— Nuiz Zorilla, gegen welchen wegen Theil⸗ nahme an der letzten Militärrevolte eine Unter— suchung eingeleitet worden war, wurde in con- tumaciam zum Tode verurtheilt.
Serbien. Belgrad. Der Ministerpräsident Christies wurde zum Vicepräsidenten des Staats— raths ernannt. Die Ankunft des Königs von Rumänien findet nach den neuesten Dis⸗ positionen erst am 30. August statt. Die Ab— reise ist auf den 31. August festgesetzt.
Amerika. New⸗Pork. Die in St. Louis erscheinende Zeitung, der„Globe Demekrat“, meldet aus Mexiko die Entdeckung einer Ver— schwörung gegen die Regierung. Präsident Gon⸗ zales sollte gestürzt und durch General Iglesias ersetzt werden. Es wird hinzugefügt, daß im Zusammenhange mit dem Complot mehrere Ver— haflungen vorgenommen wurden. Die Generale Ramirez und Mejia, sowie zwei weitere Theil nehmer an der Verschwörung wurden auf Befehl des Präsidenten erschossen.
Egypten. Kairo, 17. Aug. Drei Ba— taillone englischer Infanterie, eine Schwadron englischer Husaren und eine Abtheilung berittener englischer Infanterie sind marschfertig, um, sobald die Transportfahrzeuge bereit sind, auf dem Nil nach Wadihalfa abzugehen.— Der Mudir von Dongola meldet, er habe einen vom 20. Juli datirten Brief Gordon's erhalten, wonach in Khartum alles ruhig sei und in welchem Gordon Auskunft über die Lage Dongola's verlange.
Asien. Shangai. Die„Times“ meldet aus Futschen vom 18. d., Li-hung-chang sei mittelst kaiserlichen Ediets angewiesen, von Shan— gai nach Nanking zurückzukehren. 5000 Mann chinesischer Truppen marschirten nach Kelung. Eine größere Anzahl Mitglieder des Censor— Amtes sprachen sich in einer Eingabe an die Kaiserin gegen die Bewilligung der Forderungen Frankreichs und in ktiegerischem Sinne aus.
Aus Stadt und Land.
„. Friedberg. Am vergangenen Sonntag den 5 d. Mts. beging der Veteranen und Militärvereln dahier im Anschluß an sein Stiftungsfest die Feier des Jahres— tages der Schlacht von Gravelotte. Nachdem der Verein sich Morgens um ½10 Uhr versammelt hatte, marschirte er in geschlossenem Zuge nach dem Fried hofe, um daselbst der gefallenen Brüder ehrend zu gedenken. Nach Ab— spielung eines Chorals bob der Ehrenpräsident, Seminar- lehrer Wahl, in begeisteter Rede die hohe Bedeutung des heutigen Tages, namentlich für unsere hessische Division hervor. Ein Rückblick auf jene großen Tage möge auch uns befähigen, wenn es gelte, einzutreten für unser theures Vaterland. Nachdem ein Choral die erhebende Feier geschlossen, begab sich der Zug nach der Sladikirche, woselbst der Festgottesdienst um 10½ Uhr selnen Anfang nahm. Hier wußte Prof. Dr. Weiffen— bach in warmer, eindringlicher Predigt seinen Hörern zum Vewußtsein zu bringen, wie Golt es gewesen, der durch gnädige Fügung nach heißem Kampf den Sieg verliehen, wie aber das deutsche Volk, dessen eingedenk, dieser Wohlthaten sich allezeit auch würdig erweisen solle. Nachmittags 3 Uhr bewegte sich ein stattlicher Zug unter den Klängen der Adam'schen Militärkapelle durch die sestlich geschmückten Straßen der Stadt bis in den schattigen Biergarten von G. Steinhäußer, der die zahl— reich erschienenen Festgäste kaum zu fassen vermochte. Der Präsident des Vereins, H. Bindewald, begrüßte nun die anwesenden Festgäste, und wies darauf hin, wie der Verein auch im vergangenen Jahr zu reicher Blüthe sich entfaltet habe und wie er, wenn er nur seinen Prineipten treu bleibe, auch in der Zukunft zu den schönsten Hoff nungen berechtige. Ein donnerndes Hoch auf Kaiser und Großherzog fand bei der Versammlung stürmischen
