Ausgabe 
27.3.1884
 
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für Gordon von Berber abgegangen. Einer Meldung aus Suakin zufolge brachten Spione die Nachricht, Osman Digma halte sich fortge setzt in der Nähe von Tamanieb auf. Voraus sichtlich gehen in den nächsten Tagen Truppen ab, um denselben einzuschließen.

25. Marz. Aus Suakin wird heute ge meldet, Graham verließ mit dem Generalstabe, den englischen Truppen und zahlreichen Mann schaften befreundeter Stämme Suakin in der Richtung auf Tamanieb.

Amerika. Washington. Der Bericht der Minorität des Senats-Ausschusses für die aus wärtigen Angelegenheiten besagt: Deutschland habe durchaus das Recht, die Einfuhr amerika nischen Schweinefleisches zu untersagen, wenn es dieselbe für angemessen erachte. Amerika könne sich nicht beklagen, wenn eine auswärtige Regierung angesichts der amerikanischen Zoll⸗ tarife eine Schutzpolitik annehme, denn es sei nicht so groß und unabhängig, um über die

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Gesetze der politischen Oekonomie sich hinweg setzen zu können.

Aus Stadt und Land.

Friedberg, 24. März. Heute ging an Kaiserliches Postamt dahier eine Petition wegen Anstellung eines dritten Briefträgers, welche von 90 Geschäftsleuten, Be amten und Privaten hiesiger Stadt unterzeichnet ist.

w. Bad-Nauhelm. Die Mitglieder des Bezirks Lehrer-Vereins Bad-Nauheim werden hiermit benach richtigt, daß die nächste Versammlung nicht Samstag den 29. März, sondern Samstag den 5. April, Nachmittags 3 Uhr bei Gastwirth Ulrich in Friedberg abgehalten wird.

Bad-Nauhelm. Auch in hiesiger Stadt wurde der Geburtstag des Kaisers in einem der Feier des Tages recht würdigen und angemessenen Weise abge halten. Des Abends versammelten sich die Mitglieder sémmtlicher hiesigen Vereine zur Abhaltung eines gemein schaftlichen Bankets in dem festlich decorirten Saale des Gastwirths Fritz. Major v. Rotsmann, welcher den Vorsitz führte, eröffnete die Versammlung und ertheilte zunächst Dr. Seelhorst das Wort zur Festrede. Bürger meister Wörner toastirte darauf auf den Großherzog, Rentmeister Nebhuth auf die Fortschritte in der Einigung des deutschen Volkes, Dr. Grödel auf das deutsche Heer und schließlich Lehrer Wagner auf die Einigkeit unter den hiesigen Vereinen. Zur Verherrlichung des Festes trugen wesentlich die Musikstücke der Feuerwehrcapelle bei. Durch Vortrag gemeinschaftlicher Gesänge, sowie Einzelgesänge der Vereine verliefen die Stunden in der schönsten Weise.

Ww. Bad⸗Nauheim. Am 15. d. M. sprach Dr. Th. Schott von hier in der öffentlichen Versammlung der balneologischen Sektion der Gesellschaft für Heilkunde zu Berlin über den Kohlensäuregehalt der Nauheimer Sprudelbäder. Redner hob besonders hervor, daß in Nauheim kohlensäurerreiche Bäderformen zur Verwendung kommen, deren Kenntniß bis jetzt noch nicht genügend zur Kenntniß des ärztlichen Publikums gedrungen und zu deren näherer Beschreibung mehrfache Kohlensäure Analysen nothwendig waren. Nach eingehender Schilder ung der Badeeinrichtungen Nauheims, sowie der dort verwandten Sprudel- und Sprudel-Strom-Bäder zeigte Redner an ihnen die Geschichte der kohlensäurerreichen Thermalsoolen und Stahlbäder. Auf die Analyse ein gehend, zieht er die beiden renommirten Stahlbäder Schwalbach und Pyrmont mit in Betracht, woraus erhellt, daß Nauheim bezüglich seiner Eisensalze wie seines Kohlen

säuregehaltes jenen beiden ebenbürtig als Stahlbad gegenübersteht. Die Gesammtkohlensäure von Nauheim

