stadt und Land, helfet ihr Gemeinden und Eln— zelnen, ihr Anstalten und öffentliche Fonds, helfet alle,

S. 496 Nr. 1 à 300000 fl. S. 7223 die ihr ein Herz habt für die ernsten soetalen Aufgaben

9 Nr. 4, S. 2974 Nr. 13, 17, S. 5938 8780 Nr. 9, S. 9282 73 Nr. 5, S. 11262 Nr. 20, S. 11406

17567 S. 3651 Nr. 19, 4045 Nr. 2, S. 4468 Nr. 12, 6128 Nr. 1, S. 6523 Nr. 18, 8780 Nr. 18, S. 9093 Nr. 1 3, 11262 Nr. 11766 Nr. 13, S. 12437 Nr. 11, 13892 Nr. 9, S. 15170 Nr. 4 6, 17217 Nr. 17688 Nr. 11, 18113 Nr. 2, S. 19210 Nr. 1, 19953 Nr. 9 à 1000 fl. Auf Serten enthaltenen und hier nicht ange— ern entfällt, je nach dem Nom. Betrage 100 fl. der geringste Gewinn von

55

8 o

9, S.

1 S.

ller 10 Frs. ⸗Loose vom Jahre Nov. 1885. Auszahlung am Hauptpreise: Nr. 63759, 6000 Fr. Nr. 11933 44718 58404

che 10 Thaler⸗Loose vom Jahre Nov. 1885. Auszahlung am

Hauptpreise: Nr. 44350, 10,000 Thlr. 000 Thlr.

Finnländische 10 Thlr.⸗Loose vom Jahre

ng am 2. Nov. 1885. Auszahlung am Hauptpreise: Serie 1325 Nr. 1, S. 9220 Nr. 11, 2400 Thlr. S. 190 17 S. 813 Nel 7, 5, S. 5152 Nr. 3, S. 5694 Nr. 13,

S. 6557 Nr. 12 18, S. 8385 Nr. 8 je 200 Thlr.

er 20 Fr.⸗Losse. Ziehung vom 1. Nov. am 5. März 1886. Gezogene

2480 2633 2711 2781 3416 3444 3576 3855 4984 5238 5302 5407 6130 6137 6246 6477 6560 6669 6921 6945 7402 7429. Gewinne. S. 4045 1722 Nr. 48 à 25000 Fr. 1505 Nr. 96, S. 3169 611 Nr. 6, 6196 Nr. 56, S. 6189 Nr. 33, 1829 Nr. 1, S. 1903

2805 2885

3978 4045

2480 Nr. 62, S. 3169 97, S. 6945 Nr. 50 à 500 Fr. 1324 Nr. 85,

3576 Nr. 64,

76, S. 4475 Nr. 21, S. 5238 Nr. 58

59, S. 5302 Nr. 96, S. 6196 Nr. 58, S. 6241 Nr. 12, S. 6246 Nr. 47 95 à 100 Fr. können auf unserem Bureau eingesehen werden.

Die übrigen Nummern

Daheim

„Von ihm“. Non H. Vogt.

— Karl Spitzweg. freund.— Durch die vulkanlsche Eifel. Mit neun Illustr.— Berlin-Ostende mit zehntägigem Re— tourbillet. Forts.— Im Herbst. Mit Illustr.— Kapitän Frederick Marryat.

Thräne.— Ein Wuͤstenbild. Schichtbuch.— Gesundheitsrath.— Eine Kleinkinder— ausstellung.— Briefkasten.— In unserer Spielecke.— Mit zwei illustr. Beilagen.

Literarischek. Nr. 5 u. 6 enthält: Unser Neffe. Forts. Mit Porträt und Bild: Der Kaktus— Von F. Hey'l.

Mit Porträt. Von R. Werner.— Bild.— Zur Geschichte des Veloeipeds.