Beifall. Nun ergriff Prof. Dr. Weiffenbach das Wort, um in einem historischen Rückblick die jetzige Blüthe
unseres Vaterlandes in das rechte Licht treten zu lassen, gegenüber dem Verfall desselben vor gerade 1000 Jahren. In des Redners Hoch auf die wackeren Helden des Vaterlandes stimmte die Versammlung begelstert ein. In einer schneidigen, zündenden Rede feierte zuletzt noch stud. phil. Baur die Einheit des wiedererstandenen deutschen Vaterlandes und verstand es, die Versammlung zu begeistern für ein Hoch auf„das einige Volk von Brüdern“. Das Concert der trefflichen Kapelle, die durch ihr ebenso reichhaltiges, wie geschmackboll aus gewähltes Programm allgemeinen Beifall gefunden, ver mochte die Theilnehmer bis in die späten Abendstunden in froher Feststimmung zusammenzuhalten. Rühmend sei noch gedacht der musterhaften Bedienung auf dem Fest
platz, wie auch die hiesigen Einwohner, die durch so
reiches Schmücken der Häuser der Stadt auch äußerlich ein festliches Gepräge gaben, unsere Anerkennung verdienen.
W. Bad⸗Nauhelm, 19. Aug. Die sterblichen Ueber reste des Oberamtsrichters Allwohn dahter wurden heute Nachmittag unter sebr großer Betheiligung aus Nah
und Fern zur letzten Ruhe gebracht. Sämmtliche Bürger⸗ meister und Beigeordnete des Amtsgerichtsbezirks, welche den Sarg trugen, sowie fast sämmtliche hiesige und in unseren Nachbarstädten Friedberg und Butzbach domi cilirten Behörden hatten sich gleichfalls zur Beisetzung eingefunden, selbst aus den entlegendsten Orten waren Freunde und Bekannte herbeigeeilt, um dem Verstorbenen das letzte Ehrengeleit zu geben, gewiß ein Beweis, welch großer Achtung und Liebe sich der Entschlafene bei Allen, die mit ihm, sei es in freundschaftlichem oder amtlichem Verkehr standen, zu erfreuen hatte. Die hiesigen Vereine waren mit ihren Trauerfahnen in corpore erschienen. Die Trauerrede wurde von Pfarrer Walz dahter ge— halten. In ebenso schlichter, wie ergreifender Weise gab derselbe ein sesselndes Bild des Lebens und Wirkens des Entschlafenen. Die feierliche Stimmung wurde wesentlich gehoben durch die Vorträge einer Abtheilung der hiesigen Kurmusik, sowie des Gesangvereins„Con cordia“. Gerichtsschreiber Weber von Friedberg legte im Namen der Friedberger Freunde einen Kranz am Grabe mit folgenden Worten nieder, die wir hier wiedergeben, da sie durch die Aufstellung am Grabe den Friedbergern un— verständlich geblieben waren:„Rechtlichkeitssinn, offenes, gerades Wesen, das keine Selbstüberschätzung kennt, edle Freundschaft, gebaut auf gegenseitige Achtung und Treue, sind Zierden des Mannes; sie sind Sprossen in der Leiter, auf welcher der Mensch aus dem Irdischen in das Himmlische steigt. Du hast sie geübt, diese Tugenden, theurer Todter! Zur Bestätigung dessen legen Freunde aus Friedberg diesen Kranz an Deinem Grabe nieder. Er wird verwelken; den unverwelklichen hast Du Dir selbst gewunden! Dein Andenken wird bei uns immer im Segen bleiben!“
Mainz, 18. Aug. Zwischen einem Fuhrmann von hier und einem Taglöhner entstand heute Morgen um 6 Uhr auf der Mombacherstraße ein Wortwechsel, im Verlauf dessen der erstere ein Messer zog und damit seinen Gegner auf der Stelle todtstach. Der Thäter floh, wurde jedoch verfolgt und von Fabrikarbeitern eingeholt, die ihn der Polizei überlieferten. Die ganze Bevölkerung ist wegen dieser That in Aufregung.