beträgt 3,9258, Schwalbach 3,6572 und Pyrmont 3,3088. Auffallende Uebereinstimmung zeigt sich in dem freien Kohlensäuregehalt bei den 31,250 C. haltigen Bädern, nämlich Nauheim 2,034, Schwalbach 2,089 und Pyrmont 1,996.(Solche Schwankungsgrößen kommen nicht in Betracht.) Nun ging Redner auf die Indikationen Nau heims näher ein und schilderte das mannigfache Kranken material, das an seinem Badeorte Heilung findet, da Nauheim alle drei Hauptkategorien der Bäderformen als Tbermal-, Sool- und Stahlbad in seinen Wässern vereinigt, wozu auch noch die Trinkkuren schwach salz- und kohlen säurehaltiger Wasser kommen. Die hauptsächlichsten Indi kationen für Nauheim sind Blutarmuth, funktionelle und organische Nervenerkrankungen, Skrophulose und Haut krankheiten, Frauenleiden, Muskel- und Gelenkrheumatis mus, sowie vor Allem Herzkrankheiten. Einsender erlaubt sich nur noch die Bemerkung zu diesem Vortrag zu machen, daß die von Dr. Schott durch Analysen festge stellten Zahlen von Geh. Hofrath Professor Dr. Fresenius in Wiesbaden in Folge von Parallelversuchen im chemi schen Laboratorium die volle Bestätigung erhalten haben.

Allerlei.

Paris, 24. März. Der bekannte französische Ge schichtsschreiber Mignet ist gestorben.

Pest, 25. März. Gestern Abend fand ein heftiges, 10 Secunden andauerndes Erdbeben in Diakowar statt. Viele Häuser und die Pfarrkirche wurden beschädigt; der Dom blieb unversehrt.

Gerichtssaal. Butzbach. Freitag den 28. März, Vormittags acht Uhr beginnend, findet am hies. Amtsgericht eine Schöffen

sitzung statt. Zur Verhandlung gelangen folgende Straf sachen: 1) gegen Joh. Schwenz von Münzenberg, wegen Körperverletzung; 2) gegen Heinrich Kullmann von Trais Münzenberg, wegen Diebstahls; 3) gegen Heinrich Cbr. Martin Noll, wegen Bettelns; 4) Privatklagesache des Karl Jung von der Oes gegen Bürgermeister Häuser von Hausen, wegen Beleidigung. 5) Privatklagesache der Anna Dietz von Rockenberg gegen Polizeidiener Bellinger von Rockenberg, wegen Beleidigung.

Gießen. Schwurgerichts verhandlung am 24. März gegen Martin Wagner von Geilshausen, zuletzt wohn haft in Gießen, wegen Raubs. Wagner war angeklagt, daß er in der Nacht vom 11. zum 12. Januar l. J. zu Gießen dem Samuel Pascoe von da auf öffentlicher Straße Geld, welches demselben gehörte, mittelst Gewalt und unter Anwendung von Drohungen mit gegenwärtiger Gefahr für Leib und Leben in der Absicht rechtswidriger Zueignung weggenommen und daß er bei Begehung dieser That eine Waffe, nämlich ein Messer, bei sich geführt habe. Die Geschworenen verneinten die auf das Ver brechen des Raubs gerichtete Hauptfrage, dagegen be jahten sie die Hülfsfrage, welche das Verbrechen der räuberischen Erpressung zum Gegenstande batte. Dem zufolge wurde Wagner in eine Zuchthausstrafe von sieben Jahren verurtheilt, ihm auch gleichzeitig die bürgerlichen Ehrenrechte auf die Dauer von 5 Jahren abgesprochen und auf Zulässigkeit der Polizeiaufsicht erkannt.

Verloosungen.

Hessische Ludwigsbahn. Zusßolge Beschlusses der Generak Versammlung vom 30. April v. J. kündigen wir hierdurch die durch uns begebenen pCt., jetzt 4 pCt. Prioritäts Obligationen des Anlehens vom 15. Januar 1856, nämlich Lit A à fl. 175= Thlr. 100 und Lit. B à fl. 350 Thlr. 200, insoweit dieselben nicht bereits ausgeloost sind zur baaren Rückzahlung A ee eee

Naussaulsch es 4 pCt. Staatsanlehen von 1851. Ziehung vom 7. März 1884. Heimzahlung am 30. Juni 1884. Lit. A. Nr. 7 56 60 à fl. 1000. Lit. B. Nr. 11 13 49 80 92 175 176 202 210 216 245 283 288 329 366 437 508 509 557 593 620 630 639 698 708 721 767 773 à fl. 500. Lit. C. Nr. 34 44 55 58 72 79 90 151 159 184 210 235 252 337 366 387 422 435 479 499 534 554 577 587 590 665 715 742 762 830 850 872 894 927 960 966 980 a fl. 300. Lit. D. Nr. 63 152 184 201 257 312 335 342 369 373 398 412 427 429 448 458 513 535 570 597 612 614 693 696 720 723 727 740 755 776 800 850 853

873 884 893 983 994 100 1004 1020 1080 11211193 1218 1227 1263 1284 1290 1335 1358 1362 1372 1428 1491 1502 1638 1684 1720 1738 1831 1838

1866 1872 1883 1910 1969 1978 1999.

