8— een“„ e ee, het ahοα ut butch jeine Heilquellen erstatteke der Vorsitzende des Bezirks— Völker von Vilbel berühmt ist, sondern auch zu den schönsten und freund—
Odenwald batte viele Vertreter entsendet. a„ic Verband zählt gegenwärtig 12500 Mitalieder mit ca. von welchen er den Namen„Unter den Eichen führt. 600 Stimmen. Der Ueberschuß der Verloosung ca. Schon seit Jahren dient er zur Abhaltung großer Volks⸗ 8—9000 Mark fließt in die Prinz-Ludwig-Stiftung, die feste. Die Vorbereitungen zum Fest sind seit Monaten Zinsen hiervon in die Verbandskasse. Der nächstjährige im Gange. Daß die Betheiligung der Bürgerschaft eine Verbandstag findet in Worms statt, das alte Präsidium ganz außerordentliche ist, beweist der Umstand, daß wurde per Aclamation wiedergewählt.— Nach Ver⸗ innerhalb 10 Tagen ein Garantiefonds von 45,000 Mark lesung des Berichts ging man zu Punkt 11 der gezeichnet wurde 3 8 8 Tagesordnung über, derselbe betraf: Die Gründung Dortmund. In den letzten Tagen sind in den einer Bezirkskasse, sowie die Abhaltung eines Bezirks westphälischen Bezirken wieder Lustmorde verübt worden festes. Der erste Antrag(Bezirkskasse) wurde abgelehnt. und zwar in der Nähe von Rhynern bei Hamm an der Das erste Bezirksfest soll erst im nächsten Jahre ab. 18 Jahre alten wienma Anna Hotte und an der gehalten werden, und zwar sollen Bezurkstag und Fest 16 Jahre alten Dienstmagd Auguste Borrey in der Nähe auf einen Tag stattfinden. Hierauf hielt Lehrer Will von Bielefeld. Zum Glück ist es schon e zu Rendel einen eingehenden mit großem Beifall auf- wenigstens einen der Thäter zu verhaften. Es ist der genommenen Vortrag über„den Zweck, die Bedeutung Furterknecht Wilhelm Sauerbrei, der früher mit der er⸗ und die Ziele der Kriegervereine.“ Er endigte mit einem mordeten Hötte auf einem Hofe gedient hat. Der Mör⸗ Hoch auf das Blühen und Gedeihen des Kriegervexreins— der, welcher nur theilweise geständig ist, will die That wesens. Nachdem noch Toaste auf Kaiser und Groß mit einem anderen Manne, den er als„rother Heinrich herzog, die Veteranen der Versammlung u. s. w. aus bezeichnet, vollführt haben. Die. hiesige Staatsanwalt gebracht worden waren, schloß der Vorsitzende die Ver— schaft verfolgt diesen„rothen Heinrich“, welcher aus sammlung. Der nächste Bezirkstag findet in Rendel statt. Eickel bel Wattenscheid sein soll und A Maaß Gleßen, 11. Juni. Das heutige Jahresfest des heißt. Der zweite Lustmord, begangen an der Borrey, „Oberh. Vereins für innere Mission“ fand unter außerge- soll von einem Manne ausgeführt sein, der dem„rothen wöhnlicher Theilnahme nicht nur von Geistlichen, sondern Heinrich“, was Statur und Haare e ähnlich ist. auch von Gemeindegliedern der Stadt und des Landes statt. Petersburg. Einer Meldung aus Taschkent zu⸗ h. Offenbach. Für das Mainthalsängerfest sind die folge sind im Bezirk Samarkand 5800 Menschen zur Vorbereitungen im besten Gange. Die Furcht vor einem Bewältigung der Heuschreckenschwänme aufgeboten. Defieit ist durch die freiwilligen Beiträge unserer Bür— 7 1 0 beseitigt. Als Schluß des Festes wird ein 1 Gerichtssaal. f 5 f großes Feuerwerk durch den Kunstfeuerwerker Walther Altenstadt. In der Donnerstag den 5. d. Mts. aus Frankfurt abgebrannt werden. Das sehr reiche dahter abgehaltenen Schöffengerichtssitzung wurde wie Programm dieses Feuerwerks enthält viele Neuigkeiten. folgt erkannt. 1 der Privatklagesache der Karl Im zweiten Theil wird die Beschießung eines feindlichen Holderieth iin von, Enzheim gegen Konrad Becker Panzerschiffes dargestellt werden, die mit einer Eyplosion daselbst, wegen Beleidigung, wurde Letzterer in eine des Schiffes enden soll. Gefängnißstrafe von 1 Wochen, sowte in die Kosten, ein⸗ Mainz. Bei den Erdarbeiten am Fuße der Citadelle schließlich der der Privatklägerin erwachsenen noth⸗ stießen die Arbeiter am letzt. Samstag auf ein Mauer- wendigen Auslagen, verurt hellt; 2) in der Strafsache werk; als dasselbe hinweggeräumt werden sollte, fand gegen Heinrich Kratz von Lindheim und Ernst Gerlach man in einer Nische des Mauerwerks das noch vollständig von 2 üdelsheim, wegen gemeingefährlichen Vergehens, erhaltene Gerippe eines Menschen in hockender Stellung wurde ein Jeder der Angeklagten in eine Gefängnißstrafe eingemauert. von 2 Tagen und in die Hälfte der Kosten, bezüglich der Auslagen als Gesammtschuldner, verurtheilt; 3) in Allerlei. der Strafsache gegen Wilhelm Ludwig von Glauberg, A.