Allerlei.
Essen, 18. Aug. Die„Rhein.-Westph. Zeitung“ meldet aus Herne: Heute ist auf Zeche Schamrock bei Herne eine Epplosion schlagender Wetter durch verbots— widriges Schießen verursacht worden. Acht Personen, darunter drei Familienväter sind getödtet. Die Wetler— führung der Grube ist in Ordnung, der Betrieb nicht gestört.
Paris, 18. Aug. In den letzten 24 Stunden sind in Toulon 3, in Marseille 14, in Arles 6, in den Depar— tements Ostpyrenäen 13, Herault 5, Gard 4, Aude 5 Choleratodesfälle vorgekommen.— 19. Aug. In den letzten 24 Stunden sind in Marseille 14, in Toulon 8, in' den Departements Herault 11, Gard 6, Aude 4 und Ostpyrenäen 20 Choleratodesfälle vorgekommen.
Rom, 18 Aug. In den Provinzen Bergamo, Cam pobasso, Cosenza, Massa e Carrara, Parma, Porto Maurizio und Turin sind gestern insgesammt 17 Er⸗ krankungen und 10 Todesfälle an der Cholera vorge kommen.— 19. Aug. In der Provinz Bergamo sind gestern 15 Erkrankungen und 9 Todesfälle, in der Pro— vinz Campobasso 1 Erkrankung und 1 Todesfall, in der Provinz Cuneo 13 Erkrankungen, in der Proinz Massa e Carrara 11 Erkrankungen und 3 Todesfälle, in der Provinz Parma 3 Erkrankungen und 3 Todesfälle, in der Provinz Porto Maurizio 2 und in der Provinz Turin 5 Todesfälle an der Cholera vorgekommen.
Rom, 19. Aug. In Cosenza fand ein zwei Minuten anhaltender Erdstoß statt. In Rossano war derselbe noch heftiger, verursachte aber keinen Schaden.
Die Kaiser Wilhelm-Spende.
Vor nunmehr sechs Jahren ist im ganzen deutschen Reiche eine Sammlung veranstaltet worden, um anläßlich der schmachvollen Attentate vom 11. Mai und 2. Juni unserem greisen Heldenkaiser die Freude seines Volkes über die glückliche Erhaltung seines Lebens sichtbarlich auszudrücken. Mehr als elf und eine halbe Million Landeskinder in 75,576 Gemeinden haben damals ihr Scherflein gespendet und so eine Summe von 1,740,000 M. aufgebracht, welche von dem Comité dem Kronprinzen mit der Bitte übergeben wurde, über die Verwendung der„Kaiser Wilhelm-Spende“ zu einem allgemeinen wohlthätigen Zwecke zu bestimmen. Der Kronprinz hat mittelst Ordre vom 21. März 1879 die Spende zu einer Stiftung gewidmet, über welche er das Protectorat übernahm und welche den Zweck haben sollte, die Grund— lage einer Alters-, Renten- und Capltalversicherungs— Anstalt für die gering bemittelten Classen des deutschen Volkes, insbesondere für die arbeitende Bevölkerung zu bilden, in Verbindung mit einer Einrichtung zur Ge währung von Auskunft und Beirath an genossenschaftliche Altersversorgungs-Anstalten für einzelne Berufskreise. Die Kaiser Wilhelm-Spende ist also eine Alters-, Renten- und Capitalversicherungs Anstalt und nicht zu verwechseln mit Lebensversicherungs Anstalten oder Spar—
cassen. Sie ist nicht dazu bestimmt, diesen nützlichen und segensreichen Instituten Concurrenz zu machen,