Stadt Freiburg 10 Frs.⸗Loose von 1878. Ziehung am 15. März, Auszahlung am 15. Juli 1884. Hauptpreise: S. 639 Nr. 12, S. 1919 Nr. 7, S. 9225

3638 Nr. 6, S. 6171 Nr. 10, S. 6811 Nr. 24, S. 5. 8239 Nr. 16, 9136 Nr. 2 9, S. 9812 Nr. 5, 10069 Nr. 1, 17 je 50 Frs. S. 1061 Nr. 5 22,

S 4907 Nr. 1, S

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S 3702 Nr. 8, S. 6592 Nr. 2, S. 6792 Nr. 17,

7380 Nr. 5 22, S. 8164 Nr. 17,

r. 1 24, S 2923 Nr. 4, S. 3500 Nr. 1 6, S. 3868 Nr. 26, S. 4480 Nr. 4, S. 4907 Nr. 18, S. 5138 Nr. 19, S. 5440 Nr. 23, S. 5670 Nr. 24, S. 6171 Nr. 1, S. 6194 Nr. 19, S. 6971 Nr. 2 8,

S. 6177 Nr. 7,

S. 6482 Nr. 6, S. 7380 Nr. 5 16 22 24, S. 7470 Nr. 6 13, S. 7900 Nr. 16, S. 8164 Nr. 5, S. 9136

Nr. 13 20, S. 9225 Nr. 7 13, S. 9292 Nr. 111217 20, S. 9812 Nr. 22, S. 10787 Nr. 14 je 40 Frs.

Handel und Verkehr.

Friedberg, 26. März. Wochenmarkt. Butter kostete per Pfd. 0.90- 1.00, Eier 1 St. 5, 2 St. 9 Pf.

Friedberg, 25. März. Fruchtber. Waizen M. 19½, Korn M. 16.50, Gerste M. 15 16., Hafer M. 13 14. Alle Preise verstehen sich auf 100 Kilo= 200 Zollpfund.

Grünberg, 22. März. Fruchtpreise. Weizen M. 19.20, Korn M. 17.10, Gerste M. 15.40, Hafer M. 16.70, Erbsen M. 19.00, Linsen M. 19.00, Kartoffeln M. 4, Wicken M. 19.50.

Gießen, 25. März. Auf dem heutigen Markt kostete Butter per Pfd. M. 1.00- 1.10, Eier 2 Stück 9 Pf., Käse per Stück 49 Pf., Tauben per Paar 80 Pf. bis M. 1.10, Hühner per Stück 90 Pf. bis M. 1.50, Hahnen per Stück M. 1.00 1.70, Enten per Stück M. 2.00- 2.50, Ochsenfleisch per Pfd. 6600 Pf., Kuh⸗ und Rindfleisch 4856 Pf., Kalbfleisch 45 50 Pf., Schweinefleisch 5860 Pf., Hammelfletsch 60 70 Pf., Kartoffeln per 100 Kilo M. 3.00 4.00.

Frankfurt, 24. März. Fruchtmarkt. Mehl Nr. 1 M. 37 38, Nr. 2 M. 23 34, Nr. 3 M. 27 28, Nr. 4 M. 20.50 21.50, Nr. 5 M. 16.50 17.50, Roggenmehl%ʒ(Berl. Marke) M. 23.50, do. I do. M. 21 21.50, do. II do. M. 17 18. Waizen eff. hies. ab Bahnhof hier M. 19.75, do. ab unserer Um gegend M. 19.25 50, do. fremder je nach Qual. M. 19 dis 20.50. Roggen je nach Qual. M. 15.25 16.25. Gerste je nach Qual. M. 16-19. Hafer ze nach Qual. M. 13.50 15.50. Wicken M. 18.50 19. Rüböl detatl M. 78. Stimmung ruhig. Dringend offerirt:. Die Preise verstehen sich sämmtlich per 200 Pfd. Zollgewicht 100 Kilo.

Frankfurt, 24. März. Viehmarkt. Der Auftrieb von Ochsen belief sich auf ca. 300 Stück 1. Qual.

M. 68 per Ctr. Schlachtgewicht,. Qua W 5 62

Kübe und Rinder ca. 300 Stück, 1. Qual. M. 60, 2. Qual. M. 50, 3. Qual. M. 40 45. 18 Stück Bullen, je nach der Qual. M. 4050. Kälber waren ca. 300 Stück vorhanden; 1. Qualität 70 Pf. per Pfund, 2. Qual. 6065 Pf. Hämmel 5262 Pf. per Pfd. Bei Schweinen, die in sehr schöner fetter Waare auf den Markt kamen, bewegten sich die Preise je nach der Qual. von 50- 54 Pf.

Frankfurt, 25. März. Der gestrige Zucht- und Nutzviehmarkt vro März batte eine gute Zufuhr und ging der Verkauf sehr rasch von Statten. Nur wenige Stück blieben unverkauft.

