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Besuche und besichtigte die Sehens würdigkeiten des Kreml, sowie die Kirchen. Abends fand Galadiner im Kreml statt, woran Dolgorukoff, der Adelsmarschall und andere Würdenträger, sowie der deutsche Consul theiluahmen.— 24. Mai. Heute früh besichtigte Prinz Wilhelm das Grena— dier-Regiment Friedrich Wilbelm IV. und die jungen Mannschaften von vier Jufanterie-Regi— mentern. Hierauf nahm der Prinz das Haus der Bojaren in Augenschein und begab sich dann in den Kreml, um die Uspensky Kathedrale, die Archangel⸗Kathedrale und die Patriarchen⸗Sa⸗ kristei zu betrachten. Später begab sich der Prinz mit Gefolge in russisch viergespannten Equipagen nach Sperlinsbergen und Alexandria.
Aus Stadt und Land.
r. Friedberg. Nächsten Freitag den 30. Mai, Abends 8 Uhr, findet der Vortrag des Seminarlehrers Wahl„über den Werth der Betrachtung der Natur und des Aufenthaltes in derselben, insbesondere über die Be⸗ deutung der Höhen- und Thalelubs und Touristenver— eine“ zu Frankfurt in der„Rosenau“ statt. a
C. T. Friedberg. Als im Jahre 1874 im Reichs⸗ tage das Impfgesetz berathen wurde, brachten die Ab⸗ geordneten Hasenelever und Reimers zu 5. 6 des⸗ selben folgenden Zusatz-Antrag ein:„Außerdem sind in den Impforten Bade- Anstalten einzurichten, deren unentgeltliche Benutzung jedem Einwohner wöchentlich 2mal freisteht.“ Abgeordneter Lasker verbreitete sich hierüber in folgender Weise:„Mich interessirt gerade ver Gegenstand, den der Abg. Hasenclever anregt, zwar, nicht deßwegen, weil dies ein Lieblingsgedanke von mir selt vielen Jahren ist, sondern weil ich mich mit diesem Gegenstande sehr ernstlich beschäftigt und häufig in Privat⸗Gesprächen mit Mitgliedern von Gemeinde Ver⸗ waltungen den Gedanken anzuregen versucht habe, wonach an jedem Orte eine Bade-Anstalt eingerichtet werden sollte. Ich gestehe, es ist kein schönes Zeugniß für das Bedürfniß der Reinlichkeit, welches in der Nation em- pfunden wird, daß in vielen Gemeinden für Bade- An— stalten gar nicht oder sehr kümmerlich gesorgt ist. Meiner Meinung nach ist die Errichtung von Bade-Anstalten zunächst Sache der Gemeinden und ich habe auch den Wunsch, daß die Sache ausgedehnt werde, daß jede Gemeinde berechtigt wäre, solche öffentliche Bade- An— stalten zu errichten und demgemäß, sei es für solche, die kein Armenrecht haben, gegen ein gewisses Eintrittsgeld oder, wenn sie wollen, auch umsonst die Benutzung dseser Bade-Anstalten auszusprechen. Sehr wenig unterstützt wird gegenwärtig ein solches Bestreben durch den Sinn der Bevölkerung und ich bin nicht im Stande, ein all⸗ gemeines zwingendes Gesetz zu geben, so lange ich nicht die Ueberzeugung habe, daß in der Bevölkerung selbst der Zwang dazu so wenig empfunden wird, daß nur noch Minoritäten diesem Gedanken widerstreben. Nun wird beispielsweise bezeugt von der Milltärverwaltung, daß das Schwierigste, wozu die eintretenden Soldaten aus den unteren Erwerbsklassen zu bewegen sind, das Zwangsbad ist, und daß die Rekruten sich dagegen sträuben wie gegen ein Uebel. In der That läßt sich nicht leugnen, daß, wie kleine Kinder sich gegen das Bad sträuben, bis sie dessen Wohlthaten kennen gelernt haben und gern darin spielen, auch erwachsene Menschen eine Art Gruseln haben, wenn sie in's Bad sollen, ehe sie sich daran gewöhnt haben. Ich glaube deshalb, daß ein Zwangsgesetz heute noch nicht gegeben werden kann, es wäre dies ein Aufdrängen einer Wohlthat, die nicht umsonst gegeben werden kann, sondern die Steuerzahler, also diesenigen, welche