sondern sie zu ergänzen. Lebens versicherungen werden zu dem Zwecke abgeschlossen, den Hinterbliebenen des Versicherten nach dessen Tode Vortheile für die Zukunft zu gewähren, haben also für den Versicherten persönlich keinen Nutzen und erfordern— in der Regel bis zum Tode des Versicherten— ganz bestimmte und pünktliche Zahlung von Prämien. Kommt der Versicherte in Ver⸗
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5 K mögensumstände, die ihn zwingen, seine Prämienzahlungen einzustellen, so hat er in den meisten Fällen viele Jahre umsonst gespart, er verliert die gezahlten Prämien und hat keinen Nutzen von den Einzahlungen. Genügt er seinen Verbindlichkeiten, dann wird das versicherte Ca⸗ pital nach seinem Tode fällig und seine Erben haben den Genuß. Bei den Sparcassen werden von Leuten aller Stände kleinere Ersparnisse zinstragend angelegt, die eingezahlten Gelder bringen etwas Verdienst, stehen aber dem Einzahler jeder Zeit zur Verfügung, und er kann das Ersparte wieder ausgeben, wann und wie er will. Was will aber die Kaiser Wilhelm-Spende? Sie will jedem Deutschen, es sei, wer es sei, dem einfachen Arbeiter, der von der Hand in den Mund lebt, dem Handwerker, der auf gewöhnlichem Wege nur selten Etwas für die alten Tage erübrigen kann, der Wäscherin, Plätterin, Schneiderin, die sich ihr Brod sauer verdient, dem kleinen Beamten, der schmales Gebalt und noch schmalere Pension bezieht, dem Volksschullehrer, der mit Gehalt und Pension ebenfalls noch immer sehr kärglich bedacht ist, Gelegenheit bieten, sich einer Altersrente, einer Alters-Versorgung zu versichern. Für Alte und Junge, für Männer, Frauen und Kinder darf versichert werden. Es bedarf zu diesem Vorhaben, wenn es ins Werk gesetzt werden soll, weder des Eingehens einer Verpflichtung zur Zahlung einer bestimmten Summe zu bestimmter Zeit, sondern es steht in des Versichernden Ermessen, wann und wie viel Geld er für sein Alter oder für das seiner Angehörigen und seiner Arbeiter mit großem Nutzen anlegen will. Jede Einzahlung soll statutenmäßig 5 Mark betragen. Um nun dem, der nicht mit einem Male soviel erübrigen kann, auch Gelegenheit zur Benutzung der Wilhelm-Spende zu geben, sind bei den Zahlstellen Sammelcassen errichtet, die ganz kleine Beträge annehmen und jedesmal, wenn der Betrag von 5 Mark erreicht ist, die Eintragung der Einzahler für den Sparer veranlassen. Niemand geht durch seine Ein— lagen die Verpflichtung ein, damit fortzufahren. Jede Einzahlung versichert ihm ein frühestens beim Beginn des 56. Lebensjahres fälliges entsprecher des Capital oder nach seiner Wahl eine ihm bis zum Ableben zu gewährende Jahresrente. Fühlt sich nun der Versicherte zu dem gedachten Zeitpunkte der Rente noch nicht be dürftig, so läßt er sie noch bis zum 60. Jahre stehen. Inzwischen wächst die Rente. Man wird hieraus zur Genüge erkennen, daß mit den von der Wilhelm-Spende gebotenen Vortheilen eine Sparcasse nicht in Vergleich kommen kann. Allerdings können die Einlagen bei der Wilhelm-Spende nicht beliebig wieder abgehoben werden. Jede Versicherung muß wenigstens 5 Jahre bestehen, ehe ste wieder gekündigt werden kann. Die Kündigungsfrist beträgt