Mit 6 Illustr.— Am Familientisch: Die Bild.— Hänselmanns

20 Pfarrelen 26. August d.

ichts der unverhältnißmäßig großen Zahl der in eee Gast⸗ und Schankwirthschaften und Branntweinverkaufsstellen und deren unzweifelhaft in sittlicher und materleller Beziehung höchst Wirkung als eine besonders dringliche Maßregel zu be— trachten ist.“ Die Versammlung nahm die Resolution an und beauftragte den Vorstand, eine Petlitson Sinne des zweiten 5 0 d die Stände zu nichten. Wet Cab— betont hatte, daß es vor Allem nothwendig sei, möglichst viele Personen zum Beitritt zu veranlassen, wurde die Versammlung geschlossen.

Verloosungen. Oldenburger 40 Thaler-Loose.

2. November stattgehabten Nr. 92595 M. 30,000., auf

Aufruf.

Wie bekannt hat die Dekanatssynode Friedberg, die

und 31 Gemeinden in sich befaßt, am J. einstimmig beschlossen, hier in Fried-

berg eine„Herberge zur Helmath“ zu errichten.

Dieselbe, wenn auch von der evangelischen Kirche ge—

schädliche gründet, soll doch den Bekennern aller Confesstonen

und Rellglonen, ohne den religtösen Anschauungen der Einzelnen zu nahe zu treten, also jedem Wanderer

sigen Orte, zur Heimath“ eine dringen

im in christlicher Liebe und Weitherzigkest offen stehen. Daß elben an die Gr. Reglerung eine solche Anstalt, von welcher der Branntwein, Streit Nachdem der Vorfitzende, und Unzucht ausgeschlossen sind, gerade an dem hle—

in der Mitte zwischen den mit„Herbergen versehenen Orten Frankfurt und Gießen, de Nothwendigkeft ist, darüber braucht

an dieser Stelle kein weiteres Wort gesagt zu werden.

Nur an die wa

Bei der am soll noch einmal kräftig appellirt werden. Gewinnzlehung fielen auf nachhaltige Unterstützung, große Gaben und Nr. 71163 M. 1500., auf wirkliche Opfer settens der Begüterten und

rmherzige Nächstenllebe der Menschenfreunde Denn ohne

13, S. 11594 Nr. 5,

Meyer,

13892 Nr. 20 à 25000 fl. der Gegenwart, damit ein Werk zu Stande komme, das S. 7942 Nr. 9, S. 17851 Nr. 1 à 10000 fl. S. 562 0

für Tausende und auf viele Jahrzehnte hinaus ein Werk des Segens werden kann. Helfet ganz besonders nachdrücklich am Anfang, wo Hülfe besonders noth thut. Ist die Herberge einmal im Gange, dann wird sich dieselbe, auf Grund der anderwärts gemachten Erfahr— ungen, nach menschlicher Voraussicht ganz oder doch in der Hauptsache durch sich selbst erhalten können. Dies wird um so mehr der Fall sein, da nach Versicherungen von zuständiger Selte begründete Aussicht vorliegt, daß durch das Wohlwollen der Verwaltungsbehörde die Naturalverpflegung für die Handwerksburschen im Kreise Friedberg der zu errichtenden Herberge zugewiesen wird. Darum helfet, helfet ihr Menschenfreunde, helfet nach—

drücklich, helfet nach dem vollen Maaß euerer Kräfte,

helfet willig und selbstlos! Dann wird abermals ein

Stück„socialer Frage“ für unsere Gegend von der

Tages ordnung verschwinden und Gottes Segen unserem

Unternehmen nicht fehlen.

Der geschäftsführende Ausschuß:

Decan. Schwarz, Kaufmann. Wahl,

Seminarlehrer. Dr. Weiffen bach, Professor. Walz, Pfarrer in Bad⸗Nauheim.

Herberge zur Heimath.

