wahrt den Feind von allen Seiten und schätzt seine Stärke auf 10- bis 12,000 Mann. Die nubischen Truppen, welche die Einschiffung ver— weigerten, werden als Kameeltreiber verwendet.
— 26. Febr. Die Sachlage ist hier eine höchst kritische. Die türkischen Officiere der ca. 1000 Mann nubischen Truppen, welche sich wei— gerten, nach Trinkitat sich einzuschiffen, suchten um Enthebung von ihren Posten nach.
Amerika. Washington, 26. Febr. Die Commission der Kammer für Marineangelegen— heiten beschloß, dem Hause die Ablehnung der Bill zu empfehlen, wonach im Auslande ge— baute Schiffe zur Einregistrirung für Nord— amerika abgabenfrei zuzulassen sind. Ferner wurde eine Bill eingebracht, durch welche den Ausländern untersagt wird, sich im Unionsgebiet Grundeigenthum zu erwerben.
Aus Stadt und Land.
1 Friedberg, 24. Febr. Gestern fand im Rath— haussaale dahier unter dem Vorsitze des Großherzoglichen Kreisraths Dr. Braden eine Versammlung der Bürger— meister des Kreises Friedberg zur Besprechung über die Ausführung des Gesetzes, betr. die Krankenversicherung der Arbeiter, statt. Die Besprechung wurde eingeleitet durch ein Referat des Großherzogl. Regierungsaceessisten Fey, welcher, nachdem er über den seitherigen unzu— reichenden Zustand des Krankenversicherungswesens sich verbreitet, die Prineipien des neuen Gesetzes und die hiernach möglichen Versicherungsformen auseinandersetzte, wobei er hervorhob, welche Vortheile das neue Gesetz zur Verbesserung der wirthschaftlichen Lage der Arbeiter biete, wie der Versicherungszwang hier, wo es sich um Sicherung der Existenzbedingungen vielfach handele, nur heilsam wirken könne und darauf hinwies, wie in Hessen schon seit langer Zeit ein in gewisser Hinsicht zu ver— gleichender Zwang zur Sicherung der vermögensrecht— lichen Existenz in der Gebäude-Zwangs Versicherung be— standen habe, und wie ferner ein großer moralischer Vortheil darin liege, daß die Krankenunterstützung u. s. w. keine durch die Armenpflege gewährte öffentliche Unterstützung sel, sondern eine Gegenleistung für eine Leistung des sich Versichernden, welcher einen rechtlichen Anspruch durch letztere erwerbe. Uebrigens werde das Gesetz einen günstigen Einfluß auf die öffentliche Armenpflege und auf die Herabminderung der Kosten, welche den Ge— meinden hierdurch entstehen, äußern und in gewisser Be— ziehung das Gesetz über den Unterstützungswohnsitz wirk— sam ergänzen. Referent hielt weiter die Gründung größerer Ortskrankenkassen mit 5-600 Mitgliedern, weil durch eine solche Zahl die Kasse lebensfähiger, das Risiko geringer und bei geringerer Kassenzahl im Kreise die Verwaltungskosten im Ganzen weniger sein würden, für geeignet. Soweit kleinere Gemeinden hiernach nicht im Stande seien, eigene Orts-Krankenkassen zu gründen, würden sie sich je nach Lage der Verhältnisse mit anderen benachbarten Gemeinden zu gemeinsamer Krankenversicher— ung in der Form der Ortskrankenkassen vereinigen können. Im Anschluß hieran befürwortete Referent die Aus dehn— ung des Versicherungszwanges auf die im§ 2 des Kranken⸗Versicherungs⸗Gesetzes verzeichneten Kategorien, namentlich auch, um die land- und forstwirthschaftlichen Taglöhner der Wohlthat der Krankenversicherung theil— haftig werden zu lassen. Es seien im Kreise Friedberg nach statistischer Erhebung ca. 3110 dem Versicherungs— zwange