die Anstalt benutzen, müssen diese Anstalt wieder bezahlen. Aber es sollte die öffentliche Agitatlon dafür eingeleitet werden und nicht im Scherz, wie der Abg. Reichensperger dies gesagt hat, sondern im vollsten Ernste meine ich, daß der erste Gegenstand eines Reichsgesundheitsamtes der wäre, sich mit der Frage zu beschäftigen, in welchem Maße und in welchem Umfange die öffentlichen Bade-Anstalten im ganzen Reiche herzustellen seien. Meiner Meinung nach wird es Aufgabe der zukünftigen Gesetzgebung sein, entweder es zunächst dem Statuarrecht der Gemeinden anheimzustellen oder unter Umständen zwangsweise dafür einzutreten, daß eine jede Gemeinde eine der Seelenzahl entsprechende Anzahl Bade-Anstalten haben muß. Durch Aufnahme dieses Gegenstandes in das vorliegende Gesetz würden wir eine Durchführung nicht erlangen können; aber ich wünsche, daß von Reichswegen die Sache in die Hand genommen werde. Ich glaube, mit dem Ab— geordneten Reichensperger, daß wir in diesem Punkte der Civilisation allerdings gegen das Mittel⸗ alter und sogar gegen das Alterthum sehr erheblich zurückgegangen sind, und daß wir wieder darauf hinstreben müssen, durch Belehrung in erster Linie, dann aber auch geradezu durch Gemeinde-Anstalten den Grad der Reinlichkeit zu befördern, der leider in einem sehr großen Umfang im deutschen Reiche noch vermißt wird, und für welchen das Interesse der Bevölkerung noch nicht genügend vorhanden ist, um heute schon Steuern dafür auferlegen zu können!“ In einem weiteren Artikel werden wir die Entstehung des Volksbades in Friedberg beleuchten. a
D. Friedberg. Wir glauben unsere Leser wieder— holt auf eine neue mit dem 20. Mai in's Leben getretene Einrichtung im Reiseverkehr ihrer Bedeutung halber be— sonders aufmerksam machen zu sollen. Nach derselben
werden die Rundreisebillets, welche bisher nur auf bestimmten Stationen auflagen und für bestimmte Touren galten, gewissermaßen verallgemeinert, indem dieselben für alle Stationen und für Touren nach Belieben des Reisenden nutzbar gemacht werden. Die gesammten Bahnen des Vereins deutsch-österreichischer Eisenbahnen haben ihre Linien in geeignete Strecken getheilt, für deren jede Coupons gedruckt sind. Durch Zusammensetzung dieser Coupons nach dem Wunsch des Reisenden kann ein Rundtourbillet zusammengestellt werden, welches bei 5wöchentlicher Dauer eine erhebliche Preisermäßigung gewährt. Die sämmtlichen aufgelegten Coupons sind in einer Nachweisung nebst zugehöriger Karte zusammen— gestellt, welche bei jeder Billetezpedition zum Selbst⸗ kostenpreis von 25 Pfennig käuflich ist. Die Reisenden können die Information und die besonderen Bedingungen der Verausgabung aus dieser Nachwelsung außerordent⸗ lich leicht ersehen. Bestellungen auf das in gewünschter Weise zusammenzustellende Billet nimmt jede Billet⸗ expedition entgegen und händigt auch das zusammen— gestellte Billet gegen Zahlung des Preises aus. Nur ist es nothwendig die Bestellung einige Tage vor Antritt der Reise zu machen, da die Zusammenstellung der einzelnen Coupons nur an gewissen Centralstellen erfolgen kann.
b. Friedberg. Bisher wurden im Publikum vielfach mißbräuchlich die Bezeichnungen der Meter, der Liter ꝛc. angewendet. Es sei darum, nachdem durch die neuerlich revidirte Maß- und Gewichtsordnung alle alte Benenn— ungen gesetzlich in Wegfall gebracht sind, darauf auf⸗ merksam gemacht, daß alle jetzt gebräulichen Maße und Gewichte sächlichen Geschlechts sind. Es heißt also das Meter, das Liter, das Ar, ebenso das Kilometer, das Heetar.