Mainz, 23. März. Viehmarkt. In der abgelaufenen Woche waren im Ganzen auf hies. Viebmarkte 1052 Stück Vieh und zwar 13 Farren, 116 Ochsen, 167 Kühe, 170 Kälber und 586 Schweine zugetrieben. Bezahlt wurden für Farren 4547 M., Ochsen 1. Qualität 7173 M., 2. Qualität 68 70 M., Kühe 1. Qualität 65 66 M., 2. Qualität 54 62 M. Alles pr. 50 Kilo Schlachtgewicht. Kälber kosten 59 65 Pf., Schweine 44 51 Pf. per ½ Kilo lebend Gewicht.

Für unsere Armen-Anstalten sind folgende Gaben ein gegangen, welche wir mit dem Ausdruck unseres herz lichsten Dankes bekannt machen.

A. Für die Volsküche im Winter 1883/84. Von einem Friedberger aus der Ferne 50 M. Ein Fried⸗ berger durch Dr. D. dritte Gabe 25 M. Ungenannt 20 Pf.

B. Für das Büger Hospital. Bäcker Weißenbach 10 M. Bäcker Trumpfbeller eine Bretzel. Fr. Sch. 2 Töpfe eingekochtes Obst. Ungenannt 1 Rock. Unge nannt 1 Korb Obst. Ungenannt 1 Korb Gemüse. Frau Kling aus Bruchenbrücken 1 Korb Aepfel, 2 Körbe Salat und 1 Brodkörbchen.

C. Für die Stadtarmen von einem Friedberger aus der Ferne 50 M.

). Für die Kranken Kasse. Ungenannt 10 M.

Friedberg den 21. März 1884.

Für die Armen-Commission: Meyer.

Eingesandt. Theater in Friedberg.

Unter den Lustspieldichtern gehört Benedix zu den beliebtesten. Es sind daher auch bei uns alljährlich Benedixsche Lustspiele zur Aufführung gelangt, die auch stets allgemeinen Beifall fanden. Wir brauchen nur an die vortreffliche Aufführung vonZärtliche Verwandten zu erinnern, um bei jedem Theaterfreund den Wunsch zu erwecken, auch in diesem Jahre Benedixsche Werke aufgeführt zu sehen. Es werden uns deren zwei in Aussicht gestellt, die in der That zu den Besten gehören, was in der Lustspiel-Literatur existirt:Dierelegirten Studenten undStörenfried beide gleich ausgezeichnet durch kerngesunden Humor und Witz, der nie das Erlaubte überschreitet. Man will aber nicht immer lachen, obwohl letzteres nach dem Ausspruch medielnischer Autoritäten auf die Gesundheit des Menschen einen durchaus nicht zu unterschätzenden wohlthätigen Einfluß ausübt wir haben auch mitunter das Be dürfniß der Rührung und diesem soll Rechnung getragen werden mit der Aufführung vonDorf und Stadt oder wie der andere Titel heißt's Lorle, dem so außerordentlich beliebten Schauspiel der Charlotte Birch-Pfeiffer, das die bekannte Erzählung von Berthold Auerbachdie Frau Professorin zur Grund lage hat. Die beifällige Aufnahme, die dieklassische Vorstellung(Minna von Barnhelm) im vorigen Jahre gefunden, ist die Veranlassung geworden, daß auf dem diesjährigen Repertoire zwei klassische Stücke Aufnahme fanden(die entweder beide oder nur eins davon, auf geführt werden sollen) und zwar sind es zwei bedeutende Aufgaben, die sich die Künstler mit Goethes Clavigo und Schillers Kabale und Liebe stellen.

Jsraclitisccer Gottesdienst in Friedberg

Sabbathfeier vom 29. März 1884. Beginn: Freitag Abends 5 Uhr 50 Minuten. Samstag Morgens 8 Uhr Min. 5 Nachmittags 3 Uhr 45 Min. Sabbathaus gang 7 Uhr 20 Min. Wochengottesdienst von Sonntag den 30. März an Morgens 6¼⁰ Uhr, Nachmittags Uhr.

Oeffentliche Aufforderung.

Forderungen und sonstige Ansprüche an den Nachlaß der Philipp Franz Weibel's Ebeleute von Vilbel sind binnen 14 Tagen bei Meidung der Nichtberücksichtigung bei der dermaligen Nachlaßregultrung dahier anzumelden.

Vilbel den 19. März 1884.

Großherzogliches Amtsgericht Vilbel.

Dr. Scriba.

1294 Weiß. Holzversteigerung. 1287 Die am 21. März l. J. im Freiherrl. v. Ritter⸗

schen Walde Haselheck abgehaltene Holzversteigerung ist genehmigt und der erste Abfahrtag auf Samstag den 29. l. M. bestimmt worden.

Zahltage, an welchen auch die Abfuhrscheine in Em⸗ pfang genommen werden können, sind Dienstag und Donnerstag.

Friedberg den 25. März 1884.

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