Bis heute gingen ferner ein: Von Herrn Hofprediger Grein in Darmstadt 5 M.; Verwalter Schwarz in Ockstadt 2 M.; Karl Hilbrecht hier 3 M.; Fräulein Aug. Engel hier 1 M.; Apotheker Görtz hier 10 M.; Kammerrath Fresenius in Assenheim 5 M.; Fräulein Hilda Dieffenbach hier 2 M.; Ungenannt 3 M.; Mini⸗ stertalrath Rothe in Darmstadt 3 M.; Landgerichts⸗ assessor Prätorius in Darmstadt 2 M.; Ungenannt 3 M.; Hch. Meier in Reichelsheim 5 M.; Frau Altmannsperger

in Reichelsheim 10 M. 15 Pf: Ungenannt 10 M.; Superintendent Dr. Rletschel in Wittenberg 2 M.; R. N. 6 M.; Hch. Übrich hier 10 M.; Erlös für

Predigten durch die Herren Pfarrer Sell in Beienheim 1 M.; Decan Buchold in Ossenheim 50 Pf.; Pfarrer Walz in Bad- Nauheim 20 Pf., deren Empfang wir hiermit bescheinigen und sagen wir den Gebern unsern innigsten Dank, verbinden aber auch die Bitte um weitere Gaben, da gerade der Anfang am schwersten ist. Friedberg den 10. November 1885. Der Vorstand. . Decan Meyer, Vorsitzender. G. Schwarz, Rechner.

Für unsere Armen ⸗Anstalten ind folgende Gaben eingegangen, deren Empfang mit dem Ausdruck unseres herzlichsten Dankes descheinigt wird. A. Für das Bürger⸗ hospital: Maurer Hottes 6 Mark und ein Korb Aepfel; Ungenannt 15 M.; Uhrmacher Meyer für Dienstleistungen der Schwester Katharine 10 M.; Ungenannt in Bad— Nauheim desgleichen 20 M. B. Für die Stadtarmen: Seminardirektor Schäfer am 17. Sept. 1885 mit dem Motto:„Vergiß der Armen nicht, wenn Du einen fröhlichen Tag hast 10 M.; Martha Karg 10 M. C. Für die Volksküche: Ungenannt 3 M.; Ungenannt 70 Pf.; Decan Meyer 5 M.; Ungenannt ein Korb Gemüse; Ungenannt zwei Körbe Kartoffel und ein Korb Gemüse; Ungenannt desgl.; Ungenannt ein Korb Kar— toffel; Ungenannt ein Korb Gemüse; Ungenannt desgl.; Ungenannt desgl.; Ungenannt desgl.; Ungenannt eine Küchenwage und ein Spuͤlbrett; Kaufm. Fertsch ½ Ctr. Gerste, ½ Ctr. Reis; Metzger Blum 3 Pfd. Fett; Bei⸗ geordneter Reuß 12 Pfd. Mehl; Schmidts Erben ein Sack Kartoffel und ein Korb Gemüse; Johannes Engel desgleichen. Friedberg den 11. November 1885.

Für die Armen-Commission: Meyer, Decan.

Handel und Verkehr.

Frankfurt, 12. Nov. Fruchtber. Hies. Weizenmehl Nr. 0 M. 31.75— 32.75, Nr. 1 M. 26.50— 27.50, Nr. 2 M. 24.75— 25.75, Rr. 3 M. 22.75— 23.75, Nr. 4 M. 16.25— 17.25, Nr. 5 M. 15.25— 16.25, Milchbrod⸗ und Brodmehl im Verband M. 49.75— 51.75, nord⸗ deutsche und westfälische Weizenmehle 00 M. 2323.50, Roggenmehl/ ruhig M. 18.50— 19.50 ab Berlin, Null allein M. 1.50 darüber, schwarze Sorten nominell, Roggenklete M. 4.50— 4.75, Weizenkleie M. 4 per Ctr. Ruͤböl im Detail M. 51.

Brodpreise vom 16. November bis 1. Dezember. Nach eigener Angabe der Backer. Für Friedberg, Bad-Nauheim und Butzbach

unverändert.

Fleisch⸗ ꝛc. Preise vom 16. Nov. bis 1. Dezember. Nach eigener Angabe der Meßger. Für Friedberg, Bad-Nauheim und Butzbach unverändert. In Frledberg und Bad Nauheim kostet das ½ Kllo Ochsenfleisch 61 Pf.

S. Löb in Bad⸗Nauheim verk. das Hammelfl. zu 40 Pf.

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