an sich unterworfene und ca. 2520 unter§ 2 des Gesetzes zu rechnende Arbeiter vorhanden. Würden die letzteren herangezogen, so sei klar, daß bei der fast doppelten Anzahl der alsdann hinzukommenden Personen die räumlichen Bezirke der gemeinsamen Ortskranken— kassen im Allgemeinen auch eine fast um die Hälfte ge ringere lokale Ausdehnung gewinnen würden, was un— umgänglich nothwendig sei, weßhalb man sich zunächst auch über diese Vorfrage schlüssig machen müsse. An der durch Kreisrath Dr. Braden unter Hinweis auf die hauptsächlich bei der Ausführung des Gesetzes im Kreise zu beobachtenden Gesichtspunkte eröffneten Debatte be— theiligten sich insbesondere die Großherzoglichen Bürger— meister Steinhäußer⸗Frtedberg, Reitz-Södel, Weith— Nieder⸗Wöllstadt, Küchel-Butzbach, Wörner-Bad-Nauheim und Kreisausschußmitglied Keil Melbach. Die Versamm— lung erklärte sich schließlich allseitig dahin, daß die Aus— dehnung des Versicherungszwanges auf die Arbeiter— kategorien des§ 2 und die Gründung gemeinsamer Ortskrankenkassen angestrebt und in letzterer Hinsicht von Großherzoglichem Kreisamte Vorschläge gemacht werden sollten. Kreisrath Dr. Braden erklärte, daß in letzterer Hinsicht den Gemeinden das statisttsche Erhebungsmatertal unterbreitet und nach gutachtlicher Anhörung des Kreis— aus schusses eine Eintheilung in geeignete Bezirke zugehen solle, damit auf dieser, jedoch noch im Einzelnen nach Bedürfniß und Wunsch veränderlichen Grundlage die Organisation weiter vollzogen werden könne, und stellte entsprechendes Ausschreiben in Aussicht. Hoffen wir, daß die Bemühungen der Verwaltung und die Ausführ— ung des Gesetzes dem Arbeiterstande des Kreises Frled— berg zum Wohle gereiche.
Xx. Friedberg. Es verlautete kürzlich zu wieder— bolten Malen, die nun bereits im zweiten Winter so äußerst segensreich wirkende Suppenküche für hiesige Arme und Unbemittelte, werde aus Mangel an Mitteln schon in Bälde eingehen. Wir würden dies Angesichts
der großen Nothstände in unserer Stadt tief bedauern, und wünschen, es möchte— besonders auch aus den Kreisen der wohlhabenden und reichen Bewohner Fried— bergs— die Mittel für die gute Sache noch reichlicher als bisher fließen. Wir wissen allerdings, daß manche unserer Mitbürger aus den genannten Klassen der Mein— ung huldigen, ihre Gaben seien überflüssig, weil aus einer vor mehreren Jahren hier für Handwerksbursche und Stadtarme gesammelten größeren Geldsumme— man spricht von 1100 M.— unschwer Geldmittel für die Suppenküche zu erlangen sein dürften. Diese An- sicht ist aber leider eine ganz irrige, indem aus Gründen, die sich hier nicht besprechen lassen, alle settherigen Be— mühungen, aus jener früheren Sammlung einen größeren oder kleineren Geldbetrag für die Suppenküche flüssig zu machen, erfolglos geblieben sind. Die Suppenküche bleibt also, so lange ein dringend wünschenswerther Commissionsbeschluß über Behandlung und Verwendung jener früher gesammelten Geldsumme nicht erzielt ist, ausschließlich auf die barmherzige Mildthätigkeit der be— sitzenden Klassen unserer Stadt und die bescheidenen Zuschüsse der schon durch ihre anderweitigen Aufgaben über Kraft und Gebühr in Anspruch genommenen hiesigen Armen⸗Commission angewiesen. Daher dieser nochmalige ernste Appell zu einer weiteren thatkräftigen Unterstützung der guten Sache.