W. Bad Nauhelm. Die Badefrequenz hat bis jetzt im Verhältniß zum vorigen Jahre um mehr als das Doppelte zugenommen. Im vorigen Jahre betrug die Zahl der Kurfremden um diese Zeit 208, in diesem Jahre dagegen 488. Sowohl die Badebehörde, als auch die hies. Einwohnerschaft bieten aber auch Alles auf, um den Kurgästen den Aufenthalt so angenehm als möglich zu machen und das trägt denn seine guten Früchte.
e. Hungen, 22. Mal. Gestern Abend verschied nach sechstägigem Krankenlager in Folge einer Lungen— entzündung die Fürstin-Wittwe Ottilie zu Solms— Braunfels im 77. Lebensjahre. Sie war eine edle Fürstin im wahren Sinne des Wortes, freundlich und gut gegen Alle, die mit ihr in Berührung kamen, den Armen und Kranken eine große Wohlthäterin. Die Fürstin hat sich durch ihren menschenfreundlichen Sinn hier ein bleibendes Denkmal gesetzt und wird in unver— geßlichem Andenken bleiben.
Gießen. Unsere Universität hat auch in diesem Semester eine Erhöhung ihres Besuches zu verzeichnen Ste ist von 519 Studirenden, gegen 497 im Wintersemester 1883/84, besucht, von welchen 91 der theologischen, 58 der juristischen, 126 der medieinischen, 244 der philosophischen Facultät angehören. Den stärksten Zuwachs hat die theologische Fakultät erhalten, welche im Wintersemester 1883/84 71 Studirende zählte.
Mainz, 23. Mai. In einer hiesigen Wirthschaft wurde gestern ein kürzlich hier zugereister Schmiedgeselle verhaftet, weil derselbe behauptete, daß er zur Zeit in Straßburg Augenzeuge des scheußlichen Mordes an dem Apotheker gewesen sel. Die Untersuchung wird nun fest⸗ stellen, ob die Angaben des Mannes richtig sind, oder ob derselbe mit dieser Erzählung nur habe renommiren wollen.
Allerlei.
h. Frankfurt. Bei Beginn der Reisezeit wird es gewiß unseren Leserinnen angenehm sein zu erfahren, daß in Frankfurt, in dem Mittelpunkt der Stadt, Holz— graben 11,(Eingang von der Zeil, dem russischen Hof gegenüber durch die Passage), oder Töngesgasse 40, eine Restauration für Damen besteht. Dieselbe steht in Verbindung mit der Kochschule des dortigen Frauenbildungs- Vereins. Die Einrichtung ist ebenso zweckmäßig als angenehm für Damen, welche behufs Einkäufen oder auf der Durchreise sich in Frankfurt aufhalten. Für billigen Preis bekommt man schmackhaftes, wohlzubereitetes Essen. Der Mtttagstisch fällt in die Stunden von 12— 2 Uhr. Kalte, warme und süße Speisen, sowie Kaffee, Thee, Chocolade, Bier und Wein werden zu jeder Tageszeit verabreicht. Damen vom Comité, welche während des Mittagstisches anwesend sind, werden die übrigen Institute des Frauenbildungs— Vereins gerne zeigen und gleich Frl. Herbst, welche in dem Hause wohnt, auf das Bereitwilligste nähere Aus— kunft ertheilen. Die Industrie- und Fortbildungs⸗ schule befindet sich in dem ersten Stock des Hauses. In derselben wird Unterricht ertheilt in: weiblichen Handarbeiten, Maschinennähen, Schneidern, Putzmachen, Wäschezuschneiden, Kunststicken, Bügeln