sechs Monate und nach Ablauf derselben werden die Einzahlungen nebst 2 pCt. Zinseszinsen zurückgewährt. Eine so bindende Klausel war unumgänglich nothwendig, um es dem Sparenden nicht ganz leicht zu machen, die Grundlage seiner Altersversorgung je nach seiner Laune wieder zu zerstören! Es gibt nun verschiedene Arten der Versicherung bel der Wilhelm-Spende. Man kann so einzahlen, daß die Ersparnisse dem Anstaltsvermögen zufallen, wenn der Versicherte die Zeit der Fälligkeit der Rente oder des Capitals nicht mehr erlebt, dies ist Ver— sicherung ohne Vorbehalt, welche sich für solche Personen empfiehlt, die keine Anverwandte besitzen oder kein In— teresse daran haben, daß nach dem Tode ihre Ersparnisse einer bestimmten Person zu Gute kommen. Man kann ferner so einzahlen, daß die Exsparnisse dem Anstalts— vermögen nur zufallen, wenn der Versicherte schon einmal Rente bezogen hat, aber zurückgezahlt werden, wenn er vor der Fälligkeit verstirbt. Dies ist Versicherung mit kurzem Vorbehalt und empfiehlt sich für den Fall, wenn der Einzahlende nicht wünscht, daß die Einlage ganz ver— fällt, wenn das Mitglied früh stirbt, sondern dann nur die angesammelten Zinsen opfern will. Man kann endlich so versichern, daß die Einzahlungen auf jeden Fall zurückgewährt werden; dies ist Versicherung mit dauerndem Vorbehalt und empfiehlt sich dann, wenn das Mitglied seine Ersparnisse jedenfalls seinen Erben zukommen lassen, sich selbst aber zugleich einer Rente versichern will. Je größer der Vorbehalt— desto geringer die Rente. Dies ist natürlich, weil bei vorbehaltlosen Einzahlungen der Anstalt viel häufiger Capital verfallen würde, als bel denen mit kurzem Vorbehalte u. s. f. Die Anstalt bietet eben durch die Vielseitigkeit ihrer Tarife Jedem Gelegen heit, sich für seine alten Tage vor Noth zu schützen. Sie sorgt aber auch für ihre Versicherten, wenn diese vorzeitig invalide werden, und zahlt ihnen für den Fall der Arbeitsunfähigkeit sofort nach Eintritt derselben dit dem Lebensalter entsprechenden Renten von den Einlagen. Ein specielles Eingehen auf das Statut und die Ver sicherungs-Bedingungen ist uns des Raummangels wegen versagt. Dem Vermögenslosen, der sich auf die alten Tage selbst versorgen will, sollen diese Zeilen nur einen Wink geben, wie die Wilhelm-Spende, namentlich so lange noch nicht die soclalpolitischen Reformen zum Ab schluß gebracht sind, benutzt werden kann.
Verloosungen.
Pest, 14. Aug. Ziehung der ungarlschen 100 fl.“ Loose. Es fielen: der Haupttreffer auf S. 724 Nr. 22, 15,000 fl. auf S. 3466 Nr. 42, 5000 fl. auf S. 2567 Nr. 6, je 1000 fl. auf S. 1212 Nr. 14, S. 5902 Nr. 8, S. 724 Nr. 43, S. 913 Nr. 37. Außerdem wurden folgende Serien gezogen: 110 944 1022 1139 12311672 1995 2213 2403 2515 2601 2984 3017 3061 3400 3575 3628 4429 4468 4771 5264 5422 5661 5808.
Finnland, 10 Thaler-Loose von 1867. Serien Ziehung vom 1. Aug. 1884. S. 44 47 63 166 75 6 2ʃ5 39 46 66 353 75 466 554 636 40 66]
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