H. Friedberg, 27. Febr. Die Feinde der alten Metropole der Wetterau werden sich wieder einmal über— zeugt haben, daß Friedberg immer noch seine Leistungs— fähigkeit bewährt, trotzdem Jene immer und immer wieder das Bestehen unserer Pferdemärkte in Zweifel zogen. Doch das Gegentheil wurde gestern denselben be— wiesen, obgleich die Witterung keine günstige zu nennen war. Der Marktplatz, sämmtliche städtische Stallungen, sowie die vielen, außerdem dem Comité zur Verfügung gestellten Privat- Stallungen, waren vollständig überfüllt mit schönen Luxus- und Arbeitspferden Dänischer, Baye— rischer, Norddeutscher und sonstiger Rassen; auch Land— wirthe der Umgegend brachten eine nicht unbedeutende Anzahl von Pferden zum Verkauf und kann mon die Zahl sämmtlicher auf den Markt gebrachten Pferde wohl auf 300 annehmen. Der Handel am Vormittag war in Arbeitspferden ein ganz bedeutender, und trugen hier— zu noch besonders„die braunen Söhne des Ostens“, die fortwährend verkauften und kauften, bei. Die Preise stellten sich auf 500— 1500 M.; selbstredend sind auch Pferde unter diesem Preise verkauft worden. Es wurden mindestens ½ der zum Markte gebrachten Pferde ver— kauft. Unsere Umgegend bis nach Frankfurt, Homburg, Gießen, Nidda, Hungen, Büdingen hin war sehr stark durch Käufer vertreten und währte das Geschäft am Nachmittage bis in die spͤte Abendstunde mit derselben Lebhaftigkeit wie am Vormittage fort. Der Markt kann als einer der besten seit dem Bestehen der Frühjahrs— märkte betrachtet werden und ist auch diese Thatsache wiederum ein Beweis, daß die Stadt Friedberg ein Recht darauf hat, daß die projektirte Secundärbahn hier in Friedberg einmündet und daß sie dies Ziel mit allen ihr zu Gebote stehenden Mitteln verfolgen soll. Heute, Mittwoch, ist der erste diesjährige Schweinemarkt, der an Lebhaftigkeit bis jetzt Nichts zu wünschen übrig läßt. Das Comité hat programmäßig die zur Verloosung be stimmten neun Pferde auf dem Markte selbst angekauft und findet die Verloosung heute Abend fünf Uhr in einem der Säle über den Pferdeställen statt. Die Loose wurden sämmtlich verkauft, trotzdem solche sehr spät zum Vertriebe kamen, und gebührt hierfür der Verloosungs— Commission ganz besonderer Dank. Auch bezeugt der rasche Abgang der Loose, wie sehr das Publikum sich von der Bonität der Verloosungsgegenstände überzeugt hat.
W. Nieder- Mörlen. Die am letzten Sonntag im Gasthaus„Zum weißen Roß“ abgehaltene Abendunter— haltung des hiesigen Gesangvereins zeichnete sich sowohl durch zahlreichen Besuch, als auch bezüglich des reichlich Gebotenen vor allen bisherigen Veranstaltungen vortheil— haft aus. Die Vorträge waren sämmtlich wohlgelungen, zum Theile ganz vorzüglich und heben wir, neben den Gesangsvorträgen, welche beredtes Zeugniß von den Leist— ungen unseres Gesangvereins ablegten, besonders die Auf— führung„der Weinhändler“ und„der Bauer in Wiesbaden“ hervor. Der finanzielle Ertrag war, einem edlen Zweck entsprechend, sehr zufriedenstellend und machte diese Abend— unterhaltung ihrem Arrangeur, Lehrer Kohl, alle Ehre.