-P. Wies baden. Der 9.(Mittelrhein-) Kreis wegen Diebstahls, erhielt der Beschuldigte eine Gefäng⸗ der Deutschen Turnerschaft feiert sein diesjähriges Kreisfestsnißstrafe von 14 Tagen und die Kosten; 4) in der Straf⸗ (im August) in der alten Bäderstadt Wiesbaden. Be- sache gegen Friedrich Henrich von Langen-Bergheim, reits 1870 hatte Wiesbaden das Kreisfest einmal über-[wegen Diebstahls, wurde der Angeklagte in eine Ge— nommen, damals bereitete jedoch der Kriegslärm allem fängnißstrafe von zwei Tagen, sowie in die Kosten ge⸗ Festeifer ein jähes Ende. Dafür verspricht das jetzige nommen; 5) in der Strafsache gegen Konrad Seitz von Fest ein um so großartigeres zu werden. Der Mittel Stammheim, wegen Körperverletzung, erfolgte Ver⸗ rheinkreis umfaßt das Großherzogthum Hessen, Olden-urtheilung des Angeklagten in eine Gefängnißstrafe von burg⸗Birkenfeld, die Provinz Hessen Nassau und Theile 9 Wochen, sowie in die Kosten; 6) in der Strafsache der Pr. Rheinprovinz, des Königreichs Bayern und gegen Friedrich Berg von Altenstadt, wegen Störung Elsaß Lothringens; überhaupt die Landstriche zwischen der Sonntagsfeier in zwei Fällen, wurde der Beschuldigte den Städten Aschaffenburg, Worms, Kreuznach, Saar- in eine Geldstrafe von 4 Mark, ev. 2 Tage Haft, und gemünd, Trier, Linz, Dillenburg, Gießen, Friedberg zur Kostentragung verurtheilt.
Homburg v. d. H., 12. Juni. Marktpreise. Kar⸗ toffeln per Malter M. 33.50, per Gescheid 8—9 Pf, Eier per Stück 5, 6 und 7 Pf., Butter per Pfund 1. Qual. M. 1.10, 2. Qual. M. 1.00.
Frankfurt, 11. Juni. Auf dem heutigen Markt kostete der Ctr. Heu M. 2.80— 3.35, Stroh M. 2.75 bis 3.20. Eier das Hundert M. 4.50—6, Butter 1. Qual. M. 1.00, 2. Qual. M. 1.10. Kartoffeln per Ctr. M. 2.00 2.25, Kohlrabi 8— 10 Pf., per Stück, Erbsen 100 Kg. M. 19.50-27.50, Huhn M. 1.50 2.20, 1 Ente M. 3—4, 1 Taube 60 Pf., Hahn M. 1.702, Welsche M. 7— 12.
Volksbad. Wasserwärme am 13. Juni Mittags 100 Reaumur Walter.
Geld- Cours. Frankfurt, am 12. Junt 1884.
Geber. Nehmer.
M. Pf. M. Pf.
20⸗Frankenstü cke 8 do. in/ Englische Sovereings 20/ Russische Imperiales. 16. 76 16. Ducaten% „ al ma res
Dollars in Gd 4. 21 4 Brodpreise vom 16. Juni bis 1. Juli. 5 Nach eigener Angabe der Bäcker.
Für Friedberg, Bad-Nauheim und Butzbach unverändert. Fleisch⸗ ꝛc. Preise vom 16. Juui bis 1. Juli. Nach eigener Angabe der Metzger. Für Friedberg, Bad-Nauheim und Butzbach
unverändert.
Kirchliche Anzeigen für Friedberg Eyangelische Gemeinde. 1. Sonntag nach Trinitatis. Pfarramtswoche Herr Pfarrer Dr. Weiffenbach. Gottesdienst in der Stadtkirche: Vormittags 10½½ Uhr: Herr Pfarrer Dr. Köstliün. Nachmittags 1¼⁰ʒ Uhr: Herr Candidat König. Gottesdienst in der Burgkirche: Vormittags 9 Uhr: Herr Pfarrer Meyer. Nachmittags 1 Uhr: Herr Kirchenrath Baur. Katechismuslehre.
Katholische Gemeinde. 2. Sonntag nach Pfingsten. Samstag 5 Uhr: Beicht. Sonntag 6 Uhr: Beicht. 37 Uhr: Austheilung der heil. Communkon. 10 Uhr: Hochamt mit Predigt. 2 Uhr: Christenlehre und Andacht.
Grasversteigerung.
2314 Unmittelbar nach der städtischen Grasversteigerung, Montag den 16. Juni,
Friedberg den 13. Juni 1884.
L. A. Pelissier, Hanau,
soll das Gras in dem früher Morell'schen Garten in 17 2* 4 5 Abtbeillungen versteigert werden. 2 u 2 u n 2X E 1 H 15 0 n 2 N I I n J.
Großherzogliche Bürgermeisterei Friedberg. Stein häußer. 1172
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Friedberg den 8. Juni 1884.
Für die Verein. Commission der v. Schrautenb. Stiftung: 2206 Meyer.
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