und Frisiren. Die Fortbildungsschule umfaßt den Unterricht in deutscher, französischer und englischer Sprache, in Rechnen und Buch⸗ führung, sowie im Zeichnen, Schreiben und Stenographie. Die Kochschule gibt den Unter⸗ richt in der Theorie der Kochkunst und lehrt deren praktische Ausführung. In dem 2. Stock befinden sich freundliche Räume zur Aufnahme junger Mädchen, welche gegen Zahlung von 100 M. monatlich volle Pension erhalten und Theil an sämmtlichen Unter⸗ richtsgegenständen nehmen können. Dieselben stehen unter der sorgsamen Aufsicht der Direetriee des Vereins, Frl. Herbst. In einem Nebengebäude sind die Räume für den Kindergarten. Der große schaßtige Garten eignet sich vortrefflich für die kleinen Zöglinge zum
Spielplatz während der warmen Jahreszeit. Der Kinder⸗
N garten, sowie die Fertbildungsschule bieten zugleich jungen Mädchen Gelegenheit, sich zu Kinderpflegerinnen auszubilden. innen die Institute dieses gemeinnützig wirkenden Ver⸗ eins für vorkommende Fälle bestens zu empfehlen.
Bremen. Die Rettungsstation Amrum der deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger telezraphirt: Am 25. Mai wurden von dem englischen Fischkutter„Osprey“ Nr. 31, Capitän Richard Cock, gestrandet auf dem Holtknop vor Amrum, 5 Personen gerettet durch das Rettungsboot„Theodor Preußer“ der Station Kniephafen.
Constantinopel. Von hier wird gemeldet, daß das Ufer des Marmara-Meeres während der letzten 14 Tage von häufigen Erdbeben heimgesucht war. Am Montag trat ein außerordentlich heftiger Erdstoß ein, der in den Dörfern auf der Halbinsel von Cysieus großen Schaden anrichtete. Viele Häuser wurden gänzlich zerstört und etwa 20 Menschen verloren das Leben.
New⸗Bork. Der durch die Ueberschwemmungen im unteren Mississipptthale verursachte Nothstand ist im Zunehmen begriffen und es wird der Ausbruch einer Hungersnoth befürchtet. In den Anthraclt-Kohlenregionen von Pennsylvanten wird der Betrieb im Juni für die Dauer von zwei Wochen eingestellt.
Verloosung.
Schwedische 10 Thaler-Loose von 1860. Ziehung vom 1. Mai 1884.— Heimzahlung am 1. Aug. 1884. Nr. 129298 Thlr. 5000. Nr. 11820 Thlr 1000. Nr. 230842 Thlr. 500. Nr. 3503 51589 121587 805 à Thlr. 150. Nr. 8446 35478 52715 137176 178286 179753 200695 209517 210848 211962 à Thlr. 60. Nr. 4638 6431 14172 23543 24296 37043 506185 60840 73358 100397 127973 138697 146803 159953 176912 178809 180835 194316 207374 239005 à Thlr. 35. Nr. 1915 2024 9017 15792 27844 40322 43835 869 49447 50252 52489 65748 67622 81294 85056 87777 108353 111491 135048 138077 144618 151885 153224 163104 165035 173943 176025 1779755 182273 188794 189664 192820 193317 198854 203335 221267 223408 234526 à Thlr. 25. Die weiteren Num- mern können auf unserem Bureau nachgesehen werden.
Handel und Verkehr.
Friedberg, 24. Mai. Wochenmarkt. Butter kostete per Pfd. M. 1.10— 1.20, Eier 1 Stück 5 Pf.