Gießen. Nunmehr ist auch unsere Stadt in die Reihen der Spatzenfeinde eingetreten. Das Feld- und Forstschutzpersonal ist mit dem Abschießen beauftragt, auch sollen besondere Spatzenfänger engagirt werden, die für jedes abgelieferte Stück aus der Stadt-⸗Kasse 3 Pfennig Fanggeld erhalten.(Wann folgt Friedberg nach und wer ergreift hier die Initiative.)
Allerlei.
Petersburg. Das Regierungsblatt von Astrachan meldet unterm 4. Februar, daß die bei dem Sturme auf einer Eisscholle in's Meer getriebenen Fischer sich gerettet haben.
Gerichtssaal. Butzbach. Nächsten Freitag den 29. Febr. Vorm. 9 Uhr findet am hiesigen Amtsgerichte eine Schöffen— gerichtssitzung statt. Zur Verhandlung kommen folgende Strafsachen: 1) gegen Israel Kollin von Griedel, wegen Betrugs; 2) gegen Konrad Langsdorf von Pohl-Göns, wegen Mißhandlung und Hausfriedensbruchs; 3) gegen Nicolaus Schild II. von Hochweisel, wegen Beleidigung; 4) gegen Georg Reuhl von Butzbach, wegen fahrlässiger Körperverletzung; 5) gegen Georg Wagner J. von Griedel, wegen Beleidigung. 5
Handel und Verkehr.
Friedberg, 27. Febr. Wochenmarkt. Butter kostete per Pfd. 0.85 0.95, Eier 1 St. 5, 2 St. große 11 Pf.
Friedberg, 26. Febr. Fruchtber. Waizen M. 19¼, Korn M. 16.50, Gerste M. 16., Hafer M. 13—14. Alle Preise verstehen sich auf 100 Kilo= 200 Zollpfund.
Grünberg, 23. Febr. Fruchtpreise. Weizen M. 19.80, Korn M. 00.00, Gerste M. 16.00, Hafer M. 15.60, Erbsen M. 18.00, Linsen M. 18.80, Samen M. 00.
Gießen, 26. Febr. Auf dem heutigen Markt kostete Butter per Pfd. M. 1.00— 1.05, Eier 2 Stück 9 bis 11 Pf., Käse per Stück 5—8 Pf., Tauben per Paar
M. 0.80—1.10, Hühner per Stück M. 0 85— 1.20,
Hahnen per Stück M. 1.00 1.50, Enten per Stück M. 1.70— 2.20, Ochsenfleisch per Pfd. 6600 Pf., Kuh⸗ und Rindfleisch 4856 Pf., Kalbfleisch 45 50 Pf., Schweinefleisch 58 60 Pf., Hammelfleisch 60- 70 Pf., Kartoffeln per 100 Kilo M. 3.00 4.00.
Homburg v. d. H., 26. Febr. Wochenmarkt. Kar⸗ toffeln per Malter M. 3.50— 4.50, per Gescheid von 8 bis 9 Pf., Eier per Stück 5, 6 und 7 Pf., Butter per Pfund 1. Qual. M. 1.00, 2. Qual. M. 0.90.
Frankfurt, 25. Febr. Produktenbörse. Waizen fest, eff. hies. und Wetterauer M. 19.25— 19.50, fremder M. 19— 19.50, per diesen Monat M. 19.25. Roggen fest, eff. hies. M. 16.25, fremder We. 16 16.50, per diesen Monat M. 16.25. Gerste unverändert, eff. hies. und Wetterauer M. 17— 18, fremde M. 18— 19.50. Hafer fest, eff. hies. M. 14.25— 14.50, fremder M. 14 bis 15, per diesen M. 14.25. Rüböl unverändert, eff. ohne Faß hiesiges M. 38. Branntwein 50% Trall. per 160 Liter eff. ohne Faß M. 43.— Mehl Nr. 1 M. 37— 38, Nr. 2 M. 33— 34, Nr. 3 M. 27—28, Nr. 4 M. 20.50— 21.50, Nr. 5 M. 16.50— 17.50. Roggenmehl%(Berl. Marke) M. 23.50, do. 1 do. M. 21— 21.50, do. II do. M. 17-18.