Gießen, 24. Mai. Auf dem heutigen Markt kostete Butter per Pfd. M. 1.00— 1.15, Eier per Stück 4—5 Pf., Käse per Stück 4— 9 Pf., Tauben per Paar M. 0.60 bis M. 0.90, Hühner per Stück M. 1.20— 1.70, Hahnen per Stück M. 1.30—2.00, Enten per Stück M. 2.20— 3.00, Welsche M. 11—12, Ochsenfleisch per Pfd. 66—70 Pf., Kuh⸗ und Rindfleisch 50-60 Pf., Kalbfleisch 40 50 Pf., Schweinefleisch 54-60 Pf., Hammelfleisch 64—70 Pf., Kartoffeln per 100 Kilo M. 3.50—4.00., Zwiebeln per Ctr. M. 18, Kirschen per Pfd. 60 Pf.
Gießen. Der am 20. und 21. d. Mts. dahier ab⸗ gehaltene Viehmarkt war stark befahren. Es waren aufgetrieben: 1549 Stück Rindvieh und 2197 Stück
Schweine. Der Handel war lebhaft und die Preise höher als auf den vorhergehenden Märkten. Nächster Markt Dienstag den 17. Junt d. J.
Frankfurt, 24. Mai. Wochenmarkt. Spargel
en gros per Pfd. 50 Pf., en Detail 50—60 Pf., Suppen⸗ spargeln 25 Pf. Häuptersalat per Stück 2—4 Pf., frische Erbsen per Pfd. 35—40 Pf., Bohnen 70 Pf. bis M. 1, frische Kohlrabi per Stück 15 Pf., Blumen⸗ kohl 50 60 Pf., Gurken 20—40 Pf., Zwiebeln per Ctr. M. 12—15, per Gescheid 50 Pf., per Pfd. 15 bis 20 Pf. Kartoffeln per Malter(200 Pfd.) M. 4.59 bis 5, per Gescheid 9—10 Pf., gelbe Mäuschen 30 Pf., rothe 20 Pf., neue Malteser per Ctr. M. 14, per Pfd. 18 Pf. Obst: Ital. Kirchen per Pfd. en gros 50 Pf., en detail 60 Pf. Eier per Hundert M. 4.30 5.50.
Repertoir⸗Entwurf der vereinigten Stadt-Theater in Frankfurt. Opernhaus.
Dienstag den 27. Gastspiel des Herrn Perotti. Der Troubadour. Manrieo: Herr Perstti.
Mittwoch den 28. Geschlossen. Donnerstag den 29. Der Barbier von Sevilla. Hierauf: Coppelta, 2. Aet.
Freitag den 30. Geschlossen. Samstag den 31. Vor⸗ letztes Auftreten der Frau Moran-Olden und vor⸗ letztes Gastspiel des Herrn Perotti. Die Jüdin. Eleazar: Herr Perotti. Recha: Frau Moran⸗Olden.
Sonntag den 1. Juni. Abschiedsvorstellung der Frau Moran Olden. Fidelio. Fidelio(Leonore): Frau Moran⸗Olden.
Montag den 2. Juni. Letzte Vorstellung vor den Ferien der Oper. Letztes Gastspiel des Herrn Perotti. Die Stumme von Portici. Masaniello: Herr Perottl. Außer Abon. Vom 3. Juni bis incl. 30. Juni finden keine Opern-Vorstellungen statt.
Schauspielhaus.
Dienstag den 27. Spielt nicht mit dem Feuer. Vorher Eine Tasse Thee.
Mittwoch den 28. Fedora. Abon. Nanon.
Freitag den 30. Richter von Zalamea.
Samstag den 31. Zum erstenmale: Der Hüttenbesitzer Maitre de Forges). Schauspiel in 4 Akten von Ohnet.
Sonntag den 1. Juni. Zum erstenmale wiederholt: Der Hüttenbesitzer.
Montag den 2. Juni.
Donnerstag den 29. Außer
Der Probepfeil.
Volksbad. Wasserwärme am 26. Mai Mittags 170 Resumur. Walter.
Wir wollen nicht verfehlen, unseren Leser⸗
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