Frankfurt, 25. Febr. Viehmarkt. Es waren zu— getrieben ca. 310 Stück Ochsen und wurde bezahlt für 1. Qual. M. 65— 68, für 2. Qual. M. 56— 70 per Ctr. Schlachtgewicht. Kühe und Rinder waren ca. 300 vorhanden; für 1. Qual. wurde M. 55— 57 erlöst, 2. Qual. wurde von M. 40— 50 umgesetzt. Bullen standen 11 Stück zum Verkauf. Für die besseren Stücke wurden M. 45, für die geringen M. 38— 40 gemacht. Am Kälbermarkt standen ca. 270 Stück und waren die Umsatzpreise für 1. Qual. 61— 62 Pf., für 2. Qual.
152—54 Pf. per Pfd. Hämmel wurden bet Prima Waare
zu 63— 65 Pf. verhandelt. Schweine wurden bezahlt je nach Quan. von 50— 54 Pf., geringe Waare nicht vorhanden.
Mainz, 25. Febr.
Fruchtmarkt. Watzen hiesiger
M. 19.25— 20.80, fremder M. 19.25— 21.25. Korn M. 16.10 16.75, russisches M. 15.10— 15. 5. Gerste Pfälzer M. 16 16.80, fränkische M. 16.50— 17. Hafer M. 13.70— 15. Raps M. 33— 33.50. Rapskuchen M. 155- 156. Mohnöl M. 54— 58. Leinöl M. 24 bis 25. Rüböl rohes M. 36— 36.50, gereinigtes
M. 37.75- 38.
Mainz, 25. Febr. Viehmarkt. In der abgelaufenen Woche waren auf unserem Viehmarkte im Ganzen 1266 Stück Vieh, und zwar 9 Farren, 101 Ochsen, 261 Kühe, 265 Kälber und 630 Schweine zugetrieben. Bezahlt warden für Farren 51— 53 M., Ochsen 1. Qual. 70 bis 72 M., 2. Qual. 67—74 M., Kühe 1. Qual. 65 bis 66 M., 2. Qual. 55— 64 M. Alles per 50 Kilo Schlachtgewicht. Kälber wurden bezahlt mit 60 bis 62 Pf., Schweine mit 48— 52 Pf. per ½ Kilo lebend Gewicht.
Brodpreise vom 1. bis 16. März. Nach eigener Angabe der Bäcker. Für Friedberg, Bad-Nauheim und Butzbach
unverändert.
Fleisch⸗ ꝛc. Preise vom 1. bis 16. März. Nach eigener Angabe der Metzger. Für Friedberg, Bad-Nauheim und Butzbach N unverändert. In Friedberg kostet bei sämmtlichen Metzgern das ½ Kilo Ochsenfleisch 70 Pf.
Jsraelitischer Gottesdienst in Friedberg Sabbathfeier vom 1. März 1884. Beginn: Freitag Abends 5 Ubr— Minuten. Samstag Morgens 8½¼ Uhr. 55 Nachmittags 3 Uhr 30 Min. Sabbathausgang 6 Uhr 35 Min. Wochengottesdienst von Sonntag den 2. März an Morgens 6⅛⁰ Uhr, Nachmittags 4 Uhr.
Arbeits-Vergebung.
Samstag den 1. März, Nachmittags um 2 Uhr, sollen nachstehende Arbeiten und Lieferungen auf dem Rath⸗ hause zu Assenheim öffentlich vergeben werden:
Pflasterarbeit, laut Kostenüberschlag 160 Mark, Liefern von Pflastersteinen 180
Liefern von Pflastersand 120 Friedberg den 26. Februar 1884.
Zörb II., Bezirks bauaufseher. Es wird ein tüchtiger, solider, junger Mann als
Hausbursche
Wo? sagt die Exped. d. Anz.
828
gesucht.
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